Kein böser Traum

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 416, Übersetzt: Christine Frauendorf-Mössel
  • New York: Dutton, 2004, Titel: 'Just one look', Seiten: 370, Originalsprache

Couch-Wertung:

90°

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Michael Drewniok
Nur ein Moment zwischen Idylle und Chaos

Buch-Rezension von Michael Drewniok Nov 2005

Krimi-Couch-Volltreffer September 2006

Vor 15 Jahren fand Grace Lawsons Leben beinahe ein brutales Ende, als während eines Rockkonzerts plötzlich Schüsse fielen. Der ausbrechenden Panik fielen zahlreiche junge Menschen zum Opfer; Grace erlitt schwere Kopf- und Beinverletzungen, unter denen sie noch heute leidet. Immerhin traf sie auf einer ausgedehnten Genesungsreise, die sie nach Europa führte, ihren späteren Ehemann Jack, mit dem sie inzwischen zwei Kinder hat.

Kein böser Traum

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Letzte Kommentare:
28.05.2016 20:04:20
Henriette H.

Ich bin ein großer Fan von Harlan Coben, aber die begeisterte Rezension von "krimi-couch" kann ich bei diesem Buch nicht nachvollziehen. Sicher, es ist spannend, aber der Schluss ist derart verworren und unlogisch, dass man als Leser/in bitter enttäuscht ist. Das kennt man von H.C. sonst nicht. Die Figur "Eric Wu" ist vollkommen unglaubwürdig, die Karrikatur eines Psychopathen.

31.03.2011 04:01:47
Bazoing

Diesen Roman musste ich unbedingt haben. Wegen Krimi Couch Volltreffer und dann auch noch über 90° Wertung. Wow ... !!!

Altpapier. Keine 20° von mir. Aber nicht von mir! (19°)

Der Roman ist genauso routiniert wie lustlos herunter geschrieben. Ohne das eine Idee für diesen Roman zu erkennen ist. Als Leser bekommt man gerupfte Szenefetzen ohne Ortsangabe, Zeitangabe und natürlich Namen die noch nicht vorgestellt wurden um die Ohren geschlagen. Das ist furchtbar.
Dann kommt irgendwann mal am Ende etwas, was wohl die Auflösung sein soll. Wobei HC, die in dem Roman auftauchenden Personen aus sehr unsinnigen Motiven handeln lässt. Humor oder mal eine intelligente Szene kommen in dem Roman leider nicht vor. Aber dafür hat es einen Terminator gegen den Batman, Spiderman und Superman nur Schwächlinge sind. Auweia ...

Naja ... Egal, Hauptsache die Zeitverschwendung hat ein Ende.

26.11.2007 10:12:13
Bio-Fan

Auch bei mir war´s der dritte Coben. Richtig enttäuscht hat er mich bisher nicht, aber richtige Begeisterung will sich bei mir auch nicht einstellen. Coben entwickelt gute Plots, so auch hier. Die sind allenfalls interessant, man bleibt dran, um sich am Ende von Cobens vertrackter Lösüng überraschen zu lassen. Ich bin nicht der große Rätselrater. Wenn ich mir zum Schluss 50 Seiten reinziehen muss, wer, wann,wo, weshalb oder weshalb nicht, was getan hat, das finde ich dann schon eher mühselig. Mit mehr Spannungselementen wär´s ein guter Krimi geworden.

23.03.2007 13:48:04
Alokasie

Kein böser Traum war auch mein drittes Buch von Coben. Ich fand bis jetzt alle drei spitzenmäßig (Kein Sterbenswort und Keine zweite Chance).
Er schreibt wirklich sehr gut und seine Bücher lassen sich wirklich gut lesen.
Ich fand die Story auch nicht schlecht, mal was anderes.
Man kann Coben auf jeden Fall empfehlen!

