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Andreas Kurth
Wenn der Bierbeschauer nicht nur das Bier beschaut, wird’s gefährlich

Buch-Rezension von Andreas Kurth Sep 2020

Es ist ein durchaus ungewöhnlicher Kriminalroman, den Uta Seeburg hier vorgelegt hat - mit einem bemerkenswerten Protagonisten: Wilhelm von Gryszinski ist preußischer Reserve-Offizier, steht aber als Kriminalist in Diensten des Königreichs Bayern. Das ist eine höchst seltsame Konstellation, nicht nur im Jahre 1894. Der preußische Reserve-Hauptmann ist durch die Empfehlung eines Mentors nach München gerufen worden, um dort eine kriminalistische Abteilung im Gendarmeriekorps aufzubauen.

Er wartet nun sehnsüchtig auf einen Mordfall, den er aufklären kann, und ist deshalb hocherfreut, als in den Maximiliansanlagen am Ostufer der Isar eine übel zugerichtete Männer-Leiche gefunden wird. Seit er bei Hans Groß in Graz hospitiert hat, sieht sich Gryszinski als Pionier der modernen Kriminalistik. Seine Mitarbeiter müssen deshalb den Tatort zunächst in Ruhe lassen und dann systematisch die Spurenlage abarbeiten. Der Tote ist in einen ungewöhnlichen Mantel gekleidet, der aus Ortolan-Federn - und wenigen Spatzen-Federn - gefertigt wurde. Das ist nur eines von vielen liebevoll in das Buch und die Geschichte eingefügten außergewöhnlichen Details.

Den Mantel hat am Abend des Mordes Betti Lemcke getragen, die Ehefrau des Industriellen Eduard Lemcke. Gryzinski sucht das Ehepaar in seiner exzentrisch gestalteten Villa auf und merkt schnell, dass es schwierige und komplizierte Ermittlungen werden.

Lemcke ist eine mehr als schillernde Persönlichkeit; er stammt ursprünglich auch aus Preußen und hat eine bemerkenswerte Vita.

“Gryszinski!”, rief er und entfaltete das Messgerät mit einem Schwung hinter seinem Rücken. “Ich hatte ja keine Ahnung, welch Speerspitze der Moderne die bayerische Polizei in ihren Kellern versteckt!”

“Ja”, antwortete der Angesprochene etwas steif, “Dr. Meyering vollbringt hier wirklich erstaunliche Pioniertaten. Vielen Dank, dass Sie es einrichten konnten…”

“Ein wenig vor der Zeit, ich weiß”, fiel Lemke ihm ins Wort und lächelte ihn wieder in dieser herzlichen, aufmerksamen Weise an. “Ich war vorher bei Dallmayr zum luncheon verabredet. Ein paar Austern, ein wenig Wachtelpastete auf Brioche und ein schöner elsässischer Weißwein, alles sehr nett, aber schneller vorbei als gedacht. Da bin ich im Anschluss einfach direkt hergekommen. Zum Glück, so konnte ich einige dieser Erfindungen hier bewundern.”

Dr. Meyering lächelte geschmeichelt, während Gryszinski seine ganze Willenskraft darauf konzentrierte, jeden verräterischen Laut seines hungrigen Bauches zu unterdrücken.

Lemcke spielt mit dem Kriminalisten offenbar Katz und Maus. Aber Gryzinski muss noch weitere Spuren verfolgen, die ihn in das Haus des ermordeten Bierbeschauers Valentin Sperber führen, der offensichtlich ein Frauenheld war und zahlreiche Kontakte zur Weiblichkeit pflegte.

Uta Seeburg stellt ihren großzügig bemessenen Kapiteln jeweils ein Zitat aus dem “Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen usw., 1. Auflage 1893” von Hans Groß voran. Bei ihm hat Wilhelm von Gryzinski in dieser Geschichte in Graz hospitiert, und Groß hat den Preußen schließlich auch nach München empfohlen. Die Autorin schildert in ihrem Roman akribisch die Anfänge der modernen Kriminalistik mit Spurensicherung am Tatort, Obduktion, Fingerabdrücken und vielem mehr. Im Unterschied zu actionreichen Kriminalromanen, die in der Gegenwart spielen, wird hier eine spannende Geschichte in ganz eigenem Duktus erzählt.

