Spanischer Totentanz

Erschienen: März 2019

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2019, Seiten: 320, Originalsprache

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Was treibt ein erzkonservativer Politiker nachts auf dem Cementiri de montjuïc, Barcelonas riesigem Friedhof, der in den dunklen Stunden Schauplatz illegaler Partys und allerhand anderer unziemlicher Vergnügungen ist? Und, wichtiger noch: Wer hat den Mann dort ermordet? Als eine weitere unbeerdigte Leiche auf dem Friedhof auftaucht, geht im abergläubischen Barcelona schnell die Angst um. Comisario Alex Diaz und sein Schwager Karl Lindberg, gerade offiziell zum Sergent der katalanischen Polizei ernannt, haben alle Hände voll zu tun, den »Teufel« selbst dingfest zu machen.

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Letzte Kommentare:
03.04.2019 09:36:09
leseratte1310

Der Berliner Kommissar Karl Lindberg ist nun offiziell Sergent der „Mossos d’Esquadras“. Während des Begrüßungsessens mit seinen Kollegen, kommt sein Schwager und Kollege Alex Diaz und beendet dieses Beisammensein, da auf dem Cementiri de montjuïc eine Leiche gefunden wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Politiker Fernando Bunyol. Was hatte der nachts auf dem Friedhof verloren? Von all dem soll natürlich die Presse nichts erfahren und so stehen Karl und Alex mächtig unter Druck. Aber es bleibt auch nicht bei dem einen Toten. Bei den abergläubischen Bewohner Barcelons geht die Angst um.
Dies ist bereits der zweite Band um das katalanische Ermittlerteam, bestehend aus dem Berliner Ex-Kommissar Karl Lindberg mit irischen Wurzeln und seinem Schwagers Comisario Alex Diaz.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die humorvollen Dialoge haben mir gut gefallen.
Die Atmosphäre Barcelonas ist immer sehr gut spürbar. Etwas morbid ist das Geschehen auf dem Friedhof, der riesig ist und der mit seinen dunklen Ecken Platz für allerlei illegale Vergnügungen bieten.
Karl Lindberg, der wegen seines Namens „Flieger“ genannt wird, ist seiner Frau zuliebe nach Spanien gezogen. Bei der Berliner Polizei wurde er beurlaubt und nun ist er als erster Nichtkatalane im Dienst der Mossos. Wenn es nach der Polizeichefin Maria Arbol geht, wird er auch wohl der letzte Alemany sein, dem das genehmigt wurde. Mit seinem Schwager hat er sich erst zusammenraufen müssen, aber sie arbeiten gut zusammen. Die Katalanen lieben gutes Essen und das wird auch immer zelebriert.
Dann verschwindet die Kollegin Marla und alle im Team machen sich Sorgen.
Es ist ein spannender Krimi, auch wenn der Täter für mich recht früh erkennbar war. Neben den Ermittlungen kommt aber auch das Private nicht zu kurz. Zum Ende hin zieht die Spannung noch einmal an.
Ein unterhaltsamer und spannender Barcelona-Krimi mit viel Lokalkolorit.