Der Bewacher

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2011, Seiten: 400, Übersetzt: Frank Dabrock

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Der Tod kennt keine Zufälle Statistiken aus den USA: Todesfälle durch Schießereien: 1.500 Todesfälle durch Ertrinken: 4.000 Todesfälle durch Vergiftung: 8.600 Todesfälle im Straßenverkehr: 43.200 Zufällige, von Profis instruierte Unfälle: ??? Das nächste "Opfer": Ex-Cop Charles Hardie. Doch der hat andere Pläne...

Der Bewacher

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Letzte Kommentare:
12.07.2012 20:49:57
Schrodo

Was ich von einem Buch erwarte, ist ziemlich einfach zu beschreiben. Es muss mich so gut unterhalten, es mir schwer fällt, es aus der Hand zu legen….bevor ich es zu Ende gelesen habe.
Der Bewacher von Duane Swierczynski hat das tadellos hinbekommen. Dieser Autor ist mir schon früher unter dem Pseudonym Duane Louis äußerst positiv aufgefallen.
Aber zum Inhalt. Tödliche, scheinbar zufällige Unfälle fordern täglich Menschenleben. Doch wie viele davon sind Morde, verübt von einer Gruppe von eiskalten Killern, deren Spezialität es ist, jede noch so kleine Spur zu vertuschen? Beim Versuch, eine Unschuldige zu beschützen, gerät Ex-Cop Hardie ins Visier dieser Geheimorganisation, die scheinbar ganz Amerika unterwandert hat. Das Anwesen in Hollywood, das er bewachen soll, wird zur Todesfalle, und er muss alle Register ziehen, um nicht das nächste ''Unfallopfer' zu werden.

Erinnert hat mich dieses Buch an die Geschichte um den Prügelknaben Hank Thompson von Autor Charlie Huston, was jetzt aber keinesfalls irgendwelche Plagiatsvorwürfe sein sollen.
Schon ab der ersten Seite ist man in der Story drin, und die machte mir einen Riesenspaß. Sie beinhaltet rasante Action und hat jede Menge Tempo.
Der Held Charlie Hardie stirbt gefühlte 20 Mal, um doch immer wieder seinen geschundenen Schwabbelkörper zu erheben und weiter gegen die bösen Jungs zu kämpfen. Swierczynskis Dialoge beschränken sich auf das Wesentliche und sind dabei schon reichlich zynisch. Mich hat das Taschenbuch außerordentlich gut unterhalten. Da es das erste Buch einer Trilogie um Charlie Hardie ist, werde ich das Folgebuch „Der Wärter“ natürlich auch lesen.

19.01.2012 09:59:30
Bio-Fan

Die In-Kürze-Inhaltsangabe (s.o.) ist leider Murks. Der deutsche Titel „Der Bewacher“ trifft auch nicht genau. Im amerikanischen Original heißt es: „Fun and Games“ und das deutet auf Swierczynskis bösen Humor hin. Wie auch immer – diese Thrillerkomödie ist der Auftakt zu einer Trilogie um einen Helden wider Willen.

Nach einem traumatischen Erlebnis in seinem Beruf als Sonderermittler hat Charlie Hardie sich einen ruhigeren Job ausgesucht. Er ist House-Sitter geworden und „bewacht“ Wohnungen und Häuser meist betuchter Leute während deren Abwesenheit. „Bewachen“ heißt für ihn, sich auf die Couch zu fläzen, DVD-Player und Fernseher anzuwerfen und sich langsam und genüsslich volllaufen zu lassen.
Bei seinem neusten Auftrag in L A trifft er im Haus seines Klienten auf den B-Movie-Star Lane Madden. Diese hat sich dorthin geflüchtet, da ihr eine Killertruppe auf den Fersen ist, die ihr schon zuvor auf den kurvigen Canyons Hollywoods mächtig zugesetzt hatte. Lane hat keinen blassen Schimmer, warum sie ins Fadenkreuz des Killerkommandos gekommen ist. Ihre Erklärungen Charlie gegenüber sind wenig überzeugend. Dieser misstraut ihr auch, bis die Killer an die Haustüre klopfen.

Swierczynskis Geschichte ist ein einziger und einzigartiger Showdown – Tempo und Action von Anfang bis Ende – gespickt mit Filmzitaten, witzigen Dialogen und reichlich schrägen Szenen wie wir das vom Autor gewöhnt sind. Diesmal überzieht Swierczynski aber nicht. Die Skurrilität wird nicht zum Klamauk. Man kann durchaus von einer ernsthaften, aber nicht immer ernstzunehmenden Story sprechen. Leichte Kost, die gut unterhält, die genug Geheimnisse zurückhält, auf dass man die Trilogie gerne weiter verfolgt. 80°