AchtNacht von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2017 bei Knaur.

  • München: Knaur, 2017. 400 Seiten.

'AchtNacht' ist erschienen als E-Book

In Kürze:

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben? Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der AchtNacht, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!

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Melody zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 30.06.2018
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der "AchtNacht", am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!
Da ich wusste was mich erwartet, bin ich ohne grosse Erwartungen an.

Ich fand die geschichte ganz gut. Es war sicher nicht das beste was ich je von ihm las, aber es hat mich trotzdem die Stunden gut unterhalten
Ronny 47 zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 19.06.2018
Auch bei mir war es das erste Fitzek-Buch (ein Geburtstagsgeschenk), und es hat mir überhaupt nicht gefallen. Den Film "Purge" habe ich nicht gesehen; ich finde es aber problematisch, einfach dessen Grundidee zu kopieren. Die Handlung ist völlig unrealistisch, die Figuren haben kein Profil. Übrigens: Den Mörder könnte nicht der Bundespräsident begnadigen, sonder nur der Regierende Bürgermeister von Berlin... Von mir nur 40°.
Ich hab mir trotzdem "Das Paket" gekauft und fand das deutlich besser. Zur Zeit lese ich "Abgeschnitten".
Christoph Hase zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 14.06.2018
Habe bisher alle Fitzeks gelesen und als spannend empfunden. 8nacht ist allerdings das erste Buch überhaupt, das ich mittendrin beendet habe. Schwach und total unrealistisch. Schade um die Zeit. Von Purge inspirieren zu lassen war ein Fehler, der Film ist genau so schlecht. Jetzt mach ich mal Pause von seinen kommenden Büchern.
-Ginger- zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 05.03.2018
Leider muss ich sagen, dass dies das erste Fitzek-Buch war, was mir so überhaupt nicht gefallen hat (ich habe alle gelesen, es gab bessere und nicht so gute, aber das hier war so gar nicht mein Fall). Die Idee klang ja ganz spannend, aber die Umsetzung war nicht meins.

