Der Finger Gottes

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 1997, Seiten: 429, Originalsprache
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 12, Übersetzt: Manfred Callsen

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Waldstein, eine kleine Stadt in Oberfranken. Auf den ersten Blick ein Ort wie tausend andere. Doch etwas ist anders in Waldstein: Seit die Bewohner zurückdenken können, wird die Stadt von der mächtigen Familie Vandenberg beherrscht. Ihr Geld und ihr Einfluß reichen weit und haben schon so manchen Menschen vernichtet. Als die alte Maria Olsen stirbt, stößt der Polizist Brackmann unvermutet auf ein düsteres Geheimnis, das seit Jahren verborgen schien und bei dem die Vandenbergs wieder einmal ihre Finger im Spiel hatten.

Der Finger Gottes

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Letzte Kommentare:
15.10.2018 23:45:17
Mary

Ich kann mich nur den Meinungen der anderen Leser nur anschließen...ich war so etwas von meinem Lieblingsautor enttäuscht, dass ich tatsächlich auf das Cover des Hörbuchs geschaut habe, ob er es tatsächlich war.
Seufzer... zum Glück kannte ich aber schon Julia Durant, Peter Brandt und Sören Henning mit seiner Lisa Santos, was mich aber nicht über diesen teuren verärgerlichhen Neukauf getröstet hat.
Ich finde auch Daniel Holbe sollte aus den Fußstapfen seines Idols austreten, er kommt nicht im geringsten an die ansonsten Spannung vom leider verstorbenen Andreas Franz heran.

16.12.2015 11:28:44
Fan95

So ein schlechtes Buch habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gelesen..
Der Schreiber hat überhaupt keine Ahnung wie man die Leute bei der Stange hält.
Nicht mal für 100€ würde ich dieses Buch noch einmal lesen, eines der schlechtesten Werke überhaupt. Ich weiß nicht wie man sich nur so eine Grütze einfallen lassen kann Das ist echt traurig.

10.12.2015 13:37:26
Swag

Worst Book i ever didnt read lolololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololololo

29.07.2014 19:03:44
Christa Scherns

Ich bin ein absoluter Andreas Franz-Fan. Zum Glück war der Finger Gottes nicht das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, sonst hätte ich nie wieder eins gelesen. Eine absolute Enttäuschung, nichts hat das Buch gemeinsam mit all seinen spannenden Krimis. Es fällt völlig aus dem Rahmen und man könnte glauben, es stammt gar nicht von ihm. Beim ersten Versuch habe ich das Buch an die Seite gelegt, beim 2. Versuch habe ich es als Hörbuch gehört. 14 Stunden Langeweile, immer die Hoffnung, nun wird es spannend. Mit einem Krimi hat es absolut nicht zu tun.

14.11.2011 20:55:17
Literaturgirl

Ich kann dazu nur eins sagen... Langweilig, langweilig, und noch mal langweilig ! Ich habs nach ca. 20 Seiten aufgegeben (sonst ist es schon auf der ersten Seite spannend) und habs meiner Mutter gegeben, die sich "durchquälte" und sagte "absolut langweilig und das schlechteste von allen, da passiert überhaupt nichts." Also ich weiß nicht, was das sollte... Eine Enttäuschung zu den anderen Büchern!

11.08.2011 22:19:48
Madita

Den Schreibstil fand ich bei diesem Buch um einiges besser als bei den anderen. Der Tornado und dessen Auswirkungen wurden so real dargestellt, dass man meinen könnte, der Autor hätte das selbst miterlebt. Das Ende der Geschichte war auch für mich sehr enttäuschend und wie immer wurde viel geraucht und gesoffen.

17.01.2011 20:24:48
Hörmuschel

Eher enttäuschend - gespickt mit ausgelutschten Klischees. Teils extrem langatmig.
Als Hörbuch außerdem etwas merkwürdig gelesen: mit etwas unglücklichen Betonungen.

Die Details, die das Ganze wohl plastischer erscheinen lassen sollen, empfand ich teilweise als an den Haaren herbeigezogen.

