Der blaue Paletot von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Traitors Gate, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Heyne.
Folge 15 der Thomas-Pitt-Serie.

  • New York: Fawcett Columbine, 1995 unter dem Titel Traitors Gate. 411 Seiten.
  • München: Heyne, 1998. Übersetzt von Susanne Höbel. ISBN: 3-453-13646-2. 462 Seiten.

'Der blaue Paletot' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein intelligenter Krimigenuß vor dem Hintergrund des viktorianischen London. Oberinspektor Thomas Pitt hat gleich drei Fälle zu lösen. Im Kolonialministerium ermittelt er wegen Landesverrats, und außerdem gilt es zwei mysteriöse Morde aufzuklären. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den scheinbar ganz verschiedenen Fällen? Spielt der Geheimbund des Inneren Kreises eine Rolle? Bei seinen Ermittlungen begibt sich Pitt auf gefährliches Terrain und riskiert dabei nicht nur seine Karriere, sondern auch sein Leben.

Ihre Meinung zu »Anne Perry: Der blaue Paletot«

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Nita zu »Anne Perry: Der blaue Paletot« 17.09.2012
Anne Perry beschreibt für meinen Geschmack die Verwicklungen der britischen Regierung im Afrika-Konflikt zu ausführlich und nicht sonderlich spannend. Die Mordfälle selbst sind wieder undurchsichtig und gut "verpackt". Insgesamt nicht einer der besten Krimis der Autorin, aber durchaus lesenswert. Das Lokalkolorit finde ich sehr gelungen (London im 19. Jh.)
Julia Alers zu »Anne Perry: Der blaue Paletot« 02.11.2006
Ein wahres Glücksgefühl durchströmte mich als ich morgens um 6 Uhr im Bett liegend die letzten Seiten verschlang!
An Schlafen war danach trotz durchlesener Nacht nicht mehr zu denken!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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