Totenmond

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2013, Seiten: 448, Originalsprache

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Ein Serienmörder spielt ein perfides Spiel mit Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und sendet ihr Songtexte als Hinweise auf seine Morde. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Dann gerät die Tochter von Alex’ neuem Freund plötzlich in die Fänge der Bestie – und der Killer stellt Alex vor die Wahl: Ihr Leben – oder das des Mädchens.

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Letzte Kommentare:
20.06.2018 19:29:07
Uli

Für sich genommen gar nicht so schlecht, recycled aber viel zu viel aus dem "Hexen"-Buch. Obskure Kulte, verbohrte Poilzeivorgesetzte, den stark gestörten Serientäter sowieso und noch einiges anderes. Ich habe den Roman wirklich in weiten Teilen als Zweitaufguss empfunden. Was man dem Autor lassen muss, ist dass in (fast) Agatha Christie Manier versteckte Hinweise auf den Täter erfolgen aus denen man den Täter ermitteln kann. Dies dupliziert ebenfalls die "Hexen" aber auf positive Weise. Fazit einer der beiden reicht.