Kein Sterbenswort

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • New York: Delacorte Press, 2001, Titel: 'Tell No One', Seiten: 339, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2004, Seiten: 352, Übersetzt: Gunnar Kwisinski
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 350
  • München: Bertelsmann, 2006, Seiten: 380

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Acht Jahre ist es her, dass David Becks Frau Elisabeth entführt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist der Kinderarzt ein gebrochener Mann. Doch plötzlich scheint ihm jemand Botschaften von Elizabeth zuzuspielen: Dr. Beck erhält die Nachricht, dass seine Frau noch lebt. Man warnt ihn, kein Sterbenswort davon zu verraten, aber als das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, nimmt er die Suche nach ihr auf ..

Kein Sterbenswort

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Letzte Kommentare:
14.04.2017 14:40:53
Krimisofa.com

Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen wir blind vertrauen, weil wir sie ewig kennen; wir würden ihnen alles erzählen - aber auch von unserem dunkelsten Geheimnis?

David - der von allen eigentlich nur bei seinem Nachnamen Beck genannt wird - und Elisabeth aus Kein Sterbenswort sind genau solche Menschen wie oben beschrieben, sie kannten sich, seit beide sieben Jahre alt waren. Als sie 25 waren wurden sie getrennt, weil Elisabeth ermordet wurde; ermordet an ihrem Lieblingsort, dem Lake Charmaine. Heute, acht Jahre später, geht Beck immer noch trauernd durch die Welt, dabei hat er einen Hang zum Misanthropischen und wurde mir dadurch sofort sympathisch.

Man wird sofort in die Geschichte von Kein Sterbenswort hineingeworfen, wofür ich Harlan Coben unendlich dankbar bin. Ich mag Prologe normalerweise nicht wirklich, weil man zu Beginn eines Buches nur wenig bis gar nichts mit dem dort Erzähltem anfangen kann, doch Coben macht es - für meine Begriffe - genau richtig; er erklärt auf den ersten Seiten des Buches den Sachverhalt, and that’s the story. Genau darum geht es dann in der restlichen Geschichte - und ich finde es so um Welten besser, als irgendwelche kryptischen Schilderungen, die man erst nach x Seiten oder gar erst am Ende versteht.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass der Ich-Erzähler Beck die Leser in die Geschichte miteinbezieht. Nicht dass man als Leser mitreden kann - gut, können schon, nur wird es die Geschichte nicht beeinflussen -, es ist eher so, dass Beck immer wieder ein „Sie wissen, was ich meine“ oder Ähnliches einwirft und man sich als Leser denkt „Ja klar, Mann“ - oder einfach nur mit dem Kopf nickt. Das gibt der Geschichte eine gewisse Dynamik.

Aber vielleicht tut genau das der Geschichte auch nicht gut, denn neben dem Beck-Strang, der aufgrund Becks Geschichte und dem Miteinbeziehen des Lesers ziemlich persönlich ist , gibt es noch andere Stränge, die mich im Gegensatz zum Hauptstrang kalt ließen, wo man wenig bis gar nichts über die Charaktere erfährt, wo im Gegensatz dazu alles klinisch wirkt, wie in einem Krankenhaus - und ich mag keine Krankenhäuser, und genau so wenig mochte ich diese Stränge. Abgesehen davon - um gleich bei den negativen Aspekten zu bleiben - ist der Ausgang der Geschichte relativ früh klar und so wird man beim Showdown, der ohnehin eher unaufgeregt ist, nicht wirklich überrascht; dafür am Ende, wo es eine Wendung gibt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, umso mehr.

Fazit: Kein Sterbenswort ist eine packende Geschichte, die allerdings nicht immer weiß, wie sie den Leser packen soll und deshalb nicht zu hundert Prozent zu überzeugen weiß. Kann man lesen, muss man aber nicht gelesen haben.

