Die zerbrochene Vase

Erschienen: Januar 1960

Bibliographische Angaben

  • New York; Toronto: Farrar & Rinehart, 1941, Titel: 'The broken vase', Seiten: 275, Originalsprache
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1960, Seiten: 192, Übersetzt: Margaret Haar
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1982, Seiten: 157

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Jan Trusar, der gefeierte Geigenvirtuose, spielte schlecht in der Carnegie Hall. Deshalb beging er nach dem Konzert Selbstmord in seiner Garderobe. Als dann seine wertvolle Stradivari unter myteriösen Umständen verschwand und wieder auftauchte, ahnte Privatdtektiv Tecumseh Fox, dass irgend jemand faul spielte. Und als es noch einen Toten gab, setzte Fox alles aufs Spiel, um den geheimnisvollen Mörder zur Strecke zu bringen.

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Letzte Kommentare:
11.01.2016 15:41:33
Stefan Schmid

Obwohl Stout diesen Krimi 1941 publiziert hat, liest er sich heute überraschend unverstaubt. Wir würden heute von einem "Shooting Star" in der Carnegie Hall sprechen, der daran zerbricht, dass seine Stradivari just bei seinem wichtigsten Konzert extrem störend "dumpf" tönt. Warum? Und ist das für einen Solisten tatsächlich Grund genug, sich gleich nach Konzertende vor Zeugen umzubringen? Der Krimi liest sich flüssig, enthält allerdings eine grosse Personenzahl. Der Überblick ist nicht leicht zu halten; da muss man dran bleiben!
Die Fallauflösung ist nicht voraussehbar.

28.08.2012 12:54:58
Raimund Flecken

Krimis lese ich nur ab und zu. Stout war mir schon etliche Jahre ein Begriff durch seine Nero Wolfe Romane,die mir nicht schlecht gefallen haben,obwohl Wolfe mir
unsympathisch ist.Dagegen habe ich vor kurzem einen Wolfe-Kurzgeschichtenband weggeworfen,weil die Texte dahingeklatscht waren.
Anders der vorliegende Roman.Der Detektiv ist zeitweise unsicher und findet auch nur durch Zufälle die Lösung,die nachvollziehbar ist.Das ist in einer straff erzählten Handlung eingepackt.All das war nett zu lesen.