Unsichtbare Spuren

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Stephan Benson, Bemerkung: gekürzt
  • Augsburg: Weltbild, 2007, Seiten: 461, Originalsprache
  • München: Knaur, 2010, Seiten: 464, Originalsprache

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1999 - tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot ... 5 Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt. Im Mordfall Sabine hatte er einen Verdächtigen verhaftet, der jedoch unschuldig war und sich in seiner Zelle umgebracht hat. Seitdem quält sich Henning mit Schuldgefühlen und hofft, seinen Fehler wieder gutmachen zu können. Im Zuge seiner Ermittlungen macht er eine beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus und kann jederzeit wieder zuschlagen. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord - und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Dem Kommissar wird klar, dass er selbst ins Visier des Serienkillers geraten ist ...

Unsichtbare Spuren

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16.12.2015 11:37:00
Fan95

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16.12.2015 11:36:41
LifeHorst

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08.08.2015 15:30:39
Manfred Rathunde

ANDREAS FRANZ „Unsichtbare Spuren“ ,Knaur‘

Dass Franz mehr drauf hat, als nur Zahnbelag, steht außer Frage. Mit „Unsichtbare Spuren“ geht er jedoch einen ganz neuen Weg, er erschafft einen „unsichtbaren“ Serienkiller. Und der mordet scheinbar planlos, durch Zufall? Esoterik im Dienste des Unmenschlichen? Über Jahre hinweg, verschwinden Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, beiderlei Geschlechts, nur mit einem Unterschied. Das weibliche Geschlecht wird häufig vergewaltigt und postmortal der Augen beraubt. Eins ist allen Opfern gemeinsam, der Täter zelebriert sie in eine fötale Lage. Kein Mensch sieht Zusammenhänge. Andreas Franz treibt einen auf den Gipfel, in dem er alles über Bord wirft, was man an „Erkenntnissen“ über Serienmörder hat. Und dafür muss ein Unschuldiger leiden. Erst als, nach einem Mord an einer Anhalterin, Georg Nissen wegen Mordes verhaftet wird und der vermeintliche Verbrecher, auf dem sich viele Indizien vereinigen, trotz einiger Ungereimtheiten, die dann doch noch auftreten, verurteilt wird und sich die Staatsanwaltschaft Kiel sich strahlend die Hände reibt, wird Sören Henning wach. Der gestandene Polizist muss erkennen, dass er den falschen ans Messer der blinden Justitia geliefert hat. Dessen Freitod und sein Abschiedsbrief stürzen Sören in die Krise seines Lebens. Er verliert fast alles, was sein Leben ausmacht. Seine Ehe geht daran kaputt und er versinkt in Selbstmitleid. Nur ein kleiner Teil von ihm gibt nicht auf. Bei Andreas Franz bleiben die Darsteller menschlich, erstaunliche Erkenntnis. Manchmal haut zwar jemand auf den Tisch, aber Rambo oder Machete sucht man bei ihm vergeblich, solche Charaktere sind nicht sein Fall. Im Gegenteil, Sören Henning arbeitet im Stillen an einer Theorie, die so absurd ist, dass sie keiner, am wenigsten er selbst, glauben kann oder/und wird. Der Profiler der K1 in Kiel kippt fast aus den Latschen und Teamchef Harms ist völlig von der Rolle. Ein „Unsichtbarer“ wird zwar nicht sichtbar und auch nicht greifbar, aber zumindest hat man einen Punkt, wo man angreifen kann und sollte. Manchmal hat Andreas Franz ja auch lichte Momente, wenn er nicht gerade wieder perfide Naturen reflektiert und seine Ermittler in Lebenskrisen stürzt. Vier Jahre braucht Sören, um wieder am Leben teilnehmen zu können. Er kann ja schon froh sein, das er nicht in den Mühlen der „Demokratie“ und Bürokratie zugrunde geht. Seine Ex-Frau macht ihm das Leben auch noch unerträglich. Von seinen eigenen Selbstvorwürfen ganz zu schweigen. Der Mann ist Polizist, sollte in unserer Gesellschaft mehr Akzeptanz haben, immerhin soll er unser Leben auch sicherer machen, nur das „Grüne“ und demokratieverständnislose, aller Art, dem Täter mehr Rechte einräumen als den Opfern. Logisch, der Täter lebt ja noch. Während die Toten den Weg allen Irdischen schon angetreten haben. Andreas Franz dreht den Spieß einfach mal um und macht sich für die Opfer stark. Er lässt Sören ein Experiment durchführen, mit erschreckendem Ergebnis. (MRD)

ISBN 978-3-426-63507-0 562 Seiten 8,95€ (D) 9,20€(A)

17.04.2015 01:15:20
Rosi

Eigentlich mag ich den Autor, aber gerade in diesem Buch wird mal wieder unnötigerweise strapaziert, dass der Krimi viel besser ist als die Krimis und Krimis nie die Realität widerspiegeln, aber genau HIER würde es sich um die Realität handeln.

Mannomann - das ist sowas von ÖDE!

Warum können Krimiautoren nicht einfach dazu stehen, dass sie einen Roman schreiben und warum müssen sie ständig drauf beharren, dass ausgerechnet IHR Krimi nicht mit dem Fernsehen vergleichbar ist sondern nichts ist als die Wahrheit.

Wobei genau DIESER Roman ja wohl offensichtlich mit der Realität eher weniger zu tun hat.

Wer sich mal einlesen möchte, wie die Realität aussieht, der könnte mal nach Toni Koschuh googlen.

