Schwesterlein, komm stirb mit mir

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2013, Seiten: 400, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2014, Seiten: 6, Übersetzt: Oliver Siebeck, Bemerkung: autorisierte Lesefassung

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Du hast mich vergessen. Doch ich vergesse nicht.
Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft.
Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß.
Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?

Schwesterlein, komm stirb mit mir

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Letzte Kommentare:
16.07.2016 15:35:21
TochterAlice

..und zwar der tödlichen, werden in diesem Thriller thematisiert - und dabei geht es richtig zur Sache! Ein Toter nach dem anderen, vor allem handelt es sich um Transsexuelle... aber nicht nur. Ein roter Faden ist zunächst nicht ersichtlich. Bis die Psychologin Liz Montario, die den Düsseldorfer Kommissar Georg Stadler bei seinen Ermittlungen unterstützt, sich an eine alte Geschichte aus Jugendtagen erinnert, die nicht nur sie, sondern die ganze Familie erfolgreich verdrängt hatte - und es geht mitten hinein in ihren allerprivatesten Lebensbereich, unaufhaltsam und immer weiter...

Hier ist Nomen Omen und auch sonst geht es nicht gerade zimperlich zu - aus meiner Sicht zuviel des Guten - oder vielmehr des Schlechten, denn es handelt sich um Morde inkl. Folter der brutalsten Art. Für mich nicht die einzige Schwachstelle: es gibt starke Charaktere wie Liz Montario und Georg Stadler, aber auch andere, bspw. Liz' Freundin Deborah und Georgs Kollegin Birgit, aus denen man viel hätte machen können, deren Darstellung aber leider eher schwach und somit ohne große Wirkung auf den Leser ist. Wir erfahren, dass Liz eine schöne Frau mit Ausstrahlung ist, doch was macht sie dazu?
Gewollt, aber nur teilweise gekonnt - so mein Fazit zu diesem phasenweise durchaus spannenden Thriller, dessen Ende jedoch allzu absehbar ist.

Trotz dieses insgesamt recht harten Urteils würde ich durchaus einen zweiten Versuch mit dieser Autorin wagen, die für mich Potential hat... die Ansätze sind interessant und vielversprechend. Mal schauen, was Frau Sander noch so auf Lager hat!

22.05.2016 15:46:04
Carolina

Ich habe in meinem Leben schon tausende Krimis, Thriller etc gelesen und nur wenige die noch unlogischer und dämlicher waren!!!
Am Schluss fühlt man sich richtig vewrar...t und bedauert die Zeit die man fürs Lesen aufgewendet hat. Hölzerne Schreibwerise und unglaubwütdige Figuren und Handlungen der sogenanntgen Psychologin. Auf gut bairisch: ein echter Schmarrn!
Eines ist sicher, noch ein Buch dieser Autorin tu ich mir nicht mehr an.

14.04.2016 16:55:13
Lafleur

Der Thriller von Karen Sander - das erste Werk ihrer Reihe von dem Hauptkommisar und der Psychologin ist - ist ganz direkt gesagt ein typischer, "stinknormaler" Thriller. Das Thema ist an sich nichts neues und es gibt auch sicher spannenderes. Jedoch lässt sich das Buch (ca. 400 Seiten) leicht und angenehm lesen und ist eine ideale Lektüre für die Straßenbahn.
Das Ende hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht und auch das "Ermittler Duo" fand ich sehr amüsant. Ich werde auf jeden Fall die weiteren Bände dieser Reihe lesen. :-)

04.02.2016 17:13:39
Astro Eva

Es regnet mal wieder. Leider ist die Beschreibung der Autorin sehr karg. Auch Personen und ihre Gefühle sehr knapp. Wo spielt das Ganze? Welche KK. Bonn? Köln? Ach - die Autorin hat einen Preis aus Düsseldorf bekommen! aha ja auf S. 124 ca. erfährt die ortsfremde Leserin schon den Ort der Handlung Düsseldorf. Kommissar Georg Stadler ist ganz sympathisch, wird aber schnell zornig...Spannung kann die Autorin schon erzeugen und der Stil wird flüssiger. Ihre Frauenleichen oftTranssexuelle sind furchtbar zugerichtet. Es reicht ja nicht? wenn das die männlichen Kollegen(Autoren) leider oft sadistisch beschreiben? Ideen für Tatorte hat sie allerdings.
Ob möglich in der Realität ist fraglich.
Die Figur der Psychologin Liz ist nicht so gut wie bei Nicci French z.B. Frieda Klein.
Der Schluss ist mir bei Joy Fielding o Patricia Cromwell schon ganz ähnlich begegnet.Habe nur 3 Tage gebraucht.

04.02.2016 17:12:23
Astro Eva

Es regnet mal wieder. Leider ist die Beschreibung der Autorin sehr karg. Auch Personen und ihre Gefühle sehr knapp. Wo spielt das Ganze? Welche KK. Bonn? Köln? Ach - die Autorin hat einen Preis aus Düsseldorf bekommen! aha ja auf S. 124 ca. erfährt die ortsfremde Leserin schon den Ort der Handlung Düsseldorf. Kommissar Georg Stadler ist ganz sympathisch, wird aber schnell zornig...Spannung kann die Autorin schon erzeugen und der Stil wird flüssiger. Ihre Frauenleichen oftTranssexuelle sind furchtbar zugerichtet. Es reicht ja nicht? wenn das die männlichen Kollegen(Autoren) leider oft sadistisch beschreiben? Ideen für Tatorte hat sie allerdings.
Ob möglich in der Realität ist fraglich.
Die Figur der Psychologin Liz ist nicht so gut wie bei Nicci French z.B. Frieda Klein.
Der Schluss ist mir bei Joy Fielding o Patricia Cromwell schon ganz ähnlich begegnet.
Habe nur 3 Tage gebraucht.

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