Kim Novak badete nie im See von Genezareth

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Bonnier, 1998, Titel: 'Kim Novak badade aldrig i Genesarets sjö', Seiten: 246, Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2003, Seiten: 4, Übersetzt: Dietmar Bär, Bemerkung: gekürzt
  • München: btb, 2004, Seiten: 286
  • München: btb, 2005, Seiten: 286
  • Köln: Random House Audio, 2007, Seiten: 4, Übersetzt: Dietmar Bär, Bemerkung: gekürzt
  • München: btb, 2008, Seiten: 317

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Wolfgang Weninger
Ein modernes Tom Sawyer-Märchen mit Nebenbeitodesfolge

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Sep 2003

"Es kommt, wie es kommt."

Was sollte ein pubertierender, schwedischer Jüngling in den Sechzigern auch sonst zu seinem Leben meinen, als mit einem Achselzucken die ganze Unbill seiner Jugendzeit zu akzeptieren. Die Mutter mit Krebs im Krankenhaus, der Vater tagsüber als Schließer im Knast und in der restlichen Freizeit mit Besuchen der Mutter beschäftigt. Unser Jungspund, namens Erik, hat zwar noch einen großen Bruder, der sein Glück bei der christlichen Seefahrt und als freier Journalist versucht hat, aber im Endeffekt bleibt ihm nur der Alltag eines Heranwachsenden, aufgeteilt in Schule und Freizeit unter Seinesgleichen.

Und so würde es wahrscheinlich immer weiter gehen, käme nicht Abwechslung in Gestalt einer Aushilfslehrerin, die dem damaligen Schönheitsidol Kim Novak in Nichts nachsteht. Jung ist sie, hübsch ist sie, zum Greifen nah und ein platonisches Aushängeschild für die ersten feuchten Knabenträume. Verlobt mit einem schwedischen Handballheros verbringt sie die Wochen bis zu den Ferien an der Schule.

Ferien. Wo soll unser Erik hin, wenn Papa keine Zeit hat und Mama in den Krankenhauslaken vor sich hin siecht? Zum Glück gibt es da ein kleines Häuschen am See, Genezareth genannt, das zur Hälfte einer geistig kranken und dementsprechend isolierten Tante und zur anderen Hälfte Eriks Familie gehört. Und da der große Bruder gerade keine Intentionen zu redlicher Arbeit zeigt und sich in Ruhe als Schriftsteller betätigen will, ziehen die beiden kurzerhand in das Landetablissement ein, einen Schulfreund im Schlepptau, dessen Vater auch nicht weiß, wohin mit dem Kind.

Nach dem Henry, der große Bruder, viel lieber seinen eigenen Interessen nach geht, haben die beiden Halbwüchsigen freie Hand bei der Wahl ihrer Freizeitbeschäftigungen und machen mit Boot und Fahrrad die Gegend unsicher. Mit dem geruhsamen Kinderalltag ist erst ein Ende, als Henry seine neue Flamme anschleppt und dabei nach der Verlobten des Handballers greift. Unsere Jungs haben ganz schön mit ihrer Phantasie zu kämpfen und bekommen es gehörig mit der Angst zu tun, als die eifersüchtige Sportgröße auftaucht, um sein untreues Verhältnis zur Räson zu bringen.

Er hat die Rechnung allerdings ohne den Vorschlaghammer gemacht, der im des Nachts heimtückisch den Garaus macht. So beginnt die Suche nach dem Täter.

Håkan Nessers Roman "Kim Novak badet nie im See Genezareth" ist weit mehr als ein Krimi. Es ist eine psychologische Studie über das Heranwachsen eines Buben unter erschwerten familiären Verhältnissen. Es wäre kein Krimi, wenn darin nicht eine Leiche vorkäme und gelegentlich auch ein Polizist, aber im Endeffekt würde ich dieses Buch als modernes Tom Sawyer-Märchen mit Nebenbeitodesfolge bezeichnen, denn die Spannung ergibt sich nicht (ausschließlich) durch die Tatsache eines Tötungsdeliktes. Weit spannender ist bereits die Vorgeschichte, wie der junge Mann langsam, aber sicher, selbständig wird und seine wachsende Sexualität erkennt. Die wenigen Wochen am See lassen ihn reifen und mit der Situation fertig werden, die er stets nur als das SCHRECKLICHE bezeichnet. Er selbst bezeichnet das Leben mit fünf Worten: Krebs-Treblinka-Liebe-Bumsen-Tod, wobei ich es dem Leser überlasse, sich über die Klärung dieser Liste selbst ein Urteil zu schaffen.

Die Sprache Nessers ist präzise bis knapp gehalten. Nirgendwo findet sich ein unnötiger Schachtelsatz, der die Stimmung verschleppt. Viel lieber kippt er einen Zwei-Wort-Dialog in die Handlung und lässt den Leser damit Raum, den Satz zu Ende zu denken. Dort wo es nichts zu sagen gibt, wird auch geschwiegen. Wie das Verständnis zwischen einem alten Ehepaar, das sich wortlos versteht, so findet sich hier unausgesprochene Übereinstimmung zwischen Erik und seinem Vater, Erik und seinem Freund, Erik und seiner Umwelt und nicht zuletzt Håkan Nesser und seinem Leser.

Dass sich schlussendlich alles aufklärt, ist zwar ein nettes Ende für das Buch, aber eigentlich nicht mehr von Bedeutung. Denn bis zur letzten Seite glaubt man dem Jungen, auch dreißig Jahre später als Mann noch, sein: "Es kommt, wie es kommt."

Dieser Roman ist einer der ganz wenigen Bücher, die ich in die Hand genommen und bis zur letzten Seite nicht mehr beiseite gelegt habe. Trotzdem sich einige psychologische Elemente einschleichen, passiert dies nie mit erhobenem Zeigefinger, sondern immer aus der Sicht eines Vierzehnjährigen, so dass man, selbst in dieser Zeit aufgewachsen, immer wieder schmunzelnde Parallelen zum eigenen Erwachsenwerden findet. Nesser versteht es großartig, in seiner Sprache immer in der Altersklasse zu bleiben und dennoch nicht ins Einfache abzudriften. Mit Garantie wird auch dieser Nesser-Roman ein zwiespältiges Publikum finden, von mir allerdings eine absolute Höchstnote und eben solche Leseempfehlung für das Kunststück, aus einer alltäglichen Grundidee eine spannende Lebensgeschichte gemacht zu haben.

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Letzte Kommentare:
26.07.2016 09:57:24
Heinz Weiß

Kann mich nur einer vorhergehenden Meinung anschließen: Der Inhalt des Buches, das Erleben der beiden Jungs, hat mich sehr an meine Jugendzeit erinnert. Auch ich hatte mal eine Lehrerin, die ich sehr "anhimmelte", wobei ich allerdings in meiner damaligen Unaufgeklärtheit und doch mit jugendlichen Phantasien, nie wagte, diese Zuneigung zu zeigen.
Ich denke, und vielleicht soll ich es auch bedauern, dass die heutige Jugend das ganz anders betrachtet.
Aber, das ist auch gut so! Und für jeden gilt: "Es kommt,wie es kommt!"
H.Weiß

14.01.2016 05:33:49
webmax

Ein ruhiger, aber fesselnder Film, in dem man teilweise die eigene Jugendzeit wiedererkennt.
Eine ruhige, in sich schlüssige Geschichte mit überzeugenden Darstellern im Erzählstil vorgetragen Leider habe ich keine sinnvolle Erklärung für die gezeigte Explosion auf der Insel zu Beginn gefunden.
300 Buchstaben können sehr viel sein...

19.10.2014 21:19:00
kalla.

Man kann nur hoffen, dass die Kandidatinnen, die das Buch für ihre Deutschprüfung (in welcher Schreibweise auch immer) lesen mussten, die Prüfung nicht bestanden haben! Was für eine Sprache, welch Fehler in Rechtschreibung und Zeichensetzung! Das nimmt den sog. Kritiken jede Ernsthaftigkeit, jede Seriosität. - Das Buch sollte man lesen, den Film sehen. Beides lohnt sich.

18.10.2014 14:21:53
James_Blond

Das Buch ist der Gipfel . der Gipfel der Genüsse! :-)

Verwundert bin ich über die Kommentare mehrerer Jugendlicher hier, die das Buch langweilig fanden. Wahrscheinlich wegen einer falschen Erwartung. Das Buch ist in erster Linie ein Roman, erst in zweiter Linie ein Krimi.

Bei mir als Erwachsenem brandete beim Lesen eine große Portion Sentimentalität und Nostalgie auf (eine Zeit ohne Handy und Internet, eigene Jugendfreundschaften, eigene erste sexuelle Erfahrungen, etc.). Das verspüren die Jugendlichen beim Lesen wahrscheinlich nicht, weil sie in ihrem Lebenslauf chronologisch auf Augenhöhe mit dem Hauptprotagonisten sind.

05.12.2013 23:18:12
Silsmaria2004

Ich schliesse mich meinen Vorrednern an, das Buch ist unbedingt zu empfehlen. Es spielte für mich am Ende auch nicht unbedingt eine Rolle, wer der Mörder ist. Ich hab auch gemeint zu wissen, wer es ist, aber die vermeintliche Antwort von Nesser in "Die Wahrheit über Kim Nowak." hat mich doch wieder unsicher werden lassen - die Antwort ist nicht einfach der Name, sondern etwas umfangreicher...

04.12.2013 13:12:21
Leselöwin

Dieses Buch wird nicht umsonst in schwedischen Schulen als Klassenlektüre gelesen, es ist Nessers bester Roman und einer der besten Krimis überhaupt. Es ist aber auch ein Entwicklungsroman, der das Heranwachsen eines jungen Mannes unter schwierigen familiären Umständen (todkranke Mutter) zeigt. Erfahrene Krimileser ahnen schnell, wer der Mörder des Ekels Berra ist, aber das tut dem Zauber dieses wunderbaren Buches keinen Abbruch. Unbedingt empfehlenswert!

13.04.2012 14:38:06
Markus Ilzhöfer

Wer der Mörder ist sollte aus Rücksicht auf potenzielle Leser nicht verraten werden. Und obwohl der Mord ein wichtiger Bestandteil der Geschehnisse darstellt, halte ich ihn nicht für das zentrale Thema des Buches. Viel mehr legt Nesser sein Augenmerk auf die Gedankenwelt des Heranwachsenden und beschreibt sehr anschaulich dessen Konflikte.

Der Autor unterlässt erfreulicherweise langatmige Beschreibungen. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb gelingt es ihm, den Leser direkt in seine Geschichte zu entführen. Durch die verwendete Sprache fällt es überhaupt nicht schwer, sich selbst in den 14jährigen hineinzuversetzen.
Oft gewinnt die Geschichte genau dadurch an Lebendigkeit, dass Worte NICHT gesagt werden, statt den Leser mit endlosen Unterhaltungen ohne Gehalt zu belangen.

Meiner Meinung nach ist das Buch absolut lesenswert und mir bislang leider nur aufgrund seines etwas eigenwilligen Namens nicht früher in die Hände gefallen.

21.09.2011 21:21:59
Kimberly

wer ist denn jetzt der mörder??

21.12.2010 17:00:51
luisa

klasse buch und hakan nesser schreibt so schön wie ein see im sommer unter der sonne liegt.
das buch ist spannend und interessant.
das ende ist echt zum nachdenken..
und solche bücher reizen mich immer besonders, da einfaches lesen auch etwas langweilig, doch noch selber herauszufinden, wer der täter ist ist eine klasse idee.

gruß,
luisa

02.03.2010 09:18:58
Sebastian Ellinghaus

Ich mußte das Buch nicht in der Schule lesen.
Zu meiner Zeit war stattdessen "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger Pflicht.
Im Vergleich ist "Kim Novak badete nie im See Genezareth" die bessere Wahl. Selten habe ich eine bessere Studie über das Heranwachsen gelesen. Fast meint man, aufgrund der Authentizität des Geschriebenen, Nesser sei selbst noch im fraglichen Alter. Ich halte dieses Buch für einen Meilenstein im deskriptiven Bereich des Heranwachsens. Es geht über einfache Kriminalbelletristik sowohl stilistisch, als auch inhaltlich weit hinaus. Es zur Pflichtlektüre in der Schule zu machen, ist dementsprechend nur folgerichtig. Wem Salinger zu weit weg und zu abgehoben erscheint, der kommt hier (und zwar wesentlich europäischer) voll auf seine Kosten !

26.02.2010 07:01:41
Kristin S.

Ich musste das Buch auch für meine Deutsch Prüfung lesen und hatte dazu Aufgaben bekommen. Ich finde das Buch ist eine gute Schullektüre für die Schule, weil man gut z.B. über das offene Ende diskutieren kann, wer der Mörder ist aber privat wenn man keine Aufgaben dazu bekommt ist das Buch sicherlich nicht so interessant. Ich finde das Buch ist in die Länge gezogen und wird nur am Ende richtig spannend. Ich finde es schade das Hakan Nesser in seinem Buch bis zum Mord so ausführlich schreibt und den Mord dafür so kurz.

25.02.2010 22:19:08
Annalena

Ich musste das Buch ebenfalls für meine Deutschprüfung lesen und dazu Aufgaben machen. Einige davon waren schwer andere weniger schwer.
Das Buch war meiner meinung nach sehr eintönig und langweilig geschrieben. Es wird viel vom Sommer erzählt und sie machen oft das Gleiche. Das was die spannung in diesem Buch aufbaute war das "Schreckliche", was immer wieder erwähnt wurde. Die meiste Spannung war als der Mord vorkam, doch dieser Teil ist viel zu kurz und so ist die Spannung dem entsprechend auch wieder schnell weg.
In meiner Freizeit hätte ich persönlich das Buch nicht gelesen und daher empfehle ich es auch nicht weiter. Als Lektüre für die Schule ist es etwas Gutes, denn das Ende ist offen und man kann eine gue disskussionsrunde anfangen, da sich jeder jemanden anderes als Mörder vorstellen kann.
Doch ich habe nicht verstanden wie der Inhalt mit dem Titel des Buchen zusammenhängt.
Allen die dieses Buch lesen wollen/müssen viel Spaß :)
Liebe Grüße

25.02.2010 21:50:29
Judith

Ich muss Das Buch ja auch wie die anderen für meine Deutschprüfung lesen. Als ich das Buch zuende gelesen hatte, hatte ich einen leicht Positiven und einen eher Negativen eindruck. Ich finde es ist ein gutes Buch das man für die Schule lesen kann. Jedoch würde ich es Privat nicht lesen, weil ich eher andere Bücher gut finde. Dieses Buch ist leider nicht gerade spannend und dahher macht es auch nciht sehr viel spaß es zu lesen... Spannung kam nur zum Ende des Buches hin auf. Ich hätte mir dieses Buch auch spannender vorgestellt.

25.02.2010 20:47:58
Denise

Genauso wie alles anderen habe ich diese Buch auch als Schullektüre.
Ich hab das Buch zuerst nicht verstanden,aber mit der zeit kommt man rein.
Das Buch ist Anfangs ein wenig spannend aber es wird langsam Langweilig.
Zum SCHRECKLICHEN wird es nochmal sehr aufregend und irgendwie auch lustig sonst war das Buch ziemlich langweilig.
Für die Schule Okay aber sonst zu langweilig.

25.02.2010 20:21:52
Michael

Hi,
ich habe das Buch für die Schule gelesen und es wird ein Gegendstand meiner Realschulprüfung sein.
Bis hin zum zweiten Teil war es eigentlich ganz spannend zu lesen, da man unbedingt wissen wollte wer nun stirbt und was überhaubt das Schreckliche ist.
Jedoch war es an einigen Stellen ziemlich eintönig zu lesen, was dann auch dauerhaft im dritten Teil der Fall war.
Alles nahm auf einmal eine Wende und geschah genau so wie ich es mir nicht vorgestellt habe. Noch positiv zu erwähnen ist jedoch die Unterteilung der einzelnen Handlungen und Geschehen in den einzelnen Kapiteln, was das parallele Arbeiten zum buch vereinfachte.

25.02.2010 19:51:12
Leah K.

Ich musste das Buch Kim Novak auch in der Schule lesen. Ich fand das Buch langweilig und nicht wirklich spannend. Ich finde, das Ende ist blöde. Privat würde ich das Buch nicht lesen, aber als Schullektüre ist es ganz okay. Man kann gut darüber diskutieren, aber ich hatte zu wenig Zeit, um mich genauer mit dem Buch zu befassen.

25.02.2010 19:01:03
Dorina

Auch ich muss das Buch für meine Deutsch-Prüfung lesen. Ich finde das Buch ziemlich langweilig! Es werden sehr oft sachen wiederholt und teilweise auch sehr langweilige Sachen geschrieben. Ich habe mir das Buch spannender vorgestellt. Zum Schluss wurde das Buch etwas spannender, was jedoch dann ziemlich schnell dem Ende hin neigte. Privat würde ich das Buch nicht lesen. Postiv überrascht war ich aber das es ein offenes Ende gab.

25.02.2010 18:34:13
Sebastian

So wie die andern Mädchen, lese ich dieses Buch ebenfalls in der Schule und es ist das Hauptthema meiner Realschulprüfung. Ich finde das Buch eigentlich sehr gut. Es ist zwar teilweise ziemlich langweilig und es passiert meistens das Gleiche. Aber es wird dann doch zum Ende hin ziemlich spannend. Das "Schreckliche" zieht sich durch das ganze Buch und zeigt einem, dass es doch nicht nur um ein paar pubertierende Jungs, sondern das etwas "Schreckliches" passieren wird. Hakan Nesser hat sich sehr gut in einen vierzehn jährigen Jungen hineinversetzt und hat es in der Ausdrucksweise der heutigen Jugend geschrieben. In diesem Buch wird nicht erzählt, wer der Mörder ist. So muss jeder nach dem Lesen des Buches noch einmal nachdenken und überlegen wer es sein könnte. Meiner Meinung nach war es Erik, der aus Liebe zu Ewa handelte. Aber ich würde vorschlagen lesen sie es einfach selber und machen sie sich ein eigenes Bild ! :)
Liebe Grüße

25.02.2010 17:33:38
Lena

Das Buch lesen wir gerade in der Schule als Vorbereitung für die Prüfung. Ich finde es ganz o.k.
Am Anfang ist alles ziemlich langgezogen, dafür schreibt der Autor am Ende kurz und knapp, nur das Nötigste. Außerdem wiederholen sich ein paar Handlungen immer wieder, deshalb wird es ein bisschen langweilig.
Ich finde es gut, dass das SCHRECKLICHE im Buch immer näher rückt, dadurch bekommt das Buch eine gewisse Spannung, genauso wie den offenen Schluss. Man kann sich dadurch seine eigenen Gedanken machen, wer der Mörder ist.
Ich hatte leider nur wenig Zeit das Buch zu lesen und bedaure das. Ich bin der Meinung, dass man sich eine gewisse Zeit nehmen muss, um auch alle kleinen Einzelheiten mitzubekommen.

25.02.2010 17:30:25
Sandra G.

Bei mir ist Kim Novak ebenfalls eine Schullektüre.
Anfangs bin ich nicht so in das Buch "reingekommen", weil ich die Kapitel sehr verwirrent fand. richtig spannend fand ich das Buch auch nicht, erst nachdem der Mord geschehen ist.
Ich finde das Buch als Schullektüre aber gut geeignet, weil man gut darüber reden und disskutieren kann.

