Das Interkom-Komplott

Erschienen: Januar 1971

Bibliographische Angaben

  • New York: Atheneum, 1969, Titel: 'The Intercom Conspiracy', Seiten: 198, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1971, Seiten: 317, Übersetzt: Dietrich Stössel
  • München: dtv, 1973, Seiten: 199
  • Zürich: Diogenes, 2000, Seiten: 279, Übersetzt: Dirk van Gunsteren

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In Genf betreibt ein amerikanischer Ex-General sein reaktionäres Propagandablatt "Intercom". Ihm zur Hand geht einer, der bereit ist, alles zu schreiben, wenn er nur anständig bezahlt wird: Theodore Carter, Alkoholiker, clever, ein bißchen schurkisch, aber nicht schurkisch genug, um es zu etwas zu bringen. Plötzlich sieht sich Carter dem aufdringlichen Interesse verschiedener Geheimdienste ausgesetzt...

Das Interkom-Komplott

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Letzte Kommentare:
13.11.2008 14:31:58
Pela

Zuerst ein wenig zäh, doch im Zuge der Erinnerungen des Protagonisten Carter, die als Tonbandaufnahmen und Aufzeichnungen daherkommen, mit steigender Spannung. Auch fehlt der für Ambler und LeCarré übliche Schuss Ironie nicht. Der Schluss überrascht und zeigt: Ein wahrer Meister braucht keinen blutigen Showdown mit hohem Bodycount.