10.06.2016 18:16:40
Carlo Fascher

Schon ein paar schlechtere Romane gelesen aber auch jede Menge bessere.
Fängt ganz spannend an, halt etwas Dr.- Kimblemäßig, was hoffen lässt. Dann verliert sich Coben in zahlreichen Umwegen bei einer Unmenge von Personen, die man sich nicht merken kann (oder muss) Ganz fürchterlich, die typischen US-Klischees mit der super-schlauen Anwältin, den korrupten Cops, den guten, schwarzen Gangstern, den bösen, muskelbepackten Gangstern, den Verfolgungsjagden... Schielt hier jemand auf Verfilmung seines Romans? Irgendwie sehnt man sich nach 200 Seiten schon nach dem Ende. Netter Schluss, aber auch nicht so ganz unerwartet.
Muss wirklich überlegen, ob ich mir noch einen Coben antun soll...

14.03.2016 12:02:15
beachbiker

Ich habe so nach und nach alle Bücher von Harlan Coben gelesen. Dieses ist jetzt an der Reihe.
Als ich damit begann, hatte ich ein Dejavu-Erlebnis: Anonyme Emails von einer angeblich Toten, Entführung im Transporter, ein Chinese der nur mit den Fingern mordet...
Also ich bin jetzt bei der Mitte des Buches und muss sagen es liest sich wie sein Buch "Von meinem Blut". Werde es wohl im Schnelldurchgang zu Ende lesen.
Schade!

31.03.2015 15:37:43
Leselöwin

Ich halte Harlan Coben für einen der besten lebenden Krimi-Autoren. Wie alle anderen Romane, die ich von Coben gelesen habe, ist auch "Kein Sterbenswort" nicht nur flüssig geschrieben und handlungsmäßig in sich schlüssig, sondern auch mörderspannend.
Die Protagonisten sind keine Abziehbilder wie oft in Krimis, sondern Menschen, deren Handeln man nachvollziehen kann, selbst das der Bösewichte. Und (fast) keiner ist ohne Schuld.
Außerdem ist es ein sehr amerikanisches Buch. Das Bohei, das viele reiche Leute in den USA mit ihrer tatsächlichen oder auch nur vorgetäuschten Wohltätigkeit machen, ist für Europäer immer wieder erstaunlich.

06.07.2011 21:58:34
Christian

Ich habe den Roman als Hörbuch gehört und fand den unaufgeregten Anfang, bis sich die eigentliche Story losgeht, keineswegs langweilig. Zudem dann ja auch wirklich eine wilde, mitreißende Fahrt beginnt...

Ich könnte mir allerdings durchaus vorstellen, dass in der gekürzten Hörbuchfassung - momentan kostenlos bei Audible: http://goo.gl/kJ1cK - gerade am Anfang stark gekürzt wurde.

31.03.2011 03:16:48
Bazoing

Der zweite Roman den ich von Harlan Coben gelesen habe. Auch hier dauert es lange bis sich die Story endlich entwickelt. Etwas mehr als bis zur Hälfte des Buches muss man sich vorarbeiten, bis die Story in so etwas ähnliches wie Dr. Kimble auf der Flucht los geht. In diesem Fall ist es natürlich Dr. Becks der sich auf der Flucht vor der Polizei befindet weil er den Kontakt mit seiner für tot gehaltenen Frau sucht. Wobei deutlich wird das sich Harlan Coben bestens mit dem Gangster Milieu auskennt.

Eine abgerundete Story, mit unerwarteter Pointe am Ende. Klasse, auch von mir 90°

16.12.2010 13:57:15
Chrisu

Dr. David Becks Frau Elisabeth wurde vor 8 Jahren entführt und ermordet, David selber wurde brutal zusammenge-schlagen und zum Sterben in den See geworfen. Aber irgendwie überlebte er diesen Überfall. Und plötzlich bekommt er anonyme Mails mit Hinweisen, die eigentlich nur Elisabeth bekannt sein können. Mit diesen Mails kommt eine Lawine ins Rollen, die nicht mehr aufgehalten werden kann, bevor nicht alles ans Tageslicht kommt.
Ein guter Thriller, der die Methoden der Mafia aufzeigt, die fast jedes Hindernis aus der Welt schaffen kann.
Nur das FBI wurde ein bisschen lahm dargestellt, die sich eine Meinung gebildet hat und sich nicht mehr davon abhalten hat lassen, den "Mörder" zu jagen.

