Federgrab

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • Bergen: Vigmostad & Bjørke, 2015, Titel: 'Uglen', Seiten: 523, Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2016, Seiten: 1, Übersetzt: Dietmar Wunder

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Aus einem Jugendheim bei Oslo verschwindet ein siebzehnjähriges Mädchen. Einige Zeit später wird sie tot im Wald gefunden gebettet auf Federn, umkränzt von einem Pentagramm aus Lichtern und mit einer weißen Blume zwischen den Lippen. Die Ermittlungen des Teams um Kommissar Holger Munch und seine Kollegin Mia Krüger drehen sich im Kreis, bis sie von einem mysteriösen Hacker kontaktiert werden. Er zeigt ihnen ein verstörendes Video, das neue Details über das Schicksal des Mädchens enthüllt. Und am Rande der Aufnahmen ist der Mörder zu sehen, verkleidet als Eule der Vogel des Todes.

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Letzte Kommentare:
18.11.2019 13:07:06
Thrillerfan

Da ich schon den ersten Thriller von Bjork gelesen hatte und das Buch nicht gut fand. stellte ich hier keine Erwartungen. Und das war gut so.

Als das junge Mädchen gefunden wurde, war nicht bekannt wer sie war und woher sie kam. Im Laufe des Beginns der Ermittlungen ergibt sich, dass sie aus einer Einrichtung stammt, die als Jugendheim arbeitet. Alles ist aber mysteriös und nun bleibt der Polizei nichts weiter übrig immer weiter nachzuforschen. Aber alle die sie befragen sind z. T. nicht ehrlich oder wissen nichts zum Verschwinden des jungen Mädchens. Somit müssen auch viele als Tatverdächtige eingeordnet werden, und auch der Mann, der durch Zufall sie gefunden hat. Man hat auch die Angst, dass die junge Frau nicht das einzige Opfer bleibt. Und dann ist es auch noch so, dass private Probleme bei den Mitgliedern der Polizei bestehen. Auch das Ausforschen des Täters bringt dann noch Gefahren für die Ermittler selbst. Die Lösung ist am Ende zu finden und ist etwas unerwartet.

Das Buch ist nur bis ca. die Hälfte spannend und dann fällt die Spannung völlig ab und es dreht sich irgendwie im Kreis. Ich habe das Buch nach der Hälfte nicht mehr Seite für Seite gelesen.

Fazit: Kein Buch für Freunde der absoluten Spannung, d. h. keine Empfehlung.

24.01.2019 13:46:40
willi

Der 2. Fall der Munch/Krüger-Reihe begann für mich sehr spannend, konnte diese Spannung aber ab etwa der Hälfte nicht mehr halten. Ich empfand die Ermittlungen als holprig und sprunghaft, zu viele nur angedeutete Verdächtigungen, welche die Handlung nicht bereichern oder tragen konnten. Dazu kam noch, dass zentrale Themen des Romans - Computer, Hacking, Darknet, Geheimgesellschaften - leider nur aus oberflächlichen Schlagworten, Klischees und substanzlosem Geschwätz bestanden, wirkte auf mich wie Seitenfüllen. Außerdem hoffe ich, dass im nächsten Band das Verhältnis der Figuren zwischen "Normalos" und "Durchgeknallten" etwas ausgewogener daherkommt, las sich teilweise wie ein Lehrbuch der Klinischen Psychiatrie. Im Vergleich zu "Engelskalt", das mich durchweg gefesselt hat, fand ich diesen Band eher fade. 50°