Gefrorene Seelen

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Toronto: Random House Canada, 2000, Titel: 'Forty Words for Sorrow', Seiten: 326, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 428, Übersetzt: Reinhard Tiffert
  • Augsburg: Weltbild, 2004, Seiten: 428
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 428
  • Berg: AME hören, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Olaf Pessler

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Wolfgang Weninger
Das lässt dem Leser das Blut in den Adern gefrieren

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Okt 2003

Detective John Cardinal hat es nicht leicht. Er lebt in dem verschlafenen Nest Algonquin Bay, dort wo der kanadische Winter gerade alles im Schnee versinken lässt und der See so dick zugefroren ist, dass sogar Bulldozer darauf fahren können.

Seine Frau befindet sich in der Psychiatrie, seine Tochter absolviert ihr Kunststudium an der amerikanischen Eliteuniversität Yale und er selbst lebt mit der Tatsache, sich im Dienst unredlich bereichert zu haben, um das alles zu finanzieren.

Brutal verstümmelt in einem Eisblock eingefroren

Weil die Unregelmäßigkeiten auch bei der Polizei aufgefallen sind, gibt man ihm eine interne Ermittlerin zur Seite. Die attraktive Beamtin Lisa Delorme soll in seiner Vergangenheit schnüffeln und nebenher mit ihm an seinen Fällen arbeiten. Und hier kommt es gerade knüppeldick, denn in einem alten Minenschacht auf einer Insel wird die Leiche der dreizehnjährigen Katie Pine gefunden, die brutal verstümmelt in einem Eisblock eingefroren ist.

Und der Täter mordet weiter. Immer brutaler, immer psychopathischer. Cardinal und Delorme suchen verzweifelt nach dem Killer und gerade jetzt verschwindet ein weiterer Jugendlicher spurlos aus einer Bar in Algonquin Bay, und niemand hat etwas gesehen.

Sind diese sadistischen Details wirklich notwendig?

Der erste Kriminalroman des Kanadiers Giles Blunt "Gefrorene Seelen" lässt dem Leser das Blut in den Adern gefrieren. Aber es ist nicht nur die Beschreibung der tiefwinterlichen Landschaft Kanadas, die diesen Effekt erzeugt, sondern viel mehr noch sind es die extrem brutalen Schilderungen, wie man Kinder foltern kann. Bei aller Liebe zum Genre muss man doch die Frage stellen, ob derart sadistische Detailbeschreibungen wirklich notwendig sind, um Spannung zu erzeugen. Seit Mo Hayders "Der Vogelmann" habe ich keinen perverseren Krimi mehr gelesen und ich muss gestehen, dass mich stellenweise richtig geekelt hat.

Der Originaltitel "Forty Words Of Sorrow" ist darüber hinaus sicherlich besser gewählt, als der Titel "Gefrorene Seelen". In diesem Buch geht es nämlich in erster Linie um lauter Menschen, die sich Sorgen machen. Cardinal ist nach Wallandermanier am ständigen Verzweifeln und hadert mit seinen Gewissensbissen, Delorme geht es ähnlich in ihrer Zwickmühle als Kollegin Cardinals und gleichzeitiger Observiererin, das Opfer sorgt sich verständlicherweise um sein geplantes Ableben usw. usw. Dazwischen wird pausenlos auf die berühmte berittene Polizei, die Mounties, geschimpft, also alles nicht so besonders interessant, sondern reines Füllmaterial für die Seiten.

Durchatmen! Ein gnadenloser Wettkampf um Tod und Überleben

Erst als durch einen Livemitschnitt der Untat die Ermittlungen richtig ins Laufen kommen und die verzweifelten Versuche des nächsten potentiellen Opfers geschildert werden, wird dieses Buch seinem Ansinnen, ein Thriller zu sein, gerecht. Der gnadenlose Wettkampf um Tod und Überleben ist von Giles Blunt perfekt in Szene gesetzt worden. Etwa ab der Hälfte des Buches kann man dieses nicht mehr zur Seite legen, außer um einmal kräftig durchzuatmen, wenn Blunt wieder äußerste Perversität schildert.

Für ein Krimidebüt ist dieses Buch absolut gelungen. Man merkt, dass Giles Blunt von Beruf TV-Drehbuchautor ist, denn jeder Schauplatz ist perfekt durchgestylt und beschrieben und auch die Personen in diesem Buch sind hervorragend charakterisiert und ihre Lebensumstände komplett durchleuchtet. Das Selbe kann man von Giles Blunt nicht behaupten. Die Angaben zu seiner Person sind mehr als mager und auch das Internet bietet praktisch keinerlei Informationen, außer dem Hinweis auf sein neues Buch und einen für das Jahr 2004 geplanten Roman.

Man darf gespannt sein, ob der Autor im nächsten Roman "The Delicate Storm" um das Ermittlerduo Cardinal und Delorme mit ähnlicher Brutalität zu Werke geht. Für dieses Buch kann man auf jeden Fall eine Leseempfehlung abgeben, allerdings sollte man doch nicht zu zart besaitet sein.