16.04.2010 22:51:59
KrimiMimi

Da ich eine zeitlang meine Augen schonen musst eund nicht lesen konnte, habe ich mir bei iTunes die komplette Hörbuch Version des Buches heruntergeladen, immerhin fast 11 Stunden. Und ich war aber der ersten Minute absolut gefesselt. Eine Autofahrt, eine halbe Nacht, ein halber Urlaubstag direkt nach dem Aufwachen, und das Buch war durchgehört. Ich habe selten so ein spannendes Buch gelesen, das eine solch dichte aber nicht im geringsten verwirrende Story hatte. Keine unnötigen Seitenstories, keine überzogenen Charaktere, von allem genug und von nicht zu viel! Ich habe mittlerweile "Sie sehen Dich" gelesen und "Kein böser Traum" gehört und kann es kaum erwarten, den nächsten Coben zu lesen.Lesen, lesen, lesen kann ich nur sagen, von mir mindestens 95°!

10.11.2009 08:08:11
mg11

Ein wahrer Pageturner. Schnell und flüssig lesbar begünstigt durch relativ viele und kleine Kapitel.

Story und Protagonisten top.

Harlan Coben verschwendet hier kein einzelnes Wort für Belanglosigkeiten. Jeder Satz treibt die Story voran. Ist man auf Seite Vierzig hat man das Gefühl, man hätte schon einen 600 Seiten Brummer zur Hälfte durch, sprich die Story ist ziemlich komprimiert.

Also besonders für ein kurzes und schnelles Lesevergnügen zu empfehlen.

Von mir gibt es solide 90°

03.09.2009 18:32:56
smashingjack

Das Buch war von Anfang bis Ende spannend. Man kann einfach nicht aufhören. Werde mir alle anderen Bücher von ihm auch kaufen. Lese zur Zeit von ihm "Kein Lebenszeichen".
Ich sage Euch, wieder spannend und ich lese in jeder freien Minute.
Das ist als wenn man eine Hauben-Mahlzeit bestellt.
Man kostet jedes Wort aus.

04.05.2009 17:31:11
nobi

Fand das Buch jetzt nicht so überragend spannend, habe es mir auf eine Empfehlung hin besorgt u. da ich grosser Fan von der Serie "Auf der Flucht" mit Richard Kimble bin, hatte ich grössere Erwartungen, bin etwas entäuscht. Mal sehen, vielleicht ist "Das Grab im Wald" ja spannender. Da hat mir Jack Ketchum´s Evil, was ich davor las, weit besser gefallen.

26.04.2009 17:29:10
mabu

Feine Ironie, schwarzer Humor manchmal auch der eine oder andere echte Gag. Und das bei einem Krimi, der wirklich gut erzählt ist und keine losen Enden verbirgt. Sympathischer Protagonist, nicht perfekt, aber sehr menschlich. Jederzeit fand ich die Story nachvollziehbar. Oft steht im Klappentext, wie fesselnd ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite ist, hier stimmt das wirklich. Ich stelle wieder mal fest, dass Humor keinem Krimi wirklich schadet, sofern es so meisterlich verpackt wird.
Wie mein Vorgänger auch schon lobend erwähnte, sind die verschiedenen Perspektiven sehr auflockernd.
Immer, wenn es um vermisste Personen und die daraus resultierenden Geheimnisse geht, steigt die Spannung. Besonders hervorzuheben ist noch, dass im Laufe der Story die eine oder andere Überraschung hervorkommt, ohne dass es sich um echte Wendungen handelt.
Wenn etwas so gut gefällt, wird natürlich gleich der nächste Coben vom SuB geholt!

