Das Hospital

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2017, Seiten: 412, Originalsprache

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Nun ist Christine zurück. Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt sie der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt Christine Lenève in die Gesellschaft der Superreichen und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor den Augen maskierter Männer inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital stellt Christine den Killer. Doch nun beginnt ein knallhartes Psychospiel - nur einer von beiden wird überleben.

Das Hospital

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Letzte Kommentare:
11.10.2019 13:35:15
Elfi

"Das Hospital" wäre eigentlich eine brauchbare -wenn auch nicht neue oder komplizierte- Story.
Die unsäglich stereotyp und platt angelegten Personen und deren einfältige Beschreibung sind allerdings nicht zu ertragen. Beispielsweise hörte ich bestimmt 50 Mal: "..ihr außerordentlicher analytischer Verstand..."
Also wenn ich Trivialliteratur lesen will, dann bediene ich mich auch aus diesem Regal und greife nicht zu einem Krimi.
Von mir gibts dafür 1°.

17.02.2017 21:32:18
Baerbel82

Minus 35°

Um es gleich vorwegzunehmen, „Federspiel“ von Oliver Ménard hatte ich mit Begeisterung verschlungen und so war ich schon gespannt auf „Das Hospital“. Die Inhaltsangabe ließ erneut auf einen abgründigen Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es?
Wir sind live dabei, als der Killer einer Frau die Schönheit raubt. Vier Wochen später wird in der Spree eine Wasserleiche gefunden - ihr fehlen die Lippen. Nana scheint nicht das erste Opfer zu sein. Ein Monster mordet sich durch die Berliner Frauenwelt.
„Das Hospital“ ist der zweite Fall für die toughe Journalistin Christine Lenève. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist.
Christines Freund Albert Heidrich kannte Nana. Sie war seine Hacker-Komplizin und hatte eine On-Off-Beziehung mit Benno, einem Koch, bis der große Unbekannte auf der Bildfläche erschien. Der sogenannte „Eismann“.
Warum musste Nana sterben? Hatte es etwas mit ihrem letzten Projekt zu tun? Fieberhaft suchen Christine und Albert nach Nanas Daten. Ein Horror-Trip, der sie auch in ein verlassenes Hospital führen wird…
Oliver Ménard hat seinen neuen Thriller wieder packend in Szene gesetzt. Der Leser merkt sofort, dass der Autor ein Profi ist. Unerbittlich dreht er an der Spannungsschraube. Heraus kommen Bücher fürs Kopfkino - detailversessen und mit filmischer Dichte erzählt.
Über das Wiedersehen mit Christine, Albert, und Kommissar Dom habe ich mich sehr gefreut. Die Geschichte lässt sich flott und flüssig lesen. Immer mal wieder finden sich Bezüge zum Vorgänger. Das macht Lust auf mehr für die, die den ersten Band (noch) nicht kennen.
Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik, weitere Morde und falsche Fährten für einen durchgängigen Spannungsbogen bis zum fulminanten Finale. Als Christine dem Eismann entgegentritt und ein knallhartes Psychospiel beginnt.
Last but not least gelingt Oliver Ménard ein Cliffhanger der neugierig macht, wie der Autor diese geniale Serie fortsetzen wird.

Fazit: Heißkalter Thriller mit Gänsehaut-Garantie. Sehr zu empfehlen!

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