Dreck

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • North Sydney: Allen & Unwin, 1992, Titel: 'Paydirt', Originalsprache
  • Berlin: Maas, 2000, Seiten: 205, Übersetzt: Bettina Seifried, Bemerkung: Pulp Master; Bd. 11
  • München: Knaur, 2003
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 1, Übersetzt: Peter Tabatt

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Wyatt hat es auf die Lohngelder einer Baufirma abgesehen, die im australischen Busch Pipelines verlegt. Aber Wyatt ist nicht der Einzige, der Beute machen will. Auch das organisierte Verbrechen hat noch eine Rechnung zu begleichen und schickt Wyatt einen Hitman auf den Hals.

Dreck

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Letzte Kommentare:
14.02.2010 18:12:20
apothekerin

Zum Buch ist eigentlich alles gesagt: Ein rasanter Plot, viele überraschende Wendungen und ein Anti-Held zum mitfiebern.

Ich habe Dreck vor einiger Zeit als Hörbuch konsumiert und war von der Umsetzung enttäuscht. Der "Vorleser" war leider nicht mit der englischen Aussprache vertraut. Des weiteren sprach er Wyatt mal wie Wyatt aus, dann wieder wie White.

Also Buch: Ja - Hörbuch: Nein

23.06.2008 17:47:48
Bartensen

Wesentlich rasanter und kompromissloser als der erste Teil der Wyatt-Reihe. Eine packendes Gangster-drehen-ein-großes-Ding-und-alles-geht-schief-Drama im südaustralischen Busch. Wieder einmal erfährt man über Wyatt nur ein paar Brocken, er bleibt ein Phantom, was allerdings zu seinem "Beruf" und der Atmosphäre von Dishers Büchern passt ... Wyatt nicht zu mögen ist einfach, aber dennoch möchte man, das er irgendwie davon kommt.
Beinhart, direkt und schnörkellos.

15.01.2008 20:13:20
Dr.Sanati

Intelligente und spannende Geschichte; direkte und harte Sprache ohne viel Geschwätz. Garry Disher zu lesen, ist immer ein Genuß und risikoarm. Mein Urteil: 80°