25.02.2009 02:45:29
Rolf.P

Wer auf der Suche nach einem guten Thriller ist, wird hier fündig!
Kein Serienmörder, kein Inspector, der unter Vernachlässigung seines Privatlebens und unter Lebensgefahr einem Killer hinterherjagt, keine scharfe Grenze zwischen den Guten und den Bösen sondern ein auf jeder Seite fesselnder, gut aufgebauter, gut geschriebener Thriller mit einem glaubwürdigen Protagonisten, der gelegentlich seinen Lesern einige Lebensweisheiten unterbreitet.
Die Geschichte des Kinderarztes Dr. Beck, der nach acht Jahren von seiner tot geglaubten Frau eine E-Mail erhält und sich dann auf die Suche nach ihr macht, ist wirklich atemberaubend.
Die Erzählperspektiven wechseln und das steigert die Spannung zusätzlich. Der Reihe nach werden immer wieder "Geheimnisse" gelüftet - den kompletten Zusammenhang bekommt der Leser aber wirklich erst zum Schluss. Durch den Wechsel der Erzählperspektive verlagert sich die Spannung an verschiedene Orte und treibt die Handlung in mehreren parallel verlaufenden oder sich überschneidenden Linien weiter. Dies macht der Autor sehr gekonnt, ohne den Leser zu verwirren.
Harlan Coben versteht es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Kaum hat man den Gedanken "So ist es sicherlich" zu Ende gedacht, überrascht er uns mit einer komplett neuen und anderen Situation. Diesen roten Faden lässt Coben das ganze Buch hindurch nicht abreißen und so gibt die Geschichte voller Wendungen auch am Ende nochmal so richtig Gas.
Alles in allem gefällt mir der packende und spannende Schreibstil von Coben sehr. Er hält sich nicht lange mit Details auf, sondern geht direkt an den Kern der Sache.

Eine gute Story, spannend erzählt. Allerbeste Unterhaltung!!!

10.01.2009 17:20:04
Mathias

Wie alle Bücher von Harlan Coben ist auch dieses wieder sehr spannend und super geschrieben.

Wie bei allen Krimis von Harlan Coben kann man sich immer in die Hauptperseron hineinversetzen und leidet bis zum Ende mit.

Man will immer weiterlesen und das Buch einfach nicht weglegen. Die Story ist toll und das Finale ist klasse!

08.11.2008 21:03:09
Krimi-Tina

Kein Sterbenswort

Arzt wird des Mordes an seiner Frau verdächtigt und flieht vor der Polizei bis sich seine Unschuld erweist.
Gab es das nicht schon mal.? Doch, die Story ist bekannt. Nur dass der Arzt hier Beck und nicht Kimble heißt und vom FBI und nicht von einem US-Marshall gejagt wird. Aber sonst ist eine gewisse Übereinstimmung nicht zu übersehen.
Wie in bereits einem anderen Kommentar unlängst festgestellt wurde: Coben klaut hemmungslos. Wie dort ebenfalls festgestellt macht er das aber wirklich sehr gut.
Hier nun entleiht er sich Grundmotiv und einiges mehr aus „Auf der Flucht“. Wandelt es ab, die Frau wurde z.B. schon vor 8 Jahren ermordet, und garniert es mit einer unglaublichen Verschwörung, an der quasi jeder im Umfeld von Doktor Beck beteiligt ist.
Heraus kommt ein, trotz eines gewissen Mangels an Originalität, ungemein spannendes Buch. Das wie alle Bücher von Coben auf jegliche Umschweife und Umwege verzichtet. Kein Satz der nicht den Zweck und das Ziel hat die Story voranzutreiben. Das führt zu einem erfreulich temporeichen Lesevergnügen.
Das Happy End mag angesichts der sonst schon eher düsteren Story ein wenig kitschig geraten sein, aber ich finde das durchaus zulässig. 90° von mir

07.10.2008 14:08:54
Harvey

War meine 1. aber sicherlich nicht mein letztes Buch von Harlan Coben.

Sehr spannend - man kann nicht aufhören. Absoluter Top-Krimi. Reiht sich für mich zu den Besten (Mo Hayder, Tess Gerritsen, Joy Fielding, Mary Higgins Clark, Karin Slaughter) ein.

Große Dramatik und tolles Finale.

Wirkt nicht überzogen, bleibt immer realistisch.

