Die Erben des Dionysos

  • Rotbuch
  • Erschienen: Januar 2004
  • Hamburg: Rotbuch, 2004, Seiten: 211, Originalsprache
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In der Berliner Narr Bar wird ein wertvolles Gemälde gestohlen. Eugen Meunier, Schriftsteller, Hugenotten-Nachkomme mit türkischen Freunden und Freude an türkischem Wein, will seinem Trinkkumpan beim Auffinden des Gemäldes helfen. Dafür reist er nach Istanbul, in die farbenprächtige Stadt am Bosporus. Hier herrscht ein buntes und oft auch gefährliches Treiben, und als auf dem Weingut seines Freundes bestialisch verstümmelte Leichen gefunden werden und alle Spuren auf einen neuen Dionysos-Kult deuten, sind Eugens literarischer Spürsinn und sein erotischer Feinsinn gefragt.

Die Erben des Dionysos

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