Das Mordopfer ist ein Bierbeschauer - das ist schon mal recht speziell -, der Hauptverdächtige ein exzentrischer Unternehmer mit einer Villa, die angesichts der technischen Spinnereien ihresgleichen suchen dürfte. Und dann der Ermittler selbst, den der Leser als sympathischen, aber auch überaus konsequenten Menschen kennenlernt.

Es bleibt für den Leser lange unklar, in welche Richtung sich die Ermittlungen denn nun entwickeln werden. Die Spannung ist zuweilen eher unterdurchschnittlich, aber die Handlung insgesamt ist unterhaltsam. Als sich Lemcke und von Gryzinski schließlich zu einem Duell im Morgengrauen gegenüberstehen, zieht der Spannungsbogen allerdings nochmal richtig an.

Fazit

Uta Seeburg zeigt mit ihrem Roman Der falsche Preuße, dass sie eine gute Geschichtenerzählerin ist. Das Buch entwickelt von Beginn an einen großen Sog, weil die Autorin es versteht, den Leser in das München des Jahres 1894 mitzunehmen - gesehen durch die Augen eines preußischen Offiziers und Kriminalisten. Und die Schilderung der kriminalistischen Bemühungen ihres Protagonisten fesselt den Leser ungemein. Zuweilen verliert sich Seeburg zwar auch in ihrer schwärmerischen Schilderung der Location, was man anhand der Karte auf der Umschlaginnenseite perfekt verfolgen kann, aber sie findet dann immer wieder zum Kriminalfall zurück. Insgesamt ein spannender und lesenswerter Krimi, der zwar nicht vor lauter Action pulsiert, den Leser aber gut zu unterhalten vermag.

Der falsche Preuße

Der falsche Preuße

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Letzte Kommentare:
12.10.2020 18:26:55
Büchermaulwurf

Großartiger historischer Kriminalroman
Mit „Der falsche Preuße“ ist Uta Seeburg ein großartiges Debüt und gleichzeitig ein grandioser Auftakt zu einer neuen Krimireihe um den preußischen Hauptmann Wilhelm Freiherr von Gryszinski, als Sonderermittler der Königlich Bayrische Polizeidirektion gelungen.
Die Autorin entführt uns ins München zur Zeit der Jahrhundertwende, in das die Elektrizität gerade Einzug hält und die ersten Automobile durch die Stadt fahren.
Gryszinski ist mit seiner Familie nach München gezogen, um den dortigen Beamten die neuesten kriminalistischen Errungenschaften näherzubringen, die er bei Hans Groß, dem ersten richtigen Kriminalisten kennengelernt hat. Als ein Bierbeschauer tot in einer Parkanlage aufgefunden wird, gehüllt in einen kostbaren Federumhang und daneben der Abdruck eines Elefantenfußes ist sein ganzes kriminalistisches Wissen gefragt und sein Tatortkoffer kommt endlich zum ersten Einsatz. Er muss jedoch nicht nur einen Mörder finden, sondern bekommt es auch noch mit Hochverrat zu tun, was ihn vor die unangenehme Wahl stellt, entweder seine Ehre als bayrischer Beamter oder die als preußischer Offizier zu verletzen.

Der Erzählstil von Uta Seeburg hat mir sehr gut gefallen, da sie die Sprache der damaligen Zeit angepasst hat, es sich aber trotzdem angenehm und flüssig lesen lässt. Die Beschreibungen der damaligen Zeit ist sehr bilderreich und detailliert, so dass man alles sehr gut vor Augen hat. Ebenso erhält man einen Einblick in die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Bayern und Preußen. Die Mordermittlung von Gryszinski fand ich spannend und interessant zu verfolgen, da hier die Anfänge der Kriminalistik beleuchtet werden. Jedem Kapitel war ein Auszug aus Hans Groß Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte und Gendarmen vorangestellt, der immer einen Bezug zur Handlung hatte. Der Mordfall konnte mich von der ersten Seite an fesseln, bot einige Wendungen und ein überraschendes Ende.