Gefrorene Seelen

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Letzte Kommentare:
21.05.2012 13:39:20
michael

der klappentext von "gefrorene seelen" verheißt viel, vor allem spannung und thrill. beides sucht man auf den ersten 300 seiten dieses buches vergeblich. das einzige, was aufkommt, ist ein gefühl von unterkühlung, die aber nichts mit den arktischen temperaturen in kanada zu tun hat.

dem buch fehlt zu beginn die nötige brillanz. die geschichte schleppt sich mehr schlecht als recht dahin. die morde lassen trotz der gruseligen details merkwürdig kalt. cardinal bleibt als hauptfigur fern und unnahbar. seine geschichte betrifft einen nicht wirklich. die nebencharaktere gefrieren zu blutlosen statisten. über seine assistentin lise delorme erfährt man im laufe der über 400 seiten so gut wie gar nichts.

erst gegen ende des buches, nachdem klar ist, wer die bösen sind, gewinnt das buch an tempo, an farbe und an spannung.das ende wirkt mit seinem sich überstürzenden ablauf aufgesetzt und wenig glaubhaft.

insgesamt ein mühsames stück arbeit, das buch bis zum ende zu lesen.

10.06.2010 22:52:11
HeJe

Mir hat das Buch definitiv besser gefallen, als der zweite Teil (Blutiges Eis), den ich leider zuerst gelesen habe. Er ist spannend, auch wenn man ab Mitte des Buches schon weiß, wer die Täter sind, aber die Jagd nach ihnen gestaltet sich dennoch sehr interessant und nicht weniger spannend.

Das Buch empfehle ich wärmstens. Es ist nicht zu abartig, wie es einige unter mir beschreiben. Ich halte es für einen gelungenen Thriller mit einem gewissen Charme der Hauptcharaktere, Spannung und einem gelungenen Ende.

27.05.2010 19:29:34
mike

hab das buch in einem durchgelesen und bin nur mäßig auf meine kosten gekommen. vl war meine erwartungshaltung zu groß .trotz des versuchs die charaktere einem menschlich näher zu bringen konnte ich mir kein rechtes bild über die handelnden personen in meiner fantasie ausmalen. besser gesagt: es entstand keine sympathie bzw antipathie. die personen blieben mir fremd. im gegenzug allerdings bot sich mir ein perfektes bild der umgebung meinem inneren auge dar. es wurde auch des öfteren angesprochen das sehr detaillierte sadistische szenen dem leser dargeboten werden. also ich finde es in keinster weise übertrieben bzw sadistisch. für einen thriller angemessen und nicht übertrieben!
kurz: schleppender anfang, schnelle enthüllung und ein warten auf den showdown. alles in allem mittelklasse !

08.04.2010 23:35:03
Chrisu

John Cardinal bekommt eine neue Kollegin zugeteilt - Lise Delorme - um ihm bei der Suche nach dem Mörder dreier Jugendlicher zu helfen. Gleichzeitig ermittelt Delorme auch gegen ihn, weil befürchtet wird, dass er korrupter Polizist ist und Razzia-Übergriffe gegen einen Drogenhändler weitergibt. Am Anfang wird viel über die Polizeiarbeit und deren Auswirkung sowie über das neue Opfer, das verwunden war, berichtet. Dann geht es Schlag auf Schlag, man erfährt, wer die Jugendlichen entführt und dann ermordet hat und warum. Und außerdem findet Cardinal den gemeinsamen Nenner und somit gelingt es in einem großen Einsatz den Mörder zu stellen - und der wird dabei getötet. Erst zum Schluss entdeckt Cardinal, wie das Ganze wirklich abgelaufen ist und das kostet ihm fast das Leben. Einfach ein wahnsinnig gutes Buch - ich kann es nur weiterempfehlen.

10.03.2010 22:01:11
Krimi-Tina

In einem Bergwerksschacht auf einem Insel in winterlichen Ontario wird die Leiche eines Kindes gefunden. Detective Cardinal vermutet, dass es sich um die seit Monaten verschwundene Katie Pine handelt. Die verbissene Suche nach der Vermissten hat ihm mittlerweile die Strafversetzung zu den Eigentumsdelikten eingetragen. Nun da eine Leiche auftaucht, scheint sein Chef alles vergeben zu haben, er ist wieder im Geschäft und soll nun mit seiner Kollegen Lise Delorme den Fall aufklären.

John Cardinal ist ein grüblerischer Mann, den die Sorge um seine Frau und die Erinnerung an eine vergangene Verfehlung drücken. Zudem gehört er zu intuitiven Ermittlern, der immer wieder große Mühe hat, seine Vorgesetzten von der Richtigkeit seiner Annahmen zu überzeugen, da es ihm an handfesten Indizien fehlt. Lise Delorme will um jeden Preis von den Sonderermittlungen weg, weshalb sie bereit ist sich auf einen zweifelhaften Handel einzulassen.
Das Spannungsverhältnis zwischen diesen beiden und die jeweiligen Sorgen beschäftigt den Leser zum größten Teil während gut der ersten Hälfte des Buches. Währenddessen kommen die Ermittlungen kaum voran und die meisten Spuren verlaufen im Sande. Das bedeutet man erfährt viel über die Beteiligten, aber der Fall selbst kommt kaum voran. Das ändert sich erst relativ spät, dann wird es sehr schnell sehr dramatisch und die Auflösung kommt mit großem showdown daher.
Krimis aus Kanada haben oft deutlich mehr denen ihrer Kollegen aus England zu tun als mit denen ihrer unmittelbaren Nachbarn. So auch dieser. Sowohl von der Teamkonstellation her als auch von der Betonung auf die Charaktere und ihre Beziehung zueinander.
Die Personen sind glaubwürdig und zumindest die Hauptcharaktere wenig klischeehaft. Allerdings kommt die Aufklärung ein arg spät und sehr holterdiepolter.
Was die mehrfach angesprochene Brutalität angeht, ja das Buch ist stellenweise durchaus drastisch, aber in neueren Veröffentlichungen gibt es weit Schlimmeres.
Gelungener Einstieg in eine Serie

