Villa Nachtigall

Erschienen: Januar 1964

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 1964, Seiten: 571, Übersetzt: Günter Eichel
  • Zürich: Diogenes, 1974, Seiten: 318, Übersetzt: Günter Eichel
  • Zürich: Diogenes, 1982, Seiten: 207, Übersetzt: Günter Eichel
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 128, Übersetzt: Günter Eichel
  • Zürich: Diogenes, 2009, Seiten: 207, Übersetzt: Günter Eichel
  • Berlin: Universal Music, 2004, Seiten: 1, Übersetzt: Hannelore Elsner

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Alix wohnt mit ihrem Mann Gerald Martin in der Villa Nachtigall . Das frisch verheiratete Paar kannte sich vor der Hochzeit kaum einen Monat: Es war Liebe auf den ersten Blick. Alix ist überglücklich. Bis zu dem Tag, als sich merkwürdige Zufälle häufen und ihr bewußt wird, daß sie Gerald so gut wie gar nicht kennt.

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Letzte Kommentare:
28.07.2015 13:18:31
Dipl.-Päd. Fred Maurer

Agatha Christies Kriminalkurzgeschichten habe ich schon als Jugendlicher verschlungen - und das ist bald ein halbes Jahrhundert her.

Die hier kurzdargestellte Erzählung ist in der (überhaupt) lesenswerten Kriminalkurzgeschichtenanthologie "Das Wespennest" enthalten, die ich noch heute habe (was auch bei Lieblingsbüchern nicht selbstverständlich ist).

Überzeugend ist die Handlung, überraschend ihr Ende.
Eine Klasse-Geschichte, lesenswert noch heute!