Die Hauptcharaktere fand ich ausnahmslos sympathisch. Gryszinski ist ein guter Ermittler und Familienmensch, der das Herz am richtigen Fleck hat und gutem Essen nicht abgeneigt ist. Seine Frau Sophie, die sehr belesen ist, hat selbst beim Kochen noch ein Buch in der Hand. Seine beiden Kollegen Voglmaier genannt Spatzl und der Schwabe Eberle, sowie die Haushälterin Frau Brunner, die sich so herrlich anschleichen kann, brachten mich oft zum schmunzeln. Alles sehr liebenswerte Charaktere, die die Handlung abrunden und bereichern.

Hervorzuheben ist noch das außergewöhnliche schöne Cover, dass ein männliches Profil als Scherenschnitt zeigt, in das eine historische Ansicht von München eingebettet ist.

Uta Seeburg hat einen rundum gelungenen historischen Krimi vorgelegt. Äußerst spannend und mit einer Prise Humor, spiegelt er die damalige Zeit lebendig wieder und sorgt so für beste Unterhaltung. Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung.

09.10.2020 11:49:57
Tine M.

REZENSION- München 1894, der preußische Hauptmann der Reserve, Wilhelm Freiherr von Gryszinski erst kürzlich mit seiner Frau Sophie nach München übersiedelt, bekommt es als oberster Kriminalermittler beim königlich bayrischen Gendarmeriekorps gleich mit einem ziemlich verzwickten Mordfall zu tun! Nördlich des Maximilianeums in den Maximilians-Anlagen wird eine Männerleiche aufgefunden, mit zerschossenen Kopf, in Unterwäsche, nur bekleidet mit einem skurrilen Federmantel. Gryzinskis erster Tote im neuen Job stellt den leidenschaftlichen Spezialermittler vor ein großes Rätsel.

Im Kriminalroman „Der falsche Preuße" von Autorin Uta Seeburg, bekommt es der Leser mit einem original Preußen in München zu tun, der die Vorzüge der bayrischen Metropole aber wohl zu schätzen weiß! Es ist verführerisch die Stadt und ihren damaligen Zustand einmal durch die Augen dieses sympathischen Berliners zu betrachten:) Überhaupt bekommt der Leser im Buch viel geboten, angefangen vom Familienleben, über die Gebräuche, den Zeitgeist und die Vorlieben der damaligen Gesellschaft!

Am allermeisten dabei, haben mich die außergewöhnlichen kulinarischen Highlights im Buch fasziniert! Die Vorstellung von Blutenten, Fettammern und Fasan zum Dinner, oder schnell mal unter der Woche Kapaun, Hummer, Kaviar oder Austern aufzutischen, würde uns heutzutage unglaublich hochtrabend und dekadent vorkommen. Auch wenn die Auswahl auf dem Viktualienmarkt immer noch enorm ist, wird man sich mit der Beschaffung einiger der erwähnten kulinarischen "Köstlichkeiten" schwertun, das fängt sicherlich schon mit dem sauren Lüngerl an;)

Besonders gelungen sind auch die Kapitel mit ihren passenden Passagen aus dem Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte und Gendarmen usw. von Hans Groß, 1. Auflage 1893, einem großen Vorbild unseres Ermittlers. Ein wirklich amüsanter Einfall. Überhaupt wird großer Wert auf die korrekte und neueste Tatort und Spurensicherung gelegt!

Man spürt die Figuren sind allesamt mit viel Liebe und Sorgfalt gewählt oder erdacht, großartig charakterisiert und beschrieben. Man bekommt sogleich ein Bild vor Augen und hat keine Probleme sich die einzelnen Personen zu merken, wirklich außergewöhnlich. Eine flüssiger Schreibstil und der außergewöhnlich gestrickte Mordfall lassen die Seiten dahinfliegen.

Dieses grandiose Krimidebüt mit seinen vielen Anekdoten, Ereignissen und Eindrücken, die fast alle historischen Fakten entsprechen, ist einfach ein Genuss! Habe mich hervorragend unterhalten, mitgefiebert und gerätselt! Eine herrliche Zeitreise, wäre nur zu gerne mit am Tisch gesessen und hätte mich von der sensationellen Köchin Frau Brunner verwöhnen lassen oder einmal durch das sagenhafte Labyrinth der Lembke-Villa gestreift:) Für Krimifans und Liebhaber historischer Romane gleichermaßen zu empfehlen. Freue mich schon auf weitere Fortsetzungen dieser Serie.