10.03.2010 21:58:56
Krimi-Tina

In einem Bergwerksschacht auf einem Insel in winterlichen Ontario wird die Leiche eines Kindes gefunden. Detective Cardinal vermutet, dass es sich um die seit Monaten verschwundene Katie Pine handelt. Die verbissene Suche nach der Vermissten hat ihm mittlerweile die Strafversetzung zu den Eigentumsdelikten eingetragen. Nun da eine Leiche auftaucht, scheint sein Chef alles vergeben zu haben, er ist wieder im Geschäft und soll nun mit seiner Kollegen Lise Delorme den Fall aufklären.

John Cardinal ist ein grüblerischer Mann, den die Sorge um seine Frau und die Erinnerung an eine vergangene Verfehlung drücken. Zudem gehört er zu intuitiven Ermittlern, der immer wieder große Mühe hat, seine Vorgesetzten von der Richtigkeit seiner Annahmen zu überzeugen, da es ihm an handfesten Indizien fehlt. Lise Delorme will um jeden Preis von den Sonderermittlungen weg, weshalb sie bereit ist sich auf einen zweifelhaften Handel einzulassen.
Das Spannungsverhältnis zwischen diesen beiden und die jeweiligen Sorgen beschäftigt den Leser zum größten Teil während gut der ersten Hälfte des Buches. Währenddessen kommen die Ermittlungen kaum voran und die meisten Spuren verlaufen im Sande. Das bedeutet man erfährt viel über die Beteiligten, aber der Fall selbst kommt kaum voran. Das ändert sich erst relativ spät, dann wird es sehr schnell sehr dramatisch und die Auflösung kommt mit großem showdown daher.
Krimis aus Kanada haben oft deutlich mehr denen ihrer Kollegen aus England zu tun als mit denen ihrer unmittelbaren Nachbarn. So auch dieser. Sowohl von der Teamkonstellation her als auch von der Betonung auf die Charaktere und ihre Beziehung zueinander.
Die Personen sind glaubwürdig und zumindest die Hauptcharaktere wenig klischeehaft. Allerdings kommt die Aufklärung ein arg spät und sehr holterdiepolter.
Was die mehrfach angesprochene Brutalität angeht, ja das Buch ist stellenweise durchaus drastisch, aber in neueren Veröffentlichungen gibt es weit Schlimmeres.
Gelungener Einstieg in eine Serie

30.11.2009 18:36:48
Jai

Schon die ersten Seiten haben mich gefesselt. Geniale, stimmungsvolle Landschaftbeschreibungen und sehr gut charakterisierte Personen. Auch die Spannung kommt absolut nicht zu kurz. Man füllt sich teils wie anwesend, allerdings ist es schon so, dass man etwas rauhe Haut benötigt ob der deutlichen Schreibweise. So muss ein Thriller sein !

26.08.2009 08:44:52
Bibliophagos

Vorab meine Wertung: 60 Grad

Blunts (Polit-)Krimi erhielt von der britischen Crime Writers Association den Silver Dagger.
Wenn es darum geht, eine zeitgenössische "Seelenlandschaft" zu schildern, dann mag dieser Roman dies Kriterium erfüllen. Aber aus dem Blickwinkel des Krimi-/Thrillerlesers gibt es hier nur Schonkost. Die Ermittler sind eher durchschnittlich, das Finale vorhersehbar. Von den mehr als 400 Seiten sind gut und gerne 150 entbehrlich. Die Übersetzung ins Deutsche hingegen ist ausgezeichnet.

25.05.2009 13:30:18
sabrina13582

Fand dass Buch klasse!!! Am Anfang zieht sich alles ein bisschen, aber ab der Mitte konnt ich das Buch kaum noch aus den Händen legen!!! Besonders gut gefällt mir das Ermitllerpaar John Cardinal und Lisa Delorme. Ihre Dialoge sind einfach nur super. Auch das die Hintergrundfakten der beiden Hauptcharacktere so gut geschildert und erklärt werden ist toll gemacht.

14.04.2009 11:38:33
Lissey

Ich habe das Buch noch nicht gelesen kann mir aber vorstellen, das es gut wird. In vielerlei Hinsicht denke ich wird es gut werden kann mir aber auch langweilige Abschnitte denken. wie z.B. immer wider das langwierige Privatleben der Kommissare/innen oder aber zu lange und somit langweilige Beschreibungem der Natur oder Umgebung.
Ihr solltet ein Buch mal nach den oben genannten Kriterien bewerten oder erstmal untersuchen, denn somit kann man feststellen ob es einen wirklich anspricht oder nicht oder ob es einem wirklich gefällt oder gefallen hat.

