Der geraubte Himmel

  • Wagenbach
  • Erschienen: Januar 2011
  • Mailand: Skira, 2009, Titel: 'Il cielo rubato', Seiten: 111, Originalsprache
  • Berlin: Wagenbach, 2011, Seiten: 112, Übersetzt: Christiane von Bechtolsheim
Der geraubte Himmel
Der geraubte Himmel
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Eine geheimnisvolle junge Frau schreibt an einen älteren Herrn, Michele Riotta, der seit langem als Notar in Agrigento lebt. In seiner Jugend hat er ein Buch über den impressionistischen Maler Auguste Renoir veröffentlicht, in dem er den Weg zu einem unbekannten Werk des Künstlers weist, das abgelegen in einer kalabresischen Dorfkirche von der Kunstwelt nie entdeckt worden ist. Die Briefe Riottas lassen ahnen, dass er noch anderes Wissen über Renoir zurückhält, etwa über eine seltsame Reise des Künstlers nach Agrigento, wo dieser in Schwierigkeiten geriet und ein Bild malte, von dem niemand etwas weiß ... In seiner Liebe zu jener rätselhaften Dame verliert Riotta dagegen zunehmend die Kontrolle, und bald enden seine Briefe und die Geschichte der beiden abrupt.

Der geraubte Himmel

Andrea Camilleri, Wagenbach

Der geraubte Himmel

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