25.02.2010 16:05:47
Joanna

Ich musste das Buch für meine Deutsch-Prüfung lesen.Ich habe das Buch jetzt 4 mal gelesen und ich finde es immer noch sehr spannend weil ich es immer anders aufgenommen habe. Hakan Nesser hat es sehr gut getroffen was er geschrieben hat daher ist es sehr interessant
Man kann gut darüber diskutieren, dafür ist es gut für die Schule geeignet

24.02.2010 22:07:43
Simone

Auch ich habe dieses Buch für meine Deutsch Prüfung gelesen und muss sagen das ich wirklich enttäuscht bin. Als ich in verschiedenen Kritiken gelesen habe wie toll dieses Buch sein soll, habe ich mich darauf gefreut eine Spannende Schullektüre zu haben. Ich finde, dass man das Buch durchaus lesen kann, aber es fesselt mich nicht. Spannung kam erst im letztem Kapitel auf. Sollte das Buch ein offenes Ende haben, ist dies meiner Meinung nach nicht ganz gelungen. Es gibt eindeutige Dinge, die aufweisen wer der Mörder ist. Also auch hierbei hat es bei mir nicht gepunktet. Ich kann es leider nicht empfehlen, aber es gibt ja zum glück noch andere Bücher!

24.02.2010 20:16:00
Sinikka

Ich musste das Buch für meine Deutsch-Prüfung lesen und fand es nicht besonders gut aber auch nicht so schlecht. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen und ich glaube ich hätte mir dieses Buch nicht von alleine gekauft. Ich finde die Geschichte ist schlecht aufgebaut da der erste Teil langweilig ist und es erst im zweiten Teil spannender wird. Die Spannung ist leider zu kurz vorhanden, da es im dritten Teil wieder langweilig ist. Ich finde es gut, dass das Buch ein offenes Ende hat, da es sich so gut als Schullektüre eignet. Man kann gut darüber diskutieren. Wenn ihr es für die schule lesen müsst und in zwei Wochen 15 Aufgaben dazu bearbeiten müsst tut ihr mir echt leid, es war echt schwer das zu schaffen aber es war nicht unmöglich und: ich würde keine Interpretationen aus dem Internet abschreiben (Lehrer sind nicht dumm und merken das!)

21.02.2010 21:20:09
Eva S.

Der 14-jährige Erik verbringt mit seinem großen Bruder Henry und seinem Schulfreund Edmund den Sommer in dem Ferienhaus Genezareth am Möckelnsee. In der Zeit, die Erik und Edmund dort verbringen, werden sie mit vielen neuen Dingen, aus der Erwachsenenwelt konfrontiert. Sie verlieben sich in ihre Vertretungslehrein Ewa Kaludis, die der Schauspielerin Kim Novak ähnlich sieht. Außerdem geschieht nur 100 Meter von dem Ferienhaus ein Mord. Ewas Verlobter, die Handballlegende Berra Albertsson wird ermordet. Henry, der mit Ewa eine Affäre hatte, kommt wegen Mordverdacht für einige Wochen in Untersuchungshaft.
25 Jahre nach diesem Sommer, liest Erik in der Zeitung zufällig etwas über ungeklärte Morde und die Gefühle von damals kommen wieder in ihm hoch.

Als ich mir das erste Mal den Titel durchlas, dachte ich, was wohl auf mich zukommt und irgendwie hat es mich interessiert, was der Titel zu bedeuten hat, da er sehr merkwürdig klingt. Als ich dann angefangen habe das Buch zu lesen, war mir der Titel egal, denn ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so fesselnd war es. Ich finde, dass es richtig viel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen.
Allerdings finde ich es nicht gut, wie der Autor die Jahre nach dem Mord an Berra beschreibt, da er alles was passiert nur aufzählt und nicht genaue schildert. Spannend wird es erst wieder, als Erik einen Artikel über unaufgeklärte Morde ließt.
Aber dies ändert nichts daran, dass ich das Buch wirklich gut finde, da der Rest des Buches wirklich an keiner Stelle langweilig ist.
Meiner Meinung nach hat das Buch ein gutes Sprachniveau, der Autor schreibt zwar in relativ kurzen Sätzen, die aber sehr verständlich und keinesfalls oberflächlich sind.
Ich finde es ist das beste Buch, das ich bis jetzt im Deutschunterricht gelesen habe.
In dem Buch wird auch beschrieben, wie die beiden Jungs ihre Jugend erleben und wie sie erwachsen werden, deshalb konnte ich mich gut in die beiden hineinversetzen, da ich fast im selben Alter wie die zwei bin.
Dem Autor Hakan Nesser ist sehr gut gelungen, die Gefühle und Gedanken der handelnden Personen zu beschreiben. Außerdem bringt er auch Themen ein, die zum Nachdenken anregen.
Zum Beispiel, dass Eriks Mutter an Krebs erkrankt ist und deshalb im Krankenhaus ist, Erik und seine Familie müssen mit dieser Situation erst einmal klarkommen. Außerdem wird auch häusliche Gewalt beschrieben, da Edmund von seinem alkoholabhängigen Vater geschlagen wurde.

Der Autor beschreibt, wie zwei Jugendliche erwachsen werden und wie sie einen unvergesslichen Sommer erleben. Sei es wegen dem Mord an Berra Albertsson oder auch wegen der lustigen und schönen Zeit, die Erik und Edmund zusammen verbringen, dies ist Hakan Nesser wirklich gut gelungen. Kompliment.

20.02.2010 15:42:14
Christin

Ich musste das Buch ebenfalls für die Schule lesen und fand es ziemlich langweilig und langgezogen, da eigentlich die ganze Zeit nur von dem Sommer erzählt wird und sich vieles irgentwie wiederholte. Das Buch, fand ich, war dadurch auch mühsam zu lesen. Erst, als der Mord geschen ist, wurde das Buch spannend aber leider war das Spannende zu kurz!! Privat hätte ich das Buch nicht gelesen, es ist einfach langweilig und in die länge gezogen. Meiner Meinung nach, ist Edmund der Mörder, weil er Nachts raus gegangen ist zum Pinkeln. Später als die Jungen alt waren, war Erik noch im Krankenhaus, ich denke dort hat Edmund Erik alles erzählt (Wo die Mordwaffe ist und was er damit machen soll.) Ich finde aber das offene Ende für ein Schulbuch gut, weil man über das Ende viel disskutieren kann, wer letzendlich der Mörder ist. Trotdem würde ich das Buch nicht weiter empfehlen.

12.02.2010 12:50:38
marie

Ich lese gerade diesen Roman und bin dir dankbar, dass sich jemand die Mühe macht und eine Interpretation schreibt, die mir beim Lesen und bei meiner Arbeit wirklich hilfreich ist. Wirklich sehr gut und genau gelesen. Ich würde mir wirlklich wünschen, wenn es zu jedem BUch so etwas gäbe.!! Danke tschau thx und echt supi

06.02.2010 21:42:51
Krimi_Bruja

Wir haben Kim Novak als Hörbuch gehört und sind total begeistert. Vor allem von Dietmar Bärs brummiger Stimme vorgelesen, total passend. Man erwartet einen Krimi. Doch diese Story ist weit mehr als eine Krimigeschichte. Die Geschichte zweier aufwachsender Jungen und irgendwann gibt es einen Toten. Bis zum Schluß hungert man nach der Auflösung, und selbst hier ist es nicht ganz klar, wer es nun gewesen ist. Was aber für diesen Plot sehr passend ist. Es wird die ganze Zeit eine leichte Spannung gehalten, die einen sehr gefangen nimmt. Am liebsten wollten wir die 6 h mit einem mal hören, doch wir haben es uns dann doch eingeteilt. Es war mein 2 Buch von Hakan Nesser, und es werden weitere folgen!

10.11.2009 15:15:02
SELENA

ich fan den Buch am anfang Tod langweilig klar das "SCHRECKLICHE" das war schon spannednd, aber sie schreiben es zu lange aus und der mord ist nicht soo richtig spannend. Aber mir hatt der Buch ganz am Schluss als ich fertig war gefallen weil, der Erik soo viel und vernünftig nach gedacht hat. Es gibt auch viele Weißheiten in den Buch. Eig. hat nur das mir gefallen, sons war es nicht spannend und der ENDE omg das war "SCHRECKLICH" ich hab es gar nicht mit bekommen als edmund ein brief gegeben hat!! Aber der Klappentext hat eine zeile was mir gezeigt hat was Menschen wegen der liebe alles machen würden!! Ein Mord aus Liebe

05.11.2009 12:18:24
Verena

also ich finde das buch toll. die stimmungen und emotionen bzw die entwicklung der jungen kann ich super nachvollziehen und mich hineinversetzen. gleich von anfang an wird ein spannungsbogen erzeugt, dadurch, dass von dem "schrecklichen" geredet wird und es bis zum schluss nicht ausgesprochen wird, was das schreckliche eigentlich ist.
es geht hier nicht, um das, was gesagt wird, sondern um das, was verschwiegen wird. kennt man ja eventuelle auch von zu hause. vielleicht darüber schon mal nachgedacht???

24.10.2009 16:23:46
Noah

Ich finde das Buch ist furchtbar langweilig! Dann auf einmal, ganz plötzlich kommt die Leiche und dann naja wird es halt bisschen interessant. Erst am Ende bekommt man mit, wer der Täter ist somit wird dem Leser auf keine "harte Nuss zum knacken" gegeben, weil es erst am Ende kommt! Der Täter kommt aus Glück ungeschoren davon--> auch am Ende-.- Ich finde es uninteressant&langweilig! Zur Info: Ich musste das Buch lesen, in der Schule-.- Also ich finde es allgemein überflüssig. Am Ende finde ich aber gut wie Erik über sein fort laufendes Leben erzählt, aber
immer noch in dieser "Jugendsprache" und es kommt zu oft "scheiße" oder ähnliches vor!! Und da sind zu viele komische Wörter und man versteht nicht immer den Sinn oder überhaupt was er von einem will.

08.07.2009 16:48:35
Bruno

Ein sensationelles Buch. Diese Geschichte muss den Vergleich mit Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum" nicht scheuen. Selten habe ich eine solche dichte Atmosphäre beim lesen eines Buches gespürt. Hakan Nesser kann die die Charaktere seiner Figuren wie kein zweiter entwickeln und beschreiben.Einfach
Klasse!!

07.05.2009 20:28:33
Ennio

das buch ist ein meister werk das an alte zeiten errinert. dem autor ist es perfeckt gelungen sich beim lesen in die szenerie hineinzuversetzen. das lesen macht spaß.
die überschrifft mag sinnlos erscheinen aber man muss sich nur tiefere gedanken machen und mehr die methapha sehn als den kontext. ich empfele das buch weiter jeder der sich einpaar schöne nächte bescheren will sollte einpaar seiten an jedem abend lesen ist zwar schnell durch gelesen aber dennoch einmalig.

07.05.2009 20:11:05
Joe

die hälfte hat das Buch nichtmal ansatzweise Verstanden.schon mal aufgefallen, dass der Mord nichtmal ansatzweise im Mittelpunkt steht???
Es geht vielemehr um die Entwicklung von Erik und Edmund, um deren Gefühle etc.
Wie kommt man Bitte darauf das Henry der Mörder war???
Nur weil er ein Motiv hätte?.es waren wenn Erik oder Edmund!..denn Erik wirft den Vorschlag HAmmer erst in den See nachdem er mit Edmund an seienem Krankenbett geredet hat.was hat bitte Henry damit zu tun?..
Außerdem baut sich die Wut der beiden af Berra während des ganzen Romans auf (die Prügellei im Lackkapark, die entstellte Ewa)...also Leute da sollte man auch beim ersten Lesen drauf kommen (zwischen den Zeileen Lesen!!)

07.05.2009 17:32:04
maria

Ich bin nicht der Meinung das der Mord eindeutig aufgeklärt ist, nur weil Erik den Hammer zu Ende des Buches ausgräbt und nochmals "verschwinden" lässt. Meiner Meinung nach, ist es sogar beinahe verwirrend, denn wenn man das Buch liest bekommt man eher den Eindruck, dass Edmund zu der Tat fähig ist, aufgrund seines Vater, den er wohl in Berra wiedererkennt.

06.05.2009 17:43:31
Svenja

Meiner Meinung nach ist das Buch ganz ok.
Ich finde das es bessere Bücher gibt aber für die Prüfung ist es gut, weil es gut zu verstehen ist.
Allerdings finde ich das die Überschrift überhaupt nicht zum Buch passt.
Ich finde auch, dass man manche Stellen im Buch (z.B. Ewa mit Henry) nicht so ausführlich hätte schreiben müssen. Dafür hätten sie mehr zum Mord schreiben können und es spannender machen können.

Allen viel Glück bei der Prüfung!

27.04.2009 13:13:21
libschen

isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch isch liebe disch

26.04.2009 17:05:14
pippa

also ich muss auch zu diesen Buch dieses Jahr meine Prüfung schreibe... und wenn ich so lese was ihr schreibt von wegen der Mord passiert erst auf der 200 seite der rest ist langweilig.. trägt nicht zur eigendliche geschichte bei. sag mal hat dir deine mami oder deine leherer das richtige lesen nicht beigebracht.tztztz in diesen Buch geht es nicht hauptsächlich um den Mord es ist eher ein Jugendroman in den über die Probleme der Adoleseze anhand der beiden Protakonisten erick und Edmund erzählt würd. der Mord ist trägt nur dazu bei diese Probleme zu betonene und um dieses Tor durch den die beiden protakomisten gehen so zu öffnen das sogar der blödeste leser das merkt. auserdem ist es auch kein richtiger krimi also man ist sich nicht ganz einig da es zwar ein verbrechen giebt nähmlich den mord aber man sagt ja das es in krimis meistens um die aufklrung oder den verbrachen geht das ist aber nicht so den dieseer mord geschieht etwa in der mitte des buches und es geiebt auch ekien aufklärung. man erfährt nichtmal wer der mörder ist also es sit kein typischer krimi in der, das verbrchen oder die aufklärung ams chluss stehen um die spannungskurve auf ihren höhepunkt zu bringen. dennnoch kann man sagen es ist ein Krimi in den das Täterprofil dagestellt wierd also eigendlich nur über die pysche des täter gesporchen weird nicht über das eigendlcihe verbrechen .
ich hoffe ihr versteht mich und das warum mich soclhe aussagen derbst aufregen. es ist nähmlich ein sehr gutes prüfungsbuch da gerade soclhe sachen erkannt werden müssen...

20.04.2009 23:49:51
ABS09

Kann mich MerII nur anschließen. Das Buch hat wirklich nichts. Ich muss darüber auch die Prüfung schreiben. Es ist total langweilig und fesselt einen nicht. Vorallem bei Jugendlichen die nicht unbedingt gerne lesen (was ja heut zu tage üblich ist) finde ich es ungünstieg so ein Buch aus zu wählen. Erst dachte ich "Ein Krimi, klasse das heißt Spannung und ein wenig Rätseln"...tzja was war. Das Buch hat 317 Seiten glaub ich und ca. auf Seite 200 passiert der Mord. Alles was davor passiert ist wirklich nur herumgeplänkel und trägt zum aller größten teil garnicht zur geschichte bei. Die Aufklärung des Mordes ist auch nicht besonders. Er wird noch nicht einmal richtig Aufgeklärt. Tzja, noch dazu kommt es dazu das dass Buch teilweise sehr Vulgär geschrieben ist und einem Soft-Porno nahe kommt. End-Kritik *von *

19.04.2009 19:45:54
MerII

Ich finde das Buch total SCHRECKLICH. Meiner Meinung nach ist das kein Krimi, denn der Mord wird nur kurz vllt. in 3 Zeilen geschildert und das wars. Vielmehr werden die probleme eines pupertärenden Jungen erzählt (die mich wirklich nicht interessieren). Es wird nicht beschrieben wie sich Ewa Kaludis und Henry kennen gelernt haben und welches verhältniss sie zu einander haben. Man weiß im Grunde nichts von den Hauptcharakteren da sie ja nur im ganzen buch vllt. 8 sätze gesagt haben, die nicht wirklich was über ihre Persöhnlichkeit oder ihre gefühle beschrieben haben. Das verhätnis von Henry und Erik ist einfach nur EISKALT. Das die Mutter der beiden im Krankenhaus kurz vorm Tod ist interessiert die beiden irgentwie auch nicht. DAS BUCH IST EINFACH NUR LANGWEILIG. Und meiner Meinung nach überhaupt nicht für eine Abschlussarbeit geeignet.

19.04.2009 16:48:56
Jenny

Das buch ist gut geschrieben hätte es jedoch nie selst aus gesucht weil ich die ertsen seiten zu langweilig fand und ich mich zuerst nicht richtig in das buch hinein versetzen konnte. ich musste es für meine abschluss arbeit schreiben und wir befassen uns jetzt sehr ausfüurlich mit dem buch . ich hab sogar als hausaufgabe auf bekommen ein portfolio zu schreiben. am liebesten würdeich nur über den mord schreiben aber nein ich muss zum beispiel über jedes kapitel iene inhaltsangabe schreiben und dafür muss ich alles was ich da so langweilig fand noch inmal lesen. naja was tut man nicht alles für die prüffung...

und ja euch allen die auch ihre Prüfung haben ... Viel Glück... wir schaffen das alle schon trotz der Schwierigkeit des Buches...

19.04.2009 16:31:24
Mandy

Meine Meinung von dem buch war erst das es ziemlich langweilig ist und ich immer gehofft habe das es besser wird...irgendwann fing es an spannend zu werden und ich bin immer noch am grübeln wer der Täter ist ... ich denke entweder Erik oder Henry war es.. ich weis es nur nicht .. was denkt ihr wer es war... man muss sich das buch öfter durchlesen um alles richtig mit zu bekommen und jedes noch so kleine Detail mit bekommt das man beim ersten mal lesen überfliegt was aber am ende doch wichtig erscheint...

10.04.2009 00:10:48
Aysche Özdemir

Bei dem Roman handelt es sich um einen Kriminalroman, bei dem nicht wie üblich am Ende ein oder mehrere Täter präsentiert werden. Vielmehr muss der Leser selbst herausfinden, wer der Täter ist. Dabei werden zwar weitgehend verständliche Hinweise auf den Täter gegeben, aber der Leser kann nicht zwingend beweisen, wer der Täter ist. Dies macht einen Teil des Reizes des Buchs aus.

Der Roman ist von der Kritik hoch gelobt worden. Auch ältere Leute mögen das Buch, weil es sie so an ihre eigene Jugend erinnern würde - habe ich jedenfalls gehört. Will man dem Klappentext von einer deutschen Taschenbuchausgabe glauben, wird das Buch auch an schwedischen Schulen verwendet. In diesem Frühjahr ist es Gegenstand der schriftlichen Deuschprüfung für die mittlere Reifeprüfung in Gesamtschulen in Hamburg. Ich schreibe das vorweg, weil die guten Buchkritiken und die Verwendung als Schulliteratur auch einen Einfluss auf meine Interpretation des Buches haben werden.

Das Personal des Buches sind Pappfiguren ohne Seele. Selten habe ich das Gefühl gehabt, die Handelnden hätten Gefühle - und wenn, dann werden diese mit wenigen Worten abgetan. Eine der indirekten Heldinnen des Buches, Ewa Kaludis („Kim Nowak“) kommuniziert fast ausschließlich über ihr Informationsbedürfnis. Der Bruder des Ich-Erzählers Henry zündet sich mit Sicherheit immer eine Zigarette an, bevor er eine knappe 6- bis sieben Wort lange Aussage macht. Der Held und Ich-Erzähler des Buches ist vermutlich der Mörder; weil das in der Anlage des Romanes aber im Unklaren gehalten werden soll, werden seine wahren Gefühle auch im Unklaren gelassen - wenn er von dem Mord schreibt, schreibt nur von dem SCHRECKLICHEN. Von der Handlung her wird sich alle Mühe gegeben, Gefühle und Motive der Handelnden zu verschleiern - was die Interpretation für uns Schüler verdammt schwer macht.

