Kein Friede den Toten

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: Dutton, 2005, Titel: 'The Innocent', Seiten: 388, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 480, Übersetzt: Gunnar Kwisinski
  • München: Goldmann, 2010, Seiten: 478

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Matt Hunter ist zwanzig, als sein Leben in Trümmern liegt: Ohne es zu wollen, hat er einen Menschen getötet. Neun Jahre später will Matt nur noch an die Zukunft denken, die gemeinsame Zukunft mit seiner Frau Olivia und dem Kind, das sie erwarten. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Matt erhält eine mysteriöse Videobotschaft, die Olivia mit einem andern Mann zeigt, und die Polizei steht vor Matts Tür: Ein Fremder, der Matt offenbar beschattet hatte, wurde ermordet...

Kein Friede den Toten

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Letzte Kommentare:
23.07.2014 16:29:46
kianan

Auch ich fand das Buch spannend zu lesen - auch wenn ich zugeben muss, dass einige Ideen und Zufälle, auf denen die Geschichte aufgebaut ist, nicht sehr wahrscheinlich sind. Daher schon ein paar Prozentabzüge.

Ich habe das Buch gerne gelesen und wollte einfach wissen, wie es zu Ende geht. Am Ende habe ich überlegt, ob ich es Freunden als Empfehlung weitergeben würde und bin zu dem Schluß gekommen, dass ich eher andere Bücher von Coben empfehlen würde.

Daher mein Fazit: Spannend, gut zu lesen, aber auch ich finde, es gibt noch bessere Bücher von Coben.

09.12.2010 09:59:00
detno

Nach "Kein böser Traum" und "Kein Sterbenswort" fällt dieser Krimi von Halan Coben leider stark ab. Die Story beginnt zwar verheißungsvoll, aber dann zieht sich die Geschichte zähflüssig dem Ende entgegen. Am Schluss werden die letzten Auflösungen und Wendungen wie aus einer Wundertüte präsentiert und im Epilog kommt dann noch eine Ladung Happy-End-Kleister über all die Glücklichen, die noch am Leben sind.

So viel Glück ist kaum auszuhalten.

23.06.2008 17:50:33
Mathias

Wieder ein tolles Buch von Harlan Coben.

Eine super Story die mich so gepackt hat das ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen habe.

Immer wird man aufs neue überrascht und einzelne Charakter erscheinen einem ganz anders.

Tolles Buch!

09.05.2008 23:27:20
frolleinvomamt

Bei Seite 200 abgebrochen.
Dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen, hab ich ja schon in "Kein Sterbenswort" gelesen.
In "Kein Friede ..." haben mich die länglichen Erklärungen dieser Abweichungen dann dermaßen ermüdet, dass ich einfach nicht mehr weiterlesen mochte.

27.11.2007 23:34:50
xwillaxwonkax

Wieder mal ein wunderbares Buch. Sehr durchdachte Story - die Art, wie Coben jeden Charakter und jede Tat miteinander und mit der Vergangenheit zu verknüpfen weiß, ohne unrealistisch zu werden, ist einfach faszinierend. Obwohl ich mir die Auflösung knapp nach der Hälfte schon denken konnte, wurde nie zu viel verraten und die Geschichte erst ganz zum Schluss komplett entworren. Das und nur das macht ein Buch wirklich spannend bis zur letzten Seite!

04.05.2007 23:21:52
Jochen

Da bin ich ja froh, dass Pretty girl meine Rezension zu diesem Buch an anderer Stelle (Watching the Detectives) nicht gelesen hat;-) Wahrscheinlich hätte sie mich bereits gesteinigt...
Ich halte nämlich gar nichts von den abstrusen Wendungen und Konstellationen, die sich Coben so gerne einfallen lässt. "Keine zweite Chance" fand ich zwar noch übler, aber "Kein Friede..." ist schon dicht daran. Schade, denn Coben hat durchaus Talent, zeigt das auch an der ein oder anderen Nebenfigur, die aber dann schleunigst wieder vernachlässigt werden.

Und das hier nur Fans schreiben sollen, die zu IHREM Autoren halten - das ist mal 'ne klasse Idee:-D

17.03.2007 11:56:22
Jennyy

Bin wirklich wieder mal begeistert von diesem Buch. Fand "Keine zweite Chance" zwar auch einen Tick besser aber trotzdem war dieses Buch wieder superspannend- kaum ein anderer Autor bekommt das so gut hin wie Coben.
Kann Anja S auch zustimmen dass die Story gerade zum Schluss etwas zu konstruiert wird aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht es zu lesen. 90 Grad

