Dünenfluch

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2017, Seiten: 317, Originalsprache

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In Werlesiel an der ostfriesischen Nordseeküste bekommt die Idylle arge Risse, als auf einer Weide mehrere Pferde bestialisch abgeschlachtet werden, darunter auch das von Femke Folkmer. Offiziell kann die Ermittlerin der Sonderkommission des LKA Niedersachsen allerdings erst aktiv werden, als ein Gleitschirmflieger unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt. Femkes Gespür sagt ihr, dass in ihrem Heimatort etwas ganz und gar nicht stimmt. Unterstützt von Tjark Wolf kommt sie einer Ungeheuerlichkeit auf die Spur, über die fast das ganze Dorf zwei Jahrzehnte lang Stillschweigen bewahrt hat.

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Letzte Kommentare:
25.06.2017 02:10:00
Jens

Sven Koch lässt wirklich keines der Klischees aus, die über Asylanten im Umauf sind.
Für mich klingt das fast so, als ob er sich zum Sprecher der Asylantengegner aufschwingt.

Ich empfinde das alleine schon als ziemlich unerträglich.

Dazu kommt ein Sprecher, der einem die Worte direkt ins Ohr zu drücken versucht. Unnatürlich und überakzentuiert.

Ich bin noch nicht sehr weit gekommen und bin kurz davor, abzubrechen.

Sofern sich die Geschichte doch noch irgendwie gut entwickeln sollte ... dann sei's drum.
Die Gefahr, dass nicht scheint mir im Moment größer.


Dazu kommt, dass ich dem Autor gern empfehlen würde, mal einen guten Deutschkurs zu besuchen.

Falsche Satzbezüge sind schlichtweg nervig.

Der Autor kann sich überdies nicht verkneifen, vom "Super-GAU" zu sprechen. Jo. Ein größter anzunehmender Unfall wird auch durch ein vorangestelltes "Super" nicht größer. Wir groß soll denn der größte noch werden können?
Klischeehaft und platt - und ärgerlich.