10.09.2008 22:50:57
antoenchen123

Ich bin ein großer Krimi Fan und immer offen für neues, doch dieser Roman hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Dadurch das schon nach einem Drittel bekannt war wer der Mörder ist , war für mich die Spannung verflogen, für mein Empfinden wurde nur noch einmal zur Ergreifung des Mörders eine Spannungskurve aufgebaut. Und als er gefasst wurde hat die Autorin aus Gründen auf die ich nicht näher eingehen will, um denen das Buch nicht zu versauen die es lesen möchten , noch einmal was hinterhergeschoben, was für mein Empfinden nicht mehr nötig war, da man mit der Geschichte schon irgendwie abgeschlossen hatte. Ich rate nicht ab den Thriller zu lesen s, schlecht ist er nicht, wenn ich jedoch nochmal die Wahl hätte würde ich ihn nicht mehr kaufen-trotzdem- Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

10.09.2008 22:33:47
Patrick

der klappentext versprach nervenkitzel, der für mich ausblieb...anfangs noch mäßig spannend, machen die langweiligen ermittler das buch zum kaugummi...hatte erste klasse erwartet, aber dritte klasse bekommen...aus der story hätte man mehr machen können, denn potenzial ist ja da...habe mich bisher noch nicht an den zweiten band der reihe getraut-und das sagt für mich genug aus...

20.05.2008 06:38:55
NickSch

Was noch halbwegs Spannend begann löste sich schnell auf und ging in pure Langeweile um. Schon nach den ersten Seiten weiß der Leser um welche Täter es sich handelt. Und von da ab schleppt sich die Geschichte so dahin. Ich hatte mich auf einen spannenden Krimi eingestellt und erhielt nur seichte Kost. Schade eigentlich den der Klappentext hörte sich vielversprechend an. Nichts für echte Thriller Fans.

10.03.2008 12:47:43
leseratte54

Ich habe mir mehr von diesem Buch versprochen. Der Anfang etwas schleppend. Erst in der Mitte kam etwas Spannung auf.
So viele sadistische Details wurden gar nicht beschrieben.
Die Charaktere Cardinal und Delorme fast klischeehaft. Man kann es lesen.

29.02.2008 11:44:36
Darinka

Supper Toller Buch."HART,ABER GUT"! Binn begeistert !!Ich kann nur weiter empfehlen zum Lessen auch andere Bücher von Gilles Blunt wie ZB..Kalter Mond,Blutiges Eis und Eisiges Herz.Einfach Klasse Buch Autor!!"""Wem bei Seinem Krimi Bücher nicht das Blut in den Adern Gefriert, hat ein Herz aus Stein!!!

23.10.2007 10:16:08
gowron

Hallo,

wer in diesem Buch tief- und hintergründige Charaktere erwartet, ist mit anderen Autoren besser bedient. Dafür offenbart "Gefrorene Seelen" eine spannende, actionreiche, gelegentlich aber auch recht blutreiche Handlung. Schade, dass die Figuren in vielerlei Hinsicht etwas klischeebehaftet geraten sind. Sonst hätte "Gefrorene Seelen" anstatt eines guten auch ein sehr guter Krimi sein können.

So eignet sich das Buch als kurzweiliges Vergnügen, welches aber nicht das Zeug zum Klassiker hat.

Viele Grüße,

Gowron.

19.10.2007 15:07:50
Chris.

Ein wirklich gelungener Serien-Beginn!

Interessante Charaktere, interessanter Plot, interessanter Ort

kurz gesagt: lesenswert

Da kann man sich nur auf weitere Bücher von ihm freuen!

15.10.2007 13:11:26
Rabea

Für mich ist das ein sehr gelungener Roman! Es ist schon eine Weile her, dass ich ihn gelesen habe, aber er hat mich dazu animiert auch die weiteren Bücher von Blunt zu holen! Schade finde ich nur, dass man relativ früh gesagt bekommt, wer der Mörder ist, aber auf der anderen Seite bekommt man so auch viel besser mit, wie wirr und verrückt seine Gedanken sind und somit ist es auch wieder eher der Psycho-Thriller und schauriger als ein normaler Krimi. Muss man gelesen haben!

11.10.2007 15:30:18
Karl-Georg

Zu Anfang war es mir etwas viel der Vorstellerei und Ausmalerei der Charaktere, was aber ab der Hälfte des Buches erledigt war.
Auch war für meinen Geschmack zu früh klar, wer die Mörder sind, wurde doch auf dem Buchrücken etwas in Richtung "... Cardinal glaubte an einen irren Serienkiller, doch es kam schlimmer ..." proklamiert.
Insgesamt jedoch hat mir "Gefrorene Seelen" gut gefallen.

27.09.2007 18:58:11
Michael K.

Nachdem ich nun auch schon den 2. Teil von Giles Blunt gelesen habe, schätze ich den 1. Teil "Gefrorene Seelen" umso mehr. Das 2. Buch hat mich enttäuscht, was jedoch nicht hierher gehört.

Gefrorene Seelen jedenfalls ist eine wahrlich spannende Lektüre. So spannend, dass man es in einem durch lesen muss.

