Das Tabu der Totengeister

Erschienen: Januar 1987

Bibliographische Angaben

  • New York: Harper & Row, 1984, Titel: 'The Ghostway', Seiten: 213, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1987, Seiten: 201, Übersetzt: Klaus Fröba
  • München: Goldmann, 1992, Seiten: 201
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Seiten: 255

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Margaret Billy Sosi hat von ihrem Großvater einen alarmierenden Brief bekommen, und sie macht sich sofort auf den Weg zu seinem Hogan. Doch als sie ankommt, ist ihr Großvater verschwunden. Haben die Gorman-Brüder etwas damit zu tun, die ein krummes Ding gedreht und bei ihm Zuflucht gesucht haben? Auch Jim Chee von der Navajo Tribal Police stellt sich diese Frage, doch ehe er von Margaret Hinweise bekommen kann, ist auch sie verschwunden. Chee ist nicht der einzige, der sich auf die Suche nach ihr macht - aber der einzige mit guten Absichten.

Das Tabu der Totengeister

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Letzte Kommentare:
05.03.2009 18:05:31
tassieteufel

Alles beginnt mit einem Schußwechsel vor einem Waschsalon, es bleibt ein Toter zurück der andere, schwer verletzt kann entkommen. Die Spur führt Jim Chee von der Navajo Tribal Police zum Hogan von Hosteen Begay, der mit dem Verletzten verwandt ist, doch der Hogan ist verlassen, von dem alten Mann keine Spur und der Gesuchte Mann, Albert Gorman wird schließlich unter einem Geröllhaufen tot aufgefunden. Doch einiges ist bei dem Fall seltsam, der Tote wurde nicht nach den Navajotraditionen beerdigt und schließlich verschwindet auch noch die Enkelin von Hosteen Begay,nachdem sie von ihrem Großvater einen alarmierenden Brief erhalten hat.
Aus dem Fall mit der Schießerei soll Jim Chee sich wieder mal raushalten, ist er doch FBI Sache, aber die Suche nach Hosteens Enkelin hängt damit zusammen und so kann Jim
Chee gar nicht anders, als seine Nase hineinzustecken.
Wie auch schon in den anderen Teilen der Reihe gelingt es Tony Hillerman, scheinbar völlig unzusammenhängende Fälle miteinander zu verknüpfen und den Leser fast bis zum
Schluß im Dunkeln tappen zu lassen. Man bekommt auch wieder eine Menge über die Navajokultur vermittelt und erfährt, wie schwer es die Indianer haben, ihre eigene Identität
zu wahren. Jim Chee, der sich neben seiner Arbeit als Polizist auch als Medizinman ausbilden läßt, bekommt das am eigenen Leib zu spüren, als seine Freundin Mary, die eine Weiße ist, den verständlichen Wunsch hat, aus der recht ärmlichen Reservation weg zu ziehen und nun Jim drängt, sich beim FBI zu bewerben, was für ihn bedeuten würde, sich von der Kultur seines Volkes abzuwenden. Die diesbezügliche Entscheidung fällt ihm natürlich nicht leicht. Die daraus entstehenden Gewissenskonflikte machen Jim Chee aber nur um so sympathischer und machen den leser gespannt auf die Entwicklung seiner Person.
Fazit: wie alle Hillerman Krimis geschickt konstruiert und neben der Krimihandlung erhält man als Leser wieder Einblicke in die Welt der Navajos u. deren Probleme im "modernen" Amerika.

06.10.2008 12:57:52
J.Lehmann

Ich habe das Buch "The Gostway" in Englisch gelesen. Es war so spannend das ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es ist auf jeden Falle eine gute Wahl. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Tony Hillerman.

PS: Die zu schreibende Zeilenanzahl für ein Statment finde ich doof. Ich habe alles gesagt was zu sagen war und kann es nicht abschicke da ich zu wenig geschrieben habe.