Der Seele weißes Blut

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2012, Seiten: 366, Originalsprache

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Nach einer durchzechten Nacht wird Hauptkommissarin Lydia Louis im Morgengrauen zum Tatort gerufen: Eine grauenvoll zugerichtete Frauenleiche, halb im Waldboden eingegraben und zu Tode gesteinigt. Schnell scheint klar: Hier handelt es sich um einen Ehrenmord. Doch das Opfer hat keinen muslimischen Hintergrund. Und wie passen die rätselhaften Zeichen dazu, die in den Baumstamm neben der Leiche eingeritzt sind? Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon sind dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch der Killer hat sein Werk längst nicht vollendet – und die Kommissarin fällt genau in sein Beuteschema …

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Letzte Kommentare:
27.03.2014 12:50:06
fluffi

Ich kann mich der Meinung meiner Vorrednern leider nicht ganz anschließen. Flüssig lesen lies sich der Krimi, das stimmt. Spannung ja kam auf, aber immer nur kurz und phasenweise. Die Kommisarin ist mir extrem unsymphatisch. Ich mag taffe Frauen, bin selbst eine, aber diese Dummheit, die sie an den Tag legt, obwohl sie sich in Gefahr befindet behält sie das für sich und ihre "Neigungen" finde ich ein wenig zu bizzar. Ansonsten lebt die Geschichte von Zufällen, die immer dann auftauchen, wenn man sie gut gebrauchen kann. Alles in allem ein netter gut zu lesender Krimi mit kleineren interessanten Spannungsbögen. Gut unterhaltend. Von mir 68 Grad.

08.09.2012 16:00:19
HeJe

Wow, zur Abwechslung mal ein richtig guter deutscher Thriller mit einer spannenden Story, guten Charakteren, einem angenehmen Schreibstil und viel Drama. Das Buch ist wirklich empfehlenswert. Es ist für meinen Geschmack zwar nicht so blutrünstig, wie ich es mag, aber dennoch fesselt es einen und man liest es im Handumdrehen durch. Toll!!

04.09.2012 18:03:59
Krimitante

alles schon mal da gewesen. beim lesen dieses buches hatte ich das gefühl, als ob fr. klewe aus allen möglichen krimis einen zusammengesetzt hätte. lauter versatzstücke. das ganze ist nicht mal schlecht zu lesen, aber man denkt ständig: das kenne ich doch... ausserdem ist die hauptkommissarin zu tought geraten, was manchmal etwas nervt. fazit: nicht gut genug um im regal zu landen. ergo freut sich oxfam

17.08.2012 10:31:05
Katrin

Das war mein erstes buch von dieser autorin und ich fand es sehr gut. ich konnte es kaum weglegen. mal ein ganz anderer krimi, man tappt ein wenig im dunklen wenn es um das motiv des täters geht.
es werden zwei geschichten parallel erzählt, die die tat auslöst und dann die taten selbst.
zwei dinge stören mich trotzdem:

1. es scheind ein MUSS zu sein in den neuen deutschen krimis, dass man es mit einer fast schon aggressiven kommissarin zu tun hat, die in einer welt voller "böser" männer arbeitet. man kann mir nicht erzählen, dass deutsche polizeigebäude ausschliesslich mit mittelalterlich denkenden neanderthalern bevölkert ist.

2. selbst als "jung, dynamisch, erfolgreiche" kommissarin, würde doch allein der gesunde menschenverstand einem sagen, dass man sich vielleicht den kollegen anvertrauen sollte, wenn der brutale killer zwei mal in die eigene wohnung eindringt.statt es einfach zu ignorieren.

davon mal abgesehen, super krimi! ich freue mich auf mehr

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