Cheng

  • Piper
  • Erschienen: Januar 2007
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999, Seiten: 269, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2000, Seiten: 269, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 2007, Seiten: 263
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Eine Stadt erstickt im Schnee. Ein Mann sitzt in seinem Büro und überlegt, "wie vornehm sich Gott verhielt, indem er diese Stadt nicht einfach ausdrückte oder zuspuckte, wie sie es eigentlich verdient hätte, sondern in einen weißen Traum verwandelte, in dem freilich früher oder später alles zu Grunde geht". Dieser Mann heißt Markus Cheng, ist Privatdetektiv und hat nichts mit einem Chinesen gemein, außer, dass er wie einer aussieht. Sein einziger Klient wird tot aufgefunden - im Einschussloch zwischen den Augen steckt ein Papierröllchen, darauf eine Nachricht: Forget St. Kilda. Eine Frau - rasant, hartnäckig, vom Tötungstrieb bestimmt, dabei witzig - mordet, und zwar keineswegs ins Blaue hinein. Stets hinterlässt sie Hinweise, die um den Namen St. Kilda kreisen. Cheng beobachtet in einer Bücherei einen älteren Herrn, der sich nach einem Buch erkundigt, das es nirgends gibt. Titel: St. Kilda. Er folgt dem Mann und gerät immer tiefer in eine Geschichte, in der die Gewalt ihren beiden legitimen Brüdern begegnet: dem Absurden und dem Komischen. Nichts gegen böse Träume. Schlimm ist nur das böse Erwachen...

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