Die dortige Schilderung zieht einem ganz schnell den Zahn, wenn man meint, eine Handyortung wäre eine Bagatelle.

10.04.2015 22:29:19
Conway56

Gottseidank sind die Lese Geschmäcker verschieden.
Absoluter Bestseller diese Buch sehr realistich und authentisch geschrieben, man kann sich gut in dei Rolle des Sören .rein denken und mann will schon auf Seite 200 das der Täter so schnell wie möglich gefaßt wird, aber hier dauert es noch 260 Seiten die voller Spannung sind, ich konnte es nicht weglegen und habe es in einen Rutsch zu Ende gelesen.
Trotz Tag und Nacht
Lesenswert.

23.02.2015 12:47:54
Renate Geers

Ich habe selten so einen fesselnden Krimi gelesen und kann Andreas Franz sowie seinen Nachfolger nur empfehlen. Allerdings treten in diesem Buch zu viele Leichen innerhalb sehr kurzer Zeit auf, was an einen unrealistischen Thriller erinnert und man verliert den Überblick. Es gibt zwar Serienmörder, aber so viel innerhalb so kurzer Zeit mordet mit Sicherheit niemand.

11.05.2014 17:35:40
Gabriele Wolf

Also ich kann nur sagen es war das erste Buch das ich von Andreas Franz gelesen habe und ich fand es so fesselnd das ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Mittlerweile habe ich bis auf drei Stück alle Bücher von ihm, und ich kann nur sagen das jedes aber auch wirklich jedes Werk von ihm phantastisch geschrieben ist!!!
Zwar schreiben einige hier das es das schlechteste ist was sie je gelesen haben, aber Gott sei Dank sind Geschmäcker verschieden und jeder hat halt seine eigenen Buch Vorlieben!!!
Ich finde die Bücher deshalb gut weil da nichts beschönigt wird, und die ganzen Charaktere die in dem Buch vorkommen gut dargestellt werden.
Man bekommt die Seite des Mörders genauso realistisch vermittelt wie auch die Seite der Polizeiermittlungen sowie die Seite der Opfer!!!
Zur Zeit lese ich ,,Das Todeskreuz,, das ich auch sehr emfehlen kann!!!

30.09.2011 21:13:19
Schnippi

Erschreckend, dass das Buch auf einer wahren Geschichte basiert.
Furchtbar, was in manchen Menschen vor sich geht und sie zu solch brutalen Handlungen treibt.
Unvorstellbar, dass solche Taten oft unentdeckt bleiben, weil nicht die richtigen Schlüsse gezogen werden können ... oder die herkömmlichen Muster nicht greifen.
Spannend erzählt ... flüssig zu lesen ... trotzdem unbegreiflich und unvorstellbar.
Ein Buch das Wahrheiten aufzeigt, auch wenn man sie nicht sehen will.

17.09.2011 14:54:06
Fan

Achja und zu psst55 was verstehen Sie unter :" ...Psychologisch gänzlich unnachvollziehbar handelnde Figuren..." ? Die Täter die Herr Franz beschreibt sind Bestien und entbehren jeder Vernunft und Logik , anders kann man es garnicht beschreiben und wenn man ein Kind ermodert vor einem sieht, möchte ich gerne einen Ermittler kennen lernen der Psychologisch nachvollziehbar handelt !

17.09.2011 14:49:01
Fan

Ich weiß garnicht warum sich hier soviele Leute gegen das Buch beschweren. Dieses Buch basiert auf einer WAHREN GESCHICHTE ! Was sollte Herr Franz da also beschönigen? Und wenn die Sprache dann nun mal etwas derb ist, dann ist das nunmal so. Wenn einer jemanden umbringt stehen die meisten Polizisten bestimnmt nicht vor einer Leiche und achten auf ihre Wortwahl und sagen : "Nein wie furchtbar, was mag in diesem Geschöpf nur vorgegangen sein ... " Dann sagt man nunmal schei*e oder Ar*loch. Ich würde mich erstmal mit dem Buch richtig auseinander setzten und mich dann beschweren , denn nicht jeder Autor besitzt kontakte zum BKA und LKA und bearbeitet wahre Geschichten in seinen Krimis.

11.09.2011 21:14:02
psst55

Das war mein erstes und mit absoluter Sicherheit mein letzes Buch von Andreas Franz. Angelockt von dem Spiegel-Bestsellerlisten-Aufkleber habe ich einfach zugegriffen, zumal ich selbst in der Gegend der Romanhandlung lebe und ein wenig Lokalkolorit kann ja nicht schaden.
Dass mir aber dann so etwas durchweg Unterdurchschnittliches und teilweise sogar recht peinlich Anmutendes zugemutet werden würde, hätte ich nie und nimmer erwartet. Zuweilen beschlich mich das Gefühl, dieses Machwerk sei noch nicht einmal von einem Lektor übergelesen worden. Sprachlich haben wir es wirklich mit unterstem Groschenromanniveau zu tun, so dass mir absolut schleierhaft ist, wie ein so unausgegorenes Schundheftchen so viel positive Resonanz bekommt. War hier der Verlag tätig?
Psychologisch gänzlich unnachvollziehbar handelnde Figuren, eine scheinbar gar nicht vorhandene Detektion, obwohl hunderte (?!?!) Menschen von ein und dem selben Täter ermordet wurden - hier befinden wir uns auf RTL-Niveau. Wobei eine Verfilmung dieses Stoffes wohl noch erbärmlicher werden dürfte als "Hai-Alarm auf Mallorca". Also, für so etwas habe ich wirklich nicht das geringste Verständnis. Das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe.