04.10.2020 12:39:17
Buchbesprechung

REZENSION – Mit ihrem im August beim Verlag Harper Collins erschienenen Kriminalroman „Der falsche Preuße“ hat Journalistin Uta Seeburg nicht nur ein lesenswertes Debüt als Schriftstellerin vorgelegt, sondern zugleich einen grandiosen Auftakt zu einer historischen Krimireihe um den 1894 in München als kriminalistischen Sonderermittler eingesetzten preußischen Reserveoffizier Wilhelm Freiherr von Gryszinski.
Der liebende Ehemann seiner Sophie und Vater des kleinen Friedrich ist kein strahlender Held, sondern Berufsanfänger in wissenschaftlicher Kriminalistik, der zwar die neue Kunst der Spurensicherung und des Abnehmens von Fingerabdrücken anzuwenden weiß, dem aber als Ermittler noch manches unverzeihliches Missgeschick geschieht. Erst wenige Jahre zuvor hatte er in Wien beim legendären Strafrechtler Hans Groß (1847-1915) seine Ausbildung erhalten und war von diesem dem Münchner Polizeidirektor Ludwig von Welser (1841-1931) als besonders befähigt empfohlen worden.
Bei der Aufklärung seines ersten Mordfalles muss sich Gryszinski nun bewähren und sein kriminalistisches Können beweisen. Unterstützt wird er dabei von Wachtmeister Vogelmaier, genannt Spatzl, der bei seinen Ermittlungen sein in vielen Jahren aufgebautes Netzwerk aus Wirtshaus-Spezln zu nutzen weiß, und dessen Kollegen, dem alles Preußische verehrenden Schwaben Eberle. Sich immer an seinen Wiener Lehrmeister Hans Groß erinnernd, dessen Lehrsätze aus seinem „Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen usw.“ (1893) jedem Kapitel als Zitat vorangestellt sind, versucht Gryszinski sein Bestes.
Eines Nachts war die kaum bekleidete, nur von einem mit Federn besetzten Umhang umhüllte Leiche des Bierbeschauers Sperber in einer Grünanlage abgelegt worden. Das Gesicht war mit einer Schrotflinte unkenntlich geschossen. Nach Identifizierung des Toten, der sich einiger Eroberungen in der Münchner Damenwelt rühmen durfte, rücken schnell der in der Gosse Berlin-Moabits aufgewachsene, doch auf unerklärliche Weise zu unermesslichem Reichtum gekommene Preuße Eduard Lemke und dessen Münchner Ehefrau Brauerei-Erbin Betti in den Fokus der Ermittlungen. Gryszinski tut sich anfangs recht schwer bei der Aufklärung des dubiosen Falles. Noch komplizierter wird es für ihn, als er vom preußischen Gesandten in München für sein Vaterland als Spion verpflichtet wird. Nun steht er vor der Wahl, seine Ehre als bayerischer Polizeibeamter zu verletzen oder aber als preußischer Reserveoffizier. Der Zufall will es, dass Gryszinski am Ende doch beiden Auftraggebern gleichermaßen gerecht werden und dadurch seine Ehre retten kann.
Mit Geschick und einer gehörigen Portion Humor und Ironie verbindet die selbst aus Berlin stammende und seit Jahren in München lebende Autorin so unterschiedliche Aspekte wie bayerische Lebensart und Bierseligkeit mit angeblich preußischen Tugenden wie Disziplin und Enthaltsamkeit sowie Anfänge professioneller Kriminalistik mit gesellschaftlichem Leben zur Jahrhundertwende und reiht dies alles am Handlungsfaden des durchaus spannenden, auf lange Zeit scheinbar unlösbaren Kriminalfalles auf.
Durch feine Selbstironie wirkt vor allem der unerfahrene, manchmal noch tolpatschig wirkende Ermittler besonders sympathisch, der als „falscher Preuße“ zudem in seelischem Wettstreit zwischen preußischen Tugenden und seiner Vorliebe für Schweinsbraten, Tellerfleisch mit Kren und bayerischem Bier steht. Wir dürfen uns auf eine Fortsetzung der Erlebnisse von Sonderermittler Wilhelm Freiherr von Gryszinski freuen.

Echte Täter,
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