Ein leichter Fall

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Bonnier, 2000, Titel: 'Ett enkelt brott', Seiten: 259, Originalsprache
  • München: Schneekluth, 2001, Seiten: 287, Übersetzt: Susanne Dahmann
  • München: Knaur, 2004, Seiten: 318

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Stockholm in den ersten Frühlingstagen. Das Eis in den Kanälen beginnt zu schmelzen, und in einem Plastiksack wird eine weibliche Leiche gefunden - der erste Fall für die frisch gebackene Kriminalkommissarin Kristina Vendel und ihr bunt zusammengewürfeltes Team.

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Letzte Kommentare:
16.11.2017 17:23:36
WAK

Ich bin erst sehr spät zu diesem Autor gekommen, aber ich fand den Roman toll geschrieben. Einfühlsam werden die Charaktere beschrieben, die Dialoge sind mitunter köstlich. Gut die eigentlichen Krimi-Passagen geraten manchmal in den Hintergrund, aber ich fand das keinesfalls störend, im Gegenteil. Es war mal erfrischend anders, als das übliche abschlachten, die Spannung nervig in die Länge ziehen und teilweise unlogische Handlungen bis zum Erbrechen ertragen müssen, was man sonst in Krimis zu lesen bekommt. Ich fand es gut.

21.10.2016 19:16:31
swiffy

Ich schliesse mich den allgemeinen Meinungen an. allerdings bin ich von dem Buch nicht sehr begeistert. Wie von anderen bereits ausgedrueckt, ist es weniger ein Krimi , als eine Detailbeschreibung der Leben der in der Handlung verwickelten Personen. Und es sieht so aus, als ob jeder von Ihnen mehr oder weniger grosse Probleme hat. Ich finde das schon bei Wallander oder einigen der englischen Kommissare sehr stoerend. Kein Mensch hat ein wundervolles, ausgeglichenes 100% Leben, aber in diese Krimies wird soviel aufeinander gesetzt und angehaeuft, dass es einfach nicht glaubhaft ist. Und sehrrr langsam... Nicht mein Fall.

16.06.2008 22:08:01
ABaum71

Wenn ich jemals einen philosophischen Krimi gelesen habe , dann ist dies einer. Mit akribischer Detailverliebtheit beschreibt der Autor die Kommissarin Kristina Vendel und ihr Team. Die kleinen oder auch grösseren Alltagsprobleme der Protagonisten werden bis ins kleinste beleuchtet, und davon hat jeder reichlich in diesem Buch. Von Gewalt in der Ehe bis unglückliche Liebe zu einer verheirateten Frau findet man alles auf diesen 300 Seiten verteilt.
Der eigentliche Mordfall gerät bei soviel zwischenmenschlichen Problemen schnell in den Hintergrund.
Dazu kommt, das wohl irgendwie alle eine philosophische Ader in sich haben, die immer wieder raus will.
Ich kann mich den vorhergehenden Meinungen nur anschliessen, dass es sich hier weniger um einen Kriminalroman sondern vielmehr um einen philosophischen Roman mit einem Verbrechen als Rahmenhandlung handelt.

13.03.2005 16:37:55
Monika

"Ein leichter Fall" ist ein Krimi mit einer eher seichten Geschichte, aber mit einerm ungewöhnlich schönen Schreibstil. Für mich als Krimi-Fan eine willkommene Erholung, denn Kallifatides erschlägt nicht mit brutalen Szenerien, sondern berührte mich am meisten mit seinen alltagsphilosophischen Gedanken, die er gekonnt mit der Krimigeschichte verwoben hat. Das macht Lust auf mehr von diesem Autor.

24.08.2004 22:11:46
Caroline

Also ich habe selten ein so ungewöhnliches und schönes Buch gelesen.
Es ist eine wahre Freude sich die ungewöhnlichen teils ulkigen Ausdrücke und Beschreibungen auf der Zunge zergehen zu lassen. Man liest dieses Buch begierig auf die nächsten, seine speziellen "highlights" und erfreut sich immer wieder, daß es in der Sprache nicht nur eingeschliffene Redewendungen sondern auch eigene sehr treffende Ausdrücke gibt. Das ist kein Krimi den man verschlingt, sondern eine poetische Geschichte. Hoffe ich habe Euch nicht zu viel versprochen!

17.08.2004 21:52:29
Andrea

Hurra, Kallifatides auf der Krimi-Couch! Und ein neues Buch um Kristina Vendel gibt es auch! Was für eine schöne Überraschung! Als ich "Ein leichter Fall" gelesen habe, war der Autor hier noch nicht vertreten und ich kann leider keine differenzierte Kritik mehr abgeben. Aber ich weiß, dass mir der Roman sehr gut gefallen hat und ich gleich mehr lesen wollte. Kann den Autor also guten Gewissens empfehlen!

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