Ich bin auch der Meinung, dass die Bücher immer "schwächer" werden. Die erten haben mir immer noch am besten gefallen, doch die neueren sind immer ähnlich: Hetze, Eile, (teils unnötige) Cliffhanger, Verwirrendes, An-den-Haaren-Herbeigezogenes...naja, und irgendwie immer die gleiche Art und Weise...
Schade. Ich denke, ich werde von neueren Büchern erstmal Abstand nehmen und abwarten. Früher war klar: ein neuer Fitzek kommt - den muss ich haben. Das ist jetzt nicht mehr so. Aber vielleicht ändert sich ja doch mal wieder was?!
Gabriele Ghenzi zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 02.02.2018
AchtNacht ist sensationell gut geschrieben. Ich könnte mir dieses Szenario durchaus auch in der Realität vorstellen. Die Menschen sind so manipulierbar, dass die Masse anfängt zu rennen, wenn es um Geld geht. Die Politik ist sowieso an der Masse Mensch nicht interessiert hier ist sich jeder am nächsten.
Ich konnte das Buch nicht weglegen bevor ich die letzte Seite gelesen hatte. Es ist das erste
Buch von Sebastian Fitzek das ich gelesen habe. Ich freue mich auf die ganze Reihe die ich jetzt natürlich alle lesen werde. Danke Herr Fitzen
PS: Ich bin froh, dass mein Geburtsdatum der 07.07 ist und nicht der 08.08.
Manuela Hruschka zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 29.01.2018
Muss man unbedingt gelesen haben. 400 Seiten geballte Spannung! Klingt zunächst wie diese verrückte Pokemon-Jagd im Sommer 2016; nur hier werden Menschen gejagt. Aus einem Gedanken-Experiment wird spannendste Realität. Zur Erforschung psychologischer Viren kann man eine Person nominieren, die man aus der Welt schaffen will. Bern Rühmann und Arezu Herzsprung werden gewählt. Beide sind nun für 12 Stunden vogelfrei. Die Jagd beginnt. Die Jagdprämie: 10 Millionen.
Alex zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 22.08.2017
Leider ein weiterer KaWum Cobra 11 Krimi von einem einst excellenten Schriftsteller, der Bücher schrieb, bei denen man beim Lesen das Licht anließ; so spannend, so unheimlich waren sie.
Aber schon "Das Paket" und vor allem "Noah" ließen einen neuen Trend Fitzeks erkennen: ein ständiges Fliehen, Rennen, Verstecken und Geschieße der Action willen; flach gezeichnete, unsympatische Figuren, die am Schluß nach all diesen Explosionen mit ein paar Schrammen nach hause gehen.Dieses Buch war nur mit Querlesen zu überstehen oder eben - ganz weglegen, aber das kann ich nicht. Ein langweiliger Mainstream-Krimi auf noch nichtmal mittleren Niveau, der nichts mit Psycho-, nichts mit Thriller- und schon garnichts mit Spannung zu tun hat. Vielleicht ist bei Fitzek die Luft raus , vielleicht sollte er einfach nur mal eine Pause einlegen, und nicht Geschichten am Fließband schreiben oder vielleicht verdient man mit solchen Büchern besonders gut. (siehe die Zeitung mit 4 Buchstaben).
25 Grad mit Tendenz zu Altpapier
Sternchen zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 04.08.2017
Es ist sehr selten, dss ich Bücher weglege und nicht fertig lese. Jetzt habe ich gerade Meinungen anderer Menschen angesehen, um die Frage zur beantworten ob ich noch mal 180 Seiten der Art lesen soll...Ich tu mir gerade schwer, mich dazu zu motivieren das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Das wäre das erste Buch seit Jahren, das ich nicht fertig lese... Und das obwohl ich in Buch-fress-Laune bin seit Wochen...
Anja S. zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 02.07.2017
Fitzek produziert "literarisches Fast-Food", so auch hier. Seine Thriller sind allesamt gut und schnell zu lesen, sie liefern gute Unterhaltung, wenn man hinterher nicht zu lange über die Logik der Handlung nachdenkt.
ich will jetzt aber hier die Auflösung (und deren Logikfehler) nicht verraten.
Fazit: wunderbar, wenn der Flug Verspätung hat und man auf einem lauten, überfülltem Flughafen ausharren muss. für einen verregneten Sonntagnachmittag nur geeignet, wenn man stark erkältet ist oder Zahnschmerzen hat und ungeeignet, wenn man etwas Ansprüche auch an einen Thriller stellt.
Sarajlic zu »Sebastian Fitzek: AchtNacht« 02.07.2017
Ich war enttäuscht. Ja, das ist ein Fitzek, den man im Urlaub innerhalb von 24 Stunden wegschwarten kann - aber dieses "Ich lese es in einem Stück weg" hat seinen Preis: Die Figuren sind oberflächlich bis völlig unglaubwürdig übertrieben. Alleine die beiden "AchtNacht"-Opfer Ben und Arezu sind derart überzeichnet... ich hab zwischendurch immer wieder "Mein Gott, Fitzek!" denken müssen.

Ähnlich ist auch der ganze Plot aufgebaut: Modell "ich zieh die Story jetzt durch". Alle Deutschen beteiligen sich an einer Menschenjagd gegen Geld? Ernsthaft? Wo sind die Mahnwachen? Wo die Proteste der Kirchen? Wo bleiben die #opendoor-Angebote auf Twitter? Was macht die Politik? Angeblich soll der Bundespräsident den Mörder begnadigen wollen - warum dementiert das niemand? (Das nicht glauben bzw. dem Braten nicht trauen könnte das Opfer dann ja trotzdem.) Warum zieht der super-duper-mega-tolle und perfekt programmierte Zufallsgenerator ausgerechnet zwei super-duper-mega Loser, die beide aus Berlin kommen?

Und der Twist am Ende, dass mal wieder eine in der Realität total seltene psychische Krankheit eine Rolle bei der Gesamtauflösung spielt: Gähn! Unglaubwürdig. Ich hab mich deswegen als Leser nicht ernst genommen und nicht wirklich gut unterhalten gefühlt. Gut 50° auf der Skala, mehr nicht.

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