16.09.2007 20:34:44
Animagirl

eine andere sichtweise - vorallem wie man sadismus auf andere art und weise betrachten kann - vorallem wie wenig ein menschenleben wert ist - ich fande es gut - obwohl viele es als *langweilig* empfinden - ich habe regelrecht verschlungen weil ich wissen wollte wie es zu ende geht

30.06.2007 09:00:37
riolene

Interessant, dass
des Menschen gibt, die Buchinhalt mit Realotäz verwechseln, oder solche, die "Inhalt" mit Ekel und Abscheu gleichsetzen. Ist es gerade ein paar Seiten nicht widerlich, ist es langweilig.
Diese Leute könnten vielleicht einmal überlegen, was in ihnen kaputt gegangen ist - denn wenn in einem Menschen keine Regungen mehr echt sind außer Ekel und Haaresträuben, dann stimmt etwas nicht. Möglicherweise gibt es ja auch einen geheimen Wettbewerb, wer das abscheulichste Werk cool aushält und selbstverständlich für supertoll hält.
Solche Dinge an Schulen zu empfehlen, ist dann selbstverständlich unerlässlich! Es wird noch interessant werden, was in zehn oder zwanzig Jahren mit den Menschen geschehen sein wird - vielleicht haben sie bis dahin gefrorene Seelen.

24.06.2007 20:26:11
Helga

Ist zwar schon zwei Jahre her, aber ich bin gerade wieder an dieser Serie dran.

Das Buch ist sehr locker geschrieben und auch die Protagonisten waren mir recht sympathisch. Es fängt zwar langsam an, wird dann aber sehr spannend und das hält auch bis zum Schluß an.

Es handelt sich um eine sehr krasse und brutale Vorgangsweise - also nichts für schwache Nerven - wobei ich nicht glaube, dass das Mordmotiv danach verlangt, das finde ich etwas überzogen.

Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen und ich werde sicher auch bei Gelegenheit den 2.Fall "Blutiges Eis" lesen.

24.06.2007 20:25:41
Helga

Ist zwar schon zwei Jahre her, aber ich bin gerade wieder an dieser Serie dran.

Das Buch ist sehr locker geschrieben und auch die Protagonisten waren mir recht sympathisch. Es fängt zwar langsam an, wird dann aber sehr spannend und das hält auch bis zum Schluß an.

Es handelt sich um eine sehr krasse und brutale Vorgangsweise - also nichts für schwache Nerven - wobei ich nicht glaube, dass das Mordmotiv danach verlangt, das finde ich etwas überzogen.

Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen und ich werde sicher auch bei Gelegenheit den 2.Fall "Blutiges Eis" lesen.

28.04.2007 09:39:42
MINE

Dieses Buch ist der HAmmer. Giles Blunt ist der beste Autor seit langem. Das Buch ist so spannend, dass man ees nicht mehr weglegen kann. Normalerweise stehe ich nicht auf so "harmlose" Story's. Ich mag es, wenn richtig viel Action dabei ist und im Hintergrund eine Liebesgeschichte läuft. Ich werde dieses Buch auch in der Schule bei einer Buchvorstellung vorstellen. Es ist super gut.

07.04.2007 00:27:14
bunny

hammer buch !! finde es sehr spannend .. wollte mal wissen ob es darüber ne verfilmung gibt ?! kann mir das wer sagen ? und falls es diese nicht gibt sollte man auf jedenfall eine drehen

11.03.2007 17:23:51
Kerstin

Für mich ist Giles Blunt einer der Besten Autoren von denen ich jemals ein Buch gelesen habe. Den Schreibstil finde ich auf eine ganz besondere Art und Weise fantastisch. Ich werde bestimmt noch weitere Bücher von ihm lesen.

06.03.2007 12:49:34
HPM1973

Für mich muss ein Buch ab der ersten Seite spannend sein. Gefrorene Seelen - ich began es 2 mal zu lesen hörte aber immer nach ein paar Seiten auf. Was hilft es wenn es erst zum Schluss spannend wird.

13.02.2007 17:12:04
axelp

In der ersten Hälfte hatte ich das Gefühl, die Seele des Buches war selbst eingefrohren. Irgendwie war das Buch bis dahin irgendwie leidenschaftslos geschrieben.
Nach der Hälfte wurde es dann spannend und flüssiger.
Aber ich weiß noch nicht, ob ich weitere Krimis von ihm lesen werde. Vom Thema war es super, aber ich kann mich nicht besonders mit dem Schreibstil anfreunden, da fehlt der Thrill.

04.02.2007 16:31:12
Patrik

Ich fand das Buch richtig gut. Mittlerweile habe ich die beiden Folgebücher auch gelesen, sie sind im gleichen Stil geschrieben und habn mich, wie Band 1 es auch tat, ans Buch gefesselt. Wenn hier viele Leute von Perversität sprechen, will ich denen völlig zustimmen. Doch eben das ist es doch was es in der Welt gibt, es zeigt irgendwo auf wie krank manche Menschen wirklich sind und das es gilt uns alle vor diesen zu schützen.

Kann die nächsten Bücher nur empfehlen, wer das erste geliebt hat wird nicht enttäuscht sein.

08.10.2006 13:14:32
Diana

Mir hat das Buch nicht gefallen. Habe mir nach der guten Leserbewertung mehr erhofft. Das Buch war einfach langweilig geschildert. Die Haelfte der Handlungen haette man auch weglassen koennen. Konnte mich bisher immer auf die Leserbewertungen verlassen, dieses Mal bin ich leider reingefallen. Naja, Geschmack ist nun mal verschieden.

