Himmlische Juwelen

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 2012, Seiten: 6, Übersetzt: Annett Renneberg

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Caterina Pellegrini liebt ihre Heimatstadt Venedig ebenso wie die Musik. Als sich ihr die Chance bietet, in der Fondazione Musicale Italo-Tedesca zwei verschollene Truhen mit dem Nachlass eines Barockkomponisten zu begutachten, ist sie Feuer und Flamme. Doch nicht nur sie ist hinter den Schätzen her, die sich hinter den Dokumenten verbergen könnten …

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Letzte Kommentare:
08.07.2017 12:30:29
Konrad

Himmlische Juwelen, ein misslungener Versuch das Genre zu wechseln. Bei aller Wertschätzung der Autorin: Der Roman, nein, die vielen mit Worten gefüllten Seiten, Aufzählungen von Abläufen, es fehlt die sprachliche Kreativität, Musik, einen Kontrapunkt zur Elitegruppe Opus dei zu erahnen…
Langweilig
W. Konrad

16.01.2016 23:59:55
christian naton

Ich habe bewußt keinen Brunetti-Roman von Leon gelesen, sondern eben diesen, weil ich als Venedig-Liebhaber auf Atmosphäre und Originalität gehofft habe. Aber es war eine Enttäuschung. Zu keinem Zeitpunkt vermag das Buch zu fesseln, trotz vieler Worte und Beschreibungen kommt keine Stimmung auf, die gute Catarina kann ebenso wenig begeistern wie die beiden Truhen, die leider so gar keine Suspense in sich bergen. Zum Fan bin ich so jedenfalls nicht geworden.

23.09.2014 13:12:26
Jane

Gerade von meiner ersten Venedig-Reise zurückgekehrt, wollte ich den Eindruck literarisch vertiefen und kaufte bewusst diesen Roman statt eines Brunetti-Krimi, da ich mich auch für Barockopern interessiere. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und finde es witzig und anregend geschrieben, kann aber nicht sagen, ob manche geistreiche Formulierungen und Anspielungen in der Übersetzung verschwinden. Mit Vergnügen verfolge ich Caterinas Wege auf dem Stadtplan. Es ist allerdings ein Fehler, diesen Roman als Krimi zu bewerben. So erhält man enttäuschte Leser.

18.08.2014 22:27:11
Krimi-Eule

Ich habe leider zu spät bemerkt, dass es sich NICHT um eine Brunetti-Folge handelt. Immer in der Hoffnung, dass doch noch was Spannendes passiert, habe ich mich durch die Geschichte gequält. Durch meine Nähe zu Hannover sind mir sowohl der Komponist als auch die Königsmarck-Geschichte durchaus bekannt; und mit Barockmusik bin ich auch vertraut. Aber einer Forscherin beim Lesen alter Papiere über die Schulter zu schauen, ist nur mäßig interessant, und die klitzekleine Bedrohung verpufft ohne Effekt. Selten so was Langweiliges gelesen. Ein Krimi ist das jedenfalls nicht.

16.06.2014 11:09:03
Rahel

Hatte das gleiche Problem wie einige hier bereits erwähnt haben. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen. Da ich es für meine Abschlussprüfung gelesen habe, musste ich es fertig lesen, ansonsten hätte ich es wohl nicht durchgehalten. Meiner Meinung nach wird viel zu viel beschrieben, Dinge die nicht wichtig sind. Es passiert auch kaum etwas spannendes. Wenn man sich für Barockmusik interessiert, dürfte es ein gutes Buch sein, doch wenn man kein Hintergrundwissen hat, ist das Buch relativ mühsam zum lesen.

28.01.2014 16:11:57
rosy rear

Die Geschichte ist sehr langatmig. Wer ein Fan von Barockmusik ist, findet die erwähnten historischen Fakten sicher interessant. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, da habe ich gelernt, dass "Elector" der Kurfürst ist und dass "indulgences" Ablasszettel sind.
Ich selbst mag Donna Leons Stil und die Lektüre ihrer Bücher frischt mein Englisch immer auf -teilweise auch mein Italienisch- aber ansonsten ist die Geschichte ziemlich zäh zu lesen. Auf Deutsch würde ich das Buch nie lesen.

09.02.2013 18:46:17
Renate Bandur

Die Krimis von Donna Leon waren alleine chon von der Schlderung der Familie Brunettis und Venedigs immer lesbar. Aber hier bin ich auch etwas ratlos. Ich habe zwar weitergelesen, weil ich wissen wollte, ob da nun noch eine Liebesgeschichte daraus wird, war aber zum Schluss enttäuscht.Weil ich aber nicht ganz leer ausgehen wollte,habe ich mich mit Agostini Steffani beschäftigt und da kam ja doch einiges Interessante heraus. Ein sehr "ergiebiger" Komponist und ein ganz lebendiger Lebenslauf.Ich nehme an, dass es hier nur um die Zusammenarbeit von Cecilia Bartoli und Donna Leon geht, nach dem Motto: mal was anderes.Fazit: ich bleibe lieber bei Brunetti.

06.01.2013 18:28:43
nobbitsch

Au weia! Das war voll daneben!! Brunetti mag ja mal besser und mal auch schlechter drauf sein; im Großen Ganzen konnte man seine Fälle aber immer mit Vergnügen lesen und wurde gut unterhalten.
Aber was hat sich Donna Leon nur bei diesem, ja was ist es eigentlich - bestimmt keine Krimi, ein Roman, ein Essay über italienischen Barockmusik, eine biographischen Annäherung an einen gewissen Herrn Steffani - Buch gedacht? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eins: Donn Leon rutscht deutlich weiter nach hinten in meinen künfitigen Leseprioritäten!

27.12.2012 02:49:18
Felix

Wer nach den gelungenen Brunetti-Büchern eine ähnlich interessante Geschichte erwartet ist hier vollkommen fehl am Platz.
Das einzig spannende an diesem Buch ist die Frage, ob man diese langweilige Geschichte bis zum Ende durchhält oder das Buch gleich weglegt.
Wer sich aber mit Musik und historischen Hintergründen beschäftigen will, kann hier evtl. Anregungen finden.

16.10.2012 15:37:36
Dybli49

Wunderschönes Buch, gerade wenn man dazu noch die Musik hören kann. Es lohnt sich im Internet Informationen über die aufgeführten Namen zu recherchieren, so wie es Caterina tat. Eine geschichte die man aktiv mit erleben kann. Leicht schön und wer Venedig und die Barockmusik liebt zum Träumen.
Der Schluss der Geschichte bringt eine etwas überraschende Wende.