Das Haus des Todes

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2012, Seiten: 560, Übersetzt: Frank Dabrock

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:94.333333333333
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":1,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":2}

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt &

Das Haus des Todes

Das Haus des Todes

Deine Meinung zu »Das Haus des Todes«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
14.02.2014 12:10:41
dresanna

Ich war von diesem Krimi auch enttäuscht. Alles spannend bis zu dem Moment, als er den Arzt Stanton mit seinen Kindern entführt. Und total überzogen und in die Länge gezogen. Vielleicht wäre er gut, wenn er 100 Seiten weniger geschrieben hätte. Ich habe dann ganze Seiten nur "schräg" gelesen bzw. überflogen. Und das darf eigentlich bei einem spannenden Thriller nicht passieren.

05.01.2014 15:50:42
geronimox

Dieser Krimi war nix für mich.

Die Identität des Bösewichts und sein Motiv stehen von Anfang an fest, die Guten stehen von Anfang an fest, ja sogar die Auswahl und Identität der Opfer sind von Anfang an bekannt.

So bleibt eine reine »Cops jagen einen Serienmörder« Geschichte ohne jegliche Finesse oder überraschende Thriller-Wendungen. Tatsächlich kann man vermuten, dass der hier beschriebene Alltag der Ermittler mit viel Laufarbeit, personeller Unterbesetzung und Frust auf behördliche Einschränkungen den Alltag von Polizisten in einer Mordermittlung realer wiedergibt als »Dirty-Harry« Geschichten.

Nur ist so ein Roman, wenn schon von Anfang an alle Fragen bis auf »Wann wird er denn nun endlich geschnappt?« geklärt sind, weniger spannend.

Mein Fazit: Eher ein Alltagskrimi als ein »Thriller« (allerdings mit etlichen Toten), der Polizeiarbeit realer und unspektakulärer wiedergibt als ich es mir als spannungsliebender Leser gewünscht hätte.

5/10
.

02.05.2013 11:55:31
rolandreis

Cleave ist ein durchwegs spannender Thriller gelungen, bei dem ich zwei Drittel des Buches richtig gefesselt war. Im letzten Teil verflacht aber leider irgendwie die Geschichte und das Ende wird immer vorhersehbarer. Trotzdem schafft es Cleave dann nochmal ganz zum Schluss wieder Spannung aufzubauen. In Summe würde ich sagen ein guter Thriller, aber kein Hundertprozenter. Von mir gibt es daher 80 Punkte.