Blut auf dem Mond

Erschienen: Januar 1986

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 1984, Titel: 'Blood on the Moon', Seiten: 263, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin; Ullstein: Ullstein, 1986, Seiten: 236, Übersetzt: Martin Dieckmann
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1992, Seiten: 319
  • Berlin: Ullstein, 1999, Seiten: 335

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Die Unschuld schützen, das Böse vernichten. Kein Beamter des Police Department von Los Angeles pflegt diesen Ehrenkodex so leidenschaftlich wie der irischstämmige Sergeant Lloyd Hopkins. Genau wie der Mann, der sich "Dichter" nennt. Auch er schützt die Unschuld - auf seine Weise: Er tötet sie. Eines Tages kreuzen sich die Wege der beiden Männer. Und unter dem blutigen Mond von Hollywood beginnt eine Menschenjagd, die in Alptraum, Delirium und Irrsinn mündet.

Blut auf dem Mond

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Letzte Kommentare:
03.05.2010 21:06:29
djan

blut auf dem mond, der auftakt zur LLOYD HOPKINS TRILOGIE.

sehr gute charakterzeichnung, das streben nach erlösung und die dunkle seite von lloyd ist glaubhaft beschrieben.

auch sehr gut gelungen die wechselnde perspektive dichter/lloyd.
eine durchweg dunkle, bedrohliche athmosphäre, eine detaillierte beschreibung des polizeiapparats und knallharte beschreibung der gewalt lässt einen dieses werk nicht mehr aus der hand legen.

einziges großes manko ist die übersetzung die oftmals (jedenfalls ging es mir so) lesespaß kostet.

schon in suicide hill fielen worte wie "sexstrolch" oder "mutterschänder" auf.
auch hier ist oftmals von der "kripo" oder dem "sachbearbeiter beim kraftfahrzeugamt" zu lesen.
auf englisch kommt der typische schreibstil ellroys viel besser zur geltung.

85°

01.07.2009 20:05:46
Krimi-Tina

Es ist ein paar Tage her dass ich diese Buch gelesen habe und ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll.
Eine durchaus spannende düsterer Geschichte, die auf mich aber extrem heterogen gewirkt hat.
Da haben wir auf der einen Seite eine Story von Rache, Vergeltung Begierden und Verdrängung, die sich einer bedrückenden Welt abspielt, in der die Menschen fast völlig unfähig zur Kommunikation sind. Jeder einzelne. Leider ist aber der Verlauf der recht vorhersehbar und von vorne herein auf den großen Showdown zwischen Gut und Böse angelegt
Zudem wird ständig jede Menge Pathos und Philosophie zum Thema Gut und Böse, Unschuld und Verderbnis die Geschichte gemengt. Besonders das Thema Unschuld und ihre Bewahrung haben es sowohl dem Polizisten als auch dem Mörder angetan, jedem auf seine Weise. Damit sollte vermutlich der Effekt der schwindenden Unterschiede geschaffen werden, es wird aber zu dick aufgetragen.
Was auf mich die Wirkung hatte, dass mich die ganze Geschichte relativ kalt gelassen hat. Vielleicht habe ich es falsch gelesen, aber ich fand diese Mischung nicht besonders interessant und daher recht mühsam.

03.04.2009 12:35:32
DrCarter

Am Anfang sehr verwirrend, wollte garnicht zu Ende lesen, aber dann konnte ich garnicht mehr aufhören, so spannend, Gänsehaut pur, herzergreifend. Noch besser als Brown`s Grabgesang. Der Schluß war einmalig, man wollte wissen was passiert. Wusste garnicht das der als verfilmt wurde.
Ein Autor den jeder Krimiliebhaber mögen muß.

03.06.2003 09:09:39
T. Markgraf

Erinnerte mich an die beiden ersten Lecter-Romane von T. Harris. Durch die absolute Konzentration auf den Polizisten und den Serienmörder wirkt er aber viel dichter. Verdammt spannend!

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

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