Die Entscheidung von Charlotte Link

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 bei Blanvalet.

  • München: Blanvalet, 2016. 575 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2017. ISBN: 978-3734105227. 576 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Random House Audio, 2016. Gesprochen von Friederike Kempter. ISBN: 3837136280. 10 CDs.
  • [Hörbuch] München: Random House Audio, 2016. Gesprochen von Friederike Kempter. gekürzt. 1 CDs.
  • [Hörbuch] München: Random House Audio, 2017. Gesprochen von Friederike Kempter. gekürzt. ISBN: 3837139867. 1 CDs.

'Die Entscheidung' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eigentlich will Simon mit seinen beiden Kindern in Südfrankreich ein ruhiges Weihnachtsfest feiern. Doch dann kommt alles ganz anders. Die Kinder sagen ihm kurzfristig ab, seine Freundin gibt ihm den Laufpass, und auf einem Strandspaziergang begegnet er einer verwahrlosten, verzweifelten Frau: Nathalie, eine junge Französin, die völlig verängstigt ist und sich von brutalen Verfolgern gejagt glaubt, tut ihm leid, und er bietet ihr seine Hilfe an. Nicht ahnend, dass er durch diese Entscheidung in eine mörderische Geschichte hineingezogen wird, deren Verwicklungen bis nach Bulgarien reichen. Zu Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet.

Ihre Meinung zu »Charlotte Link: Die Entscheidung«

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Michael, 42 zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 23.05.2018
Also, ich kann mich den Meinungen nur sehr bedingt anschließen: Es gibt zwei bis drei Szenenwechsel, einer spielt in Rumänien, einer in der Provence und ein "halbwegs dritter" erzählt die Geschichte Nathalies. Und dass man Namen wie Kyrill, Selina oder Ninka anstrengend findet, das kann es ja nicht sein...Das Buch ist gut geschrieben, spannend und aufschlussreich. Negativ kann ich nur einzelne Taten (Simons Verhalten z. B.) oder der Tatsache, dass es auf jeder Seite in Strömen regnet, bewerten. Das ist aber in vielen Link-Büchern so: hier regnet es ständig, in einem anderen übergibt sich ständig jemand, im Dritten ist es extrem heiß und im Vierten ist den Protagonisten "der Magen wie zugeschnürt".Das ist halt mal so. Deswegen muss man sich über das Buch nicht so schlecht äußern...
Annie zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 08.05.2018
Ich finde diesen Szenenwechsel anstrengend, habe nur 4 Tage gebraucht um das komplette Buch vollständig und konzentriert zulesen.
Dennoch finde ich das es ein nichtgelungener Roman ist, ich würde gerne wissen was mit Ninka Tochter von Ivana und Kiril passiert ist, und welche Zukunft Selina jetzt hat, ob die Täter geschnappg wurden und was aus Nathalie später wird, ob sie ihr Abi nachholt, oder den Kontakt zu ihrer Mutter oder Vater versucht herzustellen.
Nun ja, falls es einen zweiten Teil geben wird in naher Zukunft dann würde ich ihn gerne lesen.dieses Buch so offen stehen zu lassen ist voll traurig.