13.08.2006 20:59:03
Jasmin

Ich fand das Buch richtig gut, obwohl ich in letzter Zeit allgemein das Gefühl habe, dass ich nur noch an Autoren gerate, deren Krimis immer härter und düsterer werden. Die Seiten mit den Täteraktionen zu lesen, hat teilweise schon echt Nerven gekostet, weil man sich soviel Gemeinheit, Grausamkeit und Verrohung kaum vorstellen kann.

Trotzdem sehr empfehlenswertes Buch!

13.06.2006 12:24:36
Michaela

Hallöchen. Ich habe das erst Buch Gefrorene Seelen und bereits ausgelesen. Am Anfang war es wirklich ein bisschen langweilig, aber umso mehr man sich rein las, wurde es spannender und mitreißender. Nun habe ich mir auch den zweiten Band Blutiges Eis geholt. Es ist klasse. Es hat sich gelohnt nicht auf den Taschenbuchband zu warten.

24.05.2006 17:19:23
Tina Engelhardt

ich habe mir das buch erst vor einer woche gekauft und habe mich total gefreut es lesen... zuerst fand ich es langweilig aber dann konnte ich garnicht mehr aufhören zu lesen! ich habe mir überlegt es in der klasse vorzustellen und hoffe das viele interesse daran haben werden denn es ist ziemlich spanend und ich kann es nur empfehlen!!! ich freu mich schon auf das buch "blutiges eis"! :)

08.05.2006 14:56:00
Elena

Ich habe dieses buch schon mindestens 6 mal gelesen und es ist immer wieder erschreckend und spannend. wenn man dieses buch angefangen hat zu lesen kann man es nicht mehr aus der hand legen!

02.05.2006 18:13:43
Vanessa

ch finde as buch klasse.ich hab es mir gekauft obwohl ich in gewissr hinsicht noch nicht alt genug bin es zu lesen.aber ich fand die handlung und das komplete buch einfach klasse und würde es immer und immer wieder lesen.die spannung vergeht einfach nicht.Ich wollte das buch schon garnicht mehr aus der hand legen bis ich es fertig hatte.

06.03.2006 15:14:56
Manuela

ich habe das Buch erst vor kurzem gelesen, und finde es einfach nur toll!! am anfang fand ich das Buch langweilig, und überlegte bereits, es weg zu legen und doch nicht fertig zu lesen, doch um so mehr ich mich einlaß, um so spanneder und aufregender fand ich es dann doch!! Auf das Buch Blutiges Eis bin ich bereits jetzt schon gespannt.

05.03.2006 17:46:36
Claudia

Das Buch ist ok. So brutal fan ich es nicht. Ich habe schon einige Thriller gelesen: Andreas Franz Jung, blond Tod, Das achte Opfer, Kathy Reichs: Tote lügen nicht, Knochenlese, Knochenarbeit etc. Die sind wircklich brutal und zerren an den Nerven. Zur Zeit lese ich das Buch Blutiges Eis von Giles Blunt, gefällt mir besser als gefrorene Seelen.

24.02.2006 15:00:56
Nina

Ich habe dieses Buch zu Weihnachten bekommen und habe es erst vor einer Woche beendet, da ich es so langweilig und zu lang gezogen fand. Meine Note für dieses Buch ist höchstens eine 3 minus. Ich persönlich kann also die gute Prozentzahl des Thermometers nicht verstehen. Das einzig gute war der Charakter von J. Cardinal.

03.02.2006 20:37:58
Andreas Theune

Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, weniger aufgrund des Falles ansich. Der war zwar auch sehr spannend aber nicht wirklich besonders.
Sondern vielmehr, da mir John Cardinal sehr sympathisch ist und ich die privaten Details nicht störend sondern spannend fand. Blunt versteht es seine Geschichte fortzuführen ohne unglaubwürdige Wendungen zu gebrauchen und hällt trotzallem die Spannung auf einem hohen Niveau. Die psychologische glaubwürdigkeit sowohl der Täter als auch der Polizisten ist vorhanden und macht das Buch zu einem lesenswerten Thriller, der im oberen Bereich meiner Krimihitliste liegt.

22.01.2006 00:40:43
milo

einfach nur brutal - wer gerne im detail liest, wie menschen oder leichen verstümmelt werden, der hat hier sicher spaß dran. spannung bringt das nicht. außerdem hat meiner meinung nach der autor nur die leider wahre geschichte von myra hindley und ian brady umgeschrieben und bis hin zu details verwurstet (z.b. dass das killerpärchen bei der großmutter im haus ein opfer gefangen hielt und tötete etc.) und statt video-aufnahmen gab es in den sechzigern halt "nur" tonbandaufnahmen.... und das ganze wird dann als eigene story verkauft - oder stand nur in meinem buch keine quellenangabe?

19.01.2006 10:57:28
sandra

Das Buch ist ziehmlich ziehnd und die einzelnen Untersuchungen sind zu anstrengend geschrieben. Und Außerdem so gruslig ist es in wirklichkeit gar nicht. Ich meine ich habe Respekt vor so einen Autor aber er sollte sich nicht mit den kleinsten Einzelheiten herumschlagen und zum Punkt in diesem Buch kommen. Auch wenn das Buch dann zu wenig Seiten hat, na und dann ist es halt ein Gutes Buch zum Mitnehmen!