10.03.2007 09:21:32
b.neumann

Liebes pretty girl,

warum spielst Du hier die beleidigte Leberwurst, nur weil Anja S. (die übrigens Jahrzehnte lange Krimileserin ist und auf deren objektives Urteil man sich ebenso verlassen kann wie z.B. auf das von Rolf Wamers, Jochen u.v.a.m.) ganz sachlich feststellt, dass es stärkere Bücher von Coben gibt?!
Ich fand übrigens Cobens "Das Spiel seines Lebens" ebenfalls nur lauwarm. Es ist wohl auch nachzufühlen, dass kein Buchautor dieser Welt ständig auf dem Level eines Literaturnobelpreisträgers schreiben kann.
Wer das bei seinem Lieblingsautor nicht akzeptiert und ihm diese Schwächen nicht zugesteht, ist einfach nur ein subjektiver Fanatiker und versaut das Klima auf der Couch, sorry.
Ich hätte das auch viel lieber an Deine (leider nicht vorhandene) Mail geschickt und nicht so öffentlich und noch dazu hier an falscher Stelle raus posaunt - aber: watt mutt\', datt mutt.

09.03.2007 15:23:28
b.neumann

Liebes pretty girl,

Anja S. ist neben Rolf Wamers, Jochen u.v.a.
eine jahrzehntelange (!!) Krimileserin, die viel von diesem Genre versteht und deren Vergleiche und Tipps zuverlässig sind.
Und wo wird H. Coben beleidigt? Anja äußert nur, dass es bessere Werke von ihm gibt. Ich zum Beispiel war von seinem "Das Spiel seines Lebens" auch nur mittelmäßig angetan. Wahrscheinlich ist es als Autor auch unmöglich, ständig Bücher auf höchstem Level zu veröffentlichen, und dazu ist eine persönliche Meinungsäußerung durchaus legitim, ja sogar erwünscht. Alles andere wäre blanker Fanatismus.

09.03.2007 09:53:52
Pretty girl

Ich bin überhaupt nicht der Meinung wie Anja S.!!!!!

Wie kann man so einen guten Autor nur so beleidigen.

Alle seine Bücher sind perfekt alle auf seine eingene weiße.

Sollte er wohl jedes Buch gleich schreiben nur weil es Ihr nicht Spannend genug ist.

Also ich bin da vollkommen anderer Meinung es ist genau so gut wie seinen anderen Meisterwerke.

p.s. wenn man so denkt sollte man garnicht erst hier rein schreiben diese seite ist nur für fans die auch zu ihrem Autor halten.

17.02.2007 11:42:27
Sandra Wypich

Also ich habe jetzt zum ersten Mal ein Buch von Harlan Coben gelesen und ich muß sagen : faszienierend, sehr gut geschrieben, endlich mal keine unnötigen Längen, von Seite zu Seite geht es Schlag auf Schlag. Wenn man kurz vor der Arbeit noch etwas liest, kann das mitunter bei diesem Buch gefährlich werden, was zu spät kommen angeht. Eine Spannung jagt die andere, ein sehr gut gemachter, was sag ich, ein Super-Thriller!

19.01.2007 11:46:26
Maria L

Harlan Coben ist der Ungefochtene meister darin seine Leser ab der ersten Seite an zu fesseln um ihnen am ende den Shock ihres lebens zu verpassen.
Das Buch "Kein friede den Toten" ist ein meisterwerk genau wie seine vorherigen Bücher.
Doch trotzdem hat mich sein Buch "Kein Böser Traum" mehr fasziniert, das man unbedingt lesen sollte.
Nicht des so trotz ist er der beste und sollte nie mit dem schreiben aufhören.

19.01.2007 11:41:27
Vanessa P

ich finde dieses buch ist ebenso spannend und interessant wie die anderen Harlan Coben ist der Beste Autor den es überhaupt gibt.
keine anderen bücher haben mich so fasziniert wie seine deshalb finde ich das dass buch kein friede den Toten genauso spannend und fesselnd ist wie seinen anderen meisterwerke.
er ist der beste

17.01.2007 12:36:52
Tommi \"The God\" Jerschke

Es war mein erster Roman von diesem Autor, und ich fand das Buch extrem spannend!
Teilweise mit einem recht schwarzen Humor
eingestreute Textpassagen. Das Buch macht Lust auf mehr!!!

25.10.2006 01:53:12
ecto

Keine Frage "kein Lebenszeichen & Kein Strebenswort" sind noch besser. Trotzdem
kann ich unumwunden sagen, daß dieses Buch das beste seit Greg Iles @eros war, das ich gelesen habe. Ich fand es sehr spannend, weil die vielschichtigen Handlungsebenen erst spät entwirrt werden. Die Charaktere sind intensiv entwickelt. Eigentlich erfährt man erst auf den
letzten Seiten die ganze Wahrheit

06.09.2006 14:44:32
Anja S.

Schade, dieses Buch von Coben erreicht nicht die Klasse seiner Vorgaenger wie "Kein Sterbenswort". Es ist etwas zu konstruiert und nicht besonders spannend. Hoffentlich wird das naechste wieder besser.