05.08.2011 09:49:53
Lexi1001

Ich weiss wirklich nicht ob ich den Autoren Andreas Franz gut oder schlecht finden soll. Ich mag nämlich seinen Schreibstil nicht besonders. Ich weiss nicht woran das liegt, vielleicht, weil so viele Dialoge sind. Keine Ahnung.

Die Bücher sind nicht schlecht, er ist aber ein Autor, und davon gibt es mehrere, dessen Bücher man nicht unbedingt hinter einander weglesen kann. Ich glaube so erkläre ich es am Besten. 1-2 Bücher kann man lesen und dann brauch man erstmal eine Pause von ihm.

Ich habe noch weitere Bücher von ihm aber die lese ich erst später.

Ich möchte Andreas Franz aber auch nicht schlecht machen. Irgendwie sind die Plots gut-aber eben nicht alle auf einmal.

05.06.2011 09:11:54
Eva Walther

schließe mich den inhaltlichen negativbewertungen zuvor ausdrücklich an - mit dem zusatz, dass der autor - von dessen krimis ich nunmehr den ersten und zugleich letzten gelesen habe - mit seiner muttersprache entsetzlich plump und ungelenk umgeht. verrutschte metaphern, schiefe formulierungen und peinliche sprachverstöße zuhauf.

18.07.2010 14:25:32
Dani

Ich habe dieses Buch gern gelesen. Es geht mir nicht mehr aus dem Kopf und teilweilse trifft schon das Wort > für mich zu.
Allerdings habe ich manchmal meine Schwierigkeiten bei der Logik bzw. Realistik der Geschichte, wie zum Beispiel, dass fast 100 Menschen von ihm getötet werden und keinem Schwein das aufgefallen sein soll bis zu dem Mord an Sabine Körner.
Ich habe es bereits weiterempfohlen und bin bereit weiterhin Andreas Franz Thrills zu lesen.
Gut, die Romantik lässt zu wünschen übrig (ziemlich kitschig und ja, klischeehaft). Aber es soll ja auch ein Krimi sein und so ists recht.

11.07.2010 19:03:47
lea

absoluter schwachsinn!

ich bin eigentlich ein großer fan von andreas franz, aber dieses buch war absolut daneben.

während dem ganzen buch wird absolut keine spannung aufgebaut, kein höhepunkt und auch kein überraschendes ende!

dieses buch stell ich mir nicht mal ins regal, auf keinen fall kaufen!


diese bücher von franz sind besser:
mörderische tage
tod eines lehrers
jung blod tot
der jäger

20.06.2010 23:33:10
dali

nicht empfehlenswert.

1. zuviele morde, man konnte sich nicht immer erinnern wer jetzt welches opfer war

2, mörder, keine vorgeschichte, kein kennenlernen des mörders, man konnte einfach nicht erahnen wer es sein könnte. toll, der verehrte herr war das uninteressant

3. aufklärung, die ermittler haben nichts erreicht. der mörder hat sich "verraten"

4. andeutungen wurden nicht aufgelöst

.


für den inhalt waren 450 seiten einfach zuviel

20.06.2010 16:35:45
Maria-luise

Was für ein schreckliches Buch. Der Autor bedient jedes Klischee, was man in einen krimi nur irgendwie einbauen kann. Das fängt beim Ermittlerduo an und zieht sich auch durch die zahlreichen Morde. Man fragt sich, ob so viele überhaupt sein müssen und beschrieben werden.
Ich habe es zu Ende gelesen und kann nur sagen, gut , dass es aus der Bücherei war, sonst hätte ich mich über das verschwendete Geld geärgert.

05.06.2010 18:06:57
Volker

Bin jetzt in der Mitte des Buches, nein, das Buch packt mich nicht. Irgendwie wirkt die Story stereotyp, bemüht und blass, fast wie ein Aufguss amerikanischer Serienkillerromane - nur die können es besser. Auch das Ermittlerpaar wirkt nicht sehr interessant auf mich. Ich werde das Buch nicht zu Ende lesen, mein Interesse ist erloschen.

08.04.2010 07:43:15
rolandreis

Das Buch liest sich locker und flüssig. Das neue Ermittlerduo kommt bei mir aber noch nicht so ganz an die Durant- oder Brandt-Reihe ran. Es handelt zwar diese Geschichte von einem Serienkiller, doch hätte er deswegen nicht alle paar Seiten ein neues Opfer töten müssen. Da wäre es interessanter gewesen in die Tiefen der Psychen der Darsteller zu gehen um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.

30.01.2010 14:42:30
Toyota

Andreas Franz ist und bleibt für mich einer der besten Krimiautoren,die ich bis jetzt gelesen habe, egal welche Kommissare am Einsatz sind. Selbst im hohen Norden bleibt die Spannung, gepaart mit ein bissl Romantik, nicht auf der Strecke. Jeder Fall ist für sich etwas besonderes. Wenn auch teilweise einige Parallelen zu anderen Fällen nicht von der Hand zu weisen sind.

