Bluttaufe

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2010, Seiten: 378, Originalsprache

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Eine zerstückelte weibliche Leiche wird in einem kleinen Waldstück in der Nähe Lüneburgs gefunden. Der Fall wird an den Hamburger Kommissar Peer Mangold übergeben. Den erinnert die Tat an den amerikanischen Serienkiller Ted Bundy. Kopiert der Mörder ein berüchtigtes Vorbild? Um diese Frage zu klären, erhält Mangold Unterstützung von der Profilerin Kaja Winterstein. Dann meldet sich der Täter überraschend bei der Mordkommission. Er scheint die Polizei zu einem makabren Wettkampf herauszufordern. Es gibt Hinweise darauf, dass es sich bei dem Täter um einen sogenannten Savant handelt, einen Inselbegabten mit einem außergewöhnlichen Gehirn. Will er seine geistigen Kräfte messen, oder geht es ihm um ein einzelnes Mitglied der Mordkommission?

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Letzte Kommentare:
09.09.2013 22:04:02
Maraki-Mary

Also die Idee von Herrn Koglin war ja gar nicht mal so schlecht. Ein Killer, der berühmte Serienkiller kopiert und dem Ganzen noch sein persönliches i-Tüpfelchen draufsetzt.
Die Beschreibung der Morder und alles drum herum gefiel mir sehr gut.
Was mir nicht so gefiel war die ganzen Details rund um die Polizeiarbeit und das Team von Mangold.

Viel zu viel tralala, viel zu viel überflüssiges Zeugs.

Der Schreibstil von Herrn Koglin ist gut und einfach zu lesen. Was ebenfalls ein Pluspunkt war.

Und dann noch das Riesentrara um einen Savant. Mich haben die detailierten Ausführung rund um dieses Thema nicht wirklich interessiert und machte nur die Spannung kaputt, meiner Meinung nach.

Deswegen schneidet das Buch alles in allem eher mau ab.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht..55°