Im Zeichen des Hengstes von Jef Geeraerts

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel Black Venus, deutsche Ausgabe erstmals 1971 bei Nymphenburger.
Folge 1 der Gangrän-Serie.

  • Antwerpen: Manteau, 1968 unter dem Titel Black Venus. 200 Seiten.
  • München: Nymphenburger, 1971. Übersetzt von Claus Peter Baudisch. ISBN: 3-485-00298-4. 200 Seiten.
  • München: Heyne, 1973. Übersetzt von Claus Peter Baudisch. ISBN: 3-453-00329-2. 192 Seiten.

'Im Zeichen des Hengstes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

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karl zu »Jef Geeraerts: Im Zeichen des Hengstes« 29.01.2018
zum thema hier eine interessante hörfunksendung: https://www.ndr.de/info/sendungen/das_feature/eineliebezuschwarz100.pdf "L: Hast du mal von Jef Geeraerts gehört?
D: Nein.
L: Der ist vor kurzem erst gestorben, da war er schon über 80.
Geeraerts war in den 1950er Jahren belgischer Kolonialbeamter im Kongo. Und 1969 hat er seinen autobiographischen Roman Gangreen veröffentlicht, mit dem Untertitel: Black Venus.
D: Das hört sich alles sehr schlecht an! Das hört sich alles sehr schlecht an! Gangreen? Black Venus? You’re kidding me!
Z: Sie hieß Marie-Jeanne und war sehr lieb, verspielt wie eine kleine Antilope, und jung und schön, o so schön, und sie lachte viel und plauderte drauflos...

L: Der deutsche Titel des Buches war „Das Jahr des Hengstes“.
Und das trifft es auch schon ganz gut. Im Wesentlichen ist es nämlich eine Aneinanderreihung sexueller Episoden, wobei
ich interessant finde, ich hab so ziemlich kurz vor seinem Tod ’n Interview gesehen, da war er schon über 80, und da hat er
erzählt, dass ihn diese Erlebnisse sein ganzes Leben nicht mehr losgelassen haben."
hsch zu »Jef Geeraerts: Im Zeichen des Hengstes« 16.01.2003
Na ja, als Krimi kann man dieses Buch kaum bezeichnen als politisch korrekt wohl auch nicht. Wer aber gut geschriebene Erotik (ohne Weichzeichner lesen) möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Als Alibi kann man ja Interesse am Kolonialregime Belgiens im Kongo vortäuschen,
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