Das Rätsel von Ker Island

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Dryas, 2018, Seiten: 260, Originalsprache

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England, 1938: Der Multimillionär Charles Tremayne ist verschwunden. Seine Spur verliert sich auf Ker, einer kleinen Insel am Rande des Scilly Archipels. Besorgt bittet die mit Dr. Holmes liierte Psychoanalytikerin Lady Penelope Hatton den Literaturprofessor John Stableford um Hilfe, denn Tremayne ist ihr Patient. Stableford willigt ein, doch die Ermittlungen vor Ort erweisen sich als schwierig, da die Spukgeschichten, die sich um die Insel ranken, einen klaren Blick auf die Fakten verhindern. Für den Gelegenheitsdetektiv steht dennoch bald fest, dass Tremayne Ker nie lebendig verlassen hat. Doch war es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord?

Das Rätsel von Ker Island

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21.02.2020 10:48:16
tassieteufel

Nach dem Verschwinden von Charles Tremayne fühlt sich seine Psychoanalytikerin Penelope Hatton verpflichtet, seinem Verschwinden auf den Grund zu gehen, befürchtet sie doch, ihre Therapie könnte der Grund dafür sein. Tremayne war auf die abgelegene Insel Ker Island gereist um dort seine Schwester und ihren Mann zu besuchen, die dort sehr zurückgezogen leben. Scheinbar verschwand Tremayne spurlos von der Insel. Besorgt bittet Penelope Dr. Holmes, John Stableford und dessen Frau Harriet um Hilfe. Die Ermittlungen vor Ort gestalten sich aber äußerst schwierig, denn nicht jeder erzählt die Wahrheit und um Ker Island ranken sich mysteriöse Spukgeschichten, die die tatsächlichen Fakten verschleiern.

Im inzwischen vierten Teil der Stabelford Krimis, verschlägt es John Stabelford auf die abgelegene Insel Ker Island, hier verschwand Penelope Hattons Patient spurlos, zudem passieren auf der Insel seltsame Dinge und es ranken sich dunkle Legenden um das kleine Eiland. So ergibt sich eine düstere und unheimliche Kulisse für den Krimifall und es stellt sich nicht nur die Frage nach Mord oder Selbstmord, sondern auch, ob nicht paranormale Phänomene für das Verschwinden von Charles Tremayne verantwortlich sind.
Ursprünglich war die Reihe ja als Golf Krimis konzipiert worden und in den ersten 3 Teilen wurde tatsächlich auch recht viel Golf gespielt, davon ist diesmal kaum etwas zu merken, ist aber auch für den Verlauf der Geschichte nicht notwendig.
Die Handlung ist gelungen aufgebaut und da man als Leser ahnt, dass hier keine übernatürlichen Kräfte am Werk sind, kann man hier auch gut mitraten, wer als Täter in Frage kommt. Die Insel ist zwar spärlich bewohnt, doch schnell ist Stabelford klar, dass es reichlich Motive und dementsprechend auch Täter gibt. Natürlich ist Stabelford wieder einmal schlauer als sein Freund Dr. Holmes und trägt Stück für Stück kleine Puzzleteile zusammen, die erst ganz am Ende ein stimmiges Ganzes ergeben.
Der Autor hat ein Händchen für ungewöhnliche Schauplätze und eigenwillige Charaktere, beides trägt dazu bei, die Story spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Auch wenn die ganzen mysteriösen Geschehnisse, wie die Geisterfrau, die unheimlichen Schreie und das Verschwinden von Gegenständen der Handlung einen übersinnlichen Touch verleihen, so gelingt es natürlich dem rational denkenden Stableford am Ende alles logisch zu erklären und das Verschwinden von Charles Tremayne aufzuklären, ohne das hier Fragen offen bleiben.

FaziT: ein weiterer gelungener Krimi der Reihe, der mit eigenwilligen Charakteren, einem düsteren und unheimlichen Schauplatz und einem kniffligen Krimifall überzeugt! Schön dass es schon einen weiteren Teil gibt, auf den man sich freuen kann.

16.11.2018 20:32:36
Plural

Dieses Buch der Serie hat mir am besten gefallen. Da freue ich mich schon auf das nächste Buch. Es stört mich auch nicht, daß das Buch "so dünn" ist. Hat Reef mit der Geisterfrau versucht, etwas Grusel in das Buch zu bringen? Wenn ja, könnte es im nächsten Buch ruhig etwas gruseliger sein. Der wahre Täter war bei mir in der engeren Wahl, habe aber immer gedacht, "Nee, kann nicht sein, wäre doch zu einfach". Und dann war er es doch.