Schwarze Witwen von Paul Finch

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 unter dem Titel Strangers, deutsche Ausgabe erstmals 2017 bei Piper.
Folge 1 der Lucy-Clayburn-Serie.

  • London: Avon, 2016 unter dem Titel Strangers. 480 Seiten.
  • München: Piper, 2017. Übersetzt von Bärbel Arnold, Velten Arnold. ISBN: 978-3-492-31042-0. 480 Seiten.

'Schwarze Witwen' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Eine junge Frau steht am Straßenrand, ein Mann hält an und nimmt sie ein Stück mit. Kurz darauf wird der Fahrer tot und grausam verstümmelt im Wald gefunden das erste von vielen Opfern. »Jill the Ripper«, wie die Killerin von der Presse bald getauft wird, versetzt ganz England in Angst und Schrecken. Die junge, ambitionierte Polizistin Lucy Clayburn schwört sich, diesen Morden ein Ende zu setzen. Verdeckt ermittelt sie in der Unterwelt Manchesters und ahnt nicht, dass der Chef des brutalen Syndikats »The Crew« ihr dicht auf den Fersen ist …

Ihre Meinung zu »Paul Finch: Schwarze Witwen«

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icke zu »Paul Finch: Schwarze Witwen« 01.04.2018
wird mit zunehmender dauer immer übler, vor allem die terminatorin lucy, physisch wie psychisch unkaputtbar, wird dem leser immer unsympathischer und der eigentliche fall scheint dem autoren erst auf den letzten seiten wieder einzufallen und die auflösung ist auch nix. schade das für dieses machwerk bäume sterben mussten.
Jens zu »Paul Finch: Schwarze Witwen« 15.12.2017
Hm?
Hier einen Kommentar abzugeben, ohne zu viel zu verraten ist schwierig.
Vielleicht weiter unten, und wer nicht zu viel wissen möchte, sollte einfach nicht weiterlesen.
Zunächst fand ich die Story nicht schlecht, aber gegen Ende zu dann doch immer abstruser.
Jemand, der mit gebrochenem Handgelenk einarmig ein Zweirad durch wildes Gelände steuert?? Und dann noch angreift? Also bitte.
Da wäre die Story doch eher im Bereich Fantasy anzusiedeln.

Dass man es mit jeder Menge durchgeknallter Typen zu tun hat wäre vielleicht noch nachvollziehbar, aber ein Mann der einem Mann sein Gemächt abschneidet?
Es drängt sich mir vor allem die Frage nach dem Motiv auf, das komplett im Dunkeln bleibt.

Als Hörbuch: super gut gelesen.
leseratte1310 zu »Paul Finch: Schwarze Witwen« 03.02.2017
Ronnie Ford wollte nett sein und hat die junge Anhalterin mitgenommen. Das hätte er lieber nicht tun sollen. Später wird seine grausam verstümmelte Leiche im Wald gefunden. Er bleibt nicht das einzige Opfer und Angst und Schrecken gehen in England um. Die Presse nennt die Killerin schon bald „Jill the Ripper“. Lucy Clayburn will diesen Fall lösen und gerät selbst in Gefahr.
Das Buch beginnt schon vier Jahre zuvor, als Michael Haygarth gesteht, dass er zwei Frauen vergewaltigt und ermordet hat. Er soll der Polizei zeigen, wo er die Toten vergraben hat, doch einiges läuft aus dem Ruder. Danach musste sie wieder in den Streifendienst. Aber als „Jill the Ripper“ nun ihr Unwesen treibt, bekommt Lucy eine neue Chance und so ermittelt sie undercover in der Unterwelt Manchesters.
Dieses Buch ist mein erster „Finch“. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig, allerdings fand ich die Story streckenweise etwas langatmig. Es dauerte, bis wirklich Spannung aufkam, doch dann gab es einige Wendungen, die ein wirklich überraschendes Ende bringen.
Lucy ist eine junge Frau, die ehrgeizig ist. Als sie in die Abteilung von Detective Inspector Mandy Doyle kommt, will die sie nicht wirklich im Team haben. Schon der erste Fall sorgt dafür, dass sie wieder auf die Straße muss. Umso engagierter kniet sie sich nun in diesen Fall und nimmt dabei wenig Rücksicht auf ihr eigenes Wohlbefinden. Manchmal verhielt sie sich wie eine Superheldin, also waren ihre Handlungen etwas übertrieben. Sie konnte sich dem jeweiligen Umfeld gut anpassen und ihre Schlagfertigkeit war bemerkenswert. Trotzdem konnte ich nicht wirklich eine Beziehung zu ihr aufbauen.
Ein Thriller, der erst spät wirklich spannend wird.
HAYANI DHIBI zu »Paul Finch: Schwarze Witwen« 10.12.2016
1.WÄHREND-->PHASE:

WOHL GEIST BESCHÄFTIGUNG

2.LITERATUR-->ALLTAG:

WANN FÄNGT DAS IRRTUM (UNSINN) IN
DIE GESCHICHTE VON MENSCHEN-INEN
AN ?
[JE BEI LEBENSLAUF (EIGNE ]
[GESCHICHTE) HAT VIELLEICHT ]
[MANCHE PROBLEME WIE ]
[UNSINN ]

3.FRAGE-->FESTSTELLUNG:

WER HAT BEI LESE ZEITEN, GIBT ES
KEINE PERSÖNLICHKEITEN
ENTWICKLUNGEN, WIE REIFHEITEN,
ANZUBIETTEN ?
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