Tod in Sansibar

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Longmans, 1959, Titel: 'House of shade', Seiten: 279, Originalsprache
  • München; Wien; Basel: Desch, 1961, Titel: 'Der Schatz von Sansibar', Seiten: 174, Übersetzt: Rosemarie Kahn-Ackermann
  • München: Goldmann, 1984, Seiten: 236, Übersetzt: Rosemarie Hundertmarck
  • München: Goldmann, 1985, Seiten: 413
  • München: Goldmann, 1989, Seiten: 236
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 236
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 303

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Die junge Engländerin Dany Ashton besucht das Haus ihres Stiefvaters auf der Insel Sansibar. Sie erwartet einen erholsamen Urlaub. Doch aus der Reise ins Tropenparadies wird schon bald ein Höllentrip. Im mysteriösen "Haus der Schatten" ist ein Schatz versteckt - und einer der Gäste tötet eiskalt, um ihn für sich zu behalten.

Tod in Sansibar

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Letzte Kommentare:
27.07.2015 22:46:09
Friedrich Kovacs

Die Stimmung auf der Tropeninsel wird gut eingefangen, die handelnden Personen gut charakterisiert. Es gibt aber keine unnötigen Details, die das Buch in die Länge ziehen. Die Handlung ist spannend, die in infrage kommenden Täter zahlreich. Manchmal gibt es aber Passagen, die etwas verworren sind, sodass man sich nicht auskennt. Jemandem, der Agathe Christies Romane mag, ist das Buch durchaus zu empfehlen.