19.01.2007 11:55:09
Vanessa P

Dieses Buch ist das beste das Harlan Coben je geschrieben hat.
Ich habe das Buch drei mal gelesen und egal ob man es 10 mal liest die Spannung in diesem Buch ist nicht totzuschlagen.
Kein anderes Buch das ich je gelesen habe hat mich so fasziniert.
Man kann einfach nicht aufhören weiterzulesen weil man unbedingt wissen will wie es zuende geht.
Ich selbst habe dieses Buch in zwei tagen zuende gelesen weil ich nicht mehr davon los gekommen bin.
Das Buch "Kein Böser Traum" ist mehr als nur empfelenswert.
Wer dieses Buch nicht liest verpasst eine menge Spannung.
Harlan Coben ist einer der besten Autoren die es je gegeben hat.

11.01.2007 13:22:47
Schmeldi

"Kein böser Traum" war mein Dritter Coben und auch dieses Buch hat mich wieder komplett gefesselt und war ruck zuck durchgelesen.

Coben versteht es wieder auf eindrucksvolle Art für Überraschungen zu sorgen, die die Zeit im Fluge vergehen läßt!

24.11.2006 12:21:36
DETNO

Bei der Abgabe meines "Senfs" zu diesem Thriller steht er bei 88 Grad.
Ich gebe mehr!!
Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend, sehr abwechslungsreich geschrieben und immer für eine neue Wendung gut.
Zugegeben, manchmal wirkt es etwas konstruiert, aber darunter leidet die Handlung nicht. Und zu WU und seiner Fingerfertigkeit kann ich nur sagen, er ist ein mieser Typ erster Güte.
Es war mein erster COBEN, bestimmt nicht der einzige. Ich habe Lust auf MEHR!!

05.11.2006 01:04:15
snoozer

Ganz im Gegenteil zu Greg finde ich diesen Thriller überaus gelungen.
Ein wirklich fantastischer Thriller. Unheimlich spannend konstruiert und so undurchschaubar aber trotzdem logisch, dass es schwer ist, das Ende zu erraten, auch wenn man zu glauben scheint, wer da die Fäden zieht - man errät die vielen Zusammenhänge einfach nicht.

Irgendwann zwischendrin als noch ein weiterer Handlungsstrang und noch mehr Personen dazukamen, dachte ich mal "Hui, jetzt verliere ich aber den Überblick". Aber es geht dann doch im weiteren Verlauf des Romans.
Noch eine kleine "Kritik": Wu ist mir doch etwas ZU brutal. Der ist ja gruselig, ich bin mehrfach zusammengezuckt, weil ich die Schmerzen der Opfer förmlich nachgefühlt habe :D
Naja, das finden andere Leser vermutlich gerade gut ;-)

Also ich finde das Buch klasse! Wer Spannung und Temporeichtum mag, muss hier zugreifen!

18.09.2006 18:53:44
Greg

Auch wenn ich meiner Meinung alleine darstehe, dies ist einer der schlechteren Thriller die ich gelesen habe. Die Story fängt gut und interessant an, verliert sich dann aber in viel zu viele Nebenhandlungen und läßt den verschwundenen Ehemann völlig aus dem Auge (bzw. im Kofferraum!?). Diese Handlungen werden zwar alle aufgelößt und führen auch am Ende zusammen, wirken aber doch zusammenhanglos und sind viel zu konstruiert. Dem Buch fehlt die Spannung, das Ende ist absehbar und ohne große Überraschungen und vor allen Dingen: Überkonstruiert. Sorry.

28.08.2006 08:10:54
Pascal

Sehr spannendes, flüssig zu lesender Thriller. Das Buch wäre noch besser geworden, hätte der Autor zwei oder drei Personen gestrichen und sich auf die Interessanten, wie Wu oder Duncan mehr konzentriert. An Wendungen und "Aha-Effekten" erinnerte es sehr an Deaver.

War mein erstes Buch von Coben aber nicht mein letztes.

