Die weißen Schatten der Nacht

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2013, Seiten: 352, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

3 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:94.333333333333
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":1,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":2,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Düsseldorf in der Vorweihnachtszeit. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird mit gebrochenem Genick zu Hause aufgefunden. Zahlreiche Hämatome und Abschürfungen sprechen gegen einen Unfall. Bei der Obduktion stellt sich obendrein heraus, dass das Mädchen nach seinem Tod missbraucht wurde. Die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon stehen vor einem Rätsel: Ist Antonia das Zufallsopfer eines Perversen geworden, oder haben sie es mit einem Fall von häuslicher Gewalt zu tun? Ihre Ermittlungen führen Louis und Salomon zu der mysteriösen Leonie – und zu einer Wahrheit, die sie lieber nie herausgefunden hätten.

Die weißen Schatten der Nacht

Die weißen Schatten der Nacht

Deine Meinung zu »Die weißen Schatten der Nacht«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
30.09.2019 15:10:44
Vielleser

Selten habe ich eine solche Ansammlung von schwierigen und/ oder unsympathischen Ermittler/ innen vorgefunden. Richtig sympathisch ist wirklich keiner.
Trotzdem spannend und gut zu lesen. Ob es wirklich die erwähnten Tatsachen in Russland gab? Jedenfalls ist Kästner hier sogar noch zu Krimiehren gekommen. Ob's ihm gefallen hätte??

28.03.2014 18:59:38
fluffi

Ich habe, mich brav an die Reihenfolge haltend, zuerst der Seele weißes Blut gelesen, das hat mir nur mäßig gefallen. Dieses Buch ist um Welten besser. Sehr spannend geschrieben, mit sehr vielen überraschenden Wendungen, ein interessantes Thema, welches man am Anfang noch nicht mal erahnt. Die Kommisarin ist mir immer noch nicht wirklich symphatisch aber irgendwie gewöhne ich mich so langsam an sie. Die Schreibweise ist flüssig und man kann das Buch wirklich in einem Rutsch durch lesen. Einiges an Frau Klewes Art zu schreiben ist etwas nervig, z.B. dass sie das Aussehen mitwirkender Personen immer mit irgendwelchen Prominenten vergleicht und das "Hobby der Kommisarin finde ich nach wie vor ziemlich deplaziert. Aber alles in allem ein durchaus empfehlenswerter Krimi. Ich hoffe die Serie wird fort gesetzt. Von mir 85 Grad.

12.04.2013 00:25:01
M.Reinsch

Antonia Bruckmann wird am Fuße einer Treppe in ihrem Elternhaus mit gebrochenem Genick gefunden. Viele Hämatome und Kratzspuren deuten auf einen Kampf hin ...
Die ins Leben gerufene MoKo (Mordkommission) Toni beginnt mit den Ermittlungen, Allen vor ran Lydia Louis und Christopher Salomon. Schnell ist ein Tatverdächtiger gefunden - ­ein perverse Nachbar, denn die ersten Ermittlungen ergeben, dass Antonia vergewaltigt wurde! Doch, was verschweigt "Tonis" beste Freundin Nora, und wer ist das dritte Mädchen, das plötzlich eine wichtige Rolle zu spielen scheint?
Durch den angenehmen Schreibstil und durch einen sicher aufgebauten Spannungsbogen, der mit immer wieder neuen Wendungen gespickt ist, lässt sich das Buch sehr gut lesen.
Selten ist mir eine Ermittlergruppe untergekommen, in der es so viele "Problemfälle" gibt. Sabine Klewe lässt an keinem Ihrer Ermittler ein gutes Haar, jeder trägt seine Geschichte zu Markte und so fragt man sich beim Lesen manchmal, wie die Polizei noch Zeit ­findet, Verbrechen aufzuklären.
Auch die Geschichte, die im ersten Kapitel für sehr viel Verwirrung sorgt, entspinnt langsam ihren Reiz. Ist ­man zu Beginn ­erschlagen von Namen und unzusammenhängenden Erzählsträngen, entwirrt sich die "Gesamtgeschichte" langsam zu einem brisanten Krimi, der im Nachwort sogar noch "auf wahren Gegebenheiten" beruhend, beschrieben wird.
Störend waren für mich, die häufigen Bezugnahmen auf Fr.Klewes ersten Roman (den ich leider nicht gelesen habe), und mir somit fehlende ­Puzzelstücke zusammenreimen musste. Und als zweiter "Abzugspunkt kommt das in der ersten Hälfte des Romans vorherrschende Chaos an Namen, Orte, Geschehnissen, die erst wesentlich später entwirrt werden.
Fazit: Gute, solide Krimikost, die mit dem Überraschenden plott (aber vor allem mit dem Weg dorthin), punktet!

Film & Kino
Knives Out

Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

zur Film-Kritik