Kann ich jeden Krimiliebhaber weiterempfehlen.

26.01.2008 14:01:00
Amouna

Spannend und unvorhersehbar. Mir hat das Buch gefallen, obwohl ich stellenweise durch die vielen Namen und Personen durcheinander kam und zurückblättern musste. Aber alles in allem ein gelungener Thriller, der mit vielen Überraschungsmomenten aufwartet. Meine Wertung: 80°.

15.12.2007 16:42:40
Torsten H.

Sehr spannend und unterhaltsam. Es ist bemerkenswert wie Coban es schafft bis auf die letzte Seite mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Ein Buch, das rundum Spaß macht. Ein Tip: Am besten in Englisch lesen. Dann legt man es garantiert bis zum Ende nicht mehr aus der Hand.

07.12.2007 14:02:15
ABaum71

Sehr spannend geschriebenes Buch mit einer interessanten Story: Reiche, die der Meinung sind, Ihre Macht zeigen zu müssen und intensivst darauf bedacht sind , dass ihr ach so sauberes Ansehen ja keinen Schaden nimmt, und dabei über Leichen gehen.
Die relativ kurzen Kapitel bringen einen dazu, gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu wollen. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen.
Das war mein erstes Buch von Harlan Coben, aber garantiert nicht das letzte...

07.12.2007 14:00:41
ABaum71

Sehr spannend geschriebenes Buch mit einer interessanten Story: Reiche, die der Meinung sind, Ihre Macht zeigen zu müssen und intensivst darauf bedacht sind , dass ihr ach so sauberes Ansehen ja keinen Schaden nimmt, und dabei über Leichen gehen.
Die relativ kurzen Kapitel bringen einen dazu, gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu wollen. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen.
Das war mein erstes Buch von Harlan Coben, aber garantiert nicht das letzte...

07.12.2007 13:56:34
ABaum71

Sehr spannend geschriebenes Buch mit einer interessanten Story: Reiche, die der Meinung sind, Ihre Macht zeigen zu müssen und intensivst darauf bedacht sind , dass ihr ach so sauberes Ansehen ja keinen Schaden nimmt, und dabei über Leichen gehen.
Die relativ kurzen Kapitel bringen einen dazu, gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu wollen. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen.
Das war mein erstes Buch von Harlan Coben, aber garantiert nicht das letzte...

07.12.2007 12:18:53
ABaum71

Sehr spannend geschriebenes Buch mit einer interessanten Story: Reiche, die der Meinung sind, Ihre Macht zeigen zu müssen und intensivst darauf bedacht sind , dass ihr ach so sauberes Ansehen ja keinen Schaden nimmt, und dabei über Leichen gehen.
Die relativ kurzen Kapitel bringen einen dazu, gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu wollen. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen.
Das war mein erstes Buch von Harlan Coben, aber garantiert nicht das letzte...

05.12.2007 09:06:10
Peter

Wirklich das beste Buch seit langem. Pure Spannung,keine Sekude langatmig und das beste ist der Schluß. Bestnote Die nächsten von Coben sind bestellt :-)

13.10.2007 18:27:22
Ingo

Puuh, habs gerade aus, durchatmen...
mein 1.Coben, und nicht der letzte.
Ueberragend, keine Langatmigkeit, mitreissend von Anfang bis zur letzten Seite, man legt ihn ungern aus der Hand.
Einer der besten seit langem, glatte 95°
von mir.

27.05.2007 10:00:41
Simone L.

Crimetime pur!
Dieses Buch kann ich absolut zu 100 % empfehlen. Es ist wirklich spannend von Anfang bis zum Schluss. Man fiebert mit Beck richtig mit und es kommt eine Wendung nach der anderen sodass man bis zur allerletzten Seite gespannt bleibt. In diesem Buch gibt es wirklich absolut null Längen man ist einfach immer bis in die Haarspitzen gespannt, wie sich denn das Blatt nun wieder wendet. Es klingt auch alles sehr glaubwürdig und nicht an den Haaren herbeigezogen. Coban versteht es einzigartig ohne dass viel Blut fließt und ohne Gemetzel eine ungeheure Spannung aufzubauchen. Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Favoriten, es war mein erster Krimi von Harlan Coben und ich werde mir gleich den nächsten zulegen in der Hoffnung das dieser genau so gut geschrieben ist - was sicherlich sehr schwer sein wird, den besser geht es kaum. Dies wäre bestimmt auch eine Klassedrehbuchvorlage für eine Verfilmung.