Für die Interpretation des Buches sind meines Erachtens die Hintergründe des Mordes von entscheidender Bedeutung, weil sich daraus die Interpretation des ganzen Buches entwickelt. Der Autor ist ein bekannter und erfahrener Kriminalschriftsteller, der vor diesem Buch mehrere andere Krimis geschrieben hat. Ein Teil eines Kriminalromans ist die logische Erklärung einer Tat mit Motiv, Tatwaffe und einer schlüssigen Beweisführung. Ich werde im Folgenden zeigen, dass die Tat kriminalistisch nicht schlüssig erklärt werden kann und mögliche Erklärungen zu lustigen Widersprüchen führen.
Da der Autor ein routinierter Autor von Kriminalromanen ist und das Buch außerdem von hoch gebildeten Kritikern gelobt wird, muss dahinter ein besonderer Sinn stecken: also ein Krimi, der bewusst widersprüchlich und falsch geschrieben ist, damit dieses „Falsche“ ein schriftstellerisches künstlerisches Mittel ist, um etwas anderes, „Höheres“ auszudrücken.

Was ist das FALSCHE (nicht das SCHRECKLICHE) an diesem Krimi? - Es ist die Tatwaffe. Das Opfer Berra Albertson wird mit einem Vorschlaghammer erschlagen. Dieser Vorschlaghammer war vor dem Mord Teil des Inventars von dem Haus, vor dem der Mord geschah. Danach blieb er verschwunden, vor allem für die Polizei. Später gräbt der Ich-Erzähler den Vorschlaghammer wieder aus und wirft ihn in den nahen See. Dies ist einer von mehreren Hinweisen darauf, dass der Ich-Erzähler Erik der Täter ist.
Ein Vorschlaghammer wiegt 5-8 Kilogramm und hat einen Stiel von etwa einem Meter. An einer Stelle des Romans wird erwähnt, dass es sich um einen k l e i n e n Vorschlaghammer handeln würde. In Deutschland habe ich so etwas noch nicht gesehen, aber wir können unterstellen, dass der Hammer nur etwa 70 cm lang war und 4 Kg gewogen hat.
Es ist durchaus vorstellbar, dass ein vierzehnjähriger Junge sich von hinten an einen sportlich trainierten Mann heranschleicht und diesen beim Aussteigen aus dem Auto mit einem Hammerschlag auf den Kopf tötet. Dies muss sehr schnell geschehen sein, und das bedeutet, dass der Ich-Erzähler Erik über immense Kraft und Schnelligkeit verfügt haben muss. Dieser Teil des Tathergangs ist noch nachvollziehbar. Dann jedoch ist der Täter (vermutlich Erik) mit der Tatwaffe und einem Spaten (der im Inventar des Hauses nicht fehlte) in den nahen Wald gegangen und hat den Hammer vergraben.

Ein Spaten ist notwendig, um einen Vorschlaghammer zu vergraben. Auch wenn, wie im Roman erwähnt, es in der Tatnacht am Morgen stark geregnet hat und dadurch die Spuren verwischt wurden, muss der Hammer trotzdem mindestens 20 cm tief vergraben gewesen sein; besser wäre noch tiefer. Dies ist mit bloßen Händen nahezu unmöglich. Der Täter - ich vermute immer noch Erik - muss den Entschluss eines eventuellen Mordes sehr frühzeitig gefasst haben und sich einen Spaten besorgt haben, den er dann versteckt hält. Er ahnt nämlich, dass das Opfer Kanonen-Berra irgendwann am Tatort auftauchen wird - was er ja nach einer Vorankündigung von nur wenigen Stunden auch tut. Nur: der Täter (Erik) muss das vorher schon geahnt haben, denn so schnell besorgt man sich in der Einsamkeit Schwedens keinen Spaten, wo der nächste Krämerladen eine Bootsfahrt oder eine Fahrradtour weit entfernt ist. Außerdem würde jeder in der Umgebung davon gewusst haben, dass die verhältnismäßig fremden vierzehnjährigen Jungen einen Spaten im dörflichen Krämerladen gekauft haben - die Polizei hätte bei ihren Ermittlungen auf jeden Fall davon erfahren. Es gäbe noch eine weitere Möglichkeit: Erik kauft den Spaten schon vor der Fahrt in die Ferien, bevor er von der Brutalität von Kanonen-Berra erfährt und bevor er überhaupt erfährt, dass Kanonen-Berra der Freund seiner angebeteten Ewa Kaludis ist. Die Motivation zum Kauf des Spatens wäre vielleicht so eine dunkle Idee, in den Ferien könnte es ja etwas zu graben geben.
Die beiden Jungen werden von Erik’s Vater in das Ferienhaus gebracht. Es wäre auffällig gewesen, wenn Erik einen normalen Spaten mit der Länge von 1,20 Meter mitgenommen hätte. Vermutlich wird es sich dabei also um einen Klappspaten gehandelt haben, wie er beim Militär üblich ist. Ein solcher Klappspaten wäre leichter unentdeckt zu transportieren. Dieser Klappspaten ist dann im Ferienhaus bis zur Tat versteckt worden. Je nachdem wer der Täter ist - Erik oder vielleicht auch Edmund - hat einer der Jungen die Existenz des Klappspatens vor dem anderen geheim gehalten.

-

Jeder Arbeiter auf einem Friedhof und auch jeder Beerdigungsunternehmer weiß, dass ein teurer Sarg aus massiver Eiche nach etwa 10 bis 15 Jahren durch den Einfluss von Fäulnisbakterien (Würmern?) vollkommen zersetzt ist. Dies ist mit ein Grund dafür, dass Grabstätten überwiegend nur gepachtet werden, und zwar meist für 25 Jahre: Dann kann man sicher sein, dass nicht nur der Sarg, sondern auch die sterblichen Überreste den Weg allen Irdischen gegangen sind und nichts mehr übrig ist.

Zwanzig Jahre nach der Tat gräbt Erik den Vorschlaghammer, die Tatwaffe, aus. Ein Vorschlaghammer hat normalerweise einen Stiel aus Buchenholz, welches hinreichend stabil ist, aber relativ schnell verrottet. Nach über zwanzig Jahren unter der Erde, vor allem in einem meteorologisch regenreichen Gebiet, wäre der Stiel vollkommen in Erde übergegangen, und vom Eisen des Hammers wäre vermutlich auch nicht viel übrig.
Erik aber findet den Hammer sofort (nachdem er aus dem Kofferraum seines Autos einen Spaten (!) geholt hat) und findet ihn nahezu unversehrt vor (ein Wunder? - Gedankenverbindung: See Genezareth - Jesus - Wunder). Der Stiel ist unversehrt, und am metallischen Teil des Hammers gibt es dunkle Stellen, die darauf hinweisen sollen, das dies das Blut von Kanonen-Berra ist noch eine unappetitlichere organische Substanz.
Das lässt nur einen Schluss zu: Der Hammer muss vor dem Eingraben konserviert worden sein!
Wie konnte man zur Tatzeit (1962) einen Gegenstand, den man eingraben möchte, für die nächsten 20-25 Jahre konservieren? Meines Wissens war schon damals Epoxidharz erfunden, aber es gab es noch nicht zu kaufen.
Die einzige Möglichkeit, die noch übrig bliebe, wäre, dass der Täter (Erik) vorher sich Polyesterharz besorgt hätte, auf den möglichen Verdacht hin, es könnte ja etwas zu konservieren geben. Auch hierfür gilt genau wie für den Klappspaten: Der Täter (wer könnte es sein außer Erik?) hat sich das Polyesterharz schon vor der Mordplanung besorgt. Auch das war zum Tatzeitpunkt nicht ganz einfach zu besorgen, diese Möglichkeit ist aber nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht wollte Erik damit ja im Geheimen basteln und mit den Ergebnissen die anderen überraschen.

Der Tathergang gestaltet sich also wie folgt:

- Erik erfährt, dass Kanonen-Berra nachts noch einmal im Hause Genezareth vorbeikommen wird, nachdem dieser seinen Bruder Henry nicht angetroffen hat. Berra scheint zu ahnen, dass Eriks Bruder Henry ein Verhältnis mit der Verlobten von Berra, nämlich Ewa Kaludis, hat. Erik hasst Berra, weil er ihn einmal als brutal und unfair erlebt hat. Gleichzeitig weiß Erik, dass sein Bruder ein Verhältnis mit der Verlobten von Berra hat. Erik weiß auch, dass an diesem Abend sein Bruder Henry und Berras Verlobte Ewa im Haus Genezareth sind. Erik hat zwei Motive, den gefährlichen Berra zu beseitigen: er hat Angst um seinen Bruder (der der Konkurrent von Berra ist), und er hat Angst um Ewa (er hat einmal Ewa mit einem blauen Auge gesehen, und er liebt Ewa). Erik hat also eine Motivation, sozusagen vorbeugend Berra zu ermorden.

-Erik bereitet den Mord vor: er steht nach Edmunds Einschlafen auf, holt den Klappspaten aus dem Versteck und stellt das Polyesterharz bereit. Sinn voll wäre für die folgenden Tätigkeiten (Blut & Gehirnreste wegwischen etc., wie man es aus Krimis halt so kennt), ein Tuch bereitzuhalten, welches man später dann auch mit dem Hammer zusammen vergraben kann.

- Berra erscheint, wie verabredet, gegen ein Uhr nachts auf dem kleinen Parkplatz vor dem Haus am See. Erik kommt von hinten an das Auto. Berra macht das Licht aus, so dass er, weil seine Augen an das Licht gewöhnt sind, nichts erkennen kann. Dies erleichtert Erik, sich unbemerkt bis dicht an die Fahrertür zu schleichen (in Schweden gab es damals noch Rechtsverkehr - hab ich aus dem Internet -, das machte es für Erik besonders schwer, mit der linken Hand oben und der rechten Hand unten - als Rechtshänder - den schweren Hammer gezielt und blitzschnell auf Berra’s Kopf sausen zu lassen. Na ja, vielleicht war er ja auch Linkshänder.

- Der Hammer ist von Blut und/oder Gehirnmasse besudelt (das Unappetitliche gehört zum Krimi, ich habe schon drei andere Krimis gelesen). Erik lässt den Hammer zunächst stehen, vermutlich auf Berras Körper, und holt den Klappspaten und das Tuch.

- Erik trägt in der einen Hand Polyesterharzkomponenten, Tuch und Klappspaten und in der anderen Hand, weit von sich gestreckt (um Flecke an der Kleidung zu vermeiden), den inklusive Stiel 5 Kg schweren besudelten Vorschlaghammer. Der tropft zwar noch, aber der im Roman beschriebene starke Regen Stunden nach der Tat macht das Blut (oder anderes) mit den damaligen kriminalistischen Mitteln offenbar nicht auffindbar. Erik ist durch das Rudern auf dem See körperlich so trainiert, dass er in der Lage ist, 100 bis 200 Meter mit ausgestrecktem Arm mitsamt Gewicht zu gehen.

- Erik stellt den Hammer auf das Tuch. Er baut den Klappspaten auseinander und gräbt ein Loch mit den Ausmaßen von ca. 30 x 30 x 70 cm.

-Erik trocknet noch etwaige feuchte Stellen des Hammers mit dem mitgebrachten Tuch. Dabei gibt er acht, Blutreste/oder Gehirnreste nicht vollständig abzuwischen. Er möchte gerne in zwanzig Jahren den Hammer mit den Blutresten wieder ausgraben - das ist ja der Sinn des Ganzen

- Erik mischt die beiden Komponenten des mitgebrachten Polyesterharzes im richtigen Verhältnis. Er wird sich vorher überlegt haben, ob er lieber im Volumenverhältnis (mit Messbecher) oder im Gewichtverhältnis (mit Waage) mischt. Die entsprechenden Materialien wird er wohl bereitgestellt haben. Der Hammer soll nach über zwanzig Jahren in der Erde noch wieder erkennbar sein. Es soll auch sichergestellt werden, dass man nach über 20 Jahren am metallischen Teil des Hammers noch organische Reste von Blut oder anderem wahrnehmen kann.

- Nachdem Erik den Grad der Trockenheit des Untergrundes festgestellt hat, beginnt er, die erste Schicht des Harzes (mit Pinsel oder Rolle) aufzutragen. Daraufhin setzt er sich in den Wald und meditiert..

- Da Erik einen schnellen Härter gewählt hat, wird er nach einer knappen Stunde das nächste Harz anrühren und den Hammer mit diesem Harz überziehen (zwei Schichten mindestens für diese lange Haltbarkeit, Bootsbauer, bei denen ich mich erkundigt habe, sagen, mindestens sechs). Diese Beschichtung wird den Hammer für längere Zeit auch unter der Erde konservieren,

- „Erik, nun aber hurtig ins Bett, in zwanzig Minuten ist der Mord entdeckt!“

Warum nur in aller Welt hat Erik sich mit dem Vorschlaghammer sich solche Mühe gegeben, dass der nach zwanzig Jahren noch zu finden ist? Warum in aller Welt hat Erik den Hammer nicht direkt in den See geworfen, anstatt nach 20 Jahren? Wo nur hat Erik den Klappspaten gelassen - in den See geworfen? Und warum dann nicht direkt den - notwendigerweise sauber und trocken gemachten Hammer? Warum hat Erik nicht einen ganz normalen Hammer von 1 Kg verwendet, der sich leichter vergraben lässt? Oder ein kleines Beil?
Warum hat Erik nach 20 Jahren den Vorschlaghammer noch einmal ausgegraben? Um festzustellen, dass er ihn gut konserviert hatte? - Handwerkliche Fähigkeiten kann man aber doch ganz anders beweisen!

Warum, warum, warum??? - Der Autor Hakan Nessim ist ein bekannter und respektierter Autor. Der Roman hat gute Kritiken bekommen. Wenn ich etwas nicht verstanden habe, ist es immer besser, wenn ich mich frage, ob i c h etwas nicht verstanden habe. Es ist immer schlecht, zuerst zu sagen, das was ich nicht verstanden habe, ist schlecht. Ich habe den Roman nicht verstanden, und ich habe nicht verstanden, warum der Roman so toll sein soll. Aber ich habe gelernt, dass das an mir liegen muss, wenn ich den Roman nicht verstanden habe. Wenn alle Lehrer und auch die besten Kritiker das toll finden, dann muss das auch irgendwie toll sein. Dies ist der Ausgangspunkt meiner weiteren Interpretation.

Der Kriminalroman selbst hat als Kriminalroman entscheidende Schwächen. Dies habe ich oben unter dem Gesichtspunkt des Kriminalromans und dessen Logik aufzudecken versucht. Jedoch der Roman hat gute Kritiken. Also muss die Interpretation weiter gehen und tiefere Ebenen zu Tage fördern, die der jeweilige Kritiker zwar nicht explizit ausgesprochen, aber implizit wohl gemeint haben mag.

Was also will uns der Autor mit dieser vordergründig missglückten Geschichte mitteilen (in Wirklichkeit ist diese Geschichte ein Geniestreich, wie auch in den Buchkritiken angemerkt - die Kritiker scheinen sich nur nicht zu trauen, das so offen auszusprechen)?

Die erste Ebene der Interpretation scheint mir in der biblischen Geschichte und der Interpretation der Symbole zu liegen. Bei der Erwähnung des Titels wird der Leser sofort auf neutestamentarische Zusammenhänge gelenkt: „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“. Diejenigen Leserinnen, die ich kenne, lesen im Titel verkürzt „See Genezareth“. Biblische Handlungen, Zeiträume, Zeiten, Orte sind oft ein Symbol für etwas, was mit der eigentlichen Sache gar nichts zu tun hat. So gilt in der Symbolik der Bibel der Begriff Genezareth als Zeichen für Zuflucht, Ort des sicheren Gewahrsams.
Der Religionsstifter Jesus hat größtenteils am See Genezareth gewirkt; die im Neuen Testament beschriebenen Wunder haben am See Genezareth stattgefunden. Der See Genezareth steht also auch für das Wunderwirken Jesu’. Hier könnte von Hakan Nessim ein Zusammenhang gedacht worden sein: Hier das Wunderwirken von Jesus, dort das Wunder des Hammers. Nur bewirken die Wunder Jesu’ stets das moralisch Gute, während die Wirkung des Hammers auf das moralisch Schlechte zielt, nämlich einen Mord. Vielleicht wollte der Autor Hakan Nessim ausdrücken, dass es damals wie heute möglich ist, mit Gleichnissen über Wunder etwas auszudrücken: damals die Lehre über a) christliche Nächstenliebe, b) den Glauben an Vergebung und c) den Glauben an das ewige Leben. Heute - und das könnte der Kern der Aussage von Hakan Nessim sein, würde das entsprechend umgedeutet in a) den Glauben an die Gleichgültigkeit der Beziehungen von Menschen untereinander, b) den Glauben, dass Vergebung völlig wurscht ist, weil man nicht mehr so recht weiß (wenigstens in Romanen, in der Wirklichkeit ist das ganz anders), was gut ist und was nicht und c) dass angesichts der physikalischen und kosmologischen Erkenntnisse (wer hat noch nicht die Bilder vom Hubble-Teleskop gesehen?) es jedem jungen Menschen schwer gemacht wird, an das ewige Leben zu glauben. Heute ist der Sinne von Wundern gewandelt: Wunder dienen nur dazu, unser Bedürfnis nach Überirdischem zu befriedigen, und jeder weiß, dass nur dieses Bedürfnis befriedigt werden soll; glauben tut eh keiner dran, und gleichzeitig glaubt doch jeder dran (man denke nur daran, wie viele Menschen Lotto spielen). Die Funktion des Wunders hat sich also gewandelt - früher wurde bedingungslos daran geglaubt, obwohl, die Wundergeschichte bzw. das Wundergleichnis gar nicht so gedacht war, heute glaubt keiner mehr daran und möchte trotzdem daran glauben.
Dies wäre ein Interpretationsansatz des Hammerwunders von Hakan Nessimeine versteckte Thematisierung religiöser Motive und Themen und deren unterschiedliche individuelle Bewertung. Dies ist einer von zwei möglichen Interpretationsansätzen.

Der zweite Interpretationsansatz geht in eine ähnliche Richtung. Wie eingangs schon einmal erwähnt, haben wir es beim Personal des Buches ausschließlich mit Pappkameraden und nicht mit Menschen zu tun. Ich habe andere Bücher gelesen, in denen das Hauptthema ähnlich war: junger Mann liebt ältere Frau (das gibt’s nicht nur bei Peter Maffay. „Ich war 16, und sie war zweiunddreißig“). Siegfried Lenz hat so einen Roman geschrieben (Schweigeminute; Schüler liebt Lehrerin), Uwe Thimm hat einen solchen Roman geschrieben (die Erfindung der Currywurst; junger desertierter Soldat liebt ältere Frau), und hat einen solchen Roman geschrieben (.; 15-jähriger Schüler liebt eine 36-jährige ehemalige KZ-Wächterin). In allen diesen Romanen (oder sind es Novellen, oder Erzählungen? - keine Ahnung) haben die handelnden Personen Gefühle, sie sind widersprüchlich, sie sind sich ihrer selbst nicht an jeder Stelle sicher, so wie es jeder Mensch empfinden und nachempfinden kann. Die Personen bei Hakan Nessim sind eindimensional, einmal festgelegt, handeln sie so und nicht anders. Auch dies ist vermutlich vom Autor so gewollt und als künstlerisches Stilmittel eingesetzt worden. Der Grund ist vermutlich ein versteckter Hinweis darauf, dass sich die Beziehungen der Menschen untereinander immer mehr erkaltet haben. Es gibt oder gab soziologische Erklärungsansätze, die dies aus den wirtschaftlichen Verhältnissen zu deuten versucht haben: Je eindeutiger das Profitstreben der Menschen und je mehr die Wirtschaft auf Profit ohne Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, desto erkalteter die Beziehungen der Menschen untereinander (natürlich kann es demzufolge auch die umgekehrte Tendenz geben: je erkalteter die Beziehungen der Menschen sind, desto größer der Wunsch, die wirtschaftlichen Verhältnisse zu ändern). Diesen wechselseitigen dynamischen Zusammenhang vor Augen geführt zu haben, ist eines der großen Verdienste dieses Romanes.

