Die kalte Zeit

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Krefeld: Leporello, 2010, Seiten: 227, Originalsprache

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Weihnachten steht vor der Tür. Konrad Verhoeven, Christbaumproduzent in Neuss-Büttgen, will die ersten Tannen für den Verkauf schlagen. Doch über Nacht wurden bei tausenden Bäumen die Spitzen abgeschnitten die Ernte ist wertlos. Konrads Tochter Gesa ist verzweifelt, nicht nur über den drohenden Konkurs, sondern auch über das unerwartete Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe, dem Polizisten Lars Schäffer. Gesa hat eine unkonventionelle Idee, um den Betrieb zu retten. Sie ahnt nicht, dass sie damit mächtige Feinde auf den Plan ruft. Bald darauf steht eine Tannenkultur in Flammen, und in ihrer Mitte verbrennt ein Mensch. Die Düsseldorfer Mordkommission nimmt Ermittlungen auf, doch interne Querelen erschweren die Arbeit der Kommissare. Wiebke Blessing wird ihren männlichen Kollegen als Chefin vor die Nase gesetzt. Nur Tom Zagrosek freut sich, denn sein alter Partner Werner Kleinschmidt kehrt ins Team zurück. Aber er kämpft mit den Folgen seiner Prostata-Operation, und die Zusammenarbeit wird auf eine harte Probe gestellt.

Die kalte Zeit

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Letzte Kommentare:
20.12.2015 08:57:56
Lienz

Ein knisternder Weihnachtskrimi völlig ohne Engelshaar und Bratapfel, sondern mit Brandgeruch
Inhalt:
Kurz vor Weihnachten zerstören Unbekannte eine riesige Pflanzung Premium-Weihnachtsbäume. Der zuständige Ermittler – er ist beim geschädigten Konrad Verhoeven nicht wohlgelitten – findet keinen Täter. Wenig später geht eine Pflanzung Nordmanntannen in Flammen auf. Konrad Verhoeven kommt bei dem Feuer um, und es war kein Unfall. Was verbirgt sich hinter dem Besuch des Bürgermeisters bei Verhoeven, kurz bevor dieser starb? Warum hat Verhoevens Tochter Gesa nie eine eigene Entscheidung getroffen? Steht ihr Ehemann Wolf hinter ihr – oder sie seinen Plänen im Wege? Und warum wird die Familie heimlich beobachtet?
Susanne Kliem zeichnet messerscharf einen Familien- und Nachbarschaftskonflikt, der bis nach Georgien reicht. Sie hat ein außergewöhnliches Thema gewählt – die Produktion von Weihnachtsbäumen. So lernt der Leser als Zugabe zur Krimispannung Wissenswertes!
Das hat mir sehr gut gefallen:
Die Charaktere haben Ecken, Kanten, Ängste und Ziele. Sie sind getrieben oder lassen sich treiben.
Eine außergewöhnliche Handlung bietet mir (nun das zweite Mal binnen kürzester Zeit!) Abwechslung vom Mainstream. Insbesondere schätze ich, dass das Blut nicht sinnlos die Wände nach oben fließt. Wobei der Leser durchaus Gänsehaut bekommt: Die Wahrnehmung einer Brandleiche mit allen Sinnen ist nichts für Zarte.
Außerdem scheut Susanne Kliem sich nicht, ein Tabu-Thema anzusprechen. Sie tut dies knallhart und direkt, sodass es richtig sitzt.
Einzig Zagrosek hat mir zu wenig Ecken. Dass er ein guter Ermittler ist und dabei auch seine menschliche Seite zeigt – das ist klasse. Mir fehlen aber seine Kanten im privaten Leben. Er ist zu lieb, um wahr zu sein.

04.04.2014 17:15:08
S.V.

Ich habe diesen Krimi angefangen zu lesen und nicht mehr weggelegt. Ach doch, zum Kaffee holen und Käsebrot schmieren ; - ). Der Krimi ist spannend und vor allem leicht zu lesen. Für mich war er genau das Richtige für einen freien Tag im Bett! Genau 300 Zeichen muss ich jetzt schreiben. Also, wie gesagt, ich mag die Krimis von Susanne Kliem. Ich habe mir gerade "Die Beschützerin" bestellt und freue mich sehr darauf. Bin gespannt!