02.08.2009 11:34:16
guido

unerträglicher blödsinn, der hier von andreas franz dem geneigten leser aufgetischt wird.holzschnittartige, teils blöde und vor allem hektische dialoge, klischeehafte figuren, uninteressantes beziehungsgeflecht durchziehen das narkotisierende machwerk wie wildwucherndes grünzeug zwischen gasbetonplatten. da hilft dann nur noch der kärchende, kühle, norddeutsche, aber leider muttergestriezte biedermann, der "unsichtbare spuren" legt, damit die glutäugige lisa und der nicht minder temperamentvolle sören auf touren kommen dürfen. in der zwischenzeit darf man seltsame theorien über das zufällige, allzufällige über sich ergehen lassen und auch allerhand ungereimtheiten im plott aushalten, während der gestresste lustmeuchler dem eintrag ins "guiness buch der rekorde" nacheifert (motto: "einer geht noch, einer geht noch rein"). macht aber alles nix, denn letzendlich kriegt der krimi dann doch ein sein furioses ende; völlig unerwartet, nachdem sämtliche versatzstücke der gattung monstermörder genüsslich ausgewaltzt wurden, kam das aber nicht.

28.06.2009 11:30:07
Tugce

Ich bin schon seit zwei Jahren Andreas Franz Fan und habe bis jetzt schon 7 Bücher von ihm.Ich muss echt sagen das der Mann klasse spannende Bücher schreibt. Man kann die Bücher garnicht weglegen und was ich gut finde ist das die Charaktere zwar kettenrauchenden beschrieben sind doch das wirkt sehr real denn ich kenne einige bullen die genau so sind. Das aller erste Buch was mich nicht absolout von den Socken gehauen hat ist Unsichtbare Spuren. Ist sehr gut geschrieben wie immer aber was micht stört ist das die Geschichte sehr unglaubwürdig wirkt. Aber ist auch mal was neues und was ich so toll finde ist das herr franz immer über neue themen schreibt wie z.b. kinderschändung, organisiertes verbrechen oder frauenfeindlichkeit.
Ansonsten kann ich die Bücher von A.F. nur empfehlen. Sind flüssig geschrieben und mit einer unglaublichen Spannung so das man die Bücher nicht weglegen kann. Ich habe schon meine Klassenkameraden mit den Büchern wie Jung Blond Tot und Spiel der Teufel angesteckt.
Ich würde mich über weitere Bücher von Herrn Henning und Frau Santos freuen obwohl ich Julia Durant Fan bin.

26.04.2009 16:53:16
Mark

Nach einigen Durant-Büchern kaufte ich mir diesen Fall aus dem Norden. Ist beliebig austauschbar mit den andern Reihen. Immer Serien-Killer (deswegen 400 Seiten plus), dieses Buch teilweise unglaubwürdig (von den Medien nichts zu hören.), dabei würde in einem solchen Fall der Baum brennen. Massenware, lese gerne 1 Buch davon im Jahr, zuviele aber tun nicht gut, weil: déjà-vu, pardon: déjà-lu!

07.04.2009 20:56:30
Andrea

Richtig gut! Extrem spannend, vorallem zum Ende hin. Unglaublich sympatische Figuren und aufwühlend, auf Grund des Zwiespaltes des Mörders: wird von ihm geschrieben, wenn er zu Hause ist sieht man ihn als sympatisch an, wird sein Charakter bei den Ermittlungen beschrieben, sieht man ihn als ein - entschuldigung - Arschloch an.
Ich finde das Buch richtig gut, fast eines der Besten von Andreas Franz, wobei ich eigentlich alle super finde.
Manch einer findet die Geschichte unglaubwürdig, doch fahrt mal in der Gegend umher und ihr werdet sehn, man trifft immer - rein ZUFÄLLIG - Menschen die allein unterwegs sind. Naja, jedenfalls ein super Buch, wie ich finde, das unter die Haut geht und einen nichtmehr loslässt. ich habe es schon zum zweiten Mal gelesen und fand es immernocht extrem spannend und einfach toll geschrieben. Naja, die Meinungen gehen auseinander, was auch gut ist.
Acuh die Beschreibung der Umgebung ist sher gelungen, man kann sich von allen Schauplätzen seht leicht ein Bild machen (aber dennoch seiner Fantasie freien Lauf lassen).
Es wird auf die einzelnen Personen eingegangen, ihre Psyche und alles Drumherum beschrieben, wodurch man sich super in sie hineinversetzen kann, wie schon gesagt, teilweise auch in den Mörder, der einem doch manchmal leid tut! Gegen Ende wird er jedoch trotzdem unsympatisch und alles ist gut!
Geiles Buch!

13.02.2009 16:33:41
schnuppe

Das Buch ist FAST bis zum Schluss gut zu lesen und eigentlich ganz okay. Leider wird das Ende zu schnell abgehandelt und der Täter nur mal so nebenbei gefasst. Was man vorher sehr ausführlich beschrieben bekam wurde zum Schluss zum Hauruckverfahren. Schade! Mit einem besseren Ende hätte das Buch gute 80° bekommen, so kann ich leider "nur" knappe 70 geben.

13.02.2009 11:53:05
sabrina13582

Fand dieses Buch eine nette Lektüre die man haben kann, aber nicht haben muss. Die Geschichte war meiner Meinung nach etwas unglaubwürdig, da der Mörder fast 100 Menschen umbringt und dann erst durch mehr oder weniger zufälligen Handelns des Kommissar Henning entlarvt bzw. gejagt wird. Das Ermittlerduo Henning / Santos gefiel mir ganz gut. Die Charaktere waren wieder sehr schön und ausführlich beschrieben. Aber meiner Meinung nach kommt dieses Buch an keines der Julia-Durant-Reihe und auch nicht an eines der Peter-Brandt-Reihe ran. Einfach viel zu viele Zufälle und die für mich zu ausführliche Beschreibung der Täterpsyche, die wiederum auf zuvielen Klischees eines Serienmörder basiert (schlimme Kindheit, von Mutter unterdrückt, falsches Frauenbild) sind mir bitter aufgestoßen. Spannung ist trotz dieser Mankos reichlich vorhanden, auch wenn das Ende etwas zu spektakulär und übertrieben ist. Aber vieles macht das sympatische Ermitllerduo wieder wett, so dass das Buch nicht unter Durchschnitt bei meiner Wertung fällt. Wie gesagt, man kann es lesen, muss es aber nicht!!!

