Die Höhle der Löwin

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • München; Zürich: Piper, 2005, Seiten: 333, Originalsprache
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Sabine Postel

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Eva Bergschneider
Psychologisch ausgefeilt und intelligent konstruiert

Buch-Rezension von Eva Bergschneider Aug 2005

Die Höhle der Löwin

Die Höhle der Löwin

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Letzte Kommentare:
19.05.2009 08:19:29
Bio-Fan

"Die Höhle der Löwin" ist der Abschluss des vierteiligen Ina Henkel - Projektes, welches die Autorin mit "Spiegelungen" übertitelte.
Wie es in den Kommentaren schon anklang, ist es nur sinnvoll, die 4 Romane chronologisch anzugehen. Obwohl jeder Roman einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall beinhaltet, steht die Figur der Kommissarin Ina Henkel im Fokus des Interesses.
Henkels Charakterisierung und die tiefgreifende Wandlung, die sie aufgrund der Geschehnisse und der Personen, mit denen sie konfrontiert wird, durchmacht, ist das Hauptanliegen der Autorin.
Es ist ja nicht immer einfach, sich als Mann in die Gefühls- und Gedankenwelt einer Frau hineinversetzen zu lassen, aber Astrid Paprottas Protagonistin kommt so intensiv und nachempfindbar rüber, dass sie mir in nachhaltiger Erinnerung bleiben wird.
Ich bin sogar auf Sekundärliteratur gestossen. Dieter Paul Rudolph hat ein kleines Kompendium geschrieben: "Im Zeichen der Vier" - Astrid Paprotta und ihre Ina Henkel - Romane. Eine gehaltvolle Interpretation- ergänzt mit einem aussagekräftigen Interview mit der Autorin. Lesenswert.

wie eben das ganze Ina Henkel-Quartett.

29.09.2007 11:20:11
Anja S.

Dieser Krimi ist nur maessig spannend, jedoch recht gut psychologisch ausgefeilt. Die Beziehung zwischen den beiden Frauen, Denise und Ina, ist durchaus interessant. Man sollte jedoch den Vorgaengerroman kennen, was ich leider nicht getan habe, dann versteht man Ina vermutlich besser.

27.09.2005 16:16:00
Ralf Berner

Fast ein "noir"-Krimi. Die Psyche einer Heldin so in Sprache zu fassen, kann sonst keiner in Deutschland. Da wird nicht holzschnittartig gehämmert und nicht moralinsauer reflektiert, da zählt die Atmosphäre, und es ist düster und schön und manchmal auch sehr schräg und komisch. Kriminalroman, nicht Krimi.

16.09.2005 09:23:14
Silke Schröder

„Die Höhle der Löwin“ ist Astrid Paprottas vierter Band mit der Frankfurter Kommissarin Ina Henkel. Ein sehr eigenwilliger Krimi mit feinem psychologischen Gespür für ihre Protagonistin - eine ausgezeichnete Ermittlerin, die mit sich und ihrem Beruf hadert, denn zu eng sind die Vorschriften und zu gering das Verständnis im Polizeiapparat für die Umstände eines jeden einzelnen Falles. Der Autorin gelingt es eindrucksvoll, neben einer spannenden Geschichte die Ängste und Gefühle ihrer Kommissarin nachvollziehbar zu beschreiben. Ein Tipp: Wer die Entwicklung der einfühlsamen Heldin verfolgen will, sollte unbedingt die ersten Bände lesen.
E-Mail: silke.schroeder@unterhaltung-themenguide.de