22.08.2006 16:54:51
Julia Becker

Egal zu welchem der Bücher ich einen Kommentar schreiben würde, ich müßte zugeben, dass ich Coben-Süchtig bin!Für alle, denen es ebenso ergeht, kann ich nur empfehlen seine anderen Werke, insbesondere die Myron Bolitar Reihe auf Englisch zu lesen, da sie zur absoluten Höchstspannung auch einen unvergleichlichen Humor beinhaltet!

22.08.2006 16:44:23
Marcel

Im Grunde genommen kann ich meine Kritik von "kein Sterbenswort" hier hinein kopieren: ein super geniales Buch mit tollen Wendungen, klasse Charakteren und einem unschlagbar gutem Erzählstil.

Gut gefallen hat mir, dass nicht alle Sympathiepersonen "unantastbar" und "unsterblich" sind (wer durch ist weiß wen ich meine), sondern dass der Leser auch mal die ein oder andere Träne wegdrücken muss.

Irgendwie gefällt mir auch die Figur des Eric Wu...zwar ist er einfach nur fieß und böse..aber irgendwie ist er so etwas wie der Antiheld.

Fazit: Mehr davon. Mehr von Coben!

09.05.2006 17:34:23
Anja S.

Das hier ist immer noch ein spannender und gut zu lesender Thriller, der aber leider nicht die gleiche Klasse hat wie "Keine 2. Chance" oder "Kein Sterbenswort". Trotzdem: man wird einige Stunden gut unterhalten und kann seine Zeit bedeutend schlechter verbringen.

05.04.2006 21:15:57
Erik Tittel

Mein erstes Buch von Harlan Coben und es hat meine Erwartungen erfüllt. Bin zwar noch beim Lesen und relativ weit am Anfang, doch es macht bereits einen wirklich interessanten Eindruck. Solche wendungsreichen Plots, wo der Leser selbst ein bisschen ins Grübeln kommt, sind mir sympathisch. Kann ich also empfehlen...

01.04.2006 14:53:00
Todo

"Kein böser Traum" ist ein sehr gelungenes Buch, dass sich dankenswerterweise von den momentanen Weltverschwörungsbüchern abhebt. Die Geschichte fesselt von Beginn an und die unterschiedlichen Handlungsstränge werden langsam bis zum Ende hin zusammengefügt. Auch die Charaktere sind gut gelungen, wobei der Asiate Eric Wu und die Beschreibung seiner "Methoden" eindeutig herausragen. Die undurchsichtige Story - wie immer mit vielen Wendungen - wird wirklich erst ganz am Schluss vollständig aufgelöst.
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!

08.03.2006 08:59:25
Caro

Nach eurer Empfehlung bin ich doch etwas überrascht, um nicht zu sagen, enttäuscht von diesem Buch. Es hat was, aber richtig spannend ist es nicht. Ich finde es eher langweilig und langatmig. Man hat den Eindruck das im grunde gar nichts passiert, alles scheint ein bisschen willkürlich zusammen gewürfelt zu sein. Ich werde aber noch eins seiner Bücher lesen, denn jeder hat eine zweite Chance verdient.

16.01.2006 19:26:27
Eliane

*Just one look* war mein erster Harlan Coben und auch der Beste. Die Story ist bis zum Schluss spannend und hat mich wirklich gefesselt. Ständig habe ich gedacht... jetzt, jetzt weiss ich wer\'s war und wie es passiert ist... dann hat sich wieder alles gewendet und das Rätselraten hat neu angefangen. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Da ich das Buch in der englischen Originalausgabe gelesen habe und einige Personen in die Handlung verstrickt sind, musste ich die Geschichte konzentriert lesen, um nicht den Überblick zu verlieren.
Der Blickwinkel auf die Handlung wird immer geändert... mal ist man Grace, mal Jack oder eine der anderen Personen. Das mag ich übrigens an allen Harlan Coben - Büchern sehr gerne.
Für mich eines der besten Bücher seit langem.