03.10.2008 11:19:41
bunbury

nette urlaubslektüre. ansonsten vollkommen unglaubwürdig wie die meisten storys von herrn franz. dazu holzschnittartige dialoge. ein klischee reiht sich ans nächste - wie bei den meisten anderen büchern des autors.
wie gesagt, urlaubslektüre und wenn ausgelesen am strand liegenlassen oder in die nächste tonne.

25.08.2008 12:24:08
FLeben

Absolutes Hammer Buch von Andreas Franz.
Am Anfang bin ich nicht so reingekommen. Aber wo es zum Ende ging, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Es war einfach nur spannend und gut geschrieben.

Das Ermittlerduo gefällt mir ebenfalls sehr gut, und ich warte schon gespannt auf das Taschenbuch von "Spiel der Teufel".

30.05.2008 12:36:58
podere5

Über den Inhalt ist genug erzählt worden, nur soviel...es hat wohl noch keinen Krimi gegeben, der in Deutschland spielt und fast 100 Tote umfasst; keine Sorge, nur die letzten 8 glaube ich, werden geschildert.
Der Rest geht nach Schema F, zwei Ermittler, die sich näher kommen, beide mit gebrochener Biographie, die Sprache ist auch nicht überragend, jagen einen Killer, der wahllos mordet.
Alles schon dagewesen, die Ermittlungen führen nicht zu Ergebnissen, alles plätschert so vor sich hin, aber es ist leidlich spannend und dann kommt das Ende und das ist wirklich gut, hatte man noch geglaubt, der Killer wolle bei seiner junge Liebe einen Koffer voll Geld deponieren, na, es wird nichts verraten
immerhin ist es mir 70 Grad wert

26.05.2008 20:53:39
crazy_susi

Alles in Allem ein gutes Buch. Die Story ist interessant, auch die Beziehungen, die sich im Laufe der Handlung entwickeln. Die Handlung steigt bis zum Ende, dort ist der Höhepunkt erreicht und fällt schnell ab, wobei das das Ende des Buches bedeutet.
Die Morde sind recht gut beschrieben, vieles wird sehr detailliert erläutert, was bei manchen jedoch überflüssig wird. Dennoch bereue ich es nicht, dieses Buch gelesen zu haben.

11.05.2008 22:03:37
Alex

Ein eindeutiges Urteil fällt mir schwer. Einerseits ist da ein letztlich sehr sympathisches Ermittlerduo, das man sofort vermisst, wenn man das Buch beiseite legt. Da ist zudem eine ziemlich gute Charakterisierung des Henning vor allem aber des Täters, die nicht für Verständnis wirbt, aber erklärt, warum doch sein kann was nicht sein darf.
Und da ist die gute Idee, die des zuweilen grausamen Zufalls.

Aber leider zeigt das Buch in der Auflösung gerade hier Schwächen. Die Frage, wie der Täter immer wieder rein zufällig seine Opfer findet und ebenso zufällig unerkannt entkommt, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Am Ende spielt sie allerdings höchstens noch eine untergeordnete Rolle - etwas schade. Genauso wie das große Finale mir doch eine Spur zu spektakulär ausfiel.

01.04.2008 12:06:40
Chica

Sehr sehr gutes Buch! Mit Spannung wurde nicht gegeizt. Lässt sich leicht und schnell lesen. Etwas was mich bisschen gelangweilt hat, waren die Ermittlungsgespräche. Das hätte man kürzer oder interessanter machen können.

29.03.2008 23:43:11
suse

Einfach super spannend!!! Und super, weil ich aus der Schleswiger Gegend komme... Macht das Buch noch viel packender...
Echt klasse! Bitte mehr davon...

21.03.2008 10:54:51
halfpipe29

Dieses Buch ist ihm wirklich gelungen. Besonders die Charaktere des Mörders und Hennings werden extrem gut geschildert und beschrieben. Man kann einfach nicht mehr aufhören, dieses Buch zu lesen...

27.02.2008 09:49:51
flogni

Also ich muss sagen das ich dieses Buch einfach nur genial finde. Es war mein erstes Buch von Andreas Franz und seit dem hab ich die anderen auch.
Der Aufbau in diesem Buch ist sehr gut gelungen und es wird hervorragend auf die einzelnen Personen eingegangen.
Wenn man dann noch bedenkt das der Autor fast alle seiner Bücher nach wahren begebenheiten schreibt finde ich es einfach noch besser!
Was von manch einem so bemängelt wurde, nämlich die vieleicht nicht so gewöhnliche Ermittlungsführung: hierzu kann ich nur sagen das wenn die Polizei des öffteren mal mit instinkt und Gefühl an die Fälle gehen würde, dann wäre mit sicherheit so manch ein Mordfall schon geklärt worden der ungelöst geblieben ist.
Desweiteren wurde die Gewalt als so schlimm empfunden: Es gibt Brutale oder auch weniger Brutale Morde, nur in einem Krimi sollte man ja auch wissen was passiert ist und wie es in einem Täter aussieht.