Über den Inhalt brauche ich ja wohl nichts weiter zu schreiben.

Wenn das mein erster AF gewesen wäre, wäre das auch mein letzter gewesen.

14.05.2010 08:52:27
Schnippi

Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, hat aber mit den Krimis (die man von Andreas Franz kennt) wenig zu tun.
Im Vordergrund (so zumindest mein Empfinden) steht der Tornado und seine Auswirkungen (die sind sehr gut beschrieben),die "kriminelle Handlung" aber scheint drumherum konstruiert worden zu sein. Das Buch lässt sich trotzdem gut lesen, ist aber nicht dass, was ich vom Herrn Franz erwartet habe.

14.03.2010 16:11:25
Toyota

Das war bisher der schlechteste Franz, den ich gelesen habe. Ich war sichtlich enttäuscht. Im Einband stand etwas von Heimatchronik. Das hat sich leider bewahrheitet. Die Spannung lies zu wünschen übrig und erst die letzten 100 Seiten wurden interessant.
Allerdings muss ich sagen, die Story an sich war nicht schlecht, aber ich war so etwas von Franz nicht gewohnt und stufe ihn daher auch als schlechtesten Franz ein. Es ging hier zu 70% um das Wettergebahren eines Ortes, die Auswirkungen eines Tornados und so ganz nebenbei kam dann noch das bisschen Negative des Ortes ins Spiel.

28.06.2009 11:48:47
Tugce

Ich hätte eine empfehlung für die Leute die sich als erstes dieses Buch gekauft hatten. Dies ist meiner meinung nach ein nicht besonderes gelungener krimi.Ein Tipp: Kauft euch die Bücher von der Julia Durant Reihe und der Kieler Reihe.Ihr werdet den unterschied zu diesem und zu den anderen büchern sofort merken. Die anderen Bücher sind hochspannung pur bis zur letzen seite. Ihr werden 100% nicht wieder enttäuscht werden da bin ich mir sicher!

27.03.2009 18:59:34
martha

Der Finger Gottes ist das erste Buch, das ich von Andreas Franz gelesen habe und ich muss sagen, ich fand es sehr gut. Ich konnte mir diese Kleinstadt und die Charaktere so richtig gut vorstellen. Die Geschichte war auch sehr spannend, wenn auch etwas klischeehaft. Das Ende finde ich eigentlich auch gut, ich finde es sehr realistisch. Ich werde auf jeden Fall Ausschau nach weiteren Bücher von Andreas Franz halten.

01.03.2009 09:48:54
killerkakao

Das war mein erster Roman von Andreas Franz wo ich gelesen habe.Da ich viel von dem Autor gehört habe,habe ich mir einfach mal ein Buch gekauft.Man hat mir gesagt es ist das schlechteste von ihm .Ich soll die Hoffnung nicht auf geben,die anderen Bücher sind besser.
Ich fand das Buch gar nicht so schlecht,habe schon viele schlechtere gelesen. Das Buch hat sich schnell gelesen.
Die Handlung ist erfunden ,aber es ist heut zu tage, bei dem Klimawechsel ,auch nicht unmöglich. In den Dörfer geht es auch ähnlich zu mit mauscheleinen und mit Tratsch.
Es war vielleicht gut das ich diesen Roman zu erst von ihm gelesen habe.
Nur den Schluß fand ich persönlich ,nicht so toll. Aber das ist wie im Leben man kann sich das Schiksal nicht aus suchen.
Ich finde man muß sich selber seine meinung bilden.Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.Wie mit vielem in Leben

10.12.2008 15:58:56
frankphilipp

man kann ja wohl sagen: thema verfehlt, setzen, sechs. das schlechteste aus franz´feder was ich gelesen habe. wer auf literarische krimis, die sich eng ans wahre leben schmiegen, steht sollte highsmith´"die an tueren klopfen" oder die ruhigen aber um so spannenderen hakan nesser geschichten (picadilly, kim novak etc.) lesen.

03.06.2008 10:56:33
Ado

Man ist vom Autor besseres gewöhnt. Dieser Roman ist absolut mies. Teile der Handlung völlig unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen.Schade um das Geld für den Kauf des Buches!

