Leichen-Puzzle

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Querverlag, 2012, Seiten: 240, Originalsprache

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Auf Berliner Spielplätzen werden abgetrennte Körperteile gefunden. Eine Nase, zwei Ohren und Augen. Jede Woche, in den Nächten von Montag auf Dienstag, kommt ein anderes Teil hinzu. Von dem Serienkiller und den Opfern fehlt jegliche Spur. Als der enthauptete Kopf eines jungen Mannes auftaucht, zu dem die Funde passen, bestätigt sich ein grausamer Verdacht. Für Kriminalhauptkommissarin Monika Seyfarth beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Um den Killer aufzuhalten, muss sie tief in die Vergangenheit ihres Kollegen Vincent Schröter eintauchen, der ungewollt in die Mordserie hineingezogen wird. Doch dann ist Schröter verschwunden.

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Letzte Kommentare:
06.09.2013 10:59:54
M. Arbogast

Zwar stimme ich M. Reinsch zu, dass "Leichenpuzzle" nicht schlecht geschrieben ist, aber im Großen und Ganzen ist dieser Krimi völlig unglaubwürdig. Da werden jede Menge Menschen umgebracht und ausgeschlachtet, um aus deren Ohren, Augen, Nase und Haaren ein Abbild einer lebenden Person zu machen - was für ein hanebüchener Quatsch. Und dann leben die Opfer mit den richtigen Körperteilen (blaue Augen) auch noch genau entlang zweier geographischer Linien, damit das Puzzle zusammenpasst - nein, trotz aller guten Schreibe, das Buch basiert auf einem vollkommen missratenem Plot.

20.11.2012 20:43:02
M.Reinsch

Monika Seyfarth hat nicht nur Probleme mit ihrer Mutter, sondern muss sich auch an das schwul sein Ihres Sohnes gewöhnen. Als die Berliner Kommissarin einen Fall auf den Tisch bekommt, in dem ein Serienmörder verschiedene Leichenteile auf Spielplätzen verteilt, bedarf es Ihrer gesamten Aufmerksamkeit. Als Sie auf die Idee kommt, die Leichenteile zu einem "Leichenpuzzel" zusammenzufügen, ist das Ergebnis ein Schock für das ganze Team und wirft ein völlig neues Licht auf den Fall!
Durch seinen sehr angenehmen Schreibstil nimmt ­einen Hr.Dullin schnell gefangen. Faszinierend sind seine genauen Detailbeobachtungen und sein Fachwissen auf verschiedenen Gebieten. Auf jeder Seite merkt man, mit wie viel Spaß er an die Arbeit geht, neben einem sehr spannenden Krimi auch die menschlichen Abgründe, bzw. das menschliche Zusammenleben zu erzählen. Auch wenn nach 100 S. ­der Täter bekannt zu ­seien, scheint, bricht der Spannungsbogen, der nach wenigen Seiten begonnen hat nicht ab!
Die sehr detailreichen und liebevoll erstellten Protagonisten sind eine weitere Bereicherung dieses Krimis.
Der durch den Verlag geforderte Schwulenbezug ist sehr sanft in die Geschichte integriert und tritt nie stark in den Vordergrund, egal ob, ­der Sohn, ein Kollege oder ein Opfer schwul ­sind.
Fazit: Ein sehr spannender, wendungsreicher Krimi, der neugierig auf mehr von diesem Autor macht!

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