Haifischfutter

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • St. Leonards: Allen & Unwin, 1993, Titel: 'Sharbait', Seiten: 171, Originalsprache
  • Zürich: Haffmanns, 1999, Seiten: 250, Übersetzt: Andreas Vollstädt
  • München: Heyne, 2001, Seiten: 250

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Ein alter Jockey ist verschwunden. Niemand vermisst ihn, außer Val, der großherzigen Kellnerin. So gerät Syd Fish in einen Fall, der nicht nur Autobomben mit sich bringt, sondern auch eine rasante Motorradfahrt, eine unerfreuliche Begegnung im Leichenschauhaus, einen Schusswechsel im Park und jede Menge verschlagener Frauen.

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Letzte Kommentare:
25.05.2014 09:57:07
Jeeves

Auch ich habe dann bei Seite 170 einfach aufgehört, es wurde zu verworren, immer mehr Namen tauchten auf, aber die Handlung ging einfach nicht weiter, es entwickelte sich nix. Und die seltsame cool sein wollende Scenesprache ging mir langsam auf den Geist. Es gibt auch Leute, auch in Australien, die sprechen ganz normal, oder geziert, oder so oder so... aber nicht alle im gleichen Jargon.
Ich fand die Kurzgeschichten mit Syd Fish, die ich zuerst in die Hand bekam, so toll, dass ich dann (leider) auch die längeren kaufte. Ich vermute, das zweite lange, das noch vor mir liegt, werd ich zwar noch versuchen; ob ich aber das ganze Buch durchhalte, ...mal seh'n.

21.12.2003 22:59:59
Anja S.

Ich mochte dieses Buch. Vielleicht nicht der beste Krimi aller Zeiten, aber man kann seine Zeit bedeutend schlechte verbringen...

20.10.2002 21:43:07
snoozer

ein ziemlich verworrener Krimi, obwohl der Schreibstil und die Sprache, der sich dir Autorin bedient, sicherlich sehr einfach zu lesen ist. Aber der Fall ist wirklich merkwürdig und im hinteren Teil des Buchs nur noch schwer nachzuvollziehen. Möglicherweise lag es aber auch daran, dass ich einfach keine Lust mehr drauf hatte, weil es einfach langweilig war.