Tod im Zickenwald

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Marchtrenk: Federfrei, 2018, Seiten: 200, Originalsprache

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Anton Geigensauer ermittelt wieder im Burgenland: Blutrot leuchtete der Himmel im Westen, als die Sonne unterging. Bald danach breitete sich die Dunkelheit über dem Südburgenländischen Hügelland aus. Still lag der kleiner Weiler Zicken im Tal des Rehgraben in der Finsternis der Nacht. Peter Drabits sah auf der anderen Seite des Tales bei seiner alleinstehenden, alten Tante, die üblicherweise mit Tagesende schlafen ging, noch Licht brennen. Lag sie wieder hilfos am Boden, weil sie gestürzt war. Er beschloss, hinüberzugehen und nach dem Rechten zu sehen, doch er kam nicht mehr zurück.

Tod im Zickenwald

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Letzte Kommentare:
27.09.2018 21:15:17
Weyregg

Die Spannung hält vom Anfang bis zum Schluß.
Ein wirklich sehr gut gelungener Krimi. Dazu noch wunderbare Schilderungen der Landschaft des Südburgenlandes und seiner Einwohner. Die beiden sympathische Ermittler Geigensauer und Timischl werden auch in ihrem vierten Fall bis an die Grenzen ihres Könnens gefordert.