11.01.2006 20:06:26
Pinar

Vorsicht, nichts für schwache Nerven. "Gefrorene Seelen" ist mit Abstand das brutalste Buch das ich je gelesen habe. Was mir nich gefallen hat ist, dass keine Liebe im Spiel war. Von mir bekommt das Buch 99°. Am Anfang des Buches hätte ich nicht gedacht, dass es so spannend kommen könnte. Ich habe das Buch gelesen als ich 14 war (vor einem Jahr) und es hat mich in den Bann gezogen. Nachts habe ich immer soweit gelesen, bis mir die Augen zufielen und das, obwohl die Geschichte so brutal war und es mir Angst einjagte. Mit der Hauptperson fiebert man jede Sekunde mit.
Thrillerfans, die glauben, dass sie nichts schocken könnte, sollten auf jeden Fall gefrorene seelen lese.

09.12.2005 14:51:40
Nadine

Das Buch liest sich zu Anfang wirklich etwas schleppend, doch die ganze Sache kommt erst richtig ins Rollen als man plötzlich "Zeuge"
wird wie ein weiterer Jugendlicher verschwindet von denen die
Ermittler noch gar nichts wissen...

Man wird in tiefe Abgründe der menschlichen Seele eingeführt,
deshalb ist der Titel "Gefrorene Seelen" meiner Meinung nach gar
nicht so unpassend! Ein gelungener Psychothriller, der durch Spannung besticht und die eigene Seele durch die unglaubliche Pein
der Opfer berührt.

04.12.2005 13:24:57
Stephanie

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es konstant spannend bleibt. Die Protagonisten waren mir teils zu undeutlich beschrieben. Im Gegensatz dazu fand ich die Folterbeschreibungen nicht so hart, wie man nach den meisten Kommentaren hier, befürchtet!

Insgesamt ist das Buch jedem Thriller-Fan zu empfehlen.

01.12.2005 12:30:51
Simone

Ich habe das Buch gerade gelesen und fand es sehr gut. Super spannend, ich konnte es gar nicht weglegen. Die Folterszenen usw. sind schon sehr krass, aber das gehört ja auch zum Täter (der ist halt auch extrem). In anderen Büchern (z. B. "Roter Drache") wird auch so beschrieben bzw. in Filmen sogar gezeigt
(z. B. "Sieben"), was ich noch schlimmer finde.
Für Thriller-Fans auf jeden Fall ein Muß.
Werde mir "Blutiges Eis" auch noch kaufen.

01.09.2005 22:44:55
Helga

Das Buch ist sehr locker geschrieben und auch die Protagonisten waren mir recht sympathisch. Es fängt zwar langsam an, wird dann aber sehr spannend und das hält auch bis zum Schluß an.

Es handelt sich um eine sehr krasse und brutale Vorgangsweise - also nichts für schwache Nerven - wobei ich nicht glaube, dass das Mordmotiv danach verlangt, das finde ich etwas überzogen.

Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen und ich werde sicher auch bei Gelegenheit den 2.Fall "Blutiges Eis" lesen.

21.08.2005 17:12:20
Doris

Ich habe das Buch gerade ausgelesen und muss ehrlich sagen: ich hab die Beschreibungen gar nicht so arg empfunden! Und ich bin wirklich nicht brutal veranlagt, ganz im Gegenteil!!!
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen!
Es gibt bestimmt viele Filme die viel brutaler sind (Sin City jetzt im Kino zB)

20.08.2005 14:08:12
Katja

Also ich muss sagen,dieses Buch war super!Das beste Buch,das ich je gelesen habe!Die Brutalität ist genau so beschrieben wie ich es gerne lese und Giles Blunt hat einfach ein riesiges Talent!!!Gestern hab ich mir das 2. Buch der Cardinal+Delorme-Reihe geholt:"Blutiges Eis"Ich kann gar nicht aufhören zu lesen und es ist genauso gut wie "Gefrorene Seelen"!!Einfach irre genial!!!!!!

04.06.2005 19:02:27
Sylvia

Das buch war wirklich sehr gut nur muss ich auch gestehen das ich bei den meisten beschriebenen folter geschichter mehr überflogen als gelesen habe außerdem finde ich das diese sache wie z.B als aufgelistet wurde was sie für ihren nächsten mord brauchen da konnt man sich richtig vorstellen was sie damit vor haben..brrrr..wegelassen werde hätten könne da wurds mir nämlich schon bange un ich hab die seite gerne übersprungen aba sonst ist das buch echt sehr gut geschrieben! Un auf jedenfall lesenswert!!

04.04.2005 19:35:31
Kerstin

einfach super! das buch hat mich von anfang an gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der hand legen! ich bin ein eingefleischter Kay Scarpetta Fan und wurde beim letzen buch reichlich enttäuscht - aber jetzt habe ich ja etwas neues gefunden das mich fesselt :-) habe gerade Blutiges Eis bestellt und kann es kaum noch abwarten es zu lesen. hoffentlich kommt noch mehr so guter lesestoff von ihm.