Beide Interpretationsansätze weisen zwar in verschiedene Richtungen, weisen aber gemeinsame Merkmale auf. Dies ist einer der Beweise für die genialen Überlegungen des Autors: Denn ein wahres Kunstwerk befindet sich immer im Nebel einer bestimmten Ambiguität, die aber trotzdem grob in eine bestimmte Richtung weist. Das Kunstwerk ist nicht an sich „da“, sondern es entsteht immer im Kopf des Betrachters oder Lesers oder Hörers oder Zuschauers. Das, was in dessen Kopf entsteht, ist verschieden von Zuschauer zu Zuschauer (oder Leser, oder Hörer usw.). Der italienische Romanautor und Semiotiker Umberto Eco hat diese Tatsachen einmal hingewiesen und dabei bemerkt, dass trotz der unterschiedlichen individuellen Interpretation es doch eine grobe Interpretations r i c h t u n g gibt, die bei allen Rezipienten gleich sei. Weiterhin schreibt Eco, dass es ein Merkmal künstlerischen Schaffens ist, wenn der Leser (oder Zuschauer usw.) sich nach dem Kunstgenuss fragt, w a s es den ist, was ihn so berührt hat, und wieso: das heißt nichts anderes, als dass der Kunstgenießer indirekt aufgefordert wird, herauszufinden, wie das Kunstwerk aufgebaut ist. Dieser Effekt wird in diesem Falle verstärkt durch die Tatsache, dass das Buch in der publizistischen Öffentlichkeit so gut angenommen worden ist.

Dieses vordergründig beschissene Buch hat bei längerem Nachdenken den Verdienst, auf jene Tatsachen hingewiesen zu haben.

07.04.2009 18:38:07
Nico G.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, konnte ich sagen, dass mir das Buch nicht gefällt, da unnötige Textstellen dabei waren oder am Anfang langweilig geschrieben wurde. Die Spannung kam erst im zweiten Kapitel des Buches, doch kann man von einer Spannung reden? Ich finde nicht. Ich bin der Meinung, dass das Buch zu schwer geschrieben wurde. Empfehlen kann ich das Buch den derjenige, der viel liest und 14 – 16 Jahre alt ist, denn das Buch spielt mit 14 – 16 Jährige. Doch der Titel „Kim Novak badete nie im See von Genezareth finde ich garnicht so schlecht, da es sich am See von Genezareth abgespielt hat und sie drin gebadet haben. Doch ich bleibe bei meiner Meinung, dass das Buch langweilig geschrieben wurde und ich es nicht noch einmal lesen würde, da für mich zu viele unwichtige Textstellen gab.
Gruß Nico G.

31.03.2009 22:13:54
DMo

Ganz ehrlich. Ich finde das Buch so verdammt öde. Ich musste es ja lesen, da es Gegenstand der Abschlussprüfung ist. Das heisst nicht, dass ich nicht gern lese. Aber der Autor hatte wohl ein paar Aussetzer. Ich kann mir nicht erklären wo es dem Buch gut tut wenn der Protagonist seinem Bruder und seiner Flamme beim Geschlechtsverkehr zusieht und dabei onaniert?! Es könnte etwas dahinter stecken. Aber dann bitte anders formuliert. Überhaupt ist das Buch mit Belanglosigkeiten gepflastert... Lediglich das Ende gefiel mir. Eine Erinnerungstour auf der sich der Protagonist quasi selbst zitiert und somit eine Höhepunktatmosphäre erzeugt die ich mir wunderbar in einem Film vorstellen kann. Aber dieses Buch für die Abschlussprüfung zu nutzen ist lächerlich, da immernoch eine Frage offen ist / sein kann.

30.03.2009 10:34:39
ENGIN GEZGIN

Ich MUSSTE das Buch lesen, weil es Thema der Realabschlussprüfung ist. Ich fand das Buch langweilig z.B. am Anfang oder wo Berra Albertsson umgebracht wurde. Man konnte den Mord viel ausführlicher schreiben
und Spannung bringen können. Ich finde das die Überschrift nicht passt ich würde als Überschrift "Das Schreckliche" genommen würde besser passen. Das Buch hat nicht nur schlechte Seiten, ich fand das Ende teilweise interessant, weil man herausfinden wollte wer der Täter ist. Man kann ja vermuten wer der Täter ist. Die Darstellung der einzelnen Personen sehr gut man kann schon sagen was für welcher Charaktere die Personen haben.

Viel SPASS bein Lesen!

30.03.2009 10:31:33
Enes Kilic

Hallo,
Meine Meinung über das Buch ist sicherlich, eine von vielen, aber trotzdem möchte ich auch mal meine Meinung los werden.

Ich finde das Buch eigentlich gut gelungen. Wenn man sich durch den anfang durchlesen kann, ist das Buch ab der Mitte sehr Intressant. Für Jugendliche wie mich (13-19 Jahre) ist das Buch erstrecht sehr intressant, weil mann sich in die Protagonisten hineinversetzen kann.
Die Protagonisten in unserem Alter Erik und Edmund sind sehr realistisch beschrieben, die Gefühle von ihnen die sie empfinden sind nachfühlbar. Das macht das Buch Spannender für Jugendliche.
Ausserdem können Jugendliche in unserer Zeit sich mit den Jugendlichen in der Zeit des Buches (60er) vergleichen. Für mich gab es nicht viel Unterschied, denn in diesem Buch spielen Gefühle die Grösste Rolle und die Gefühle verändern sich nicht von Zeit zu Zeit oder von Generation zu Generation.

Das Buch ist sehr Empfehlenswert!!!

30.03.2009 10:31:08
Feena

Ich finde dieses Buch regt einen an mal nachzudenken. Es eignet sich gut als Buch, welches man in der Schule liest, da nicht immer nur eine heile Welt dargestellt wird, sondern auch mal etwas "SCHRECKLICHES" passiert.
Ich finde es außerdem spannend dass man nicht sofort weiß, wer der Täter ist.
Doch in meiner Freizeit würde ich das Buch nicht lesen, da ich manche Stellen (vor allem den Anfang) ziemlich langweilig fand und mich teilweise echt anstrengen musste weiter zu lesen.

30.03.2009 10:30:39
Sebastian

Mir hat das Buch im großen und ganzen ganz gut gefallen. Am anfang fand ich es nur sehr langweilig sodass es schon schwer war am anfang das Buch zu Lesen. Ich finde an manchen stellen mangelt es an spannung aber mich interessierte besonders das, das buch aus der sicht eines Jugendlichen geschieben wurde.Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen im alter 13-16 Jahre da sich es sich besonders um dieses Alter im Buch handelt finde ichMit freundlichen grüßenSebastianPS: LEUTE VIEL GLÜCK NOCH FÜR EURE ABSCHLUSSPRÜFUNG ^^ :) AK 09

30.03.2009 10:30:01
ROBERTO

Das Buch des SCHRIFTSTELLERS Hakan Nesser war sehr interessant, ganz besonders wie er mit seinen personen umgegangen ist das er sie so realistisch wie möglich gestalltet hat. Der Film selbst ist aufschlussreich denn dar erst erkennt man wer der täter war bzw. ist. Ich selbst empfehle jeden das Buch weiter ob klein ob groß. Mit diesem Abschlusssatz sage ich dankeschön HAKAN NESSER das Buch war eine Lehre für mich und ich HOFFE das ich durch deine Kunst des schreibens meine Abschlussprüfung meister.

Mit freundlichem Gruß

ROBERTO

PS: LEUTE VIEL GLÜCK NOCH FÜR EURE ABSCHLUSSPRÜFUNG ^^ AK 09

30.03.2009 10:27:42
Ardiana

Mein persönicher Eindruck dieses Buches... ich find es wirklich gut. Ich muss schon sagen am Anfang etwas skeptisch gewessen zu sein. "Kim Novak badet nie im See von Genezareth"war für mich kein passender Buchtitel.
Am Anfang dachte ich, dass es ein schwer zu lesendes, langweiliges und unverständliches Buch ist , weil es so viele Seiten hatte, doch meine Meinung hat sich schnell geändert.
Ich habe jede Seite gelesen und habe versucht mich in die Geschichte hinein zu versetzen, was mir jedoch nur selten gut gelang.
Ich persönlich fand am spannendste das er ein offenes ende hat, weil man sich viele gedanken macht wär der Täter war.

30.03.2009 10:24:50
Eren Hansu

Hallo,
Ich finde das Buch ansich sehr gut gelungen, aber was ich schade fand ist das es nicht klar wird wer jetzt Berra Albertson ermordet hat. Jeder könnte der Mörder gewesen sein jeder hatte ein Motiv. Was glaubt ihr wer der Täter ist. Am anfang hatte ich ehrlich gesagt gar keine lust aber im Laufe des Buches hab ich dann luste bekommen und konnte nich aufhöen zu lesen.

30.03.2009 10:23:37
Zeleikha

Ich find das Buch spannend und lehrreich. Am Anfang war es bisschen langweilig, wurde aber nach einer Zeit sehr spannend und es hat angeregt es weiterzulesen. Was mir auch sehr gefallen hat, dass es in der Perspektive eines Jugendlichen erzählt worden ist und es einfach zu verstehen war. Das Buch ist spannend aufgebaut obwohl manchmal langweilige Stellen vorkommen.
Sie sind uninteressant und ziehen das Buch in die Länge.Ich würde den Ersten Teil kürzen und das Buch weiter empfehlen.Trotz allem ist es gelungenes Buch und als Schullektüre eignet es sich auch, weil es um das Erwachsen werden geht.

30.03.2009 10:23:31
Eren Ime

Ich fand das Buch auch séhr schön. Vor allem war es immer so ganz spannend was das "Schreckliche" war und wer nun der Täter ist. Gefallen hat mir, dass die Geschichte aus der Sicht eines Jugendlichen geschrieben worden ist. Nicht so schön fand ich den Anfang der Geschichte, weil da einmal Benny mit seiner Mutter vorkommt, wobei die beiden gar nicht im Mittelpunkt stehen.

30.03.2009 10:20:23
Marianna

Ich finde das Buch ist ein tolles Thema für die Realschulprüfung. Zwar war der erste Teil für mich schwer zu verstehen, weil ich erst einmal reinkommen musste aber ab dem 5.Kapitel wurde, dass Buch sehr spannend und lehrreich. Außerdem habe ich etwas über das andere Geschlecht gelernt. Ich hätte nicht gedacht, dass Jungs auch ihre Gewühle zeigen wie jetzt Erik bei seiner Mutter. Er hat zwar versucht cool zu wirken aber man hat gemerkt, dass er auch darunter gelitten hat. Es ist auch gut, dass es in Jugendlicher Sprache geschrieben wurde und das es um Jugendliche in unserem alter geht.

30.03.2009 10:18:22
Lena Dahlgrün

Mir hat das Buch persönlich ganz gut gefallen. Besonders den Schreibstil, fand ich für Jugendliche sehr angemessen.
Man kann sich gut in die beiden Jugendlichen, Edmund und Erik, hineinversetzen. Ich finde es sehr interessant, dass man im Verdacht des Täters auf eine falsche Spur geführt wird.
Sonderlich spannend finde ich das Buch jedoch nicht. Trotzdem würde ich es weiterempfehlen, da mir, wie gesagt, der Schreibstil gut gefällt, genau wie die verschiedenen Charakteren der einzelnen Personen.

30.03.2009 10:17:52
Adiza Maiga

Mir persöhnlich gefällt dieses Buch sehr.
Ich finde dieses Buch äußerst spannend, da man ganz viele Personen als Täter in Verdacht hat.
Gnaz besonders toll finde ich auch noch, dass das Buch in der Sicht eines Jugendlichen geschrieben wurde und sich dann auch so mehr in das Buch hinein versetzen kann.
Ich würde dieses Buch an alle Jugendliche
wieterempfehlen, die sehr auf spannung stehen & die gerne lesen

30.03.2009 10:17:10
Ana

Das Buch "Kim Novak badete nie im See von Geneareth" hat mir sehr gut gefallen.
Mir gefällt vorallem die Schreibweise des Autoren Hakan Nesser, die sehr Jugendgerecht geschrieben ist. Den Anfang fand ich sehr trocken und man konnte sich nur schwer reinlesen, doch nach einer Zeit würde es so spannend, sodass man nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Hinweise auf das SCHRECKLICHE haben das Geschehen spannend gemacht. Die Hauptpersonen gefallen mir durch ihren Charakter auch sehr. Ich würde das Buch jeden weiterempfehlen und vorallem Judendliche im Alter von 14- 18 Jahren.
Ich persönlich lese nicht gerne, aber durch das Buch wurde ich angeregt mir weitere Bücher von Hakan Nesser anzuschauen und vielleicht auch zu lesen.

26.03.2009 01:19:18
Tanja Grossmann

Leider ( oder zum Glück) hatte ich das Buch für die Realschulprüfung in der falschen Auflage gekauft. Mein Sohn las die richtige, ich die"falsche".
Mein Sohn ist ein Lesemuffel, aber motiviert.
Besonderst was seinen Realschulabschluss für den Eintritt in die Oberstufe betrifft.
Dadurch, dass wir beide das Buch gelesen haben, welches ich für Teenies recht schwierig finde, haben wir gute Gespräche geführt.
Ich war faziniert von diesem Buch, aber ich denke, es sollte erst in der Oberstufe eingesetzt werden.

23.03.2009 22:44:54
Reshaad

Ich habe das Buch für meinen Realabschlussprüfung gelesen und ich muss sagen, dass es mir sehr viel spaß gemacht hat. Ich fand das Buch am Anfang bisschen langweilig, aber am Ende habe ich bemerkt, dass das Anfang mit dem Schrecklichen auch zu tun hat. Alles in einem. Es ist echt ein tolles Buch und von 1 bis 10, kriegt das Buch von mir eine 10, da es mir nie langweilig wurde. Ich empfehle es jedem das Buch zu lesen.:D

23.03.2009 11:23:13
Bastian Matthes

Es hat mir gut gefallen, es interissiert mich nur noch wer der täter ist.Ich fante es gut, dass die Protagonisten so freizügig über ihre gefühle und ihr Sexualleben gesprochen haben. Außerdem finde ich es sehr gut, dass alle Klassen das für die Prüfung lesen müssen da es ein sehr lehrreiches und interissantes Buch ist.

23.03.2009 10:49:30
Stefan Haß

Mir Gefällt das Buch gut. Dieser effekt, dass man jemand anderen in Verdacht hat, als den wirklichen Täter. Des weiteren gefällt mir, dass das Buch aus Sicht eines Jugendlichen geschrieben ist, da ich selber einer bin weckt das mehr Interesse. Ich kann das Buch an alle Jugentlichen weiterempfelen die gerne lesen!

20.03.2009 08:54:45
chiara regler

edmund hat überhaupt keine scham. er redet offen mit erik über sexuelles. erik ist schüchtern aber nur wenn er einen menschen nicht kennt, er ist höfflich und träumt oft von ewa oder auch von britt lachsmann (die verkäuferin). edmund weis wie er mit menschen vorallem frauen umgehen muss.
noch ein wichtiger punkt: edmund wird priester oder pfarrer. das er gláubig ist erkennt man schon als erik und edmund den automaten plündern wollen dieser jedoch kaputt ist. er sagt das dies ein zeichen von gott ist. dieser zusammenhang ist wichtig.
sonst fällt mir im moment nichts ein.
bitte schön.

19.03.2009 20:16:15
Alexandraa

Hey Leute,Ich muss dieses Buch auch für die Realschulprüfung lesen. Ihr habt recht es regt einen immer an weiter zu lesen.Wir müssen eine Hauptperson Charakterisieren. ich habe mir edmund ausgesucht, weil ich finde das man wenig aus ihm schließen kann.. Wem ist etwas bestimmtes an ihm aufgefallen oder kann mit dabei helfen? Wääre voll nett.
Lg

10.03.2009 21:42:17
Miim x3

Hallo =)
Ich habe das Buch auch für den Deutschunterricht gelesen und morgen schreibe ich meine Klassenarbeit darüber :/
Ich finde es ist ein sehr merkwürdiges aber doch gutes Buch :)
Erik drückt sich manchmal etwas seltsam aus, aber es ist trotzdem i-wie kuhl so was Erik und Edmund zusammen erleben :P
Ich find die Szene gut wo sie vor dem Fenster sind xD
Aber auch andere Stellen =) sowieso mag ich voll so die Bootsfahrten und so von den Beiden :) und ich kann mir Henry voll attraktiv vorstellen xD der kommt total symphatisch rüber :P
Naja lest es selber ist auf jeden spannend und regt zum Nachdenken an ;) Traurig ist es auch .eig ist alles vorhanden was man in einem guten Buch braucht :)
LG Miim x3

07.03.2009 16:03:28
Frank

Genauso "offtopic"

Hallo Jochen.
Das ist aber doch deutlich geworden :-O.
Ich zitiere mal REZZAA17 - "Zwar ist es am anfang langweilig aber das regt einen an immer weiter zu lesen.".
Interessantes Phänomen. Mir geht es meistens eher anders, aber na ..ja :-D.
Mittlerweile bin ich gespannt, welches Buch demnächst im Unterricht gelesen wird ;-).

07.03.2009 13:58:48
Jochen

off topic, aber mal notwendig, denke ich:

Ist ja schön, dass ihr eure Hausaufgaben so fleißig erledigt und im internet einen Kommentar zum Buch veröffentlicht.

Sitzt vielleicht auch mal eine Begründung drin, WARUM euch das Buch gefallen hat oder nicht? Anstatt immer nur "ist spannend" oder "ist langweilig" einzutragen. Ein Kommentar ist kein Multiple Choice Test, sondern sollte eine zumindest rudimentär begründete Meinungsäußerung sein. Fragt Frau Stammer oder Herrn Wersebe, die können bestimmt helfen.

07.03.2009 13:24:47
Yassi

Hallo alle zusammen ich musste das Buch "Kim Novak badete nie im See von genezareth "auch im Deutschunterricht lesen und ich fands sehr spannend! Man kann es nur weiter empfehlen. Wenn man erst einmal in dem buch drinnen ist dann muss man einfach weiter lesen eich nur cool! Lg auch an Frau Stammer^^

02.03.2009 18:05:58
Sonja-K.S.S.

