Moorbruch

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • London: Quercus, 2013, Titel: 'The chessmen', Seiten: 383, Originalsprache
  • Wien: Zsolnay, 2017, Seiten: 331, Übersetzt: Silvia Moraweth

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Siebzehn Jahre sind vergangen, seit Roddy Mackenzie, Leader der Band Amran, mit seinem Flugzeug verunglückte und verschollen blieb. Ein halbes Leben später ist Fin Macleod, früher Roadie der Band, zurück auf der Hebrideninsel Lewis. Im Auftrag eines Gutsbesitzers bekämpft er Wilderer. Doch der Erste, den Fin zur Strecke bringen soll, ist ausgerechnet sein alter Freund Whistler. Die beiden werden Zeugen eines Moorbruchs, der das Wrack von Roddys Flugzeug zu Tage befördert. Fin erkennt an Whistlers Reaktion sofort, dass etwas nicht stimmt. Dabei ahnt er noch nicht, dass es gar nicht Roddys Leiche ist, die sie gefunden haben.

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Letzte Kommentare:
21.10.2020 21:21:12
Troy

Ich habe nun alle Bücher der „Lewis-Trilogie“ gelesen und ich habe sie gerne gelesen. Eins vorweg: Man muss Landschaftsbeschreibungen mögen, das Wetter auf den schottischen Hebriden-Inseln, neugierig sein auf dieses Land und seine Leute, und man muss sich einlassen wollen auf eine sorgfältige Entwicklung der Charaktere. Das alles beschreibt Peter May ausgiebig und durchaus anschaulich, auch wenn es hier und da die Handlung schon mal ausbremst. Und man muss Rückblenden mögen. In allen drei Büchern erschließt sich der Kriminalfall durch Ausflüge in die Vergangenheit der Protagonisten, die als Parallelgeschichten zum Hier und Jetzt immer wieder einen Puzzlestein zur Lösung des Falls beisteuern. Es passiert viel, was mit dem Fortgang der Geschichte nicht unbedingt was zu tun hat, manchmal schwelgt der Autor vielleicht allzu elegisch im Schicksal seiner Hauptfigur, dem vom Leben arg gebeutelten (Ex)Polizisten Fin MacLeod. Über drei Bücher hinweg wiederholt sich da auch sehr viel. Aber die Geschichten sind gut geschrieben, immer mit realen, lokalen Eigenheiten der Region angereichert, und die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart werden geschickt miteinander verwoben. Falls Peter May irgendwann die Reihe fortsetzen sollte, würde ich mir für seine Hauptfigur etwas mehr Sonne und ein paar weniger Regenschauer wünschen.

04.08.2018 21:06:25
Wilhelm Jung

Wie die vorherigen Bücher - Spannung bis zu Letzten. Abgesehen von den Natur- und Landschafts-Schilderungen die Einstellung der Menschen, wie sie in der Verhandlung der Kirche über das Verhalten eines ihrer Pfatter zu Tage tritt : heuchlerisches Pharisäertum im Extrem. War das wirklich das Ende, oder kommt noch eine Fortsetzung?

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