Der Biss des Skorpions

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • München; Zürich: Piper, 2005, Seiten: 458, Übersetzt: Ulrike Wasel & Klaus Timmermann
  • München; Zürich: Piper, 2006, Seiten: 458

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Ohne Grund würde niemand hierherkommen an diese entlegene Grabungsstätte. Das weiß auch Inspektor Yusuf Khalifa von der Polizei in Luxor. Wonach aber hat der undurchsichtige Piet Jansen im Tal der Könige gesucht? In seiner Leiche findet man das Gift eines Skorpions, doch Khalifa will nicht an einen zufälligen Tod glauben. Jansen muß einem Geheimnis auf der Spur gewesen sein, daran läßt schon der antike Lehmziegel in seinem Rucksack keinen Zweifel. Im Haus des Getöteten stößt Khalifa schließlich auf Fundstücke von unschätzbarem Wert - und einen mit einer Feder geschmückten Hut, der auf einen fünfzehn Jahre zurückliegenden grausigen Mord verweist. Die Tote damals war Israelin, der Täter aber ist bis heute nicht identifiziert. Zusammen mit seinem Kollegen Ben-Roi von der Jerusalemer Polizei beginnt Yusuf Khalifa in einem Fall zu ermitteln, dessen Wurzeln über 2000 Jahre zurückreichen ...

Der Biss des Skorpions

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Letzte Kommentare:
04.01.2015 20:21:33
gy

Normalerweise lese ich KEINE Thriller- aber das ist eh ein völlig unzutreffendes Etikett für dieses Buch.
Bis zur letzten Seite (sogar darüberhinaus!) sehr spannend, mehrere bunte Fäden die sich mal verknoten dann wieder parallel laufend zuzwinkern... Menschen-Geschichten-Farben-Düfte- Gefühle-Gedanken wirbeln durch die Seiten...Geschichten und Geschichte die die Protagonisten verändert und uns näherbringt...Ein Feuerwerk für alle Sinne...

DasWesentliche aber: auch wir treten als ein anderer Mensch aus der letzten Seite raus...

Ein Buch zum Verschenken, zum Selber(!!!)lesen und auch zum Behalten!

28.08.2006 16:29:03
Marius

Besonders die synchron ablaufenden Handlungsstränge, die sich dann final wunderbar ergänzen, machen das Buch sehr lesenswert. Die verschiedenen Hauptcharaktere: Der ägyptische fromme Inspektor, der israelische Polizist (der seine Frau bei einem Selbstmordattentat verloren hat), die palästinensische, aufgewühlte Zeitungsredakteurin und der perspektivlose Selbstmordattentäter. Gegensätzlicher können sie sich nicht sein und dennoch finden sie zusammen, um einen Komplott aus Altnazis und islamistischen Fundamentalisten zu vereiteln.

Viele Wendungen, viele Überraschungen und auch Wortwitz und Zynismus findet seine Anwendung. Ein erstaunlich packendes Buch, dass genau den politischen Nerv der Zeit trifft.

08.05.2005 12:09:05
riwin

Ich wollte das Buch zunächst gar nicht lesen, wegen des Themas Konfliktsituation in Nahost - von der man täglich in den Nachrichten unterrichtet wird. Aber durch die kluge und spannende Erzählweise des Autors, der glaubhaft beschreibt, wie Opfer zu Tätern und Täter zu Opfer werden, wird der Leser - ob er will oder nicht - gefesselt. Die Kombination der verschiedenen Schauplätze und Nationalitäten der Romanfiguren ist für mich neu und wirklich gelungen. Bin begeistert von dem Buch und dem Autor, den ich bis dahin nicht kannte. Super empfehlenswert!