09.05.2008 09:59:00
sandra

Das war mein bis jetzt schlechtester "Franzkrimi". Man ist anderes, viel besseres vom Autor gewohnt. Für mich war der Inhalt komplett an den Haaren herbeigezogen und der Kommissar einfach nur super enttäuschend.

08.04.2008 12:43:49
durant fanclub

ich habe alle bücher von af gelesen doch dieses kein echter Andreas Franz und den kaufpreis nicht wert. über einen neuen Durant krimi würde ich mich sehr freuen.

31.08.2007 14:11:59
Yvonne Meyer

Am Anfang habe ich gedacht ,das ich wohl lange für dieses Buch brauchen werde,aber nachher wurde es dann doch endlich spannender,ich hätte den Schluss etwas anders gehabt,aber es kann ja nicht immer ein gutes Ende geben.
Regt auch zum Nachdenken an.

21.02.2007 13:18:36
Uli

Es war mein erstes Buch von Andreas Franz und ich fand es unterirdisch - sorry. Halbseitige Beschreibungen von Wiesen, Straßen, Wolken und ähnlicher Nebensächlichkeiten, wirrer Handlungsstrang und ein Ende, bei dem man den Eindruck hat, dass er keine Lust mehr zum Schreiben hatte und schnell fertig werden wollte. Aus meiner Sicht: enttäuschend !!!

16.05.2006 18:25:45
Outlaw

Nicht gut und nicht empfehlenswert!
Sehr weit hergeholt, kleiner Dorfbulle nimmt es nach apokalyptischer Naturkatastrophe mit den Herrschern eines Bauernkaffes auf. Habe schon bessere Bücher dieses Autor gelesen.

30.01.2006 16:02:59
dino

Es ist mein erstes Buch von Andreas Franz und ich finde es schon sehr gut. So weit hergeholt finde ich die Story auch nicht, wer in einer Kleinstadt bzw. auf dem Dorf wohnt, weiß wieviel da getratscht wird und unter den Teppich gekehrt wird.
Das Buch regt auch zum Nachdenken an und ist m. E. auf jeden Fall lesenswert.

08.11.2005 18:38:53
Anja Reichardt

Meiner Meinung nach eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe.
Manchmal meint man, der Autor versucht krampfhaft einen Krimi zu schreiben nach dem Vorbild berühmterer Kollegen- wobei allein schon der Versuch gründlich daneben geht. Irgendwie kommt keine Spannung auf,die Charaktere wirken unglaubwürdig und zum Teil kommt man sich vor wie in einem Groschenroman. Das beste am Buch ist der Einband- den Inhalt kann man getrost vergessen.
Schade, ich hatte mir mehr davon versprochen!

29.03.2005 13:10:27
Friedrich

Ein gut gebauter Krimi. Andreas Franz zerlegt alle, die so gern Moral und Anstand für sich gepachtet haben. Wer allerdings in diesem Krimi einen Helden sucht, mit dem er leiden und lachen kann, der sucht vergebens. Ungewöhnliches handwerklich gut gemacht.

20.04.2004 10:45:08
alexander

ein ganz anderer franz, kein thriller wie sonst von ihm gewohnt sondern eher ein literarischer ausflug mit einer sehr spannenden geschichte in einem fränkischen kaff. musste mich an den stil gewöhnen, aber alles in allem hat es mir unglaublich gut gefallen, vor allem wie ein dorfpolizist versucht sich gegen die alles beherrschende familie vandenberg zu stemmen. ein großer wurf!

21.01.2004 23:17:22
Myriam Schulz

Ist mal ein ganz anderer Stil, aber nicht schlecht.Allerdings habe ich mir ein anderes Ende gewünscht

27.10.2003 08:39:19
Daniel

Es ist zwar nicht schlecht geschrieben, jedoch finde ich den Anfang des Buches zu verwirrend (zu viele Namen - die dann doch nur eine kleine Nebenrolle spielen).
Das Ende des Buches ist spannend und war auch ein wenig fesselnd