13.04.2007 22:11:02
frolleinvomamt

Habs grade ausgelesen.
Es ist wirklich extrem spannend und hat dabei immer wieder Momente der Reflexion über dies und das, vor allem über die Beziehung Mann-Frau.
Aber nach dem letzten Zuklappen bleibt nicht viel. Blutige Tatsachen gibts anderswo besser, und um einen Beziehungsratgeber zu lesen, kaufe ich nicht unbedingt einen Krimi.
Mein Fazit: Prima Ablenkung, wenn man Stress hat, aber auch nicht mehr (und auch nicht weniger!)

30.12.2006 12:16:04
Firefall

Harlan Coben schreibt, wie wir Krimifans es uns schon immer gewünscht haben: Intelligent, mitreißend, glaubwürdig, spannend. Eine (glaubwürdige!) Wende nach der anderen. Umwerfend schlagfertige Dialoge. Und das alles gewürzt mit der nötigen Prise sarkastischem Humors, die einen hin und wieder einmal durchatmen lassen, um an Nebensächlichkeiten wie schlafen, essen oder arbeiten zu denken ...
In a nutshell: Ein Meisterwerk!

Warum sich die deutschen Verleger wohl so viel Zeit genommen haben (und immer noch nehmen)? Man wird es nicht ergründen können.

Für alle Liebhaber der englischen Sprache: Unbedingt im Original lesen - die weiter oben bereits erwähnten witzigen Dialoge sind nur schwer zu übersetzen und treffen meist nicht den Kern.

17.10.2006 12:07:07
axelp

Bis jetzt dachte ich, daß Der Knochenjäger von Jeffery Deaver und der Vogelmann von Mo Hayder nicht mehr zu toppen sind.
Aber Kein Sterbenswort hat es geschafft und ist für mich der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe.

13.10.2006 08:38:35
Pascal

Mein 2. Coben innert kurzer Zeit. Ich bin sehr traurig, dass ich erst so spät auf diesen Autor gestossen bin. Intelligente Spannung ohne Ende. Ein gut durchdachter Plot, der, obwohl er eigentlich kompliziert konstruiert ist, gut zu überblicken ist. Weil sehr gut erzählt.

Mit Lehane und Deaver gehört Coben zu den grossen US-Künstlern.

17.09.2006 17:17:54
funkeln

Ich bin vor einer Woche durch die krimi-couch auf Harlan Coben aufmerksam geworden und habe mir gleich "Keine Sterbenswort" zugelegt und in zwei Tagen hatte ich es durch.
Wirklich eine KLASSE Empfehlung !!!
Sicher nicht mein letztes Buch von ihm....
toller Spannungsaufbau und klasse Wendungen bis hin zum grandios ausgetüfteltem Ende.
gruß
lisa

02.08.2006 01:23:53
carlsoak

Die Meteorologen würden den Roman als Kategorie T5 Tornado einstufen: Max Born schrieb mal an Einstein: " es tut mir leid, daß ich mich nicht kürzer fassen konnte, weil mir die Zeit fehlt...." Dem, was Coben auf knapp 350 an Intelligenz und Spannung bietet, können leider nur wenige das Wasser reichen ( Ausnahmen : gute Deavers, Lehane, Ablow )

30.06.2006 14:47:55
Marcel

Ich bin auf Harlan Coben gestoßen, da ihm eine gewisse Ähnlichkeit zu (dem von mir verehrten) Dennis Lehane nachgesagt wird.

Ich bin nicht enttäuscht worden!

Gewalt, Dramatik, Liebe, Gefühl, Witz...das alles hervorragend erzählt mit tollen Charakterdarstellungen. Hinzu kommt ein wahnsinnig gut aufgebauter Spannungsbogen der in einem tollen Finale geradezu explodiert.

