Rabenschwestern

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Ullstein, 2014, Seiten: 400, Originalsprache

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Kommissarin Franza Oberwieser ist eine lebenslustige und kompromisslose Frau. Sie steht zu ihren Leidenschaften wie dem Plätzchenbacken und ihrer neuen großen Liebe, dem jüngeren Schauspieler Port. Da fordert ein Fall ihre ganze Aufmerksamkeit. Gertrud Rabinsky, die beliebte Teeladen-Besitzerin, wurde brutal ermordet. Doch erst als Hanna Umlauf vermisst gemeldet wird, erfährt Franza, dass die bekannte Fotografin Gertruds Schwester war. Zwei Frauen, zwei Fälle, zwei Schicksale. Wo ist die Verbindung? Für Franza wird die Suche nach Hanna zu einer Achterbahnfahrt: Ist die schöne Frau Opfer oder Täter?

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Letzte Kommentare:
25.01.2015 17:50:58
leseratte1310

Gertruds Eltern nahmen Hanna auf als Gertrud sieben Jahre alt war. Die gleichaltrigen Mädchen verstanden sich gut, bis Hannas Freund Tonio während eines Urlaubs in Griechenland ums Leben kam. Daraufhin trennten sich ihre Wege.
Über zwanzig Jahre später wird Gertrud ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Hanna wird von Ihrem Mann zur selben Zeit als vermisst gemeldet.
Kommissarin Franza Oberwieser findet bald heraus, dass es da einen Zusammenhang gibt. Aber es finden sich auch noch verschiedene tragische Verbindungen und nun kommen alle Geheimnisse ans Licht. Peu à peu lernt man so die Geschichte von Hanna und Gertrud kennen. Die Geschichte wechselt zwischen Franzas Ermittlungen und Rückblenden in die Vergangenheit der beiden Frauen. Aber auch Franzas Privatleben lernen wir mit der Zeit kennen.
Der Schreibstil ist eindringlich und flüssig. Obwohl die Ermittlungsarbeit der Polizei etwas in den Hintergrund tritt, weil der psychologische Aspekt der Beziehungen der Schwestern untereinander vorrangig ist, ist die Geschichte spannend und packend. Die Lösung ist dann überraschend.
Die Figuren sind ausgefeilt dargestellt, so dass die Handlungen realistisch und nachvollziehbar sind.

08.05.2014 15:24:06
Karin

Ein Loblied auf starke (auch im Sinn von leichtem Übergewicht), lebenslustige und genießerische Frauen - das ist die eine Seite dieses Buches. Die andere setzt sich mit dem genauen Gegenteil auseinander: mit Eifersucht, Neid, Habgier, wobei sich diese hier nicht auf Geld richtet, sondern auf jene Menschen und Dinge, die zur geliebten und gehassten Schwester gehören. Jene dunkle Seite, die ganze Familien und ihr Umfeld zerstören kann.

Gabi Kreslehner ist Linzerin, ihr Roman spielt in einer deutschen Stadt, aber an der Donau, jenem Fluß der Linz von Urfahr trennt und das Leben in dieser Stadt prägt. Und diese Liebe zum Fluß, seiner Landschaft und den Menschen an seinem Ufer zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Gabi Kreslehner schreibt offensichtlich nicht nur ganz ausgezeichnete Jugendliteratur, auch dieses Buch ist unbedingt lesenswert.

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