Das Buch von Hakan Nesser - Kim Novak badet nie im See von Genezareth hat mir sehr gut gefallen, da wir es ja im Deutschunterricht lesen sollten, dachte ich am Anfang es wäre langweilig ... Aber das ist das absolute Gegenteil! Es ist spannend und regt zum weiterlesen an. Ich würde es jedem weiter empfehlen.
LG Sonja

02.03.2009 00:28:59
REZZAA17

Dieses Buch ist einer der besten Bücher weltweit. Ich musste dieses Buch für die Realachulprüfung lesen, und finde diese Buch sehr gelunge und klasseee. Zwar ist es am anfang langweilig aber das regt einen an immer weiter zu lesen. ES ist ein muss für alle LESER :D . Nach dem Lesen des Buches tauchen sogar Fragen auf die der Autor extra mit einem anderen Buch versucht hat zu benatworten. Also ich würde es alle Jugenliche und Erwachsene weiter empfehlen :D

01.03.2009 15:01:23
Mareike

Ich musste das Buch Kim Novak badet nie im See von Genezareth für die Schule im Deutschunterricht lesen.
Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen. Jedoch fand ich es am Anfang ein wenig langweilig, trozdem würde ich es auf jeden Fall weiter empfehle. Das Buch bringt einen dazu immer weiter lesen zu wollen. Doch schade finde ich, dass nicht eindeutig drinne steht wer wirklich der Mörder ist!

Gruß an Herrn Wersebe =)

01.03.2009 12:29:03
Malin

Ich musste diese Buch für den deutschunterricht und die Realschulprüfung lesen.
Es ist nicht sehr spannend und hat viele, viel zu lang ausgeschmückte Textestellen. Da wird einem schnell langweilig. Es ist auch sehr anstrengend es zu lesen. Ich finde es nicht sehr gut. so ein Buch im deutschunterricht zulesen weil einem halt sehr schnell langweilig wird und man dann garnicht mehr genau liest, bzw. genau weiß was passiert ist.

26.02.2009 16:00:55
Julie

Ich musste dieses Buch für die Schule lesen und zunächst war keiner aus der Klasse besonders angetahn von dem Buch.Doch spätestens ab dem 2. Abschnitt hat es uns alle in seinen Bann gerissen. Wenn man en etwas höheres Nivau hat ist es sehr spannend (jedenfalls am ende).Da wir eine 8. Klasse sind (also 13-14) haben wir viel disskutiert ob das Buch für uns angemessen ist aufgrund einieger Scenen.
Weiterempfelen würde ich es Leuten die gerne lesen und nicht zu schnell aufgeben ,da das Buch an vielen Stellen zum einpennen ist.

20.02.2009 14:32:21
Majon Karg

Hallo, ich glaube, dass Edmund der Täter ist. Schließlich habe ich das Buch jetzt schon dreifach gelesen. Alle aktuellen Verwirrungen von Nesser selbst (siehe Interviews), dienen nur dazu weiterhin die Spannung zu erhalten. Allen SchülerInnen aus Hamburg kann ich nur raten: Lesen hilft!!! Majon Karg.

16.02.2009 17:52:31
Musti

Wir lesen im Moment das Buch Hakan Nessers: Kim Novak badete nie im See von Genezareth. Wir müssen dazu einen Zettel mit Aufgaben bearbeiten. Darunter gehört auch ein blogeintrag im Internet. Ich fand das Buch sehr lehreich und intressant. Darüber hinaus macht es Spaß das Buch zu lesen, weil es immer spannend bleibt. Ich würde dieses Buch Jugendlichen Empfelen.

15.02.2009 20:12:50
Elena S.

Kim Novak badete nie im See von Genezareth
Dieses Buch ist absolut lesenswert für jeden der der das lesen auf höheren Niveau mag,
das Buch ist gut durchdacht und fesselt geschrieben. Eigentlich lese ich nur Fantasy aber dieses Buch musste ich für den Deutschunterricht Lesen. Es macht Spaß darüber zu Diskutieren es kommen aber auch etwas langweilige Abschnitte.
Am besten einfach selbst Reinschauen und Urteilen.

14.02.2009 16:32:52
Asli

Eigentlich lese ich nicht gerne Bücher, aber nachdem ich das Buch von Hakan Nesser gelesen habe und es mir Spaß gebracht hat, kam ich auf den Geschmack mehr Bücher zu lesen.
Das Buch würde ich auch jeden Fall weiter empfehlen, weil das Buch interessant ist und den Leser dazu bringt weiter zu lesen.

P.S. Also für alle die nicht gerne Lesen :D:D.liest das Buch, ihr werdet es nicht bereuen.

Gruß an Herrn Wersebe

12.02.2009 12:54:41
massud

Das buch von Hakan Nesser Kim Novak badete nie im See von Genezareth st am anfang lanweilig wird aber mit der zeit immer interessanter. Mir selbst hat das buch nicht gefallen. Ich musste das Buch in der Schule im Deutsch unterricht lesen und dazu sachen bearbeiten. die fand ich nnicht besonders toll.

12.02.2009 12:47:10
Phil K.

Das Buch „Kim Novak badete nie im See von Genezareth “ das von Hakan Nesser verfasst wurde ist an manchen stellen ganz spannend. Ich finde manche stellen im Buch langweilig.
Ich finde es gut, dass es nicht verraten wird wer der Mörder ist und so ein offenes Ende bleibt. Ich mag es ebenfalls, dass man überlegen muss wer der Mörder war.
Ich denke, dass es ganz eindeutig Erik war da Erik die Mordwaffe ausgebuddelt hatte und sie im Moor versenkt hat.

12.02.2009 12:45:33
Örni

Das Buch Kim Novak badete nie im See Genezareth ist ein langweilig gehaltener Kriminalroman, der eine etwas langwierige Geschichte beinhaltet. Die Geschichte zieht sich über Seiten hin ohne richtig spannende Scenen. Zum Schluss kommt es zum Mord. Der Täter wird nie gefasst. Das beste an diesen Roman ist das offene Ende zum Schluss.

12.02.2009 12:35:24
Hannes

Das Buch ist langweilig ich muss es für die Schule lesen. Erst passiert 200 Seiten lang nichts alles nur unspannendes Gelaber. Erik und Edmund reden viel drüber wie es wohl ist mit einer Frau zu schlafen. Würde Haakan Nesser am Anfang nicht verraten, dass einer stirbt würde ich es nie als Krimi bezeichnen ein langweiliges Buch ehrlich.
Wer musste dieses Buch für die Abschlussprüfung lesen. Kann sich bitte dann einer bei mir melden und mir paar Tipps geben.
haunse

12.02.2009 12:34:23
Russe

Das Buch „Kim Novak badete nie im See von Genezareth “ von Hakan Nesser ist wie ein Film aufgebaut. Am Anfang wird im buch eine Vorgeschichte erzählt die sich wieder entwickelt und zu den zweiten Teil überspringt und am Ende mit einem Zeitsprung von 40 Jahren zu den Titel III endet. Das Buch ist spannend aufgebaut obwohl manchmal langweilige Stellen vorkommen. Ich würde den Ersten Teil kürzen und das Buch weiter empfehlen.

12.02.2009 12:34:18
Maria B.

Wir lesen im Moment das Buch Hakan Nessers: Kim Novak badete nie im See von Genezareth. Wir müssen dazu einen Zettel mit Aufgaben bearbeiten.
Der Inhalt von dem Buch ist nicht sehr Geißtreicht, find ich, da es ungefähr über drei Kapitel nur um den Sommer geht und was die Jungs so alltägliches machen.
Für mich ist es so zu lesen als ob es ein Tagebucheintrag wär und es gibt keine Spannung.
Das einzigste spannende ist der Tag des SCHRECKLICHEN.


Ich würde das Buch nicht empfehlen.

12.02.2009 12:31:30
Marisa

Ich musste das Buch Kim Novak badete nie im See von Genezareth von Hakan Nesser In der Schule im Deutsch Unterricht lesen.
Ich persönlich mag andere Bücher lieber, doch das Buch ist relativ in Ordnung.
Ein paar Szenen finde ich kompliziert und unlogisch zu lesen.
Ich finde auch nicht gut das man am Ende nicht weiß wer der Mörder ist.

12.02.2009 12:31:06
asor

Ich musste das Buch in der Schule lesen,
dass Buch Kim Novak badete nie im Genezareth ist meine Meinung nach ein sehr gutes Buch.
Ich finde man kann das Buch sehr gut lesen, dass buch ist sehr interesant meine lieblings person im Buch ist Edmund.
Ich finde das Ende ist auch ganz gut gelungen weil es ein offenes Ende ist.

12.02.2009 12:30:10
Jan Z.

Meine Meinung nach ist das Buch eigentlich gut hat aber manche stellen wo es ziemlich langweilig wird und so die lust zum lesen dann ziemlich schnell verloren geht. Ich musste es auch für die Schule lesen sonst hätte ich das auc h zu seite gelegt ( was mir eigentlich sehr selten passiert ist, da ich eigentich gerne lese.) Aber ich glaube das Edmund der Mörder ist, da Edmund Leute die andere schlagen nicht mag, sowie er Erik an sein Sterbebett einen Brief gab und erst danach ging Erik los und grabte die Mordwaffe aus. Aber sonst ist das Buch eigentlich sehr gelungen was ich auch interessant fand, war das der Mörder nicht gefasst würde.

12.02.2009 12:30:03
Sabrina

Wir lesen das Buch gerade in der Schule und haben auch verschiedene Aufgaben die wir bearbeiten müssen.
Ich finde das es nicht unbedinngt ein gutes Buch ist, denn es ist kein richtiger Krimi.
Manche Stellen aus dem Buch könnte man weglassen.
Sie sind uninteressant und ziehen das Buch in die Länge.
Trotz den oben genannten Kriterien ist es doch ein rundum gelungendes Buch und als Schullektür eignet es sich auch, weil es um das Erwachsen werden geht.

12.02.2009 12:27:30
Pascal

Ich musste das Buch auch für die Schule lesen, und es ist absolut nicht mein Geschmack. Es sollte von Anfang an Spannende Szenen vorhanden sein. Doch in diesem Buch ist der Anfang sehr uninteressant. Erst im 2/3 des Buches fängt es an etwas Spannender zu werden. Erik ist nach meiner Meinung nach der Mörder. Er muss ja nicht unbedingt durchgeschlafen haben. Naja in meiner Freizeit würde ich das Buch nicht lesen wollen, doch für die Schule ist es ein passendes Buch.

12.02.2009 12:25:21
B-town 59 for Life

Also, ich finde das Buch zwar schon iwie ganz O.K.
Allerdings muss ich ma dazu sagn das es teilweise schon ziemlich langweilig ist. Zum Beispiel sind dort Sachen beschrieben wie die einfach nicht sein müssen, zum beispiel die sache das man in der zeit, wo es so warm war, nur Nachts scheißen sollte. Also im allgemeinen ist das Buch schon ganz O.K., aber es ist zu langartmig.

12.02.2009 12:22:49
Kevin

ich lese und bearbeite das Buch auch grad in der Schule.
Ich finde das Buch eher mittelmäßig, da es am Anfang doch inhaltlich recht langweilig ist und nicht viel Aufregendes passiert. Erst in Genezareth im Ferienort wird das Buch lebendiger und die Freundschaft zwischen Erik und Edmund intensiver, da sie einiges erleben und unternehmen.
Zum Ende hin wird es zwar besser, aber es hat mich öfters verwirrt, dass man nicht genau erfährt, wer denn nun der Täter ist, obwohl es einige Hinweise auf Personen gibt.

12.02.2009 12:22:06
Dennis H.

Ich MUSSTE das buch lesen. Ich finde das buch ist nicht wirklich für leute im Alter von 12-15 jahren geeignet weil dort manchmal sehr brutale ober sexistische Scenen vorkommen. Abgesehen davon ist das buch gut zu lesen auch wenn ich die Figurenkonstellation nicht immer gelungen finde. Das Fazit ist das ich das buch nur an etwas ältere leute weiterempfehlen da sie damit besser umgehen können.

12.02.2009 12:19:02
Oliver T.

ich finde das Buch alles in allem nicht so toll. Es gibt zu viele unnötige stellen im Buch, die das lesen langweilig machen. Außerdem gibt es zu wenige spannende Stellen, die einzige spannende Stelle war der Mord an Berra Albertson und das war auch nicht gerade der bringer.
Also alles in allem finde ich das Buch ziemlich langweilig und würde es auch nicht weiter empfehlen!

12.02.2009 12:18:38
René B.

Guten Tag,
Ich habe das buch im rahmen der Schule gelesen. Meine Meinung dazu ist gespalten. Ich finde die Story des Buches interessant aber die Art wie das Buch geschrieben wurde nicht so gut.
Ich finde man hätte vielleicht das Buch etwas länger gestalten können und auch das weitere lesen etwas ausführlicher machen können.
Aber ich bin im Rahmen der Schule damit zufrieden, würde es Privat aber nicht lesen

MFG René

12.02.2009 08:42:18
peace

Ich fand das Buch blöd. Ich muss es auch für die Prüfung lesen und ich fand das andere Buch von Hakan Nesser "Der unglückliche Mörder" besser weil das Buch von anfang an spannend ist. Ich kann euch das Buch empfehlen. Also wenn ihr mal in der Freizeit das lesen wollt. Hey leute hilft mir mal mit dem Buch weil ich muss eine Mappe herstellen für das Buch "kim novak badete nie im see von Genezareth" also ich muss vom jeden Kapitel eine Zusammenfassung machen. Wenn ihr mir helfen könnt dann ist hier meine e-mail: nasanin_taheri@hotmail.de

11.02.2009 21:08:48
Christin K.

Ich musste das Buch ebenfalls für die Schule lesen und fand es ziemlich langweilig und langgezogen, da eigentlich die ganze Zeit nur von dem Sommer erzählt wird und sich vieles immer wiederholt. Das Buch war auch sehr mühselig zu lesen. Erst als der Mord geschehen ist, wurde das Buch spannend und es ging ziemlich schnell zu Ende. Wenn ich es nicht für die Schule hätte lesen müssen, hätte ich es nie gelesen. Es ist einfach nur langweilig. Meiner Meinung nach, ist Erik der Mörder, weil er weiß, wo die Mordwaffe ist. In der Mordnacht hat er angeblich geschlafen, aber keiner weiß genau was geschehen ist, als er wach wurde. Ich finde das offene Ende für ein Schulbuch ziemlich gut, da man viel darüber diskutieren kann, wer letztendlich der Mörder ist. Dennoch würde ich das Buch nicht weiter empfehlen.

11.02.2009 20:02:51
Carina Starsinski

klar hier das gleiche was ich damals schrieb ^^

Auch ich muss dasBuch für meine Realschul Prüfungen lesen und davor haben wir es auch als normale Leselektüre durchegenommen.Ich finde das Buch so langweilig und es ist mir an bestimmten Stellen zu detailiert beschrieben ( Ihr wisst welche ich meine^^). Und ich glaube der Mörder ist Erik da er der einzige ist der den Mord das SCHRECKLICHE nennt und da er im Buch KEINEN Brief von Edmund bekommt so wie im Film. Auch hat der reale Mord die totale Ähnlichkeit mit der Textstelle von Erik indem er die Textstelle aus Henrys Buch heimlich liest das ist genau das gleiche Verfahren wie der Mord. Und er weiß wo die Tatwaffe vergraben ist denn er gräbt sie aus. Und mal erlich würdet Ihr Pfarrer als Beruf werden wenn Ihr in der Judend einen ermordet habt. Höchst unwarscheinlich oder?! Daher schließe ich Edmund aus. Auch schließe ich Henry aus den der wurde von der Polizei in U-Haft genommen also in einer sicht hin wurde er bestraft und da auf der Rückseite des Buches steht das der Täter frei davon kommt schließe ich eben auch Henry aus.
So das wars erstmal von mir ich hoffe es hilft euch ein wenig bei dem sogenannten Buch ^^

11.02.2009 17:59:08
Carina Starsinski

Hier noch mal mein Eintrag in hinsicht des Mörders.

Auch ich muss dasBuch für meine Realschul Prüfungen lesen und davor haben wir es auch als normale Leselektüre durchegenommen.Ich finde das Buch so langweilig und es ist mir an bestimmten Stellen zu detailiert beschrieben ( Ihr wisst welche ich meine^^). Und ich glaube der Mörder ist Erik da er der einzige ist der den Mord das SCHRECKLICHE nennt und da er im Buch KEINEN Brief von Edmund bekommt so wie im Film. Und er weiß wo die Tatwaffe vergraben ist denn er gräbt sie aus. Auch ähnelt der Mord der Textstelle in Henrys Buch die Erik eines Nachts heimlich liest. Ist euch das noch nicht aufgefallen ?! Und mal erlich würdet Ihr Pfarrer als Beruf werden wenn Ihr in der Judend einen ermordet habt. Höchst unwarscheinlich oder?! Daher schließe ich Edmund aus. Auch schließe ich Henry aus den der wurde von der Polizei in U-Haft genommen also in einer sicht hin wurde er bestraft und da auf der Rückseite des Buches steht das der Täter frei davon kommt schließe ich eben auch Henry aus.
So das wars erstmal von mir ich hoffe es hilft euch ein wenig bei dem sogenannten Buch ^^Ich mag das Buch nicht
. Auch ja ich bin ja nicht die einzige die dieses Buch als Realschulprüfung durch nimmt daher habe ich noch was für die jenigen. Wir haben in der Klasse eine deutsch mündliche Prüfung zu dem Buch durchgenommen und ich war leider dabei. ich würde mir die Textstelle von S99-102 genauer anschauen das ist die Prügelei zwischen Berra und Mulle: Diese Textstelle ist besonders wichtig auf Sicht des Buches: es ist eine Art Wendepunkt und es verleitet Erik meiner Meinung nach das ausschlagende Punkt für den Mord und es stellt Berra in ein ganz anderes Licht er wird zum Bösen. Denn vorher war er für Edmund und Erik ja nur der Handballspíeler und der jenige der Erik und Edmund die Frau weggenommen hat. versteht ihr was ich meine??
Das reicht jetzt glaube ich langsam mit dem Schreiben^^

11.02.2009 11:06:12
blerina

hai kaann mir jemand zu irgenein kapitel von diesen buch eine Inhaltsangebe schreiben wäre voll liebe.
Ich find das ziemlich schwer zudiesne buch eine Inhaltsangebae zuschreiben weil ich das buch nicht wirklich verstehe najaaa wäre echt nett wenn mir jemand dabei helfen würde !
sonnst ehm jaa..ist das buch ganz okaai
weiß nichtwas ich noch wirklic schrieben solll.

07.02.2009 22:54:26
ilyas

Diese Szene gibt es nur im Film.Im Buch ist es nicht kalr wer der Mörder ist.Wer ist den deiner Meienung nach der Mörder?Kannst du mnir das mal bitte sagen Erik oder?
Oder was meinst du ?
Hast du auch ein paar Indizin dafür wer deiner Meinung nach der Mörder ist ,wenn ja kannnst du mir die bitte sagen .
Das wäre nett.

07.02.2009 14:52:20
Carina Starsinski

Da ja einer schon auf meine schon reingeschriebenen Inhalte geantwortet hat. Würde ich gerne fragen auf welcher Seite Erik diesen angeblichen Brief von edmund bekommt ich finde sie sie nicht. Ich weiß das Erik im Film einen Brief von Edmund bekommt aber im Buch??? Wenn mir wirklich jemand diese Textstelle sagen kann muss ich mich meine Meinung zu dem Mörder warscheinlich ändern.

07.02.2009 14:51:27
Carina Starsinski

Da ja einer schon auf meine schon reingeschriebenen Inhalte geantwortet hat. Würde ich gerne fragen auf welcher Seite Erik diesen angeblichen Brief von edmund bekommt ich finde sie sie nicht. Ich weiß das Erik im Film einen Brief von Edmund bekommt aber im Buch??? Wenn mir wirklich jemand diese Textstelle sagen kann muss ich mich meine Meinung zu dem Mörder warscheinlich ändern.