Auch die endlosen Wendungen sind nie übertrieben und unglaubwürdig.

Fazit: super Thriller. Werde mir mehr von Coben zulegen (müssen).

21.08.2005 19:25:42
chris

endlich habe ich den autoren gefunden. ich habe das buch schon vor recht langer (in relativ kurzer) zeit gelesen. das buch ist nun verschwunden (titel und autor hatte ich vergessen), aber ich fand es so genial, dass ich nun mal mehr von harlan coben lesen wollte. nun habe ich mal im internet recherchiert und bin zum glück auf diese seite gestoßen. nun werde ich mir mal die anderen bücher zu gemüte nehmen.

10.05.2005 16:12:20
Christian

Sehr gut geschriebener Thriller bei der die Beziehung zwischen Mann und Frau, sowie eine fantastische Intriegen Geschichte im Vordergrund stehen.Genial natürlich Mr. Coban der dieser Story in Perfektion niederschrieb.Ich kann jeden nur empfehlen sich dieses Buch zu schnappen und zu lesen.Hab in den letzten Tagen einiges an Thrillern verschlungen, z.B. Das Blutmal, Eiskalt, Projet Wintermond aber keines war so überragend wie dieser Halan Coben Bestseller. Gruß Christian

20.04.2005 12:34:00
Tommy

so, jetzt ist es also passiert. ich weiß nun, wie es sein muss, als jünger seinem messias hinter her zu laufen ;-)

spaß beiseite: nach dem sehr unterhaltsamen und kurzweiligen "schlag auf schlag" mein zweiter coben-roman und ich bin wirklich hin und weg.
selten ein so gutes und durchdachtes buch gelesen! es ist mir ein rätsel, wie coben es schafft, mit wenig aufwand so viel wirkung zu erzielen. was er auf einer seite an botschaft oder inhalt transportiert - machen andere auf mehreren seiten (oder gerne mal auch in einem kapitel). obwohl nur knapp 350 seiten lang und großzügigem zeilenabstand ;-) ein sehr dichter, spannender und absolut fesselnder krimi/thriller in dem nix zu kurz kommt. man kann mit dem hauptprotagonisten so richtig mitfühlen und ich hatte das gefühl, ich renne ihm mit der kamera nach!
wow, wow, wow!!!!!!!!
vielen dank mr. coben, bitte mehr davon!

nach denis lehane meine zweite (persönliche) entdeckung der letzten wochen!

die herren bei goldman (randomhouse) sollen sich mal mit den übersetzungen der anderen romane sputen, damit zeitnah lesefutter für ausgehungerte leser wie mich nachgeliefert wird.

15.12.2004 10:12:24
Anita

Das Buch ist gut und Spannend geschrieben. Es behandelt auch ein aktuelles Thema das gut umgesetzt wurde. Das Ende hätte etwas anders ausgehen können. Ansonsten ist es realistisch geschrieben und leicht verständlich.

06.11.2004 18:01:45
Anja S.

Ich habe gerade "Gone fore Good" und "Just one Look" gelesen, bin mir nicht sicher, ob die schon uebersetzt worden sind ("Kein Lebenszeichen" was Tatiana erwaehnt???). "Gone for Good" ist ganz wunderbar spannend mit unendlich vielen ueberraschenden Wendungen. "Just one Look" ist ebenfalls sehr spannend, aber die Handlung nicht ganz so glaubwuerdig dargestellt. Dennoch: lesen, lesen, lesen (auf jeden Fall "Gone for Good")

20.10.2004 20:04:30
Bea

Ein wirklich spannender Thriller. Irgendwie erinnert mich der Stil und der Plot an die besten Zeiten von Mary Clark Higging, wobei hier der Protagonist ein Mann ist. Es war mein erstes von Harlan Coben, die anderen werden mit Sicherheit sehr bald folgen! Sehr empfehlenswert! lg Bea

13.10.2004 09:49:58
william

Das beste seit langem das ich gelesen habe (und es war viel).
Coben versetzt einem immer in eine besondere Spannung, hier muss man sich entscheiden welcher Figur man glauben will, entsprechend sieht man dann auch die Geschichte,aber Coben zeigt uns immer nur soviel dass alles glaubwürdig ist.
Ich hoffe viele seiner Bücher werden auch noch auf Deutsch übersetzt.

