Der zwölfte Geschworene

Erschienen: Januar 1986

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1984, Titel: 'The twelfth juror', Seiten: 175, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1986, Seiten: 185, Übersetzt: Edith Massmann
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995, Seiten: 185

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Ein Mann wird angeklagt, seine Frau brutal ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn, und im altehrwürdigen Old Bailey treten zwölf Geschworene zusammen, um ein Urteil zu fällen. Das Urteil scheint unausweichlich: lebenslänglich. Einzig der zwölfte Geschworene, Quinn, glaubt an die Unschuld des Angeklagten. Aber Quinn macht einen Fehler, und der Fall steuert in die Katastrophe.

Der zwölfte Geschworene

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Letzte Kommentare:
22.10.2011 18:30:36
Anja S.

Wie schön, dass B.M. Gill endlich ihren wohlverdienten Platz auf der Krimi-Couch bekommen hat. Und dieser Klassekrimi hat ebenso wohlverdient in den Achtziger-Jahren den Golden Dagger Award der britischen Krimischriftsteller gewonnen.
Ein wenig erinnert die Handlung an den berühmten Film "Die zwölf Geschworenen" von Sidney Lumet, jedoch in einem wesentlich dramatischeren Ausmaß. Mehr soll um der Spannung wegen nicht verraten werden. Es werden 2 Handlungsstränge geschickt miteinander verknüpft, das Buch ist gut zu lesen und sehr spannend.