06.02.2009 16:05:19
ilyas

Das Buch ist langweilig ich muss es für die Abschlussprüfung lesen.Es passiert 180 Seiten lang nicht als gelaber wie zwei jugendliche in der Pupertät sind und sich vorstelllen mit einer Frau zu schlafen.
Würde Hakan Nesser am Anfang nicht verraten, dass einer stirbt würde ich es nie als Krimi bezeichnen ein langweiliges Buch ehrlich.
Wer musste dieses Buch für die Abschlussprüfung lesen.Kann sich bitte dannn einer bei mir melden und mir paar Tips geben.
Danke

06.02.2009 16:04:55
ilyas

Das Buch ist langweilig ich muss es für die Abschlussprüfung lesen.Es passiert 180 Seiten lang nicht als gelaber wie zwei jugendliche in der Pupertät sind und sich vorstelllen mit einer Frau zu schlafen.
Würde Hakan Nesser am Anfang nicht verraten, dass einer stirbt würde ich es nie als Krimi bezeichnen ein langweiliges Buch ehrlich.
Wer musste dieses Buch für die Abschlussprüfung lesen.Kann sich bitte dannn einer bei mir melden und mir paar Tips geben.
Danke

05.02.2009 17:51:33
Tessa M.

Ich habe das Buch für die Schule gelesen. Anfangs konnte ich mir unter dem Titel nichts vorstellen und wollte es eig. auch nicht lesen. Die ersten Seiten des Buches hatte ich echt zu kämpfen. Es wurde so viel unnötiges erklärt und vorallem immer wiederholt. Erst als langsam auf den Mord hingearbeitet wurde, wurde das Buch spannender und interessanter. Ich muss sagen es hat mich doch gefesselt. Die letzten 50 Seiten vergingen wie im Flug. Das offene Ende finde ich gerade für ein Schulbuch gut, denn so kann man gut spekulieren und vorallem diskutieren. Vorallem durchleben Erik & Edmund gerade eine Zeit die wir vllt. gerade selber erleben oder durchlebt haben.Alles in einem würde ich das Buch mit 3 bewerten und es auch nicht unbedingt weiter empfehlen.

04.02.2009 13:13:44
Best

Ich bin auch der Meinung das, dass Ende in einer viel zu kurzen Form ausgeführt wurde.
Sicherlich hat das auch einen gewissen Reitz, jedoch nachdem man das Buch zuende gelesen hat, gibt es eine kleine Enttäuschung was den Mord angeht. Mit der ersten Hälfte des Buches musste ich wirklich kämpfen aber gegen Ende ging es ganz schnell vorran. Die Beziehung zwischen Ewa und Eric ist sehr schwer zu beschreiben und gibt einen auch relativ wenig Möglichkeiten, Licht hinter die ganze Sache zubringen. Es gibt zu viele Perspektiven, und ich bin einer, der alle in Bezug nimmt. Ich denke das es mir sehr schwer fallen wir Verhältnisse und Beziehungen verschiedener Personen, in der Prüfung zu deuten.

Ich wünsche euch allen sehr viel Glück in der Prüfung oder in Arbeiten. =)

03.02.2009 19:44:25
Niklas B.

Ich finde das Buch eher mittelmäßig, da es am Anfang doch inhaltlich recht langweilig ist und nicht viel Aufregendes passiert. Erst in Genezareth im Ferienort wird das Buch lebendiger und die Freundschaft zwischen Erik und Edmund intensiver, da sie einiges erleben und unternehmen und hierdurch zusammenwachsen. Streckenweise ist es sehr emotional und auch melancholisch, da man als Leser in die Gedanken und Gefühle von Erik eintauchen kann. Der Schreibstil hat mir gefallen und teilweise auch die erfrischende Ausdrucksweise der beiden Jungen, die mich des Öfteren zum Schmunzeln und Lachen gebracht hat. Zum Ende hin wird es zwar besser, aber es hat mich doch sehr verwirrt, dass man nicht genau erfährt, wer denn nun der Täter ist; obwohl es doch Hinweise auf gewisse Personen gibt.

Niklas B., HH

03.02.2009 18:13:18
Jasmin

Hallo!
Also ich habe auf einer Internetseite im gelesen, dass der Mörder Erik und niemand sonst ist.
Ich schreibe auch in der Realschulprüfung über dieses Buch und ich hab ma eine frage. Weiß eienr von euch was für Fragen dran kommen könnten oder was für aufgabenstellungen gestellt werden. wen ihr eine Idee habt dann schreibt mir bitte
asian_girl@live.de
hier die seite für alle nochmal...
http://www.dieterwunderlich.de/Asphaug_Kim_Novak_genezareth.htm#cont

03.02.2009 15:49:00
J.N

Ich denke der Mörder ist Erik, denn er hat ein Motiv : Er ist unsterblich in Ewa verliebt. Außerdem kannte er den Mordverlauf, es ist genau die Szene passiert, die er im Buch seines Bruders gelesen hat z.B das mit der Tatwaffe einem Hammer S.107.Er war auch nicht besonderes geschock dass berra tot ist, als hätte er es schon gewusst. Und er war auch an der tatnacht wach sonst könnte er ja nicht wissen das Edmund nicht mehr in seinem bett war, warum erzählte er es denn nicht dem kommissar.Wie gesagt ist es nur meine Vermutung;)

29.01.2009 12:25:17
willidani

wenn man sucht findet man im www den Mörder.
Nesser hat es wie versprochen 10 Jahre nach Erscheinen des Buches dargelgt.
Die Karenz von 10 Jahren hat Nesser dem Täter versprochen einzuhalten, da das Buch in Anlehnung an einen echten Fall geschrieben wurde. Mehr gibt es nicht zu sagen - wer suchet der findet.

29.01.2009 11:08:38
willidani

wenn man sucht findet man im www den Mörder.
Nesser hat es wie versprochen 10 Jahre nach Erscheinen des Buches dargelgt.
Die Karenz von 10 Jahren hat Nesser dem Täter versprochen einzuhalten, da das Buch in Anlehnung an einen echten Fall geschrieben wurde. Mehr gibt es nicht zu sagen - wer suchet der findet.

28.01.2009 22:01:35
Ansh

Ich finde dieses Buch wirkich gut.
es hat zwar seine macken aber im großen und ganzen wirklich witzig.
man kann sich wirklich gut auf die Prüfungen vorbereiten, da man sich damit tag für tag befassen darf.
die einzige frage lautet wer der mörder war.
Denn das wurde ofen gelassen. daher falls jmd. viele anhaltspunkte für ein mörder hat oder ihr einfach wisst wer der Mörder war.
schreibt mir

Ansh_Gurditta@gmx.de

ich bin für jede nachricht dankbar, denn habe voll angst, wenn die frage nach dem Mörder in der Prüfung stehen wird und ich weiß es nicht :(
noch ein tipp.
liest das buch durch, denn das hörspiel nützt erstens nicht weil man sich dann nicht viel merken kann wie beim lesen und zweitens lässt es eine menge aus.

28.01.2009 16:55:43
tja..

an Carina Starsinski erik hat im buch einen brief von edmund bekommen! und ist dann erst die tatwaffe ausgraben gegangen...
ich muss das buch auch für die realschulprüfung lesen und wenn auch andere es müssen rat ich es ihnen auch zu tun und nicht das hörspiel anzuhören, weil beim hörspiel wurden einige sachen weg gelassen

27.01.2009 11:41:02
Carina Starsinski

zudem habe ich vergessen etwas zu meinen ersten kommentar hinzuzufügen ihr müsst bedenken das ich nuir spekuliere was den Täter angeht, daher denkt nicht das ich mit meiner Spekulation recht habe es kann auch irgendeinen anderen Mörder geben. Lest und beurteilt selber^^ Auch wenn das Buch für einige das collste Buch der Welt und für andere das langweiligste der Welt ist. Naja ^^

27.01.2009 11:18:42
Carina Starsinski

Auch ich muss dasBuch für meine Realschul Prüfungen lesen und davor haben wir es auch als normale Leselektüre durchegenommen.Ich finde das Buch so langweilig und es ist mir an bestimmten Stellen zu detailiert beschrieben ( Ihr wisst welche ich meine^^). Und ich glaube der Mörder ist Erik da er der einzige ist der den Mord das SCHRECKLICHE nennt und da er im Buch KEINEN Brief von Edmund bekommt so wie im Film. Und er weiß wo die Tatwaffe vergraben ist denn er gräbt sie aus. Und mal erlich würdet Ihr Pfarrer als Beruf werden wenn Ihr in der Judend einen ermordet habt. Höchst unwarscheinlich oder?! Daher schließe ich Edmund aus. Auch schließe ich Henry aus den der wurde von der Polizei in U-Haft genommen also in einer sicht hin wurde er bestraft und da auf der Rückseite des Buches steht das der Täter frei davon kommt schließe ich eben auch Henry aus.
So das wars erstmal von mir ich hoffe es hilft euch ein wenig bei dem sogenannten Buch ^^

25.01.2009 19:06:22
Iman.S

Ja das Buch hat schon die einen oder anderen Komischen Macken. Doch im Großen und Ganzen ist es doch ein gutes Buch. Am ende fragt sich sicher der Eine oder Andere was für ein doofes Buch !
Der Mordfall wird nicht aufgeklärt obwohl Erik und Edmund es doch sicher wissen. Henry der Bruder von Erik ganz bestimmt.

Das Buch muss wirklich ganz Hamburg lesen für die Realschulprüfung in Deutsch.
Dieser Mordfall bleibt ein Rätsel.

25.01.2009 15:35:00
Jule

Ich muss dieses Buch auch für meine Realschulprüfung lesen. Ich glaube ganz Hamburg muss das tun.

Ich fand es für eine Pflichtlektüre nicht so schlimm. Wir mussten schon langweiligere Bücher lesen für die Schule. Aber ich hätte es mir aber von mir selber aus nicht gekauft.

Es sind viele trockene Stellen in der Story das elendich lange beschreiben des Sommers wie der Pondo gebaut wird usw.
Wen interessiert das denn?
Das Ende ist ziemlich zusammengerafft wie "Hannah Schröder" auch schon meinte.

Das Problem ist jetzt aber, wer ist der Mörder? JEder hat eine andere Meinung. Und wir haben die Befürchtung das dies auch als Frage in der Prüfung vorkommt. =S
Könnte sich jemand erweichen und mir mal per Mail schrieben wer seiner ansicht nach der Mörder ist? Danke =)
happy_smile_93@hotmail.de

LG und viel Glück für die Prüfung an alle die sie schreiben ;)

25.01.2009 14:44:52
Hannah Schröder

Ich denke, dass Buch ist für Menschen, die diese Art zu schrieben mögen sehr schön zu lesen. Es hat ein paar längen, aber ansosten mag ich den Anfang und die Mitte eigentlich ganz gerne. Jedoch finde ich es total bescheuert, in 3/4 des ganzen Buches den Sommer zu beschreiben und in dem letzten viertel gerafft das ganze restliche Leben.
Außerdem müssen wir für die Schule Aufgaben, die für ein ganzes Schuljahr reichen machen, die zudem komplett bescheuert und ungerechtfertigt sind. Mein Beileid an alle, denen es ähnlich geht.
Und viel Spaß beim lesen, an alle, die soetwas mögen.

21.01.2009 18:53:13
Sanne

Ich muss das Buch leider auch für die Schule lesen, und zwar auch für die Realschulprüfung :-(
Das Buch finde ich total langweilig, es grenzt ans perverse sogar manchmal, durch diese Sexszene, die viel zu ausführlich beschrieben wird...
Meiner Meinung nach, ist das Buch es nicht wert, als Schul-lektüre gelesen zu werden!!

18.01.2009 14:28:01
Jonny

Ich fand das buch am anfang sehr langweilig, weil rein gar nichts passiert ist. dies finde ich immernoch schade. ich versichere euch, liebe Leser, dass der Roman noch spannend wird. genau so wie mimi muss ich das Buch für meine Realschulprüfung noch einemal lesen, oder ich kaufe mir das hörbuch.

viel spaß noch mit diesem Buch

13.01.2009 14:12:19
J.wagner

Ich habe dieses unglaubliche buch zu einer vostellung meiner schüler gewählt,da dies eine inspiration das volkes ist.Ein richitiger leser erkennt den echten wert eines buches infolge-
Das Buch ist eine wahre kunst der literatur.
Ich selbst mag Kim novak sehr gut sie ist mir gefällig gworden im laufe der geschichte.Von meinen schülern bekam ich dazu einige rückmeldungen diese lauteten in etwa:"Frau Wagner(ansprach an mich) danke für diese wahl,das buch hat uns sher gefallen so habe ich wieder spaß und freude am lesen gefunden!"(umgangsprachlich kor.)
Und so soll nun auch mein endteil der meinung lauten:"danke für dieses Werk so lese ich weiterhin gerne mit freude und inmut"
Mit freundlichen GrüßenJ.Wagner

10.01.2009 16:29:51
Sebastian

Wenn ich mir so die Kommentare anschaue, scheint das Buch insbesondere bei der jüngeren Generation nicht gut anzukommen. All denen, die das Buch langweilig finden aber es sich aus schulischen Gründen dennoch zu Gemüte führen müssen sei gesagt."Kauft Euch das Hörbuch!" Gekürzte Fassung, klasse gelesen von Dietmar Bär (dem "Schenk" vom Tatort!) und dementsprechend nicht ganz so langweilig als wenn man es selbst liest.
Ich persönlich finde das Buch OK!

10.01.2009 15:31:50
Alev

Also..

Momentan muss ich ein Portfolio für die Schule mit diesem Buch erstellen. Nur leider find ich das Buch richtig langweilig und lese es deshalb nicht gerne. Auch wenn wir es in der Schule gemeinsam lesen, pass ich häufig nicht auf und weiß daher nicht, was in dem Buch vorkommt. Ich kann daher nur eins raten: DAS BUCH IST DAS SCHLECHTESTE BUCH, DAS ICH IN MEINEM GANZEN LEBEN GELESEN HABE!! :@

09.01.2009 15:10:20
Mimi

Ich hab das Buch gelesen aber am anfang war ess Sooo schleim, weil ich beim Lesen eingeschlafen bin und Ich muss das für my school lesen .Es ist das langweiligste buch den ich je gelesen habe !



Ich brauch das Buch für meine RealschulPrüfung und muss das noch mal lesen .Ich hoffe das es dismal ein bischen spannender wird

:):):)^^ ^^ ^^ ^^

09.01.2009 10:28:34
Denis Dotter

Das buch ist scheiße genau wie Vladi mandryken aus der GSF. Aber das bockt auch irgendwie.naja liestggdfgdfdfsddsdsfdsfdsf
dfsdfdsfdsfdsfdsfdsfds
fdsfdsfsdfdsffbvgfdhfhfghgfghf
hgfhgfhfg du affesohn du bist behindert
dsdsd
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dddgöt.il,gfk mkjhzt,dt sjgt5jutgrdkuzt
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08.01.2009 16:50:12
Äny Klasse 10

Ich habe dieses Buch noch nicht ganz gelesen und ich bezweifel, das ich es tun werde-ich kann mich einfach nicht überwinden obwohl ich sehr viel und unheimlich gerne lese-, weil ich es für die Schule tun müsste und ich den Inhalt als uninteressant empfinde. Dabei muss ich sagen, das die art des Buches interressant geschrieben ist.

07.01.2009 22:35:25
Danil1992

Ich finde das Buch interessant.
Obwohl es um einen pubertierenden Jungen geht, so ist die Lage in der er sich befindet, die Problemen denen er ausgestezt ist seine Gedanken sein Verhalten anders alls man es erwarten würde. Haken Nesser verbindet dinge die der Fantasie entsprechen und reale begebenheiten so gekonnt das das Buch überzeugend klingt. Besonders Teil 3 fand ich am besten, weil er mich nostaligsch gestimmt hat. Da fängt man an darüber nach zu denken wie doch das Leben der Charaktere verlaufen ist. Mit jedem gelsenem Wort wollte ich stetig wissen wie es nun weiter in ihrem Leben geht.

Die Lektüre ist empfehlenswert.

05.01.2009 20:25:13
KiM NOVAK BADETE NiE IM SEE...

ALSO, ich finde dass, das Buch etwas langweilig ist denn es könnte ein wenig spannung reinbringen.
Das schreckliche fand ich nicht so schrecklich denn berra ist ja nur gestorben.
Hakan Nesser ist eigentlich ein sehr guter Autor.Jedoch müsste er das Buch spannender schreiben.
Ansonsten ist nichts zu meckern und hoffentlich sind die Prüfungsfragen nicht so ganz schwer und alle die das Buch für die Prüfung lesen müssen >>ViiEELL GLüüCKK GUYYSSS

05.01.2009 17:48:38
René

Ich finde das duch schön es ist gut zu lesen zwischen durch witzig wenn es mit den Sexistischen strophen kommt.
z.b.
Obwohl mein 14 Jähriger erigierter schwanz schon weh tat weinte ich

Ich fide das buch im groben uns ganze schön und gut witzig auch es is für die Realschulprüfung.

Schöne grüße aus Hamburg

04.01.2009 15:57:25
Anika

Wir müssend das Buch auch für die Realschulprüfung lesen ...
Und ich muss sagen, ich fand das Buch total langweilig, es kam keinerlei Spannung auf und das "SCHRECKLICHE" muss ich sagen fand ich persöhnlich ja nun nich wirklich schrecklich ... !

Ich hätte merh erwartet, mehr Spannung ...

Naja dieses Buch finde ich nicht sehr empfehlenswert ...!

18.12.2008 17:48:04
Martin R10b

Ich musste diese Buch vor kurzem für die Schule lesen, obwohl ich eigentlich keine Lust drauf hatte. Inzwischen bin ich von dem Buch begeistert wurden. Die am anfang lahme Story hat sich im punkto Spannung von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Bis es dann geschah. Das Schreckliche. Ich empfehle dieses Buch an alle die auf Krimis stehen.

20.11.2008 18:30:39
Henne

Ich musste dieses Buch in der 10. Klasse lesen und hatte erst gar kein Lust drauf! Jedoch hat es mich dann so gepackt, dass es inzwischen eins meiner Lieblingsbücher ist und ich mri den Film dazu angeschaut habe, der auch sehr schön umgesetzt wurde. Wirklich empfehlendswert. Ich bin sogar so begeisterter Leser gewesen, dass ich inzwischen viele Hakan Nesser Bücher lese, weil er einfach einen unglaublich tollen Schreibstil hat.

05.10.2008 17:30:27
Tina81

Ein tolles Buch über das Erwachsen-Werden zweier Jugendlicher im Schweden der 60er Jahre. Erik und sein Freund Edmund werden mit Problemen und Erfahrungen konfrontiert, die für alle Jugendlichen zu jeder Zeit von großer Bedeutung sind: Liebe, Sexualität, Freundschaft, Krankheit und Tod. Ihr Heranwachsen steht eindeutig im Vordergrund dieses Buches, nicht etwa der erwähnte Mordfall.
Der knappe Sprach- bzw. Schreibstil Nessers vermittelt hier eine besondere Stimmung und passt sehr gut zur Geschichte, da diese schließlich aus der Sicht eines 14-Jährigen erzählt wird.
Ich bin begeistert und freue mich schon auf ganz viele weitere Bücher des Autors!

