Nachtpfade von Nicola Förg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 6 der Gerhard-Weinzierl--Serie.

  • Köln: Emons, 2007. ISBN: 978-3897055223. 220 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. ISBN: 978-3-442-47016-7. 288 Seiten.

'Nachtpfade' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Leiche am Ufer des idyllischen Soiener Sees zu enden war wohl kaum jene bessere Zukunft, die sich die junge Frau erträumt hatte, als sie zusammen mit ihrer Mutter 1992 aus der Uckermark ins Allgäu gekommen war. Kommissar Gerhard Weinzirl, ein Mann mit Faible für Weißbier und Schweinsbrat’n und einem Hang zu den falschen Frauen, sowie seine clevere und bildhübsche Kollegin Evi Straßgütl stöbern im Leben der Toten: Sie wechselte ihre Jobs auffallend häufig und besaß eine Marotte – sie ging nächtelang spazieren. Musste sie sterben, weil »es sich einfach nicht gehört«, dass man die Nacht zum Tag macht? Hatte sie etwas gesehen, was sie besser nicht gesehen hätte? Gerhard und Evi geraten in ein Netz aus Andeutungen und Halbwahrheiten. Verstockte Dorfbewohner, gar nicht waidgerechte Jäger und bauernschlaue Waldbesitzer führen den Beweis: Auf der Alm gibt’s eben doch a Sünd und jede Menge böse Buben.

Ihre Meinung zu »Nicola Förg: Nachtpfade«

In Kürze ist es soweit und die Krimi-Couch erstrahlt im neuen "Couch-Look". Aus technischen Gründen müssen wir die Kommentar- und Wertungsfunktion vorübergehend deaktivieren. Vielen Dank für Euer Verständnis.

trafik zu »Nicola Förg: Nachtpfade« 13.01.2018
Nachtpfade war mein erstes Buch das ich von Nicola Förg gelesen habe.
Die Handlung war eigentlich von Anfang an sehr interressant. Die Zusammenhänge wurden sehr gut herausgearbeitet. Der Schreibstil war eher mittelmässig. Die Hauptpersonen ein wenig holprig beschrieben.
Zusammengefast ein Krimi den man sehrwohl lesen kann.
rolandreis zu »Nicola Förg: Nachtpfade« 04.05.2010
Der Kriminalfall ist an sich vom Thema ganz interessant, mir fehlt es aber an der Umsetzung. So ging es mir zwischendurch beim Lesen einfach so, das ich die Geschichte streckenweise etwas langatmig fand. Auch letztendlich den Schluss fand ich gewöhnungsbedürftig. So kann dieses Buch in Summe bei mir nur 50 von 100 Punkte erreichen.

Seiten-Funktionen: