Mörderisches Lavandou

Erschienen: Mai 2019

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Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort sollte sich vom sommerlichen Trubel erholen. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter hat nun mehr Zeit, um seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Café au lait trinken und Boule spielen. Da verschwindet eine Hotelangestellte in den einsamen Hügeln der Provence, und kurz darauf wird ihre Leiche gefunden. Damit sind auch Leon Ritters Hoffnungen auf einen beschaulichen Spätsommer dahin. Schnell gibt es einen ersten Verdächtigen, doch Leon zweifelt an dessen Schuld. Er stellt eigene Nachforschungen an und steht deshalb bald selbst in der Kritik. Die einzige, die noch zu ihm hält, ist seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, doch plötzlich ist die stellvertretende Polizeichefin verschwunden...

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Letzte Kommentare:
18.06.2019 16:09:01
Mysaze

Das wunderschöne Cover hat mich als erstes bei diesem Buch angesprochen und ich war sehr gespannt auf die Geschichte dahinter.

Zum Inhalt

Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort sollte sich vom sommerlichen Trubel erholen. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter hat nun mehr Zeit, um seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Café au lait trinken und Boule spielen. Da verschwindet eine Hotelangestellte in den einsamen Hügeln der Provence, und kurz darauf wird ihre Leiche gefunden. Damit sind auch Leon Ritters Hoffnungen auf einen beschaulichen Spätsommer dahin. Und dann verschwindet auch noch die Polizeichefin spurlos.....

Dies war das erste Buch für mich aus dieser Reihe, ich war vom ersten Moment vom Schreibstil angetan, leicht und flüssig zu lesen. Die Beschreibung der wunderschönen Umgebung macht es einem leicht sich alles vorzustellen und trotz, dass es sich um einen Krimi handelt, bekommt man Reiselust. Die Charaktere sind gut beschrieben und ich hatte schnell ein Bild von jedem vor Augen. Ich muss sagen, ich hatte das Buch recht schnell aus, da es schwer aus der Hand zu legen war, weil ich immer wissen wollte wie geht es weiter.... Leider wusste ich recht früh wer dahinter steckt, deswegen ziehe ich ein Pünktchen für die verlorene Spannung ab. Aber alles in allem ein guter, lesenswerter Krimi den ich empfehlen kann.

01.06.2019 16:29:06
wampy

Etwas schwächer, aber immer noch sehr gut

Buchmeinung zu Remy Eyssen – Mörderisches Lavandou

„Mörderisches Lavandou“ ist ein Kriminalroman von Remy Eyssen, der 2019 bei Ullstein Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der fünfte Band um den Gerichtsmediziner Leon Ritter.

Zum Autor:
Remy Eyssen (Jahrgang 1955) geboren in Frankfurt am Main, studierte Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Er verbrachte schon als Schüler viele Sommer mit Eltern und Geschwistern in der Provence. Auch später war er immer wieder in Südfrankreich, wohnte in Le Lavandou und in Bormes les Mimosas.
Remy Eyssen arbeitete als Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, später als freier Autor für Tageszeitungen und Magazine. Schwerpunkte seiner Arbeit waren immer wieder Reportagen über große Kriminalfälle.
In den der 90er Jahre entstanden erste Drehbücher für eine Serie des Hessischen Rundfunks. Bis heute folgten mehr als 100 weitere Stücke für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller.

Klappentext:
Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort sollte sich vom sommerlichen Trubel erholen. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter hat nun mehr Zeit, um seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Café au lait trinken und Boule spielen. Da verschwindet eine Hotelangestellte in den einsamen Hügeln der Provence, und kurz darauf wird ihre Leiche gefunden. Damit sind auch Leon Ritters Hoffnungen auf einen beschaulichen Spätsommer dahin. Schnell gibt es einen ersten Verdächtigen, doch Leon zweifelt an dessen Schuld. Er stellt eigene Nachforschungen an und steht deshalb bald selbst in der Kritik. Die einzige, die noch zu ihm hält, ist seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, doch plötzlich ist die stellvertretende Polizeichefin verschwunden...