28.09.2008 11:56:04
pascal linow 15

Dieses Jahr ist das Buch als Realschulprüfung in Deutsch angesagt , und ehrlich gesagt war ich ein wenig entäuscht als ich es gelesen hatte (habe es mir vom eigenen geld gekauft..damit ich rand bemerkung machen kann für die prüfung) .

habe bessere Krimis gelesen (wenns überhaupt einer ist).

ps: viele grüße von calli(15) aus hamburch

05.09.2008 16:58:35
Nessi

Auch mich hat dieses Buch in einer Weise fasziniert die ich nicht erklären kann.Ich habe es tatsächlich in ca 5Std. durchgelesen,oder verschlungen?!Manchmal hat mich die Ausdrucksweise geschockt und dennoch bewundere ich die offene Art, in der die typischen Probleme eines pubertierenden Menschen beschrieben werden.Sie verschließen sich und zeigen selten offen ihre Gefühle.Nur deshalb ist es wohl möglich,das Eric Jahrelang diesen Sommer mit all seinen SCHRECKLICHEN (und dies ist nicht nur der Mord) Geschehnissen in sich vergraben konnte und kein Wort mit irgendjemandem darüber redete.Auf jeden Fall ein Buch mit tiefsinnigem Hintergrund und auf gar keinen Fall ein Krimi

27.08.2008 22:55:50
Niemeyer

Jugendliche habe Züge, die einem nicht unbedingt gefallen müssen. Erwachsene auch. Dieser intelligente Ich-Erzähler gefällt mir überhaupt nicht und darum interessiert nicht so sehr, dass er einem einzigen Menschen gegenüber offenbar echte Gefühle hat - alle anderen Beziehungen sind nämlich extrem oberflächlich, auch zu seinem Ferienfreund, der das Schreckliche ja immerhin mit erlebt hat, hat er keine Bindung. Er weiß nicht, warum seine Mutter damals weinte, als der ältere Sohn wieder nach Hause kommt, er weiß als Erwachsener nicht, wo sein Bruder lebt, er ist nicht daran interessiert, den Jugendfreund wiederzusehen, das muss seine Frau einfädeln. Ein bindungsloser Arsch. Fast nebensätzlich berichtet er von seiner Scheidung - er lässt immerhin auch zwei Kinder zurück.
Philosophielehrer ist er geworden? Wie das denn?!

30.06.2008 20:14:13
Micki

Kim Nowak war mein erstes und gleichzeitig auch letztes Buch von Hakan Nesser.
Es war langweilig und es kam keinerlei Spannung auf. Auch die Sprache, gerade in den Dialogen hat mich teilweise regelrecht angewiedert. Für mich war das kein richtiger Krimi. Ein sehr enttäuschendes Buch.

02.06.2008 01:51:00
Hakim Kadhakim

Hallöchen

der an sich nette Kommentar würde noch mehr gewinnen, wenn Sie an der Stelle
"Er hat die Rechnung allerdings ohne den Vorschlaghammer gemacht, der im des Nachts heimtückisch den Garaus macht."
das "im" durch "ihm" ersetzen würden.
Nichts für ungut,
Hakim Kadhakim

28.04.2008 16:38:56
lolite

er ist einfach gut schluss aus endeach ich hase diese 150 zeichen
tja.f.f...f.f.f.f.f.f.ff,,f,f.f,f.f,dlsöouösgoin . jkdf9p. pu9gfa
noch 12,10,10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0ja

22.03.2008 15:51:14
Rolf.P

Ob es ein Krimi ist, eine Jugenderinnerung, eine Zeitgeschichte - interessiert mich nicht: Egal, was es ist, es ist genial.
Hakan Nesser hat mit diesem Buch voll ins Schwarze getroffen. Eigentlich ist es ja gar nicht so sein Stil, denn der Kriminalfall tritt in dieser Geschichte komplett in den Hintergrund. Nesser erzählt eine fantastische Geschichte über das Erwachsenwerden und dem ersten Kontakt mit Liebe, Freunde und Tod. Welches Stimmungsbild! Subtil, einfühlsam, erzählerisch brillant, ein tolles Leseerlebnis! Wer ist der Täter? Am Schluss bleiben zwei Möglichkeiten offen. Nesser macht es richtig, er deutet an und überlässt dem Leser das Urteil.
Bei diesem Buch stimmt einfach alles: Die Akteure, die Umgebung, die Geschichte, und daher gibt es von mir auch eine eindeutige Empfehlung dieses Buch zu lesen.

02.02.2008 23:30:00
frolleinvomamt

Die ersten Seiten wollten bei mir nicht so recht zünden. Es wird aus der Perspektive pubertierender Jungen erzählt, die beinahe meine Enkel sein könnten. Und ein bisschen nervig fand ich den Erik, der nur in Gemeinplätzen reden konnte.
Aber dann hat es mich doch gepackt.
Ich mag den schnörkellosen Stil.
Und was die feministische Kritik (s.u.) angeht: Als ich in dem Alter war, hatten wir einen Referendar in der Schule ... und unsere Begeisterung für ihn lag nicht wirklich an seinem Unterrichtsstil. :-D
Für mich ein tolles Buch über eine schwierige Phase!

26.10.2007 14:47:56
petra2302

nesser beweißt hier, dass er mehr als nur krimis schreiben kann. die hauptgeschichte kreist um einen sommer und das erwachsenwerden, verbunden mit einer großen liebe und der ersten zigarette. daran können wir uns doch alle noch erinnern... nicht wahr, "hawe" :-D... deshalb wirkt die geschichte auch sehr authentisch. wir wurden nur nicht eines schrecklichen mordes verdächtigt, der diesen wahnsinnssommer trübte und der unser weiteres leben beeinflussen würde. einen kleinen minuspunkt wäre zu vermerken: das buch war viel zu kurz; ich hätte ewig lesen können.es erinnerte mich an meine erste liebe... aber nicht jede große liebe braucht auch ein happy-end.

23.09.2007 21:21:02
ashlee

ich habe das buch in der schule gelesen und finde es ganz interessant. Am anfang wollte ich es zuerst nicht lesen, da ich schon den titel nicht spannend fand. Dann habe ich es doch gelesen und fand es ziemlich interessant. ich habe einfach nicht aufhören können zu lesen. so spannend war es.

13.08.2007 14:25:10
Ilka

Hallo,
ich habe das Buch vor einer Woche im Schweden Urlaub gelesen. Zufällig habe ich meinen Urlaub in der Nähe des Möckeln Sees verbracht. Das Buch hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Doch am Ende hatte ich das Gefühl etwas nicht kapiert zu haben. Darum hab ich jetzt auch im Internet nach einer Antwort gesucht. Erst dachte ich Erik war es. Doch mittlerweile glaube ich, Edmund war es. Der hat Erik doch auf dem Totenbett alles erzählt und ist dann ruhig und erleichtert eingeschlafen. Dabei hat er Ihm sicher auch erzählt, wo die Waffe liegt. Außerdem war er in der Nacht als es passierte nicht in seinem Bett. Oder es war Eriks Bruder. Und der hat es Edmund in der Nacht erzählt, als Edmund nicht im Bett war. Denn da hat Erik unten ja auch Stimmen gehört. Diese Beichte hat Edmund wahrscheinlich zum Pfarrer gemacht.
Was meint Ihr dazu?

27.05.2007 11:19:49
Anke Unger

Ich habe den Eindruck, der Nesser garniert seine Romane mit Morden, damit sie sich besser verkaufen. Die Morde sind aber gar nicht sein Hauptthema. Auch dieser Buchtitel ist eine intelligente Verarschung! Soll dem Leser signalisieren, daß hier ein gescheiter Schriftsteller schreibt und man irgendwelche biblischen Relevanzen finden wird, wenn man das liest. Findet man aber nicht, "Genezareth" ist bloß der Name von dem Sommerhaus.
Gibt´s hier außerdem eigentlich gar keine Emanzen unter euch Lesern, die sich vielleicht, wie ich, darüber geärgert haben, daß diese Kim Novak eigentlich bloß wahnsinnig hübsch ist und ansonsten gar nichts? Die guckt man sich nackt an und träumt dann sein ganzes Leben von ihr. Mehr braucht eine Frau ja auch gar nicht als so hübsch zu sein. Und die ist es dann wohl auch wert, daß man ihretwegen ihren Verlobten ermordet, wo der ja eh so brutal ist und anscheinend nichts anderes verdient hat. Wieso hat dieser Erik so gar keine Gewissensbisse? Und wieso begreifen so viele Leser nicht, wer der Mörder ist? Weil man über diesen kleinen Hinweis mit der Axt am Ende einfach drüberliest. Ich mußte es auch zweimal lesen, bis ich´s kapiert habe. Außerdem ist das ja wohl nicht zu fassen, daß jemand einen ermordet und dann sein ganzes Leben lang kein Wort darüber verliert.
Was mir aber irgendwie gefallen hat, war diese gnadenlose Wortkargheit sämtlicher Jungs in dem Roman. Fragt man einen, ob er mit dem Mädel was angefangen hat, sagt der bloß: "Bin dabei." Nichts mehr. Jedes Mädchen, das dasselbe mit einer Freundin diskutiert, hätte über dieses Thema locker ein paar Stunden Gespräch fabrizieren können. Das war ziemlich treffend. Es gibt wirklich eine Menge Jungs, die so sind.

09.04.2007 17:02:56
Ami

Hallo,

mir hat das Buch auch sehr gut gefallen, aber das Ende habe ich nicht ganz verstanden....glaube ich
bin mir nicht ganz sicher wer der Mörder nun war......
wäre sehr dankbar für die Lösung per email: dark_ladysa@web.de

21.01.2007 14:21:00
Benjamin Gundlach

Ein herausragendes Buch. Nachdem ich es ausgelesen hatte, ist es im Freundeskreis herumgereicht worden und sorgte für ausgiebige Diskussionen.
Zu einigen vorangegangenen Kommentaren möchte ich anmerken, dass die Lösung natürlich nicht so einfach gestrickt ist.

20.01.2007 21:15:24
latinaa

Wusste nicht so recht was mich erwartet. Tragische Geschichte, viel Emotionen, Gefühle werden sehr differenziert zum Ausdruck gebracht. Keine übliche Form von einem Krimi, allerdings ist dies wohl ziemlich schnell zu erahnen. Geschichte vom Erwachsen werden, welche sehr eindrücklich beschrieben wird. Die Spannung ist eine andere.

16.01.2007 20:48:08
Batdave

Habe das Buch gerade gehört. Der Mörder entlarvt sich am Schluss selbst, aber das Gerede man müsse die Hinweise vorher beachten ist Blödsinn! Mir gings am Anfang so wie vielen hier. Der Beginn war zermürbend. Habe eigentlich gedacht es sei ein richtiger Krimi. Allerdings jetzt nach dem Hören muss ich sagen: ein sehr gutes Buch.

09.01.2007 18:35:28
SAM

Das Buch ist ein echter kleiner Schatz! Ich habe es in einem Zug durchgelesen und finde es sehr authentisch.
Wenn ich dieses Buch lese, bin ich glücklich. Ich kann mir alles so gut vorstellen und dieser Satz Krebs-Treblinka-Liebe-Bumsen-Tod hat mich jedes mal neu fasziniert. Er erklärt das Leben. So einfach ist das. Und was den Täter angeht... jeder sollte ihn selber suchen und für sich selber finden.

12.12.2006 20:33:35
ANJA

dieses buch ist mit abstand das genialste das ich je gelesen hab!! ( und das will schon was heißen...ich bin zwar erst 15 aber meine total mit gelesenen büchern überfüllte bücherschrankwand misst etwa 3m x 2m x 80cm...:)!! )
hâkan nessers schreibstil ist durch die vielen stilmittel einer der faszinierendsten unter den derzeitigen autoren!!
fazit: LESEN, UND ZWAR SCHNELL!!

31.10.2006 23:21:57
G. Kley

Ich habe das Buch geradezu verschlungen. Ich war zur Zeit der Handlung etwa im gleichen Alter wie die Hauptfiguren und konnte mich daher gut in diese Zeit versetzen. Ich verstehe nicht, dass einige Leser offensichtlich Probleme damit haben, den Täter zu identifizieren.
Der Täter gräbt am Ende die Tatwaffe wieder aus. Wer sonst sollte deren Versteck den kennen?

15.08.2006 11:38:05
susanne.k

ich schließe mich meiner vorschreiberin anja an, und fand in dem buch einige literarische mängel, man hat den eindruck hakaan nesser hält sich so an vorgeschriebene -wie schreib ich aus der jugentlichensicht- regeln, das gelang einem salinger besser und einem mankell gelingt es besser die komplexität, eines verbrechens darzustellen, dieses triblinka, krebs, tod, bumsen gerede, gefällt bestimmt lehrern aber ich fands nicht glaubwürdig, glaubwürdigkeit eines verbrechens bes el, als entwicklungsroman nicht wirklich überzeugend, trotzdem ist es eigentlich eine gute idee gewesen und trotzdem auch spannend, aber nicht grandios,,,weil man kennnts halt besser....

25.07.2006 14:27:19
Anja S.

nun ja, dieses Buch ist eigentlich kein Krimi, sondern ein Entwicklungsroman ueber einen pubertierenden Jugendlichen, mit einem Mord garniert.
und es hat mir nicht besonders gut gefallen, da ist zB Salinger\'s "Der Faenger im Roggen" eindeutig besser.

19.07.2006 14:22:50
Anne

Ich fand den Roman ziemlich lesenswert, wird mich sicher zur weiteren Nesser-Lektüre inspirieren. Auch wenn mich der offene Schluss irgendwie stört - ich bin normalerweise für geklärte Verhältnisse;) - war es ja vermutlich gar nicht beabsichtigt, dass das Leser eindeutig weiß, wers war? Wenn jemand eine defenitive Antwort auf die Täter-Frage hat würde ich mich über eine email freuen, ich rätsel mit zwei Freundinnen, die mir das Buch empfohlen haben, auch bereits rum. Vielleicht ist es ja ganz einfach und wir kommen nur nicht drauf?!?

05.07.2006 16:03:44
Daniel

dem letzten Absatz von Herrn
Weningers Rezension gibts nichts mehr hinzuzuführen.
Ein wahrlich herrliches, kleines
Buch. Das war genau die richtige Strandlektüre.
Grüsse Daniel

29.05.2006 16:28:23
Martin

Ich habe bereits schon einmal meine Meinung zu diesem Buch abgegeben und nachdem es bereits 1 Jahr her ist, dass ich es gelesen habe, ist die Zeit gekommen, es noch einmal hervorzuholen.
Die Frage nach dem Ausgang stellt sich für mich aber eigentlich nicht.
Der Täter entlarvt sich doch zum Schluß -ich glaube, mit einem Wort- selbst.
Oder sollte ich das Buch falsch
verstanden haben?

18.05.2006 18:53:14
Shani

Ich habe das Buch "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" in der Schule gelesen. Ich fand, dieses Buch eignet sich hervorragend als Schullektüre. Ich empfele diese Buch auch jedem anderen Menschen, denn es war wirklich lehrreich für mich diese Buch zu lesen. Wenn man es angefangen hatte zu lesen, konnte man einfach nicht mehr aufhören, bis man das ganze Buch gelesen hatte.

07.05.2006 22:33:41
Katharina

Auch ich habe Kim Novak badete nie im See von Genezareth gelesen, weil der Titel mich faszinierte. Das dieses Buch eine Schullektüre ist, wundert mich nicht, denn genau an eine sollche hat es mich beim Lesen erinnert. Es war eine schöne Abwechslung zu Präsidenten und FBI auf die man sonst oft in Romanen trifft. Aber Hakan Nesser hat es geschafft, auch ohne wirklich große Spannung oder einen Höhepunkt den Leser zu fesseln. Man liest einfach weiter.... Wirklich sicher bin ich mir bei meiner Auslegung des Endes aber auch nicht. Naja, KOMMT ZEIT, KOMMT RAT.

18.04.2006 14:54:56
Ingo

Hallo,
mir hat das Buc auch sehr gut gefallen, aber das Ende habe ich nicht verstanden. Vielleicht habe ich ja was übersehen, aber wer der Mörder nun war weiss ich immer noch nicht. Ich wäre ebenfalls sehr dankbar für die Lösung per email: vampire3@mx.de

09.04.2006 10:33:07
Torsten v.Fournier

Eindeutig der beste Krimi, den ich 2005 gelesen habe. Ein perfekt gemachtes Buch, vom Ausdruck und Stil unübertroffen. Die Beschreibung der Charaktere und Landschaften sind phantastisch. Die Lösung des Falles ist für den aufmerksamen Leser nicht überraschend, wirft aber doch viele Fragen auf. Nicht umsonst ist es Pflichtlektüre in Schwedens Schulen.

30.01.2006 15:50:28
Marion

hakan nesser hat hier wieder einmal eine grandiose geschichte erzählt - stilsicher, spannend, ironisch, humorig, treffsicher und wirklichkeitsnah. mir gefallen schon die van veeteren krimis sehr gut, aber mit "kim novak" und "piccadily circus liegt nicht in kumla" hat sich nesser eindeutig in meine best-of-liste geschrieben.

09.01.2006 16:44:42
Antoinette Adam

Mir gefiel das Buch ziemlich gut. Am Anfang denkt der Leser, dass Henry der Mörder ist. Schließlich wieß ja alles darauf, aber letzten Endes wird klar, wer Berra umgebracht hat. Diese eingebaute Liebesgeschichte zw. Erik und Ewa beruht anfangs zwar nur auf seiner Seite, doch ändert sich das nach einiger Zeit und ich finde diese Liebelei wirklich erfrischend. So wirjt das Buch keinerlei eintönig oder langweilig. Liebe Leser, ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen.

04.01.2006 12:38:15
Missy

Dieser "Krimi" ist kein wirklicher Krimi, wie schon die anderen begeisterten Leser angedeutet haben. Ich muss demnächst eine Präsentation über dieses Buch machen (bin in der 10.Klasse eines Gymnasiums). Ich persönlcih hatte etwas anderes erwartet von diesem Buch, etwas Schlichtes, einen normalen Krimi, doch schon dieser Titel faszinierte mich und weckte die Neugier. Doch dieser Roman brachte mich um einige (fast) schlaflose Nächte, in denen ich dieses Buch durchgelesen und bearbeitet habe! Dieses Buch ist meiner Meinung etwas Besonderes, das mich zutiefst bewegt hat, die Art und Weise, wie dieser Autor schreibt, bewegt mich dazu seine anderen Werke eventuell auch zu lesen. Kurz und knapp: Dieses Werk ist zwar ein bisschen abstrakt aber auch etwas Besonderes, das den Leser daran fesselt und nicht mehr loslässt. Zwar ist das Ende relativ unlogisch in meinen Augen, trotzdem bleibt einem die Spannung und die Faszination bis zur letzten Seite!!!

29.12.2005 21:10:10
phi99auc

Ein wunderbar präzises und doch unaufgeregtes Buch. Und beim Lesen ging es mir genauso wie Bjoern (18.5.2005) - auch ich musste öfter an "Stand by me" denken. Ich fand die Geschichte klasse!

Den Schluss fand ich allerdings ein bisschen sehr merkwürdig - nicht dass der Leser im Unklaren bleibt, sondern die neue Beziehung nach der Scheidung (sorry, aber deutlicher darf ich hier nicht werden, sonst nehme ich künftigen Lesern die Spannung). Aber hier bei den Lesermeinungen scheine ich die einzige zu sein, die das so empfand. Hm - kann mir das ggf. jemand erklären?

