Kuhnacht

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2013, Seiten: 310, Originalsprache

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Ein abgetrenntes Körperteil im Ried. Ein Junge, der von einer Brücke springt. Berufsschullehrer Daniel Bönle hegt den Verdacht, dass seine Schüler mit okkulten Umtrieben in der Umgebung zu tun haben. Bei einer nächtlichen Floßfahrt spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu, als Daniels Freundin Cäci auf eine Gruppe stößt, die bizarre Rituale ausübt. Als ein eigentlich toter Schüler erneut getötet werden soll, beschließt Bönle, die Hintergründe zu erforschen.

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Letzte Kommentare:
19.11.2019 19:57:14
stefan niedner

Worum geht es: Weil Korbinian T.Rex, der Sohn von Daniel Bönle in der Riedwirtschaft zu Pfrungen-Burgweiler-Red einen abgetrennten Finger findet, ist Herr Bönle natürlich an der Frage interessiert, von wem dieser Finger stamme. Da Bönle für 6 Unterrichtsstunden an die gewerblichen Schulen in Sigmaringen "strafversetzt" wurde, bekommt er auch mit, dass ein Schüler aus einer Parallelklasse bei einem Sturz von einer Donaubrücke schwer verletzt wurde und dass diesem auch ein Finger fehlt, der aber nicht mit dem von Bönles Sprößling übereinstimmt. Deshalb beginnt mit Bönle auf eigene Faust zu recherchieren und tritt damit in einen Aufklärungswettstreit mit der aus anderen Romanen bekannten blonden, gut aussehenden Kommisssarin Petra Krieger, die wie immer nicht gut auf Bönle zu sprechen ist.
Im Laufe des Romans kristallisiert sich heraus, dass es um Okkultismus geht. Wen es interessiert, sollte sich vielleicht parallel zu Buchlektüre mit Aleister Crowley beschäftigen, es bietet sich an.

Auch wenn in diesem Buch nicht ständig die Spannung zum Greifen ist, möchte man schon wissen, wer der "Meister" ist, die Lösung kommt am Ende auch sehr überraschend, ein Pluspunkt dieses Buches. Der große Knaller dieses Buches- wie auch der anderen Romane von M.Boenke- ist die Darstellung Bönles. Sein Auftreten in seiner neuen Schule, sein Auftreten bei der Lehrerkonferenz sind schon kultig. Auch die übrigen Protagonisten steuern das Übrige dazu bei, dass es sich um "Kuhnacht" um einen äußerst unterhaltsamen Roman handelt, dem man jedem empfehlen kann, der neben Krimistoff auch vor Humor (manchmal etwas überzogen) nicht zurückschreckt.