FAZIT: spannend und fesselnd dennoch enttäuscht 😔
Margit zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 30.03.2018
Ist dieses Buch tatsaechlich von. Caroline Link oder wAr da ein ziemlich dilettantischer Ghostwriter am Werk? Ich denke, wenn einem Schriftsteller nichts mehr einfällt, dann soll er eine Pause machen bevor er seinen Ruf ruiniert: die ganze Geschichte ist zusammengeschustert, die Charaktäre extrem unsymphatisch und wohl auch ziemlich dämlich und das Problem des Menschenhandels ist schon so häufig als Krimithema verarbeitet worden (und besser) das man darauf hätte verzichten können! Wie auf das Buch!!
Rena zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 27.03.2018
Da Charlotte Link zu meinen Lieblingsautorinnen zählt, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.
Den Handlungsablauf halte ich für ziemlich realistisch, aber die ständigen Szenenwechsel schaden meiner Meinung der Spannung.
Die Dialoge zwischen Nathalie und Simon wiederholen sich teilweise.
Insgesamt finde ich das Buch nicht so gelungen und empfehle es nicht weiter.
Claudia zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 21.03.2018
Ich finde das Buch äusserst langatmig, immer wieder werden die bisherigen Ereignisse wiederholt, ohne das es in der Geschichte mal ein Stück weitergeht. Bis zur Mitte des Romans ist die Polizei noch nicht eingeschaltet und auch dann geht es erst sehr schleppend voran. Diese Geschichte könnte man in einem Drittel des Buches spannend erzählen. Für mich der bisher schlechteste Roman von Charlotte Link und nicht lesenswert. Außerdem wurde er mir 2018 als neuer Bestseller verkauft, obwohl er schon 2016 erschienen ist!
Pina zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 03.02.2018
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der Szenenwechsel, die am Anfang etwas verwirrend sind. Mir hat auch gefallen, dass die Handlung diesmal nicht in GB gespielt hat. Ein spannendes gelungenes Buch. Diie Abhandlungen sind teilweise sehr düster und entsprechen der Realität. Nir hat das Buch Spaß gemacht. Ich würde es weiter empfehlne.
Jessica zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 28.01.2018
Charlotte Link gehört zu meinen Lieblingsautoren, ich mag ihre Schreibart, der eine fesselnde Wirkung auf mich hatte bisher.. Jedoch ist es bei "die Entscheidung" leider völlig anders: es fesselt keineswegs. Die vielen Szenenabschnitte lassen einen aus dem Lesefluss kommen, sodass ich nun eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch bin und mich bloß noch der Vollständigkeit halber weiterquäle. Durch die vielen Handlungsstränge scheint der rote Faden verloren zu gehen und Details erscheinen langatmig und langweilig. Schade, denn die Story an sich ließe sich sehr spannend gestalten!
Fazit: würde ich nicht weiterempfehlen!
Brigitte zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 21.01.2018
Eigentlich wollte ich das Buch nach dem ersten Drittel nicht weiter lesen, da der Szenenwechsel viel zu schnell erfolgte und die vielen schwer zu merkenden Namen aus Bulgarien und Rumänien sowie aus Frankreich
das einfinden nicht gerade leicht gemacht hat.
Ich habe es dennoch bis zum Schluss gelesen,
aber nur aus dem Grund, ob meine Ahnung wie sich alles zusammenfügt nicht täuscht. "Die Entscheidung" ist das 1. Buch von Charlotte Link was mich nicht überzeugt hat.
Andrea Maria zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 12.12.2017
Ich bin eigentlich kein Fan von der Autorin. Auch in diesem Buch hat mich immer mal einiges gestört, z.B. die kurzen Szenenfolgen.
Aber mein Fazit insgesamt als langjährige Krimileserin ist, dass dieser Kriminalroman sehr gelungen ist! Die Charaktere sind vielschichtig und schlüssig dargestellt. Die Handlung in ihrer Abfolge und ihrer Brutalität und fiktiven Zufälligkeit ist realistisch. Und ich fand das Buch sehr spannend. Und auch das Ende mit dem ungeklärten Schicksal von Ninka gut gewählt.
P.Eng zu »Charlotte Link: Die Entscheidung« 24.11.2017
Ich finde es nicht gelungen. Es gibt zuviele Szenenwechsel. Immer wenn die Handlung mal beginnt einen Hauch von Spannung zu bekommen, bricht die Autorin ab und zerstückelt damit die Geschichte. Die Protagonisten Simon und Nathalie führen langweilige und teilweise sich wiederholende Dialoge...die landatmigen Stories ihrer unglücklichen Kindheiten wirken abgegriffen und nerven. Spannung kommt selten auf. Ich habe mich sehr gelangweilt... Es wird wohl.mein letzter Link-Roman sein. Boring!

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