18.12.2005 10:45:43
jennifer

Ich bin gerade erst 15 Jahre alt geworden, war also vor kurzem noch 14 und kann die Rolle von Erik sehr gut nachvollziehen. "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" ist mein erstes Buch von Hakan Nesser, und ich bin schwer beeindruckt. Ich hab den Roman "gefressen", "verschluckt" und nicht mehr losgelassen. Meine Erwartungen waren ganz Andere. Unsere Professorin kam mit dem Satz " Wir werden demnächst einen Kriminal Roman von Hakan Nesser" lesen, .. jetzt aber kann ich sagen, Kim Novak badete nie im See von Genezareth ist kein Krimi sondern eher eine Geschichte aus der Sicht eines pubertierenden Jungens, der den Sommer mit seinem großen Bruder und seinem Freund in einem Haus am See verbringt und ein großes Stück erwachsener wird. Obwohl - meiner Meinung nach - kein Höhepunkt vorhanden ist, ist der Roman wundervoll geschrieben. Er plätschert dahin, "wie ein Schmetterling an einem Sommertag", Seite für Seite vergeht.. bis man zum Ende gelangt und verwirrt zurückgelassen wird. Ein Hauch von Sommerfrische und Unschuld. Ein wunderschöner Roman mit einem poetischen Touch und einem Titel, den Hakan Nesser nicht besser schreiben konnte.

27.07.2005 16:31:45
savana

Für die, die Thriller erwarten, werden total enttäuscht. Den Schluss konnte ich leider nicht verstehen: Wer war der Täter? und was hat das ganze mit dem Titel "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" zu tun?
Habe ich was übersehen?
Ich wäre dankbar, wenn ich eine Erklärung per mail bekomme.

16.07.2005 15:08:56
Marie

Wer einen Thriller erwartet, wird von dem Buch garantiert enttäuscht. Auch derjenige, der auf Seite 3 den ersten Toten erwartet.
In ersten Linie ist das Buch eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die verwoben ist mit einer Krimihandlung. Wer eine ruhige, breit angelegte Erzählung mag, die die Personen und ihre Beziehungen in der Vordergrund stellt, und wer darüber hinaus nichts gegen ein Verbrechen und das Rätseln um den Täter hat, der wird von dem Buch ebenso begeistert sein wie ich.
Die Van Veeteren-Romane habe ich gern gelesen. Aber dieses Buch übertrifft sie alle.

16.06.2005 23:39:34
Patricia

Einfach ein geniales Buch!

Genial einfach geschrieben - totzdem mit Tiefgang.

Allen "zwangsbeglückten" und dem Buch negative gestimmten Schülern rate ich, dass Buch in 10 Jahren nochmals zur Hand zu nehmen. Es wird sich lohnen!

16.06.2005 19:02:44
Picknicker

Ich habe das Buch auch soeben zu Ende gelsen.. Mir ging es genauso.. Einmal angefangen, konnte man nicht mehr aufhöhren... Spannung gab es auch schon vor dem Mordfall und wurde mit ihm natürlich erhöht.. Insgesammt n1 :)

04.06.2005 19:56:31
Markus Holl

Ich finde das Buch echt gut.
Es zeigt endlich einmal einen Mord, auch wenn es nciht nur um diesen geht, aus der Sicht eines werdenen Erwachsenen.
Außerdem ist dieser Titel einfach gleungen und irgendwie hat er für mich etwas poetisches.
Auf jeden Fall lesenswert!

Markus Holl

18.05.2005 01:28:32
Bjoern

Wie jeder hier schon treffend angemerkt hat: Nein, es ist kein Krimi. Aber trotzdem ist das Buch sehr lesenswert. Eigentlich wie jeder Roman aus der Feder des Herrn Nessers. Ich hatte das Buch sehr schnell durch und es hat mich während des Lesens immer irgendwie an die Kurzgeschichte von Stephen King erinnert aus der dann: der Kinofilm: "Stand by me" entstand. Die Erzählung ist hier genauso retrospektivisch aufgebaut, der Weg zur Leiche beschreibt die unbeschwerte Kindheit, der Fund der Leiche ändert alles und dann heisst es den Tatsachen ins Auge zu blicken. Ein gutes Buch, was besimmt was feines ist für die Badesaison an einem feinen einsamen See.....

05.05.2005 12:28:08
G. Maraz

Am meisten bezaubert hat mich die Sprache Nessers: Sehr präzise und einfühlsam beschreibt er die Hauptfigur, einen Heranwachsenden, und dessen Sichtweise des Geschehens. Hierbei spielt der Mord wirklich nur eine Nebenrolle. Ich kann der Beschreibung auf dieser Seite nur voll und ganz zustimmen: Ein großartiges Buch und ein wunderbarer Autor. Und: Wie kommt man nur auf einen so umwerfenden Titel?

05.05.2005 11:39:29
Katja

Das Buch ist kein typischer Krimi, aber auf jeden Fall sehr lesenswert. Nicht der Mord steht im Vordergrund, sondern die Welt eines heranwachsenden Teenager und seine Einstellung zum Leben - Es kommt, wie es kommen muss. Durch die Erzählung in der ICH-Perspektive, hat man das Gefühl, selbst die Hauptperson zu sein. Aufgrund der einfachen und unverblümten Erzählweise bleibt das Buch von Anfang an spannend, auch wenn das SCHRECKLICHE schon früh angekündigt wird. Es fällt auch leicht, der Geschichte zu folgen. Am Ende war ich allerdings schon etwas betroffen über die Einstellung der Hauptperson zu Leben und Tod, seiner Gleichgültigkeit - Es kommt, wie es kommen muss, bleibt im Gedächtnis.

25.03.2005 22:01:02
Patrick Pitt

Fantastico!

Hätte ich die Gabe Bücher schreiben zu können, so würde ich sie schreiben wollen.

Mit seiner leichten Erzählart und seinem charmanten Stil erinnert es ein wenig an Alexander Spoerl\'s \'Memoiren eines Mittelmäßigen Schülers\'

Flüssig erzählt, emotional und
natürlich. Kein richtiger Krimi, kein richtiges Jugendbuch, kein richtiger Liebensroman.
Aber alles in allem ein sehr liebenswertes Buch.

In der Geschichte wird mehrmals gesagt, das Leben müsse sein, wie ein Schmetterling an einem Sommertag.

Genau so liest sich das Buch.

Es ist auf jeden Fall ein Werk, dass man irgendwann wieder zur Hand nimmt und es noch einmal liest.

Meiner Meinung nach, sehr empfehlenswert !

13.03.2005 16:49:06
Mafrid

Ich habe das Buch praktisch in einem Zug durchgelesen, als so interessant und spannend habe ich es empfunden. Wenn ich mir die Kommentare offensichtlich jüngerer Leser anschaue, kann ich mir diese nur so erklären, dass sie noch der Meinung sind, so wie bei den Fernsehkrimis, müsse alle paar Minuten etwas "Spannendes" oder Aufregendes passieren, damit ein Kirmi auch lesenswert ist. Wenn Sie dasselbe Buch mit 65 gelesen hätten, so wie ich, dann wären ihnen wohl aich die Erinnerungen an Ihre Jugendzeit ge-kommen und ihre Bewertung wäre völlig anders ausgefallen. Ein wunderschön geschriebenner Roman, voller Einfühlungsvermögen in die Zerissenheit eines Jungen auf dem Weg ins Erwachsenwerden!
Mein bisher liebster Roman von Hakan Nesser!

23.02.2005 21:00:17
ralph wagner

was dieses buch hinterlässt ,ist ein gefühl von melancholie. wir alle erinnern uns an die vergangenen tage der jugend, die hier so warm und lebendig geschildert werden. das es sich dabei um einen krimi handelt, gerät in den hintergrund, ohne aber das spannung verloren geht. ja, der plot ist leicht zu durchschauen, aber es handelt sich hier auch nicht um einen"who done it" krimi, sondern macht hakan nesser uns begreiflich wie nah gut und böse zusammen liegen, wie schnell aus einem unbeschwerten sommer ein grauen werden kann und mit wieviel verständniss man auch einem verbrecher begegnen kann. tolles buch!

17.02.2005 09:05:24
Andreas

Man kann dieses Buch in drei Stunden lesen. Nesser schaft es in dieser kurzen Zeit dem Leser 35 Jahre zu schildern und dabei das Leben mehrerer Personen zu schildern ... deren Jugend, Heirat, Scheidung, Tod - und wie ein intensiv beschriebener Sommer in Schweden das Leben dieser Menschen entscheidend verändert hat. Der besondere Schluß ist wirklich etwas Besonderes. Tolles Buch - regt zum Nachdenken an.

10.02.2005 11:39:14
Dieter Harhausen

Es ist eines der besten Bücher die ich gelesen habe, und ich lese viel.
Wenn man dieses Buch angefangen hat läst es einen nicht mehr los.
schade das es davon nicht mehr zu lesen gibt! Ich hab geweint und gelacht, gleichzeitig!

04.02.2005 17:22:52
Leonie

Total langweilig!!!!!!!! Diesem Buch fehlt einfach die Spannung !!! Wir mussten es von der Schule aus lesen, keiner fand es gut bis auf unser Lehrer. Aber was sagt das schon! Mein Tip, NICHT LESN!!!!!!!!!!!!

18.01.2005 21:21:15
Olaf

Kim Novak war mein zwanzigster Krimi aus dem Skandinavischen Raum,und ich kann behaupten es ist einer der besten. Ich werde ihn in meiner Rangliste bei Mankell´s "Mittsommermord" und bei Indridason´s "Engelsstimme" einordnen.

18.01.2005 14:15:55
Lisa

Ich find den Krimi eigentlich ziemlich interessant und aufschlussreich, leider finde ich fällt die Spannung, hätte wirklich viel besser sein können. Sonst ist er klasse, aber der Schluss auch nicht ganz so toll.

13.01.2005 18:50:15
unknown

ich finde das Buch sehr interessant und auch sehr diskussionsfähig. Es war zu erst nur eine Schullektüre für mich die sich als einer meiner Lieblingslektüren herausstellte! Also ein grosses Lob an Herr Nesser!!!

11.01.2005 15:49:13
Burak

Ich finde dieses Buch sehr emotional und äußerst spannend, es ist schon unglaublich wie sehr Hakan Nesser jemand dazu bringen sich an seine KIndheit zu erinnern, weil jeder von uns schonmal an einem Ort wie Genezareth war. Ich für meinen Fall halte Hakan Nesser für einen Genie!

04.01.2005 19:51:46
Gerid

Es ist ein sehr anrührendes Buch, das H. Nesser geschrieben hat. Ich habe zwar noch nicht alle seine Van Vetereen Romane gelesen, aber "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" hat mir bisher am besten gefallen. Es ist ein sehr emotionales Buch. Das "Buch über das Leben", das Henry in der Geschichte zu schreiben vorgibt, hat hier Hakan Nesser geschrieben. Die Geschichte ist rund und man behält den Roman in bleibender Erinnerung. Hoffentlich geht die Atmosphäre der Geschichte bei der Verfilmung nicht verloren. Es wäre schade.

04.01.2005 18:38:17
Lima

also wir mussten dieses Buch in der schule lesen... die halbe klasse hatte es schon nach der hälfte der vorgeschriebenen zeit fertig... das heisst dann wohl, dass es ein gutes buch sein muss... :o) also beim lesen fiel es mir zuerst ziemlich schwer aber als wir es dann in der schule noch ausgiebig besprochen haben hat es mir schlussendlich doch noch gefallen... GlG Lima

03.01.2005 00:28:03
Florian

Hier handelt es sich nicht um einen Krimi im eigentlichen Sinne, so erfährt man zwar von Anfang an, dass etwas passieren wird, allerdings erst weit nach der Hälfte was es ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wird eine Geschichte aus Sicht eines 14-jährigen erzählt, auch die Sprache läßt klar auf dieses Alter schließen. Sicher ist es schwer sich in die Welt eines 14-jährigen pubertierenden hineinzuversetzten - schafft man dies allerdings wird die Geschichte lebendig und man wartet was nun der Höhepunkt der Geschichte ist. Hier wird dann aber nur kurz die Thematik abgehandelt und die Zeit läuft schlagartig weiter, bis zu diesem Zeitpunkt vergingen wenige Wochen, jetzt werden mehrere Zahrzehnte in einer Art Raffer dargestellt. Erst wenn man das Buch wirklich ganz zu Ende gelesen hat, gibt es Sinn und man überdenkt die ganze Geschichte von neuem und dann ist es wirklich eine klasse gemachte Geschichte.

Daher absolut zu empfehlen für Leute, die sich auch mit einem Krimi der erst durch sein Ende entfaltet anfreunden können.

12.12.2004 15:56:07
Harlequin

Langweilig! 100% Langweilig!
Das Buch zieht sich wie Gummi, die Formulierungen sind abstoßend (ja, spätestens nach dem dritten mal hat JEDER mitbekommen, daß Henry sein Bruder ist, man muss es nicht andauernd aufs neue erwähnen...) und das SCHRECKLICHE war mehr als nur eine Endtäuschung. Es wurde extrem kurz beschrieben und danach begann nur ein noch langweiligeres Rätselraten.
Und noch als kleiner Abschluss: Ich will nicht beschrieben bekommen, daß sich ein kleiner Junge einen von der Palme wedelt oder daß eine Frau mit jemanden nicht schläft, weil sie Menstruationsprobleme hat!
Alles in allem ist es nicht zu empfehlen.

05.12.2004 13:02:26
Volkmar Hoffmann

Also "der beste Nesser" könnte ich nicht sagen - ganz einfach weil ich sie sehr unterschiedlich finde (z.B. BARINS DREIECK fand ich teilweise sehr stark!). Aber ein sehr, sehr "schöner" - im Sinne von einfühlsam, leicht, witzig ... ach brabbel, irgendwie würde ich das Ganze als ein "leicht serviertes LebensKluges" bezeichnen.

29.11.2004 22:22:43
Kristian Kaiser

"... was ist schon ein Leben ?" Komisch, in letzter Zeit lese ich nur noch solche Bücher - in denen ein gereifter Mensch auf sein Leben zurückblickt. (zB. auch der "Coach" von Grisham) Und fange jedesmal an zu heulen. Dabei bin ich selbst erst 33. Oder schon ??
Das ganze Buch über habe ich mit dem 14jährigen Erik gefühlt - was war eigentlich in den letzten 20 Jahren ?
Tja, wunderschöne, melancholische Geschichte - deren Höhepunkt wohl eher noch das Wiedersehen der Protagonisten nach 25 Jahren war als die letztendliche Aufklärung des Falls. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst. Ein Krimi ? - mmh, eigentlich nicht.

29.11.2004 17:53:24
Laura

Ich fand das buch richtig komisch. Zuerst dauert es 170 Seiten bis etwas passiert und dann ist innerhalb von 30 Seiten Schluss. Aller dings find ich es richtig gut, dass der leser zum detektiv wird.Echt durchwachsen!

24.11.2004 17:49:14
Rosa

ich fand das buch voll langweilig....
es hat ewig gedauert bis es angefangen hat und auch dann is es so dahin gedümpelt.. ivh hätte mehr von einem "krimi" erwartet...
auch das jedes 3, wort schiße is müsste nich sein.... da kann ch mich auch mit freundin unterhalten - is interessanter und den gleichen sprachgebrauch hab ich auch also.. ich geb dem buch ein minus

17.11.2004 19:41:32
S.T.

SCHRECKLICH gut.
100%
Lesen!!!!


Und ich finde das 33 Zeichen asreichen um meine Begeisterung kundzutun.......
Was? Erst 116? Und warum soll ich 200 schreiben "der krimi war echt klasse" meines Vorgängers ist ja auch ziemlich knapp.....

14.09.2004 10:28:36
Susanne

Die Jugend, die Juhugend, sie kommt nicht mehr .....leider oder vielleicht auch Gott sei Dank!?!
Ein wunderschönes Buch, in einer sehr einfühlsamen Sprache wird die Geschichte erzählt:
Die Geschichte eines Sommers, in dem sich so viel Schönes und aber auch das SCHRECKLICHE ereignet.
Ein 14-jähriger Junge verbringt mit seinem älteren Bruder und seinem gleichaltrigen Freund die Sommerferien im familieneigenen Ferienhaus. Der Vater muß arbeiten und die Mutter liegt unheilbar an Krebs erkrankt im Krankenhaus.
Wunderbar erzählt Nesser die Gedanken, die sich Jugendliche eben so machen und die Dinge, mit denen Jugendliche sich eben so die Zeit vertreiben. Das Erwachen der eigenen Sexualität, das Schwärmen für das andere Geschlecht, die erste Zigarette, das Knacken eines Kaugummiautomaten, und, und, und.
Dann von einem Tag auf den anderen passiert das SCHRECKLICHE. Ein junger Mann wird ermordet und der Bruder des 14-jährigen Jungen gerät in Mordverdacht, wird sogar verhaftet.
Soweit zur Geschichte. So oder so ähnlich, ist es sicher vielen von uns ergangen. Sommerferien, die unvergesslich bleiben, Ereignisse, die das spätere Denken und Tun beeinflussen, Dinge, die uns schneller Reifen haben lassen.
Einen einzigen Nachteil hat das Buch, es ist zu kurz!! Ich hätte noch ewig so weiter lesen können!

05.07.2004 08:32:23
W. Heinicke

Sehr einfühlsam, ohne überflüssiges Pathos und doch höchst spannend geschrieben - ob man den Jungen Erik nun Quasi-Reinkarnation von Tom Sawyer charak-terisieren kann, sei dem Urteil des Lesers anheim gestellt. Alles in allem bereitet der Roman pures Lesevergnügen!

25.06.2004 14:36:23
Fritz T.

Kim Novak! Ewa Kaludis, dieser Traum!
Man kann es genau fühlen, dieses Gefühle der Heranwachsenden und es ist wirklich kaum aus der Hand zu legen - gewesen!
Von mir 96 Grad, man muss ja noch irgendwo zulegen können. Auf jeden Fall der beste Nesser - für mich!

27.05.2004 20:07:42
Bea

Meine eigentliche Meinung ist im www. verschwunden, also noch einmal: Mehr als ein Krimi, erinnert mich an Tom Sawyer und Huck Finn! Da können sich Baldacchi und Grisham eine Scheibe abschneiden! Von mir gibt es 100 % und zwar das erste und bisher einzige mal! Das war übrigens mein erster Nesser und die nächsten Tage schleppte ich die anderen alle heim, so begeistert war ich!lg Bea

27.05.2004 20:00:18
Bea

Habe gerade erst die obige Rezension gelesen und auch dort taucht der Name Tom Sawyer auf...kann ich nicht ganz unrecht haben! lg Bea

27.05.2004 16:19:39
Koko

Genial! Der mit Abstand beste Nesser, den ich je gelesen hatte. Fesselnd, in einer schlicht genialen Optik und mit einer präzisen Sprache.

15.02.2004 19:24:22
Andrea

MIt Abstand das beste Buch von Nesser, das ich bisher gelesen habe! Die Rezension trifft den Nagel auf den Kopf, und auch als "Mädchen" kann man sich hervorragend in die Jugendlichen hineinfühlen....

29.01.2004 11:09:35
Licht

Ein Krimi und doch keiner; kein Krimi und doch einer. Ein Roman über die Jugendzeit, der sich absolut sehen lassen kann neben Törless, Unterm Rad, Jugend ohne Gott, Fänger im Roggen, ...
Wann bringen das deutsche AutorInnen wieder mal so gut rüber?

01.04.2003 21:32:25
l.wiemeler

der krimi war echt klasse