Im Endefeckt ist das Buch ein sehr guter Krimi, der vieleicht etwas anders ist als andere, aber des halb um so empfehlenswerter!

25.02.2008 16:19:40
Henriette

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und leicht zu lesen. Alles beginnt mit einem Mord an einem jungen Mädchen. Der angebliche Mörder wird gefaßt, begeht aber im Gefägnis Selbstmord, denn er war es tatsächlich nicht. Sein Leben ist zerstört. Der Kommissar macht sich Vorwürfe und zieht sich komplett aus dem Leben zurück ., bis der Mörder erneut zuschlägt. Ein Serienkiller, der wahllos mordet. Ab und an springen mich wirklich die Gedanken an: Gibt es solch gestörten Mörder wirklich, kann es hier bei uns wirklich passieren? Andreas Franz hat die Geschichte wirklich gut dargestellt.

01.02.2008 13:12:20
leb

ich finde auch dieses buch ist sehr gut gelungen !!
seeehr spannend !!!
man wurde einfach mitgerissen und ich konnte das buch auc 3 tage lang nicht aus den händen lassn !!!
einfach geniial

30.01.2008 13:30:47
schnappelinchen

Finde diese Buch weniger gelungen! Musste es öfter weglegen da die Gewaltzsenen sehr heftig beschrieben werden. Das was mir an einem Krimi spaß macht...Ermittlungsführung ist hier null zu finden! Auch die Persönlichenumstände der Komisare finde ich eher langweilig und ich habe wenig Interesse zu erfahren wie es weiter geht.. Werde dann mal das nächste in Angriff nehmen und hoffe es wird wieder so gut wie die, die ich vorher gelesen habe!

28.01.2008 12:46:36
Linda

4 Tage und ich hatte das Buch durch. Ich sag nur: Sehr, sehr gelungen und sehr spannend. Musste das Buch kurzzeitig weg legen, da mich das so wahnsinnig mitgenommen hat. Klasse ! Weiter so! :)

26.01.2008 09:30:31
Christoph

Ich habe dieses Buch als Ulaubslektüre gelesen. Das Buch was wie eine Sucht und der Ulaub fing erst nach dem Ende des Buches an. Sehr spannend!!!
Aus zweierlei Ansichten - Täter und Komissar. Super !!!

10.01.2008 18:56:30
maureen

Ich hab zwischendurch immer mal wieder einen Andreas Franz gelesen,ich war nicht immer begeistert,aber diesen fand ich wirklich mal spannend.
War echt gut zu lesen.Kann man auf jedenfall weiterempfehlen

15.12.2007 20:03:21
Kuno

Ich finde, dass das Buch sehr spannend und auch empfehlenswert ist, weil es in einem große Spannung, doch ich bin im Moment auf Seite 200 und habe immer noch keine Ahnung, was mit dem Umschlag geschehen ist, den bei der Polizei in den Kasten gegeben hat, in dem die Fotos von Miriam waren... Wenn jemand es weiß,dann kann er mir bitte schreiben, ob ich etwas übersehen habe oder noch etwas mit ihm geschieht. Auf jeden Fall ist das Buch klasse.
_KUNO

26.11.2007 11:26:13
Abella

Mir hat es nicht gefallen. Erstens: Welche Mutter gibt ihrem Sohn den Spitznamen "Butcher"? Zweitens: Wenn der Mörder die Kommissare nicht zu einem "Treffen" gebeten hätten, würden die heute noch Bewegungsprofile an die Wände malen. Und: Wieso hat niemand außer dem genialen Kommissar die Verbindung zwischen den ganzen Morden gesehen. Immerhin spielt das ganze in Deutschland, da passieren nicht dauernd Morde, bei denen man immer auf nen neuen Täter schließen könnte und schon ga nicht, wenn er immer in der gleichen Gegend mordet!!!

22.11.2007 23:15:48
frolleinvomamt

Mein erster Andreas Franz ... und wohl auch mein letzter.
Nach einem schon konstruierten Anfang (die Seelenpein des Kommissars war für den Fortgang eher unerheblich) erholte es sich und bot dann über einige Seiten solide Serienmörder-Kost. Gegen Ende wurde es aber ermüdend oberlehrerhaft und redundant.
Die letzten 100 Seiten habe ich quergelesen, weil das Ende doch sehr absehbar war.

31.10.2007 07:37:12
Birgit Lohmeier

Mein erster (Lese-)Kontakt mit Andreas Franz und ganz bestimmt nicht mein letzter!
In dem Buch steckt alles was einen guten Krimi ausmacht , ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Habe richtig Lust bekommen auch in seinen anderen Werken zu schmökern!

29.09.2007 22:54:59
mav543

Auch bei mir war es das erste Buch von Andreas Franz. Dieses Buch hat mir so gefallen das ich mir gleich noch mehr Bücher von Andreas Franz besorgt habe. Ich kann diese Bücher nur jedem empfehlen.

21.09.2007 15:15:38
petra2302

dies war das erste buch von andreas franz , das ich unter die lesebrille bekam. was ich da zu lesen bekam, war so aufreibend spannend und fesselnd dass ich manchmal das atmen vergaß und mich wunderte: wow ein deutscher kann so schreiben!!! hallo, ihr englischen und amerikanischen kollegen, hier gibts starke konkurenz aus good old germany.

