Geisterland

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • München; Zürich: Piper, 1998, Seiten: 456, Übersetzt: Sonja Hauser
  • München; Zürich: Piper, 2000, Seiten: 456
  • München; Zürich: Piper, 2003, Seiten: 456

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Mara ist das schwarze Schaf einer angesehenen, wohlhabenden Familie. Sie liebt die zwielichtigen, schäbigen Chicagoer Jazz-Clubs und bewegt sich furchtlos in den finsteren Gegenden der Stadt. Dort trifft sie eines Tages die Obdachlose Madeleine Carter. Sie entschließt sich der Frau bei ihrem Kampf gegen die Manager des Nobelhotels "Pleiades" beizustehen. Und während sie eine Welt aus Not, Gewalt und Abhängigkeit kennenlernt, kommt sie dunklen Geheimnissen aus der Vergangenheit ihrer eigenen, scheinbar so makellosen Familie auf die Spur.

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Letzte Kommentare:
20.09.2013 20:32:34
Martin Peschken

Wem nützen eigentlich diese Befindlichkeits-Kommentare, in denen nichts über das Buch (schon gar nichts irgendwie Qualifiziertes) zu erfahren ist, aufgrund man einer eigenen Ahnung weiter nachgehen könnte. Dass es offenbar Leser gibt, die Bücher in den Müll werfen, weil sie keine Krimis sind, - das ist interessant, aber auch etwas schmerzhaft.
Für Krimi-Fans ist Paretskys Buch vielleicht eine Enttäuschung, aber es gibt schließlich noch etwas anderes, das außer dem "Plot" interessant sein könnte in einem Buch. Dieses gibt ein sehr eindrucksvolles Bild davon, wie stark patriarchalische und chauvinistische Strukturen unsere scheinbar so emanzipierte Gesellschaft beherrschen, und Frauen (und übrigens auch nicht-patriarchalischen Männern) ihr Eigensinn ausgetrieben werden soll. Mit einem etwas fantastischen Twist, warum nicht? - Ich fand es dabei auch sehr amüsant geschrieben, aber da muss man sich schon ein bißchen auf Ironie einlassen wollen.

11.02.2009 13:13:59
Maria-Luise

Mein Gott, was ist das Buch furchtbar. Erst dachte ich, das ist ein Fehldruck, falscher Buchdeckel, aber dem war nicht so. Ich habe mich durch das Buch gequält und brauchte drei Anläufe bis ich es durch hatte. Danach hätte ich es am liebsten dem Mülleimer geschenkt. Ich mag sonst die Schreibweise von Sara Paretsky, aber das war so gar nicht ihr Stil.

06.07.2005 20:30:00
Klaus Holtgreve

Das Buch ist ein absoluter Fehlkauf. ich habe mich bis fast zur Mitte durchgequält und dann entschieden, es ungelesen dem Müll anzuvertrauen. Man vermisst einfach alle gewohnten Qualitäten der sonst so fähigen Autorin.

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