07.09.2004 06:57:20
Ka1

Ich kann die Meinungen hier nur bestätigen. Das Buch ist super. So wie alle Bücher von Harlan Coben die ich bis jetzt gelesen habe. Ich hoffe auch, dass noch weitere veröffentlicht werden.
Also - lesen, lesen, lesen.

06.09.2004 23:28:38
Max

Ein super Roman. Mega spannend bis zum Schluß. Mit vielen Wendungen.Habe selten so sehr mit den Hauptcharakteren mitgelitten.
Bei diesem Roman gibt es keine Langweiligen
passagen.Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe!

27.07.2004 09:24:04
Tatiana

Hallo @ all!
Habe die Bücher von Harlan Coben durch Zufall bei Bertelsmann ("Der Club") entdeckt und in kürzester Zeit alle drei (Kein Sterbenswort, Keine zweite Chance und Kein Lebenszeichen) verschlungen. SUPER, ich habe lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, das mich so gefesselt hätte - habe alle drei in jeweils 2 Tagen durchgelesen, konnte diese gar nicht aus der Hand legen. Gestern habe ich "Das Spiel seines Lebens" in die Hand genommen und bis 2 h nachts gelesen - toll. Jetzt fange ich "Schlag auf Schlag" an und hoffe, dass schnellstens die nächsten Bücher in Deutschland erscheinen (leider kann ich kein englisch).

01.06.2004 11:35:43
Inga

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es ist von Anfang bis Ende durchweg spannend. Man konnte sich richtig in die Handlung hineinversetzen. Alles hat irgendwie zusammengepaßt und war hervorragend aufeinander abgestimmt, ohne große Verwirrung. Das Ende paßt und ist erleichternd. Ich war richtig traurig, als ich es zu Ende gelesen hatte. Wirklich sehr sehr gut. Mehr davon ...

29.02.2004 17:02:03
Harry Bosch

Sehr sehr spannend kann man an einem Nachmittag weglesen oder in der Badewanne. Wem das Buch gefallen hat rate ich zu 24 Stunden von Greg Iles

23.02.2004 22:38:24
Klementi

Ein spannendes Buch, was vor allem im ersten Drittel richtig "Zug" hat. Nachher wird es zunehmend unglaubwürdiger und ganz zuletzt darf jeder mal der Mörder sein... ??? Ach Quatsch, es ist trotzdem ein echt gutes Buch.

17.02.2004 19:12:08
AnnA

Für eine Buchvorstellung in der Schule habe ich mich für "Kein Sterbenswort" entschieden. Nicht, weil ich einfach das nächst beste Buch gegriffen habe, sondern weil ich meinen Klassenkameraden ein erstklassiges Buch vorstellen möchte. Ich lese das Buch jetzt ein zweites Mal und mir fallen viele Aspekte neu ins Auge, diese Story ist einfach bis ins letzte Detail perfekt ausgeklügelt und für Krimifans echt zu empfehlen. Man fiebert mit, vom Anfang, bis zum Ende !!!!!!!

07.02.2004 15:51:52
Anja S.

ausserordentlich spannend, aber mir hat Keine zweite Chance noch besser gefallen.

28.12.2003 16:44:14
kinley

Ein absolutes Meisterwerk! Halan Coben versteht es wie kein anderer höchste Spannung aufzubauen! Absolut empfehlenswert!

09.12.2003 19:50:27
Todo

Der Roman ist von Beginn an rasant und hat keine Längen. Die Story ist clever aufgebaut und hält bis zum Schluss viele Wendungen bereit. Die Liebesgeschichte der Protagonisten ist absolut klassisch romantisch aufgebaut.
Ich habe den Roman am Stück durchgelesen!
Absolut zu empfehlen!