13.09.2007 17:01:24
S_H

Ich kann die Begeisterung für dieses Buch leider nicht teilen. Die Story ist einigermaßen spannend, zugegeben ja. Aber trotzdem besteht das Buch meiner Ansicht nach nur aus einer Aneinanderreihung von Klischees. Ein Polizist, der - von Gewissensbissen geplagt - fast vor die Hunde geht, seine ach so toughe Kollegin, die ihn wieder aufrichtet, beide charakterlich selbstverständlich fehlerlos usw. usw.
Die Figuren heißen zwar jetzt anders, aber sonst kann ich keine Unterschiede zu Julia Durant und Konsorten erkennen.
Den nächsten Roman von A. Franz werde ich wohl nicht mehr lesen, irgendwie immer das Gleiche...

04.09.2007 09:53:26
Rene

Ein Buch was man gelesen haben sollte! Wirklich klasse und ein "Muss" im jeden Bücherregal! Nichts für Leute mit schwachen Nerven. Und ich kann nur die Worte eines Vorredners wiederholen. "Unsichtbare Spuren" ist ein Thriller der absoluten Extraklasse.

09.07.2007 13:55:03
Sophie

Dieses Buch klinckt spannend zu sein!!!
Als ich eine Werbung für den Buch "Ohne ein Wort" im Fern gesehen habe, bin ich sofort auf Amazon.de gegabgen und Hab' dieses Buch " Unsichtbache Spuren kennen gelernt.
Andreas Franz ist ein grossen Schreiber, der gut schreibt!

28.06.2007 22:46:47
heiner

Moin moin ich habe das buch von einer freundin, zum geburtstag bekommen (55) weil ich nie lese sollte ich hier mal mit anfangen, und ich fing an und konnte nicht mehr aufhören- dieses buch spielt in meiner heimatstadt schleswig und umgebung, es ist sehr realistisch, und sehr klasse geschrieben.

DANKE Andreas

ich werde mir jetzt noch mehr bücher von Ihnen zulegen, so komm ich auch mal zum lesen, und kann abschalten...

27.05.2007 21:44:24
Andreas Walter

Dieses Buch ist eine Fortsetzung hervorragender Bücher von Andreas Franz. Er versteht es den Leser mit seinen sehr gut recherchierten Fällen zu fesseln und gleichzeitig die schwierige Ermittlungsarbeit der Polizei aufzuzeigen. Ich wünsche mir für die Zukunft noch einige dieser spannenden und einzigartigen Bücher.

16.05.2007 19:19:27
Uschi2311

Aber Hallo, ich kann dieses Buch einfach nicht weglegen, habe mich jetzt dazu gezwungen, denn ich möchte mir noch etwas Spannung aufheben. Kann ich nur empfehlen!!!

05.10.2006 15:04:25
Susanne

Ich habe das Buch gestern fertiggelesen, nein fertigverschlungen....Klischeehaft: wenn man oberflächlich und schnell das buch einfach so wegliest, vielleicht. ganz im gegenteil finde ich das buch absolut nicht klischeehaft. andreas franz hat hier sehr viel recherchiert. interessant sind dazu seine ausführungen auf seiner homepage. a.f. hat sich jahrelang mit dem phänomen serienmörder befasst, versucht die psychen von diesen leuten "zu verstehen". ich denke, er hat versucht, seine recherchen hier im buch aufzuarbeiten. ich finde es gelungen, spannend verpackt und gut zu lesen. ich bin stark zum nachdenken angeregt worden und werde sicherlich mir fachliteratur zu diesem thema vornehmen. ich bin gespannt, ob der dieses ermittlungsteam "weiterleben" lässt, wäre schön!
ein sehr gutes buch für lange winterabende und bitte nicht "einfach so weglesen"!

27.09.2006 12:46:54
Eddiehead_666

Sein Meisterwerk. Gerade die Tatsache, daß es sich hier um einen Tatsachenroman handelt (Nachzulesen auf der Homepage von A. Franz) macht dieses Buch zum echten Highlight. Wenn auch nicht so spannend wie manches andere Buch von ihm, ist es die Figur des Mörders und seine Physche die so fesselnd sind.

15.09.2006 10:41:13
A.Drews

Ich habe das Hörbuch, gesprochen von Stephan Benson, gehört, wirklich klasse.

Die Story ist spannend, es ist teilweise unfassbar, wie brutal Butcher vorgeht, aber der Konflikt, in dem er sich befindet, fand ich gut geschildert.

Laut HP von Lübbe ist das Hörbuch gekürzt, es umfasst 6 CDs, doch mir fiel nicht auf, dass es unvollständig ist, wobei ich allerdgins das Buch nicht kenne.