Meine Meinung:
Dieser Band hat wieder alle Komponenten, die mich zum Fan der Serie gemacht haben. Figuren mit Ecken und Kanten, südländisches Flair, einen ausgeklügelten Plot und viel Spannung. Und doch hat er mir nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Lag es daran, dass der Autor wieder eine Prise mehr der erfolgreichen Zutaten verwenden wollte? Ich weiß es nicht, aber diesmal war die Atmosphäre wieder etwas dunkler und Leon Ritter wirkte noch etwas mehr wie der einsame Ritter, der trotz aller Schwierigkeiten den Fall im Alleingang lösen will. Auch Szenen aus der Sicht des Täters und der Opfer waren wie gewohnt enthalten, aber diesmal waren sie erneut etwas grausamer und brutaler. Auch gerät wieder ein Familienmitglied in den Fokus des Täters. Die Serie entwickelt sich in einer Richtung, die mir nicht zusagt. Es gibt mehr Gewalt und mehr Leon, aber darunter leidet die südfranzösische Atmosphäre. Gerade den Gegenspielern Leons geht diesmal etwas die Komplexität ab. Leon selbst gibt seiner Lebensgefährtin Anlass zur Eifersucht und das Verhältnis der beiden Figuren wirkt etwas abgekühlt. Positiv fällt mir die Entwicklung Momas auf, der von Folge zu Folge selbstständiger und selbstbewusster wird. Dies ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn immer noch schreibt der Autor einen weit überdurchschnittlichen Krimi. Gerade im Bereich Spannung glänzt der Autor.

Fazit:
Auch wenn der Krimi nicht ganz das Niveau der Vorgänger erreicht, bleibt er überdurchschnittlich mit großer Spannung. Weil mir aber die Entwicklungsrichtung nicht zusagt, gibt es diesmal nur vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten). Es bleibt aber bei der Leseempfehlung.

27.05.2019 14:59:30
leseratte1310

Sie Feriensaison neigt sich dem Ende zu und Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter freut sich, dass er nun das ruhigere Leben im Le Lavandou genießen kann. Doch es kommt anders. Eine junge Frau verschwindet und kurz darauf wird erst ein abgetrennter Fuß von ihr gefunden und dann der Rest. Die Polizei hat schnell den Schuldigen ausgemacht, doch Leon ist anderer Meinung. Dann verschwindet wieder eine Frau. Leon ermittelt wieder einmal auf eigene Faust und bringt sich damit nicht nur in Gefahr, sondern er gerät selbst in Verdacht.
Dies ist bereits der fünfte Band um den Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter. Da das Privatleben Ritters auch eine Rolle spielt, wäre es sicher sinnvoll, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Das ist aber kein Muss.
Bereits nach wenigen Seiten füllt man sich in die Provence versetzt. Es gelingt dem Autor sehr gut, die Atmosphäre in Le Lavandou darzustellen und ein Stück südfranzösischer Lebensart zu vermitteln.
Dr. Leon Ritter stammt aus Deutschland, hat sich aber in Südfrankreich gut eingelebt. Er mag die Lebensart der Franzosen und genießt das Pétanque-Spiel ebenso wie einen Café au lait. Beruflich ist er sehr genau und übersieht kein Detail. Aber er vertraut auch seinem Bauchgefühl und ermittelt gerne selbst. Damit macht er sich bei der Polizei natürlich nicht so beliebt. Ich mag aber auch seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell, und ihre Tochter Lilou. Zum Glück hat er die Unterstützung von Isabelle. Doch die junge Psychologin Dr. Claire Leblanc, die diese Mal mit Spiel ist, bringt doch einige Unruhen nach Le Lavandou. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell dargestellt.
Selbst wenn diese Provence-Krimis eher ruhig verlaufen, so sind sie dennoch sehr spannend. Es gibt auch immer wieder Wendungen, die die Spannung bis zum Ende aufrechthalten.
Ich mag diese Krimis mit toller Provence-Atmosphäre.

20.05.2019 20:16:56
Miss Marple

Leon Ritters 5.Runde
Wieder in Jahresfrist hält der Autor für seine Fans und die, die es noch werden wollen, den 5. Band rund um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter im beschaulichen Le Lavandou bereit. Das Warten hat sich gelohnt, denn wieder erwartet uns ein spannender Kriminalfall, der den kleinen Ort in der Provence erschüttert. Als nach und nach junge Frauen des Ortes verschwinden und wenig später ihre grässlich zugerichteten Leichen gefunden werden, versuchen Doktor Ritter und seine Lebensgefährtin, Capitaine Isabelle Morell von der örtlichen Polizei, dem Täter auf die Spur zu kommen und bringen sich selbst in höchste Gefahr.
In diesem Fall sollte der Leser nicht zart besaitet sein. Hier verlangt uns der Autor einiges an Kopfkino ab. In gewohnter Weise dreht sich die Spannungsspirale langsam aber stetig und Ritter verbeißt sich in den Fall, der ein sehr persönlicher werden wird.
War Band 4 etwas schwach, gelingt es dem Autor nun an die Spannung vorangegangener Teile anzuknüpfen.