29.03.2005 10:51:10
benny

Meine Meinung ist, dass es wie die meisten sagen, am Anfang etwas dauert, bis es spannend wird. Jedoch kann ich nicht nachvollziehen, warum alle die brutaleren Szenen als so schlimm empfinden.. Was soll denn das Weichei-getue? Man kauft sich doch nicht aus Spaß einen Thriller, oder? Da passiert mal was und dann beschwert man sich. Wie wenn man im Kino einen Horror-Film anschaut und sobald was passiert, wegschaut. Lest Harry Potter!
PS: Bin grad an Vogelmann, bis jetzt wirklich gut.

27.03.2005 14:35:30
Verena

Mir hat das Buch nicht gefallen. Nach 150 Seiten war für mich die Sache erledigt. Es ist einfach sehr langatmig geschrieben und ich habe keine Lust mich noch durch das restliche Buch zu kämpfen. Sorry!

26.02.2005 14:49:49
Marie

Insgesamt hat mich das Buch nicht begeistert. Die Ermittlungen schienen planlos, mal hier geforscht, mal dort ein paar Ergebnisse zusammen gereimt. So richtig konnte man Lise Delorme die Gewissensbisse, dass sie hinter ihrem Chef herschnüffelt, nicht glauben.
Über einige der brutalen Szenen habe ich schnell hinweg gelesen. Gibts irgendwo einen Wettbewerb, welcher Autor die schrecklichsten Folterszenen schreibt? Oder warum reicht es nicht mehr, eine "einfache" Entführung und Freiheitsberaubung zu beschreiben?

19.02.2005 17:36:15
Nina

Kann mich den Anderen nur anschließen, der Anfang ist wirklich etwas träge. Aber aushalten lohnt sich auf jeden Fall. Bin von dem Buch zum Schluss doch sehr begeistert gewesen und werde mir auch noch "Blutiges Eis" zu legen. bin froh auf das Buch gestoßen zu sein.

13.02.2005 13:50:20
Yasemin

Die ersten seiten sind vielleicht nicht unbedingt die Besten, aber es wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Ich lese Tag und Nacht und immer wann ich zeit habe. Dieser Krimi fesselt einen total.
Ich finde es ist mal ein ganz anderer Krimi, der vielleicht sogar realer wirkt als die anderen üblichen Krimis.

22.01.2005 15:10:41
benjamin

Mir hat das Buch "nur" mittelmäßig gefallen, da mir die Spannung etwas zu wenig war. Die grausigen Folterbeschreibungen müssten wirklich nicht sein, aber es trägt zum Gesamtkonzept des Buches bei. Ich würde mir Gefrorene Seelen nicht nochmal kaufen, aber ich werde mich hoffentlich doch in nächster Zeit von Blutiges Eis von dem Autor überzeugen lassen.

14.01.2005 16:34:06
Nienna

Ja, die ersten Seiten sind wirklich etwas träge, aber wenn\'s dann so richtig losgeht, kann man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhörren! Ich habe bis spät in die Nach gelesen. Was die Brutalität angeht, so finde ich es wirklich in Ordnung!

21.12.2004 15:23:36
merle

Ich kann nur sagen:"einfach super!" Ich bin am nächsten Tag im Wachkoma zur Arbeit gegangen, da ich die ganze Nacht gelesen habe. Sehr brutal, spannend und auch anderes als andere Thriller. Der Mörder hat Unterstützung. Bitte unbedingt lesen.

18.12.2004 11:56:12
Pascal

Nach lahmem Anfang eines der besseren Serienmörder-Wettrennen. Die Tatsache dass die Irren zu zweit morden, ist mal was anderes.

Ich finde auch, dass die Brutalität lange nicht so schlimm beschrieben ist, wie bei anderen Kollegen dieses Genres. Aber Hr. Blunt schafft es meisterlich Mitleid mit dem letzten Opfer zu wecken.

29.11.2004 21:32:48
jörg

Wie in der Krimi-Couch-Analyse zutreffend bemerkt, ist das Buch anfangs etwas dröge, doch nachdem die Story an Fahrt gewinnt geht\'s dann auch richtig los... Der Kritik von Wolfgang Weninger ist nur eines hinzuzufügen:
Was die "kritisierte" Brutalität betrifft, kann ich dem nicht ganz folgen. Man lese von Mo Hayder "Die Behandlung" oder von Val McDermid "Ein kalter Strom".

25.10.2004 21:28:50
mona

Am Anfang etwas träge aber später, nicht mehr aus der hand zu legen!
Die Brutalität, ist so genau beschrieben, dass man sich wie mittendrin fühlt! Man hat automatisch vollstes mitleid mit den Personen, obwohl es ja eigentlich nur eine ausgedacht Geschichte ist! Fantastisch, allerdings wirklich nich für Vervenschwache...

18.08.2004 17:58:51
Anja S.

Giles Blunt ist zum Glueck nicht immer so brutal. Sein zweites Buch "The delicate Storm" (weiss den deutschen Titel leider nicht) ist ebenfalls sehr spannend und gar nicht brutal.

09.08.2004 15:46:27
Anja S.

Ein immens spannender Krimi, am Anfang ein bisschen droege (so die ersten 50 Seiten), aber dann wird es so wahnsinning spannend, dass ich bis spaet in die Nacht hinein gelesen habe. Nichts fuer zarte Gemueter, da ziemlich brutal und verstoerend (die Symbiose von Edie und Eric).