18.08.2006 18:37:16
Kai aus Bad Segeberg

Ich habe soeben Unsichtbare Spuren zuende gelesen und kann nur sagen, dass ich total begeistert bin. Der Plot ist spitze, die Figuren bis ins kleinste Detail fein herausgearbeitet. Besonders die Figur des Butcher hat mich doch sehr nachdenklich gemacht, da ich mir vorstellen kann, dass es mehr solche Menschen gibt, die durch traumatische Kindheitserlebnisse so stark im negativen Sinn geprägt sind, dass sie nicht mehr "normal" agieren können.
Die vielen Morde gehören zu dem Buch, schließlich geht es um einen der größten Serienkiller Deutschlands. Angenehm überrascht war ich, dass auf seitenlange Beschreibungen der Morde verzichtet wurde und vieles der Phantasie überlassen wird.
Deshalb verwundern mich einige der Kommentare, die von Klischees, Oberflächlichkeit oder gar Langeweile sprechen. Da drängt sich mir der Eindruck auf, dass diese Leser das Buch entweder nicht richtig gelesen haben oder einen Hang zur zunehmenden Brutalität in diversen Romanen haben.
Franz hat m.E. einen Roman geschaffen, dem sehr intensive Recherche vorausgegangen sein muss. Er hat die Psyche der verschiedenen Personen sehr genau durchleuchtet und beschrieben, z.T. so genau, dass es Gänsehaut bei mir verursacht hat.
Auch haben mir die beiden Kommissare Henning und Santos sehr gut gefallen und von einem obermegakitschigen Ende zu sprechen erscheint mir doch sehr übertrieben, da sich dieses Ende eigentlich schon ab dem ersten Drittel oder Viertel des Buches abzuzeichnen schien.
Unsichtbare Spuren war zwar erst mein zweiter Franz, ganz sicher aber nicht mein letzter. Aus meiner Sicht braucht er sich mit diesem Buch hinter keinem noch so großen Namen zu verstecken, im Gegenteil, er übertrifft die meisten der so hochgehandelten ausländischen Autoren um ein weites. Im übrigen lohnt sich meiner Meinung nach mal ein Blick auf seine Homepage, die sehr informativ ist und auf der er Hintergründe zu seinen Romanen preisgibt.
Unsichtbare Spuren ist für mich ein Thriller der absoluten Extraklasse. Und noch was zu den Klischees: Wenn ich mir hier bei Krimicouch auch die Rezensionen zu den Büchern anderer Autoren anschaue, gewinne ich den Eindruck, dass die meisten wohl gar nicht wissen, was dieses Wort im ursprünglichen Sinn bedeutet. Mal nachzuschauen würde sich vielleicht lohnen.

18.08.2006 16:11:27
Sabrina Demirel

Ich fand dieses Buch langweilig und der Schluss war ober mega kitschig! Ich habe bisher alle Bücher von Andreas Franz gelesen, aber die letzten beiden waren für mich einfach nur enttäuschend.........

05.08.2006 15:44:29
girfro1

Ich habe das Buch vor kurzem gelesen und denke, dass diese Story schon etwas anders gestrickt ist als die bekannten Krimis mit der Ermittlerin Durant aus Frankfurt. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, werden in diesem Krimi gerne die bekannten Klischess bedient (sowohl beim Täter als auch beim Ermittler-Team) ,was doch ziemlich langweilig ist! Insgesamt nette und anspruchslose Krimikost, die man schnell "wegliest".

02.08.2006 16:51:09
dino

Ich fand dieses Buch sehr gut. Es war spannend, wenn es auch für meinen Geschmack irgendwie zu viele Morde waren, war mir doch ziemlich unglaubwürdig erschien.
Die Story selbst war für mich durchaus okay. Da kann man mal sehen, was zu viel bzw. falsche Mutterliebe anrichten kann.....

21.07.2006 17:33:50
Heike

Das Buch war für mich eine Riesen-Enttäuschung: Es wurde jedes, aber auch wirklich jedes Klischee bedient: böse, böse Mama, die ihren Sohn kontrolliert und ihn mit 16 (!) noch badet und anzieht, mit böser, böser Ehefrau verkuppelt, die sich überdies auch noch prächig mit der Mutter versteht und zusammen noch mehr Druck auf ihn ausüben. Ok, mehr verrate ich nicht. Ich fand die Dialoge platt, die seitenlangen Diskussionen über die Frage, was "Zufall" ist, langweilig. Die geografischen Beschreibungen Norddeutschlands haben mich mangels Ortskenntnis besonders genervt. Das war mit Sicherheit mein letztes Buch von A. Franz.

16.06.2006 11:34:55
Elke

Ich bin ein absoluter Andreas Franz Fan.
Dieses Buch entspricht nicht ganz dem Stil der Ermittler Durant bzw. Brand, ist aber von der 1. Seite super spannend.
Das bei Andreas nicht nur über die Ermittlungen sondern auch über das Privatleben der Kommisare-so am Rande - geschrieben wird, finde ich klasse.

Elke

03.06.2006 18:24:11
Simone

Dieses Franz-Exemplar hat mir gut gefallen. Endlich mal ein anderer Schauplatz und eine neue Thematik. Beim Lesen der Durant und Brandt-Krimis braucht man zwischendurch mal was anderes, da es im Endeffekt immer wieder um organisierte Kriminalität geht, und es schnell langweilig wird, obwohl die einzelnen Stories recht verschieden sind. Für mich war dieses Buch eine willkommene Abwechslung!

27.05.2006 17:02:29
Baiba

Ich habe das Buch gestern beendet und habe es immer noch nicht begriffen, warum man eine Figur schaffen muß, die 98 Menschen abschlachtet!
Davon beschreibt der Autor etwa ein Dutzend Mal seine genau Vorgehensweise, teils incl. sexullem Vergehen.
Sorry, aber das ist für meinen Geschmack völlig unnötig!
Selten hat mich ein Buchautor so verärgert.
Und was das Ende betrifft: das war ja wohl alles andere als *interessant*.Ich darf ja nicht verraten, wie es endet, aber wenn das mit dem beiden Frauen (Jule und Carina) gemeint war: ich fand es nur noch grausam.

27.04.2006 16:01:02
JuliaDurant alias Nina

Ich kann mal wieder sagen, dass Herrn Franz ein super spannendes Buch gelungen ist. Die Handlung ist sehr interessant, genau wie das Ende. Die ermittelnden Kommissare harmonieren sehr gut miteinander, was ich ebenfalls sehr gut in diesem Buch finde!sehr empfehlenswert!