06.05.2019 12:59:57
elke17

Der Sommer ist vorbei, die Touristen haben die Heimreise angetreten, es kehrt wieder Ruhe ein in Le Lavandou, der provenzalischen Kleinstadt am Fuß des Massif des Maures im Département Var. Die Entspannung ist jedoch nur von kurzer Dauer, da eine Joggerin verschwunden ist. Spurlos? Nicht ganz, ihr abgeschnittener Fuß taucht fachmännisch arrangiert an exponierter Stelle im Ort auf, und kurz darauf wird auch ihre Leiche gefunden. Leon Ritter, der deutsche Arzt, mittlerweile als Gerichtsmediziner für die örtliche Polizei tätig, wird hinzugezogen und bestätigt die Identität der Toten. Aber sie soll nicht das einzige Opfer bleiben, es scheint, als ob ein Serientäter sein Unwesen treibt, der sich in gefährlicher Nähe zu Ritters „Adoptivfamilie“ befindet. Es gibt verschiedene Verdächtige, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, aber bringen wenig Erkenntnisgewinn. Und es scheint, als ob der Killer seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus ist…

Mit „Mörderisches Lavandou“ ist die Leon Ritter-Reihe beim fünften Band angekommen, und ich verfolge sie bereits seit dem ersten Teil. Wie schon in den Vorgängern gelingt es Remy Eyssen sehr anschaulich, die Atmosphäre dieser Kleinstadt sowie die provenzalische Landschaft zu beschreiben. Auch die Schilderung der Personen sowie deren Beziehungen zu Ritter werden ausführlich erläutert. Das ist zwar nett zu lesen, aber mehr auch nicht. Denn wenn man mit der Reihe bereits vertraut ist, generiert das Längen, die immer wieder die Spannung ausbremsen und das Tempo aus der Geschichte nehmen. Im wahrsten Sinne tödlich für einen Kriminalroman, der mehr sein will als gewöhnliche Feel good-Lektüre für den Frankreichurlaub. Denn auch wirkliche Fortschritte im persönlichen Umfeld des Rechtsmediziners sucht man vergeblich. Es gibt zwar vorsichtige Ansätze, die sich aber recht schnell in Luft auflösen. So bleibt am Ende nur ein konventionell erzählter, leicht durchschaubarer Krimi übrig, der sich kaum von der üblichen Dutzendware unterscheidet. Für mich mit Abstand der schwächste Band der Reihe!

06.05.2019 10:35:21
Orange

„Mörderisches Lavandou“ ist bereits der fünfte Roman um den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Und da ich alle Vorgänger verschlungen habe, wurde der neue Fall von mir bereits sehnsüchtig erwartet.
Leon hat mit Isabelle, der stellvertretenden Polizeichefin, und deren Tochter Lilou sein Glück in Südfrankreich gefunden. Nach dem Ende der Feriensaison und den Abreisen der meisten Touristen will Leon seine freie Zeit im Cafe Milou und auf den Bouleplatz genießen. Aber so sehr er das Leben genießen kann, bei der Arbeit wird er akribisch und seinen Augen und seinen Instinkt entgeht kein Verbrechen. Immer wieder wird er bei den Ermittlungen der Polizei hinzugezogen. Er ermittelt dann auf eigene Faust und hilft trotz seiner unkonventionellen Art bei der Aufklärung der Verbrechen.
So auch im aktuellen Fall. Eine junge Frau verschwindet. Zunächst tauchen der abgetrennte Fuß und später die dazugehörige Leiche auf. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, doch wir wären nicht in La Lavandou, wenn alles so einfach wäre. Leon glaubt nicht an die Schuld des Verdächtigen und stellt eigene Nachforschungen an. Damit stößt er auf Kritik beim Polizeichef Zerna. Und dann verschwindet erneut eine Frau.
Der Schreibstil des Autors gefällt mir wie gewohnt sehr gut. Er ist locker und flüssig zu lesen. Zudem merkt man den Büchern von Remy Eyssen an, dass er selbst oft in der Provence war und sich mit den Gegebenheiten bestens auskennt. Er vermittelt dieses gewisse Urlaubsfeeling und man will am liebsten gleich die Tasche packen und in die Provence reisen und bei Sonnenuntergang ein Gläschen Rosé genießen.
Alle Fälle sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

05.05.2019 19:51:39
StephanieP

Le Lavandou ist ein beschaulicher Ort in der Provence und ein beliebtes Urlaubsziel. Endlich klingt der Sommer aus und die Touristen reisen ab. Der Gerichtsmediziner Leon Ritter verspricht sich eine ruhige Zeit zum Entspannen. Doch dann verschwindet eine junge Frau und ihre entstellte Leiche wird kurz darauf gefunden. Die Polizei kann schnell einen Verdächtigen stellen und der Fall scheint gelöst, bis eine weitere Frau spurlos verschwindet. Auch Leon Ritter gerät in Verdacht, doch dieser beginnt auf eigene Faust zu ermitteln um seine Unschuld zu beweisen. Leider gerät nicht nur er sondern auch seine Lebensgefährtin dadurch in große Gefahr.

Remy Eyssens Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr problemlos bis zum Ende folgen. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen, diese wird allerdings nie nervenzerreißend und fällt aufgrund zu großer Ausschweife in Leons Privatleben auch immer wieder ab. Dennoch konnte mich die Handlung fesseln und ich habe gerne weitergelesen. Dies lag nicht zuletzt an der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Aber auch die Auflösung und der Showdown konnten mich komplett überzeugen.

Die einzelnen Protagonisten sind zwar authentisch aber nicht wirklich facettenreich. Vor allem Leon konnte mich allerdings überzeugen, da er sehr sympathisch ist. Dies hat zur Folge, dass man der Handlung gerne folgt. Allerdings wurde mir persönlich zu viel auf Leons Privatleben eingegangen, wodurch die Spannung immer wieder deutlich abfällt und hin und wieder Längen entstehen.

„Mörderisches Lavandou“ ist bereits der fünfte Teil rund um den sympathischen Rechtsmediziner Leon Ritter. Da die einzelnen Bände in sich abgeschlossen sind ist es für das Verständnis nicht notwendig die Vorgänger zu kennen. Ich selbst habe auch noch nicht alle Bücher der Reihe gelesen und hatte dennoch keine Probleme in die Handlung einzusteigen. Ich fühlte mich gut unterhalten und hoffe daher auf weitere Fälle für Leon Ritter.

FAZIT:
„Mörderisches Lavandou“ ist ein kurzweiliger Provence- Krimi, der sich vor allem als Urlaubslektüre hervorragend eignet. Da mir persönlich etwas die Spannung gefehlt hat und zu viel auf das Privatleben von Leon eingegangen wurde, vergebe ich 4 Sterne!

04.05.2019 09:01:37
juemma

Auch der fünfte Fall von Leon Ritter hat mich wieder sehr begeistert. Die Spannung bleibt bis zum Ende bestehen.
Grausame Morde ereignen sich in Le Lavandou. Ein besonders hasserfüllter und bestialischer Mörder treibt aktuell sein Unwesen und versetzt die Einwohner des beschaulichen Örtchens in Angst. Wer kann hinter solch grausamen Taten stecken? Verschiedene Spuren führen ins Nichts. Leon vermutet, dass hier jemand ganz anderes dahinter stecken muss. Wie so oft, stößt er mit seinen eigene Ermittlungen nicht auf den Gefallen von Polizeichef Zerna. Die üblichen Querelen zwischen den beiden fehlen natürlich auch diesmal nicht. Auch erleben wir wieder schöne Momente in der Provence und können uns in die wunderschöne Landschaft hinein träumen.
Der aktuelle Fall bezieht Leon Ritter und seine Freundin Isabel Morell besonders mit ein und verlangt den beiden einiges an Kraft und Nerven ab!
Rundum ein gelungener weiterer Band der Serie!

03.05.2019 09:11:52
Ilmo

Erneut begeistert Remy Eissen auch in ihrem 5. Band über die Arbeit des Gerichtsmediziners Leon Ritter und seiner Lebensgefährtin Isabell Morell, Capitaine de Police. Neben einem spannenden Kriminalfall, der dieses Mal eng das Leben der Protagonisten berührt, begeistern immer wieder ihre Schilderungen der Landschaft der "Maures" und der provenzalischen Lebensart.
Im beschaulichen Le Lavandou scheint ein bestialischer Serienmörder sein schauriges Handwerk zu betreiben, immer wieder verschwinden junge Frauen, man findet abgetrennte Körperteile, später die Leichen. Isabell und Leon haben einige Mühe, den Polizeichef von vorschnellen Festlegungen auf vermeintliche Täter zu bewahren. Auch Kollege Didier schafft es immer wieder, voll daneben zu greifen. Es wird spannend, nur so viel sei verraten.